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    AW: Zusammenleben mit Teenagern - ein Leben am Limit...

    Zitat Zitat von Mediterraneee Beitrag anzeigen
    Wie konsequent bist Du denn mit den Dreien?

    Ich persönlich sehe das eher wie Dein Mann:
    Wenn der Hund in die Küche kackt, würde ich das ein- oder zweimal hinnehmen, beim dritten Mal wäre klar: Wenn das nochmal passiert, ist der Hund weg.
    Stinkendes Zeug im Zimmer käme in einen großen Plastiksack und dann in den Müll, völlig egal, ob es sich um Essensreste oder die heißgeliebte Kleidung handelt.
    Spinnweben an der Decke würde ich nicht anrühren, da müssen sie selbst ran. Und wenn sie es nicht tun, müssen sie eben in einem Saustall leben.

    Du reibst Dich auf. Allerdings ist Dir niemand dankbar dafür. Also musst Du Deine Strategie ändern.
    Vollzitat, weil ich es genau so gemacht habe. Hier auch drei Teenager - Gott sei Dank inzwischen Thirty-sometings. Also ich war, wo Du bist.

    KEINE KÄMPFE!! Lass Dich darauf nicht ein. Konsequenzen - nur so geht es.
    Und wenn es dir nicht gut geht, lass Deinen Mann ran.

    Deine Aufgabe ist es, auf Dich gut aufzupassen. Ziehe Deine Grenzen, vermutlich am Besten mit Hilfe von aussen, solange, bis es Dir besser geht.

    Und den Opa, der Euch boykottiert, würde ich mal auf den Pott setzen, das geht so nicht.
    Gestaltet doch euer Leben, hofft weniger, macht was ihr wollt.
    Aber macht!


    ausgeborgt von Uli_F-2009

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    AW: Zusammenleben mit Teenagern - ein Leben am Limit...

    Zitat Zitat von Carcasonne Beitrag anzeigen
    Dass weder extremer Kampf, noch künstliche Harmonie (weil Angst vor Streit) gesund ist, ist dir zumindest rational bewusst?
    Ja. Ich weiß, dass Konflikte dazu gehören. Ich hasse das aber. Ich kann sogar im beruflichen Rahmen super gut Konflikte umschiffen, ist quasi eine meiner Kernkompetenzen.

    Bei uns Zuhause herrscht auch keine aufgesetzte/erzwungene Harmonie und alle sind kreuzunglücklich. So ist es nicht. Vor Eintritt in die Pubertät hatten wir tatsächlich nur selten Auseinandersetzungen. Und auch mit den Kleinen habe ich keine Konflikte. Da nervt mich halt der langsam aufkeimende Rückzug ins Nixtun wie bei meiner Ältesten.
    Also nicht "die perfekte Familie", aber eine grundsätzlich lockere und entspannte Grundstimmung.
    Der Umgangston ist ja auch immer noch so. Im Prinzip macht meine Tochter ja nichts. Also NICHTS. Nichts Gutes, aber auch nichts Schlechtes. Nix halt. Das macht mich wahnsinnig.

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    AW: Zusammenleben mit Teenagern - ein Leben am Limit...

    Zitat Zitat von Tabea57 Beitrag anzeigen

    Und den Opa, der Euch boykottiert, würde ich mal auf den Pott setzen, das geht so nicht.
    Hart aber herzlich ausgedrückt.

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    AW: Zusammenleben mit Teenagern - ein Leben am Limit...

    Zitat Zitat von Kore Beitrag anzeigen
    Sie werfen mir vor, dass ich zu oft weg bin wegen dem Pferd. Oder auch gerne wegen der Arbeit. Wenn ich Zuhause bin wollen sie aber eh nichts mit mir machen.
    Oh, sie spielen perfekt auf der "Schuldgefühle-Klaviatur"!
    Gestaltet doch euer Leben, hofft weniger, macht was ihr wollt.
    Aber macht!


    ausgeborgt von Uli_F-2009

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    AW: Zusammenleben mit Teenagern - ein Leben am Limit...

    Zitat Zitat von SaSu85 Beitrag anzeigen
    Was die Kinder aber auf jeden Fall erfahren sollten ist, wie es dir innerlich wirklich geht.

    Nicht um das als Druckmittel einzusetzen, aber einfach um zu zeigen: Meine Grenze ist erreicht! Ich kann bald nicht mehr!
    So ist es. Sie sind alt genug. Wenn Du Klartext geredet hast, dann macht einen Plan, wie es gehen kann und wer sich wie einbringen kann. Ihr könnt ein Team werden, aber dafür musst Du die Angst verlieren vor:

    Zitat Zitat von Kore Beitrag anzeigen
    . Ich hab einfach wahnsinnige Angst davor, dass es so wird wie früher bei meiner Familie. Jeden Tag Streit, Tränen und Geschrei. Hier schreit und weint immerhin noch keiner.
    Ich erinnere mich an Geschrei und Tränen, früher bei der Erziehung der Kinder. Hört meiner Meinung nach dazu. Also nicht, dass es unbedingt erstrebenswert ist, aber Deine Grenze zu ziehen und aufzupassen, dass niemand drüberlatscht, kann durchaus mit Tränen und Geschrei einhergehen. Deine Kinder WISSEN, wo Du nachgibst, weil Du Dich schuldig fühlst.

    Zitat Zitat von SaSu85 Beitrag anzeigen
    Vielleicht musst du einfach mal zulassen, dass es knallt?
    .... Gewitter reinigen die Luft, heißt es ja auch.
    Ganz genau!!

    Zitat Zitat von Kore Beitrag anzeigen
    Ja. Ich weiß, dass Konflikte dazu gehören. Ich hasse das aber. Ich kann sogar im beruflichen Rahmen super gut Konflikte umschiffen, ist quasi eine meiner Kernkompetenzen.

    Vor Eintritt in die Pubertät hatten wir tatsächlich nur selten Auseinandersetzungen.
    Die schlechte Nachricht ist: Konflikte sind wichtig, sie gehören dazu. Gerade in der Pubertät. Die geht gar nicht ohne Konflikte!

    Die gute Nachricht ist: Du kannst lernen, sie auszuhalten. Das musst Du, Kore, sonst gehst Du unter.

    Such Dir Hilfe, Du kannst das schaffen. Und zieh mit Deinem Mann an einem Strang!!
    Gestaltet doch euer Leben, hofft weniger, macht was ihr wollt.
    Aber macht!


    ausgeborgt von Uli_F-2009

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    AW: Zusammenleben mit Teenagern - ein Leben am Limit...

    Zitat Zitat von Kore Beitrag anzeigen
    Ja. Ich weiß, dass Konflikte dazu gehören. Ich hasse das aber. Ich kann sogar im beruflichen Rahmen super gut Konflikte umschiffen, ist quasi eine meiner Kernkompetenzen.

    Bei uns Zuhause herrscht auch keine aufgesetzte/erzwungene Harmonie und alle sind kreuzunglücklich. So ist es nicht. Vor Eintritt in die Pubertät hatten wir tatsächlich nur selten Auseinandersetzungen. Und auch mit den Kleinen habe ich keine Konflikte. Da nervt mich halt der langsam aufkeimende Rückzug ins Nixtun wie bei meiner Ältesten.
    Also nicht "die perfekte Familie", aber eine grundsätzlich lockere und entspannte Grundstimmung.
    Tut mir leid, aber das sehe ich ganz anders.

    Mit Kindern gibt es keine großen Schwierigkeiten. Das fängt wenn dann mit der Pubertät an. Eine ungute familiendynamik zeigt sich meist erst mit Beginn der Pubertät.

    Lockere und entspannte grundstimmung?

    Nee.... Dein jüngster geht mit dir in die Ruhe Oase und die große rebelliert.. Sie wird nämlich erwachsen und sieht in den Eltern nicht mehr als die einzige "Gottheit" an...

    Deine Tochter ist ein typisches pubertier.... Sie muss Verantwortung lernen und dazu benötigt es Konsequenz

    Aber um dich mach ich mir echt Sorgen.
    Du hasst Konflikte und schaffst es erfolgreich diese zu umgehen.


    Wie willst du also deiner Tochter verantwortungsbewusstsein beibringen, wenn du ihr das abnimmst?

    Wenn du für dich selbst auch nicht verantwortlich umgehst?

    Du möchtest Harmonie, die in dieser Phase aber nicht natürlich ist. Daher rede ich von künstlicher Harmonie.....

    Ich glaube jede Mutter war müde in der Pubertäts Phase...... Trotz bester Gesundheit.

    Du bist gesundheitlich aber angeschlagen und hast 3! Pubertiere....


    Versuche dich zu sortieren. Konsequentes Handeln und keine ermüdenden Kämpfe austragen...

    Das spart schon mal Kraft.

    Gleichzeitig geh deine eigenen Dämonen an - damit du lernst Konflikte anzugehen und vor allem auch auszuhalten.

    Du hast einen Ehemann der in dieser Zeit das Kommando übernehmen kann.

    Hab keine Angst..... Er kann es nicht schlimmer machen ;)

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    AW: Zusammenleben mit Teenagern - ein Leben am Limit...

    @lufti:

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    AW: Zusammenleben mit Teenagern - ein Leben am Limit...

    Es tut mir in der Seele weh, so etwas zu lesen. Für mich hat das mit pubertären Verhalten nichts mehr zu tun. Das ist große Egozentrik gepaart mit Faulheit und Lust auf Provokation. Geh 4 Wochen zur reha.
    Hund: Sie füttern mich, sie pflegen mich, sie kümmern sich um mich. Sie müssen Götter sein!

    Katze: Sie füttern mich, sie pflegen mich, sie kümmern sich um mich. Ich muss ein Gott sein!

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    AW: Zusammenleben mit Teenagern - ein Leben am Limit...

    Oder lass sie mal zufällig den Thread hier lesen. Vielleicht öffnet das auch ein paar Augen...

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    AW: Zusammenleben mit Teenagern - ein Leben am Limit...

    Also ich (als Teenager) würde es nicht viel anders als die große Tochter machen ;)

    Hund = haben wollen und mutter/Schwester machen die drecksarbeit - wunderbar besser geht's doch nicht

    Hausarbeit? Ich sage ja und mach es einfach nicht...... Mutti meckert zwar aber so kann ich wenigstens auch mal Frust abbauen... Gibt ja sowieso keine Konsequenzen die sich nicht umgehen lassen.

    Taschengeldentzug? Juckt mich nicht, denn bei opi krieg ich schon was ;)

    Ich kann bis in die Puppen pennen und mach meine schulischen sachen halt auf den letzten Drucker um 3 Uhr in der Früh. Ist doch egal

    Meine Klamotten stinken? Erstens ist es mir egal, kann sowieso nicht raus

    .......

    Und jetzt liebe TE, wo bist du als Mutter gefragt?

    Es ist unter der Woche und da ist spätestens um Mitternacht besser noch 23 Uhr zapfenstreich.

    Sicherung raus für ihr Zimmer..... Handy/PC weg.

    Dann wird ihr so langweilig das sie schlafen wird... Und dadurch auch am nächsten Tag eben nicht bis 13 Uhr schläft


    Der Hund ist ihre Sache und wenn sie sich nicht drum kümmert, muss er weg. (kann auch erstmal der hundeurlaub bei ner Freundin sein - ohne das es Tochter weiß)

    Mit dem Opa sprechen, das es zwar sehr nett ist, daß er ihr Geld gibt aber es die Sache schwierig macht, weil Töchterchen dadurch ein schlupfloch hat. Soll er es lieber für Ihren Führerschein ansparen.

    Es gibt noch soviel Ideen.......

    Wenn du Nachschub brauchst ;)
    Betrunken flirten ist wie hungrig Einkaufen gehen.

    Man geht mit Sachen nach Hause, die man eigentlich gar nicht will
    .

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