Dann überlass ihm doch mal die Kämpfe, zieh dich einfach emotional mal raus und schau was passiert.
Dass es knallt in der Pubertät gehört nun mal dazu und wenn die Stimmung wirklich auf dem tiefstmöglichen Tiefstpunkt angekommen ist, dann setzt ihr euch mal alle in Ruhe an einen Tisch und redet! Evtl. mit einer neutralen Person der du/ihr vertraut als Moderator, damit es nicht eskaliert und wirklich Lösungen gefunden werden.
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Ergebnis 11 bis 20 von 123
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23.03.2021, 15:40
AW: Zusammenleben mit Teenagern - ein Leben am Limit...
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23.03.2021, 15:41
AW: Zusammenleben mit Teenagern - ein Leben am Limit...
Ich leide an wiederkehrenden Depressionen. In den guten Phasen denkt man es ist alles überstanden und es geht aufwärts. In den Zeiten entstanden auch meine Kinder. Und vor Eintritt in die Pubertät waren die guten Phasem auch wesentlich länger und ausgeprägter als jetzt. Mit zunehmendem Belastungsgrad werden die Schübe schlimmer. Woher hätte ich das vor 17 Jahren wissen solle , zumal ich damals noch gar keine Diagnose hatte.
Geändert von Stina (23.03.2021 um 17:05 Uhr) Grund: Zitat angepasst
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23.03.2021, 15:42Inaktiver User
AW: Zusammenleben mit Teenagern - ein Leben am Limit...
Das sollte dir wurscht sein, ob dein Sohn nen Flunsch zieht oder nicht. Wie wär's denn, die Große mal zum Opa zu schicken, wenn sie da der Liebling ist?
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23.03.2021, 15:44
AW: Zusammenleben mit Teenagern - ein Leben am Limit...
Sorry, ich hatte ein langes Post über das Teenie-Chaos im Hause Lady & Sir Emelia geschrieben...
Ich möchte noch zu diesen drei Punkten etwas sagen / fragen:
- Ich hatte diesen "Versagens"-Gedankengang exakt genau so.
- Mit welcher Begründung werfen Dir die Kinder Dein Hobby vor? "kurz davor aufzugeben"
Kenne ich.
- Ein guter Therapeut (bei mir ist es eine Frau) ist Gold wert. Ich bin seit letztem Jahr in Therapie.
Ganz herzliche Grüße,
Lady EmeliaGeändert von Lady_Emelia (23.03.2021 um 15:52 Uhr) Grund: Murks
Katzen lieben Menschen viel mehr, als sie zugeben wollen,
aber sie besitzen genug Weisheit, es für sich zu behalten.
Mary Eleanor Wilkins Freeman (1852 - 1930), US-amerikanische Schriftstellerin
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23.03.2021, 15:45
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23.03.2021, 15:45
AW: Zusammenleben mit Teenagern - ein Leben am Limit...
Ich mag meinen Job sehr gern, auch wenn ich im Moment am Liebsten kündigen würde vor lauter Stress. Aber wir brauchen das Geld auch.
Mein Hobby (mein Pferd) ist immer wieder Streitpunkt zwischen mir und zwei meiner Kindern. So nach dem Motto: "Du hast ja keine Zeit, weil..." Aber wenn ich Aktivitäten vorschlage die von Fastfood und Shoppen abweichen wird meistens nur müde abgewunken und ich habe es satt mich anzubiedern.
Kur möchte ich nicht. Ich würde mein Pferd vermissen ^^ Gibts ne Mutter-Pferd-Kur?
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23.03.2021, 15:47
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23.03.2021, 15:47
AW: Zusammenleben mit Teenagern - ein Leben am Limit...
Da ich nicht inkonsequent sein möchte, stelle ich selten Forderungen, die ich nicht bereit bin durchzusetzen. Meine Große möchte neue Möbel. Kriegt sie erst, wenn ihr Zimmer vier Wochen sauber und ordentlich ist. Das Spiel spielen wir jetzt seit sechs Monaten...
Also wenn ich was ankündige, ziehe ich das schon durch.
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23.03.2021, 15:48
AW: Zusammenleben mit Teenagern - ein Leben am Limit...

Süß!
Aber vielleicht keine so schlechte Idee! Könntest Du für zwei, drei Wochen woanders unterkommen (eine untervermietete kleine Bude) und Dich mal nur um Dich und Dein Pferd kümmern und das Chaos zuhause einfach mal sich selbst überlassen? Vielleicht wäre das für die Bande ganz heilsam, wenn die Köchin und Putzfrau mal streikt. Und Dir würde es guttun, Dich mal nur um Deine Belange zu kümmern.Wir werden weitermachen!
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23.03.2021, 15:49
AW: Zusammenleben mit Teenagern - ein Leben am Limit...
Die Große und er haben jetzt schon schlechte Stimmung, weil sie sich gegen alles sperrt. Ich hab Angst davor, wie es wird, wenn ich ihn machen lasse. Wahrscheinlich weil ich selbst so u ter der schlechten Beziehung zu meinem Vater gelitten habe. Ich war ihr in dem Alter sehr ähnlich.



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