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    AW: Urlaub steht bevor - Sohn des Partners will nicht mit

    Zitat Zitat von R_Rokeby Beitrag anzeigen
    er ist aber nicht mehr klein.

    Ein 12jähriger Junge hat andere Anliegen als ein 8jähriger.
    Das stimmt ... und das gilt es ja rauszufinden ...

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    AW: Urlaub steht bevor - Sohn des Partners will nicht mit

    Es gibt Menschen die am liebsten zuhause sind, warum nicht Kinder?
    Der Sohn meines Mannes ist schon immer in den Ferien bei der Oma, er will das so.
    2x in seinem Leben war er woanders dabei, das war nichts für ihn.
    Er ist eben so, Abwechslung ist nichts für ihn.
    Die Dinge sind nie so, wie sie sind. Sie sind immer das, was man aus ihnen macht.
    (Jean Anouilh)

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    AW: Urlaub steht bevor - Sohn des Partners will nicht mit

    Der Sohn Deines Partners lebt bei seiner Mutter, richtig? Was sagt die denn dazu, dass der Sohn nicht mit Euch in den Urlaub möchte?

    Generell würde ich niemals ein Kind dazu zwingen, wenn es das nicht will. Er muss ja Gründe haben, warum er so partout nicht möchte. Um das herauszufinden, sehe ich die Eltern in der Pflicht. Es gibt sicher auch einen Grund, warum er lieber bei den Großeltern ist, während Mutter / Vater in Urlaub fahren.

    Als meine Eltern sich damals getrennt hatten, in Scheidung lebten, neue Partner hatten - nichts wäre mir ferner gewesen, als in der Konstellation mit dem einen oder anderen in Urlaub zu fahren. Ich bin mit meiner Oma in Urlaub gefahren.

    Das Verhalten Deines Partners, sprich des Vaters, finde ich übrigens unterirdisch.

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    AW: Urlaub steht bevor - Sohn des Partners will nicht mit

    Ich glaube die hauptfrage ist hier dein Partner und sein seltsames Verhalten.

    Wie du zu ihm durchdringt und er etwas Verständnis an den Tag legt.

    Mit 12 ist man nicht mehr ein kleines Kind ohne meinung/Vorlieben.

    Und ich kann ihn verstehen wenn er keine Lust hat. 3 Kinder sind immer eines zuviel, weil zwei sich zusammen tun und einer blöd da steht.

    Zudem sind die anderen 2 Mädchen..... Und das alles im Wohnwagen mit langer Autofahrt für ihn.

    Und auch wenn er es von früher kennt und nie ein Problem war (enger Raum).... In der Pubertät ändert sich halt auch was.

    Und das solltest du wirklich versuchen dem kinds Vater nahe zu bringen.

  5. Moderation

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    AW: Urlaub steht bevor - Sohn des Partners will nicht mit

    Wären die Großeltern denn bereit ihn für die Woche zu nehmen?
    Wie steht die Mutter zu allem?
    Fährt er freiwillig mit der Mutter in Urlaub?
    Machen Vater und Sohn sonst schon mal was zu zweit allein ohne Schwester und den Rest?

    Wie ist das Verhältnis zwischen Vater und Sohn? Es klingt zwischen den Zeilen durch, dass der Vater Ansprüche an den Sohn hat, die dieser nicht erfüllt? Ist dein Mann auch eher introvertiert und kann mit seinem Sohn was anfangen oder ist er eher extrovertiert und enttäuscht, dass sein Sohn so anders ist?


    Grundsätzlich kann ich verstehen, dass ein 12jähriger keinen Lust auf Urlaub mit zwei jüngeren Mädchen hat und als introvertierter Mensch mit vier anderen auf so engem Raum, kann schon echt anstrengen sein.
    Man muss nicht über jedes Stöckchen springen ... jedenfalls nicht jeder.
    Freiheit ist, wenn jeder sich auf seine Art zum Deppen machen kann.

    Profilbild © edwardbgordon
    Moderation:
    "Rund um den Job", "Mietforum" und "Selbstständige, Freiberufler & Co"

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    AW: Urlaub steht bevor - Sohn des Partners will nicht mit

    Zitat Zitat von Annilein Beitrag anzeigen
    Es gibt Menschen die am liebsten zuhause sind, warum nicht Kinder?
    Der Sohn meines Mannes ist schon immer in den Ferien bei der Oma, er will das so.
    2x in seinem Leben war er woanders dabei, das war nichts für ihn.
    Er ist eben so, Abwechslung ist nichts für ihn.
    Eben und das kann sich mit zunehmendem Alter ändern oder auch nicht. Wenn er nicht möchte, dann laßt ihn in Ruhe. Wie wäre es für euch, wenn euch jemand zu etwas zwingt, was ihr nicht möchtet.

    Wenn er zu den Großeltern kann, dann ist es doch in Ordnung. Er bleibt ja nicht allene zu Hause. Hauptsache ist doch, daß es ihm gut geht. Wenn er mit euch mitfährt geht es ihm nicht gut. Wollt ihr euch mit seiner schlechten Laune den Urlaub versauen oder macht es euch Spaß den ganzen Tag auf ihn einzureden.?

    Bestimmt dein Freund über jeden Menschen, der nicht das macht was er möchte? Kann er nicht akzeptieren, daß Menschen unterschiedliche Interessen haben? Was steckt bei deinem Freund dahinter, Friede, Freunde, Eierkuchen Patchworkfamily, wir haben uns alle lieb? Ich hätte überhaupt kein Interesse mir die lange Flappe jeden Urlaubstag anzusehen und mir den Urlaub versauen zu lassen. Wenn dein Freund darauf besteht, dann kann er doch alleine mit seinem Sohn wegfahren.
    Geändert von Klecksfisch (04.08.2020 um 14:58 Uhr)
    Ich bin eine Raupe und du ein Reh. Doch ich werd ein Schmetterling und du wirst Filet.

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    Wenn du jemand anderem vergibst, dann tust du dies deinetwegen, nicht weil der andere das verdient. (Doris Wolf, Psychotherapeutin)


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    AW: Urlaub steht bevor - Sohn des Partners will nicht mit

    Ich sehe auch, dass das eigentliche Problem der Vater ist.
    Der Junge sagt was er möchte, und gut ist.
    Wir haben damals auch meinen 12 jährigen Sohn gedrängt mitzukommen. Kann ich nur von abraten.
    Sag Deinem Partner, dass Du keinen Bock darauf hast, das Kind zu zwingen (auch noch durch Erpressung!). Dabei entsteht eine Stimmung, das könnte Euch den ganzen Urlaub vermiesen. Außerdem ist auch noch der Junge gut untergebracht.
    Was ist mit Deinem Partner los? Neigt er sonst auch zu solchen Hauruck-methoden?
    "Schau lange und genau auf die Dinge, die dich erfreuen - zumindest länger als auf die Dinge, die dich ärgern."
    Sinonie - Gabriele Colette


    Denken und Sein werden vom Widerspruch bestimmt
    Aristoteles - Griechischer Philosoph

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    AW: Urlaub steht bevor - Sohn des Partners will nicht mit

    Zitat Zitat von luftistraus Beitrag anzeigen
    Ich glaube die hauptfrage ist hier dein Partner und sein seltsames Verhalten.


    Und das solltest du wirklich versuchen dem kinds Vater nahe zu bringen.
    Also müssen jetzt Partner und Junior des Partners "erzogen" werden?

    Nimmt man genau diese Quintessenz heraus... denn genau das ist es dann.... Sorry, dass ich grade etwas komisch gucke....

    Da läuft dann wohl deutlich etwas schief.

    "Endlich... eine Next ist da und bringt Ordnung in die Familie"
    Chaos
    .................................................. ....................
    Permanente Nettigkeit ist ein Symptom. (Dr. House)

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    AW: Urlaub steht bevor - Sohn des Partners will nicht mit

    @Chaos

    Als Next sollte es mir als erstes darum gehen, wie ich den Urlaub verbringen möchte. Ich hätte eben keine Lust auf einen bockigen Jungen, und so wie es jetzt ist, wird es dazu kommen.
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    AW: Urlaub steht bevor - Sohn des Partners will nicht mit

    Zitat Zitat von luftistraus Beitrag anzeigen
    Und ich kann ihn verstehen wenn er keine Lust hat. 3 Kinder sind immer eines zuviel, weil zwei sich zusammen tun und einer blöd da steht.
    Das kann ich so nicht bestätigen. Ich habe 3 Kinder und die können richtig Spaß miteinander haben. Weil wir sie nie gezwungen haben. Natürlich gab es Zeiten, in denen es schlechter lief, aber unterm Strich beschäftigen sie sich gerade bei Freizeiten sehr gern miteinander.

    Die Haltung des Vaters finde ich ebenfalls problematisch und vielleicht liegt der Grund tatsächlich darin. Der Junge hat Angst, seine Bedürfnisse zu äußern, weil der Vater viel zu übertrieben und heftig reagiert. Vielleicht geht es gar nicht um den Urlaub an sich, sondern um die Angst des Jungen, sich im Urlaub nie rausziehen zu dürfen, wenn etwas ist, weil er auch dort Angst vor übertrieben heftigen Reaktionen (falls du diese Aktion nicht mitmachen willst, bleibst du den Rest des Urlaubs im Wohnwagen und darfst gar nichts mehr mitmachen) hat.

    Zuhause hat er Oma und Mutter als Not-Ausweich-Platz. Im Urlaub im Wohnwagen hat er nur euch, sprich seinen Vater, weil der im Zweifel das Sagen hat.

    Mein Ex ist auch so aufbrausend. Ätzend ist das, absolut kontraproduktiv und vollkommen am Thema vorbei. Aber manche Menschen sind eben so und man muss lernen, damit zu leben.

    Ich persönlich finde es übrigens toll von dir, dass du vermittelnd eingreifen willst. Damit könntest du für den Jungen die Brücke darstellen, die er als Sicherheit braucht, wenn der Grund tatsächlich in der Angst vor der Reaktion des Vaters begründet ist.

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