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    AW: Grundschule, 2. Klasse - Ab in die zweite Runde!

    Hier auch Wechselunterricht, wochenweise. Hurra! Laut Kind war das Schönste heute: "Dass ich in der Schule war." Aber sie haben auch mit der Gestaltung eines Laptops für ihre Buchvorstellung angefangen. Finde ich auch ok, lieber sowas in der Schule unter Anleitung, das würde ich ungern mit ihr machen, dann lieber Mathe üben.
    Hab mich gewogen. Bin zu klein.
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    AW: Grundschule, 2. Klasse - Ab in die zweite Runde!

    Schulen - Munchen - Fur viele Schuler dieses Schuljahr keine Schulaufgaben mehr - Bayern - SZ.de



    Heute kam eine Verfügung des Bayerischen Kultusministers, dass an den weiterführenden Schulen bis zu den Sommerferien keine Schulaufgaben (Klassenarbeiten) mehr geschrieben werden dürfen. Erlaubt sind nur noch mündliche Leistungsnachweise und Kurzarbeiten über den Stoff der letzten Unterrichtsstunde. Dafür wird extra "Augenmaß" angemahnt, damit die Schüler nicht zu sehr unter Druck gesetzt werden.

    Leider gilt das aber nicht für die Grundschulen.

    Die Lehrerin meines Enkels teilte den Eltern letzten Freitag mit, dass in dieser Woche (2 Tage Wechselunterricht nach 6 Wochen ohne Präsenz) zwei
    benotete Tests geschrieben werden, ebenso in der kommenden letzten Schulwoche vor den Pfingstferien. Geprüft wird der Schulstoff aus dem Distanzunterricht.

    Den Zweitklässlern und ihren Eltern macht dieser Druck sicher nichts aus.

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    Hallo zusammen,

    der Große hat den ersten Lollitest hinter sich. War alles kein Problem "Ich dachte, der schmeckt besser". Da wir keinen Anruf heute morgen bekommen haben, war auch keiner positiv und keine Nachtestung nötig
    Die Woche ist kurz, Feiertag und beweglicher Ferientag. Normalerweise ist der an den HO-Tagen meines Mannes zu Hause, diese Woche aufgrund des neuen Wechselmodells dann bei. Findet er so mittel, da es bei mir eine aktive Mittagpause gibt
    Klassenarbeiten wurden hier übrigens auch bereits im Wechselmodell geschrieben (ist aber auch 3. Klasse), auch relativ zeitnah dem Distanzlernen im Januar/Februar.
    Und Plakatgestaltung: Hier liegt immer noch das Referat, dass wir über die Weihnachtsferien recht panisch fertig gestellt haben. Im Moment besprechen sie die Grundlagen (halbschriftliche Multiplikation/Division, Grundlagen der Personenbeschreibung in der Schule), die praktische Umsetzung ("Schreibe einen Steckbrief von Bufallo Bill") erfolgt dann zuhause. Das klappt ganz gut so.

    Alemanita: Super, dass bei euch alle negativ sind. Ich finde, dass es ist immer ein ganz gutes Zeichen, dass das jeweilige Hygienekonzept greift (und leider doch die meisten Ansteckungen im Privaten ohne Abstand, Maske etc stattfinden). Hattet ihr euer Elterngespräch schon?

    Hier ist die Inzidenz übrigens so, dass ich auf eine Aufhebung der Notbremse nächste Woche hoffe und somit wieder Outdoor-Sport beim Großen möglich wäre.

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    AW: Grundschule, 2. Klasse - Ab in die zweite Runde!

    Wieviel Inzidenz wäre das?

    Ja, hatten das Gespräch online. Ich finde die Lehrerin ja cool. Sie hat bestimmte Verhaltensweisen genannt, an denen sie arbeitet und wir auch arbeiten sollen. Und ich hatte Recht mit dem Herablassend, ohne es wohl wirklich böse zu meinen.

    Die Lehrerin wird wahrscheinlich nicht bleiben können, der Plan ist, dass ab September alles wieder normal läuft.

    Home-Schooling ist die Woche ein Witz. Kind macht gerade Sachkundeaufgaben auf deutsch ...er hat gerade das Wort Elfenbein gelernt.

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    Die Inzidenz muss 5 Werktage konstant unter 100 sein (aktuell Mitte 80) damit wieder Sport für Kindergruppen ist. Wenn ich das richtig verstanden habe, ist Wechselunterricht bis zu den Sommerferien geplant, auch wenn die Inzidenz unter 100 ist. Aber wie wir auch letzten Sommer gesehen haben, ist Frau Gebauer immer für eine Überraschung gut. Daher: Abwarten.

    Alemannita, aber ansonsten klingt euer Gespräch ja ganz gut, zumindest insofern, dass ihr die Beobachtungen der Lehrerin teilt. Wir hatten ja auch vor zwei Wochen Elterngespräch. Lernleistungen und Sozialverhalten sind super, aber der Große zeigt auch gerade eine bestimmte Verhaltensweise die im Unterricht so nicht funktioniert. Da er das auch zuhause macht und es uns da mittlerweile massiv nervt, war es eigentlich ganz gut, dass die Lehrerin das von sich aus angesprochen hat. Das gibt der Lehrerin die Möglichkeit, dass wir da an einem Strang ziehen und uns die Erkenntnis, dass wir es nicht nur aus Corona-stress als nervend wahrnehmen.

    Blue, darf deine Tochter jetzt ins Wechselmodell starten?

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    AW: Grundschule, 2. Klasse - Ab in die zweite Runde!

    Mein Sohn hat doch tatsächlich von seiner Lehrerin einen Schnellhefter mit Schreibübungen für Schreibschrift bekommen! Wir beide waren so . Er hat ja bereits ein Heft komplett ausgefüllt und schreibt seit Monaten mit Füller nur in Schreibschrift. Ich kann ihm gerade echt nicht glaubwürdig vermitteln, wieso das sinnvoll ist, dass jetzt trotzdem zu machen.
    Er hat heute eine Seite ausgefüllt. Ich finde es sinnlos.

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    AW: Grundschule, 2. Klasse - Ab in die zweite Runde!

    In solchen Situationen (bei uns die Nebenfach-Lehrerin, die aber bis zu den Sommerferien von einer kompetenten Aushilfe vertreten wird) hilft bei meiner Tochter nur, ihr zu bestätigen, dass der Lehrer in diesem Fall 'nen Hau hat, sie es halt erledigen soll und es den Lehrer nicht spüren zu lassen.

    Gut zureden oder Motivationsversuche scheitern bei ihr völlig.

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    AW: Grundschule, 2. Klasse - Ab in die zweite Runde!

    Zitat Zitat von Cayetana Beitrag anzeigen
    Die Inzidenz muss 5 Werktage konstant unter 100 sein (aktuell Mitte 80) damit wieder Sport für Kindergruppen ist. Wenn ich das richtig verstanden habe, ist Wechselunterricht bis zu den Sommerferien geplant, auch wenn die Inzidenz unter 100 ist. Aber wie wir auch letzten Sommer gesehen haben, ist Frau Gebauer immer für eine Überraschung gut. Daher: Abwarten.
    Was den Wechselunterricht betrifft: same here. Aber wir haben ja eine neue Kultusministerin (was auch immer sie für das Amt qualifiziert hat), vielleicht gibt's da auch Überraschungen.

    @Alemanita: Das klingt doch eigentlich gut, dass ihr euch da mit der Lehrerin einig seid und dass sie auch dran arbeiten wird. Aber schade, dass sie nicht bleiben kann.

    @Macani: Als die Schulen hier zum ersten Mal wieder in das Mini-Wechselunterricht-Modell mit 2 Tagen alle 2 Wochen gestartet sind, war es hier in den 3. Klassen auch so, dass gleich viele Klassenarbeiten geschrieben wurden. Hat auch keiner verstanden. Teilweise sind sie wohl auch nicht besonders gut ausgefallen. Einzige Erklärung, die für mich einigermaßen Sinn ergibt: Es werden gerichtsfeste Noten benötigt für die Zeugnisse am Schuljahresende. Denn die Vorgabe ist wohl, dass es ganz normal Zeugnisse mit Noten gibt.

    Schön und sinnvoll wäre ja gewesen, die Lehrkräfte hätten vielleicht erst mal so eine Art Lernstandserhebung gemacht, um zu sehen, wo die Kinder eigentlich stehen. War aber nicht flächendeckend vorgesehen.

    Übrigens ist mir dieser Tage noch eine ganz unverhoffte (und ungewollte) Ehre zuteil geworden: Ich habe mich im Herbst zur stellvertretenden
    Schulelternsprecherin wählen lassen. Schien mir unproblematisch zu sein, da die erste Elternsprecherin eine sehr aktive Person ist, alles im Griff hat und alles sehr gut managt. Dummerweise haben sich jetzt Gründe ergeben, aus denen sie das Amt nicht mehr fortführen darf. Tja... Alledings kann sie geschäftsführend im Amt bleiben, was bedeutet, dass sie die nächsten anstehenden Sitzungen (auch im nächsten Schuljahr) noch leitet und auch in den zukünftigen ersten Klassen die Elternsprecherwahlen noch durchführt. Nur wer irgendein Problem hat als Eltern darf zu mir kommen. Und mir geht's ein bisschen wie Armin Laschet: Ich hätte Erstzugriff auf das Amt der Elternsprecherin. Bin mir aber ziemlich sicher, es nicht zu wollen, und hoffe, dass sich nächstes Schuljahr jemand findet. Ich mache gerne organisatorische Sachen, hasse es aber, Sitzungen zu leiten usw.
    Hab mich gewogen. Bin zu klein.
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    Zitat Zitat von ViolaFaber Beitrag anzeigen


    @Macani: Als die Schulen hier zum ersten Mal wieder in das Mini-Wechselunterricht-Modell mit 2 Tagen alle 2 Wochen gestartet sind, war es hier in den 3. Klassen auch so, dass gleich viele Klassenarbeiten geschrieben wurden. Hat auch keiner verstanden. Teilweise sind sie wohl auch nicht besonders gut ausgefallen. Einzige Erklärung, die für mich einigermaßen Sinn ergibt: Es werden gerichtsfeste Noten benötigt für die Zeugnisse am Schuljahresende. Denn die Vorgabe ist wohl, dass es ganz normal Zeugnisse mit Noten gibt.

    Schön und sinnvoll wäre ja gewesen, die Lehrkräfte hätten vielleicht erst mal so eine Art Lernstandserhebung gemacht, um zu sehen, wo die Kinder eigentlich stehen. War aber nicht flächendeckend vorgesehen.
    Ja, ich weiß, dass die Noten juristisch abgesichert sein müssen. Das ist für die Lehrer auch nicht immer einfach.

    Aber hier handelt es sich um Zweitklässler, deren Tests erst seit dem 2. Schulhalbjahr benotet werden dürfen. Und dieses Halbjahr bestand bisher nur aus Wechselunterricht (Januar bis Ostern), nach den Osterferien 4 Wochen Distanzunterricht, seit dieser Woche wieder Wechselunterricht (1x2, 2x5 Std), teilweise bei anderen Lehrkräften, weil die Klassenlehrerin nur eine Teilzeitstelle hat und den Unterricht beider Gruppen nicht komplett abdecken kann.

    Seit Beginn des 2. Halbjahres lässt die Lehrerin im Wechselunterricht pro Woche 2 Tests schreiben, mehr ist auch in ganz normalen Schulzeiten mit vollem Unterricht nicht erlaubt. Und das bedeutet für die Kinder, dass sie an fast jedem Schultag schriftlich geprüft und benotet werden, auch jetzt nach 4 Wochen Distanzunterricht, ohne Eingewöhnungszeit.

    Das setzt natürlich nicht nur die Kinder unter Druck, sondern auch die Eltern, die ja im Distanzunterricht dafür sorgen mussten, dass die Kinder alle Aufgaben bearbeiten. An die Kinder, die keine oder wenig Hilfe hatten, möchte ich gar nicht denken.

    Leider führt das dazu, dass viele Kinder keine Lust mehr auf Schule haben, weil sie Präsenzunterricht nur noch mit Tests, Noten und teilweise eben auch mit Misserfolg verbinden.

    Ich denke, in dieser Form müsste das nicht sein. Pädagogisch ist das einfach falsch.

    Mein Enkel (der ein guter, aber kein sehr guter Schüler ist) sagte neulich zu mir, der Distanzunterricht sei ihm lieber gewesen und das finde ich einfach sehr schade für so ein kleines Kind, das erst am Anfang seiner Schulzeit steht.
    Geändert von Macani (12.05.2021 um 23:23 Uhr)

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