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  1. Avatar von Emi075
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    LRS/Legasthenie ; Erfahrungsaustausch/Selbsthilfegruppe NRW gesucht

    Hallo liebe BriCom,

    nach ewigen Zeiten bin ich einmal wieder hier unterwegs.
    Mein liebes, wildes Tochterkind hat Legasthenie, was sich schon sehr früh in ihrer Schullaufbahn gezeigt hat. Die Lehrerin wollte zwar lange nichts davon wissen, aber das ist eine andere Geschichte...

    Wir befinden uns nun langsam am Ende der Grundschulzeit, die bereits sehr anstrengend verlief. Wohlgemerkt, aus meiner ganz persönlichen Sicht gibt es Schlimmeres als Legasthenie. Das Töchterchen ist sehr intelligent (das wird beim Legasthenietest mitgebetet), wissbegierig und aufgeweckt (das ist meine subjektive Empfindung). Sie kommt bei Großen und Kleinen immer gut an und ich zweifle nicht, dass sie ihren Weg gehen wird. Dabei ist mir völlig klar, dass wir privilegiert sind, weil wir sie mit Therapien, aber auch einfach dadurch unterstützen können, dass wir uns informieren, uns für sie einsetzen und vor allem daran arbeiten, dass sie ihr Selbstbewusstsein behält. Dafür haben wir genug Geld, Zeit und Nerven - und mir ist völlig klar, dass das nicht für alle Eltern so möglich ist.

    Dennoch sind wir an einem Punkt, an dem wir etwas mehr Austausch mit ebenfalls betroffenen Eltern gebrauchen könnten. In erster Linie interessiert mich momentan das Thema weiterführende Schule, bei dem die Grundschullehrerin - oh Wunder- keine wesentliche Hilfe ist. ( Nein, ich habe nichts gegen Lehrer/innen. Diese hat aber null Ahnung von Legasthenie und verwechselt diese immer noch mit Minderbegabung, was dazu führt, dass sie die zweifelsohne vorhandenen Stärken des Kindes kaum wahrnimmt).

    Ich habe nun über den üblichen Weg, mittels Suchmaschine und über den Ladesverband Legasthenie NRW versucht, Selbsthilfegruppen im Raum Düsseldorf/Essen zu finden. Ich habe Selbsthilfegruppen zu den wildesten Themen gefunden, aber keine zu meinem Thema. Suche ich falsch? Kennt vielleicht jemand noch eine Adresse, wo ich suchen kann /oder sogar eine "echte". Gruppe, in die ich mich einklinken könnte?

    Falls ich im falschen Forum herumhüpfe, tut mir das leid, dann gerne einen Hinweis.....

    Ich danke Euch schon im Voraus,
    ganz liebe Grüße

    Emi
    Großes Söhnchen: 09/2007
    Töchterchen: 04/2010
    Kleines Söhnchen: 05/2014


  2. Registriert seit
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    AW: LRS/Legasthenie ; Erfahrungsaustausch/Selbsthilfegruppe NRW gesucht

    Such mal nach "Selbsthilfekontaktstelle" für Deinen Landkreis/Regierungsbezirk. Ansonsten über die "Nakos" in Berlin.

    Falls es keine SHG gibt, soll die Kontaktstelle eine gründen bzw es versuchen, das ist deren Job.


  3. Registriert seit
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    AW: LRS/Legasthenie ; Erfahrungsaustausch/Selbsthilfegruppe NRW gesucht

    Emi, ich würde beim Landesverband Legasthenie & Dyskalkulie anrufen oder eine Mail dahin schicken und nachfragen. Wenn man es online nicht findet, heißt es nicht, dass es das nicht gibt. Und selbst wenn es keine Selbsthilfegruppe gibt, können die Tipps zur weiterführenden Schule geben.

    Wir haben das ja auch alles durch. Sohn ist inzwischen in der 8. Klasse Gymnasium, schrammt wegen der drei sprachlichen Hauptfächer jedes Jahr haarscharf an der Nichtversetzung vorbei (außer in Klasse 6, da hatte er mal ein Jahr lang eine tolle Deutschlehrerin, und Latein war noch neu und relativ einfach), ist aber ansonsten ein fröhliches, energiegeladenes Kind, das weiß, wo seine Talente stecken.

    Unsere Erfahrung bei der Wahl der weiterführenden Schule: wenn die Grundschullehrerin sich nicht mit LRS auskennt, dann bloß nicht auf deren Rat hören. Wenn das Kind in Therapie ist, mit den Therapeuten reden - die kennen die Schullandschaft in Eurer Stadt und wissen, welche Schulen einen professionellen Umgang mit LRS haben. Da das Kind ja intelligent ist, würde ich mir im Zweifelsfall das Gymnasium nicht ausreden lassen - jedenfalls wenn Ihr und das Kind mit (trotz Nachteilsausgleich) schlechten Noten in den sprachlichen Fächern leben könnt, ebenso damit, dass es (trotz Nachteilsausgleich) in Fächern wie Geschichte, Erdkunde etc., wo eben auch Texte geschreiben werden müssen, evtl. nur mittelmäßig ist. Immer vorausgesetzt, das Gymnasium sortiert LRS-Kinder nicht von vornherin als "gehören auf die Realschule/Gesamtschule" aus.
    Eine gute Gesamtschule ist je nach Kind sicherlich die beste Wahl. Bei uns war es aber so, dass mein Sohn generell Schule eher überflüssig findet und eine Neigung hat, sich mit "4 reicht ja" in den Fächern durchzumogeln, die ihn nicht interessieren - und da habe ich 4en lieber am Gymnasium als an der Gesamtschule. Wenn das Kind aber prinzipiell eher arbeitswillig und ehrgeizig ist, dann wäre Gesamtschule vermutlich eine gute Wahl.

    Was Selbsthilfeverbände angeht, hatten wir uns da nicht so groß drum gekümmert, da wir aufgrund einer familiären Häufung von LRS in der Familie meines Mannes sehr früh von selbst drauf gekommen sind (auch bei uns hat die Grundschullehrerin es nicht glauben wollen und sogar nach erfolgtem eindeutigem Test Sprüche abgelassen wie "Du hast keine LRS, das bilden sich Deine Eltern nur ein") und relativ viel Kompetenz zum Thema hatten. Aber ich denke, das kann eine super Hilfe sein.

    Alles Gute weiterhin,
    Tigerente

  4. Avatar von Emi075
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    AW: LRS/Legasthenie ; Erfahrungsaustausch/Selbsthilfegruppe NRW gesucht

    Lieben Dank für Eure Antworten!
    Alma, auf der Seite war ich schon - ok, ich kontaktiere die nochmal persönlich.
    Tigerente, danke, da ich beim Landesverband keine Rubrik derart gefunden habe, habe ich gemutmaßt, das gibt es nicht. Ich rufe die zuständige Dame an.
    Ich bin trotzdem irritiert, wie wenig organisierter Austausch vorhanden ist, immerhin müsste das Thema ja ca. 3-5 % der Schüler betreffen. Im Verhältnis dazu sind die Schulen schlecht informiert/aufgestellt und die Eltern schlecht vernetzt. Menschen, die das Problem zum Geschäftsmodell machen, gibt es hingegen massig. Aber gut, auch das ist nichts Neues.

    Unter Umständen hilft nur selber machen, wie so oft .

    Tigerente, "leider" ist das Thema LRS /Legasthenie bei uns völlig neu, keiner aus meiner oder des Ehemannes Familie ist oder war betroffen, soweit wir wissen. Schön zu hören, dass es mit Deinem Sohn ganz gut klappt auf dem Gymnasium. Ich kann mir das für mein Mädchen derzeit kaum vorstellen (der Große geht ja auf ein Gymnasium, so dass ich genau sehe, was er leisten muss). Nein, auf den Rat der Lehrerin höre ich nun diesem Fall aber tatsächlich auch nicht, zumal die eher ratlos ist....

    Danke und LG
    Emi
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    AW: LRS/Legasthenie ; Erfahrungsaustausch/Selbsthilfegruppe NRW gesucht

    Zitat Zitat von Emi075 Beitrag anzeigen
    Ich bin trotzdem irritiert, wie wenig organisierter Austausch vorhanden ist, immerhin müsste das Thema ja ca. 3-5 % der Schüler betreffen. Im Verhältnis dazu sind die Schulen schlecht informiert/aufgestellt und die Eltern schlecht vernetzt.
    Emi, ich glaube, das hat zwei Gründe. Einerseits ist die Rechtschreibausbildung in den Grundschulen m. E. schon seit einiger Zeit ziemlich katastrophal, so dass viele Kinder, denen es einfach nur nicht besonders leicht fällt, richtig schreiben zu lernen, eine diagnostizierbare LRS entwickeln, die sie noch vor 30 Jahren gar nicht gehabt hätten. Das führt dazu, dass es ein riesiges Geschäft ist, da Therapie anzubieten (die in solchen Fällen im Prinzip nichts anderes ist als Nachhilfe). Und es führt auch dazu, die "echten" Legastheniker nicht wirklich ernst zu nehmen und in diese Schublade zu stecken.

    Gleichzeitig gab es in der Lehrerausbildung (ich glaube, das kam aus der Soziologenecke) in den 70er/80er Jahren das Credo "Legasthenie gibt es nicht". Viele dieser Lehrer unterrichten heute noch. Ich bin auch fast vom Hocker gefallen, als besagte Grundschullehrerin meines Sohnes (25 Jahre Berufserfahrung) sagte: "Mit Legasthenie kenne ich mich nicht aus." Tja, was soll man da noch sagen oder erwarten?

    Bei uns fiel die Wahl auf besagtes Gymnasium (das leider ein sehr leistungsorientiertes ist, das hätte ich normalerweise nie für meinen Sohn ausgewählt, aber er kommt klar, gute Noten sind ihm nicht wichtig, und wenn ich mir seine Talente so anschaue, wird die Abi-Note später zweitrangig sein), weil die Schulleitung LRS zur Chefsache gemacht hatte wenige Jahre zuvor (neue Schulleitung) und außerdem auch noch die Lehrer zu dem Thema fortbildete.


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    AW: LRS/Legasthenie ; Erfahrungsaustausch/Selbsthilfegruppe NRW gesucht

    Achte auf möglichst kleine Klassengrößen.

    Bei 30+x Schülern, bekommt ein Schüler mit Nachteilsausgleich halt seine bewilligte Zusatzzeit bei Arbeiten und in der Korrektur wird die Rechtschreibung nicht bewertet, aber das ist alles.

    Bei kleinen Klassen bleibt dem Lehrer mehr Zeit, auch im Unterricht ggf. mal auf Schwierigkeiten einzugehen.
    Cave: Beiträge können ggf. marginale Rückstände von Ironie und Sarkasmus aufweisen.
    Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie das Posting oder fressen Sie die Verfasserin.


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    AW: LRS/Legasthenie ; Erfahrungsaustausch/Selbsthilfegruppe NRW gesucht

    Echte Legasthenie gab es schon immer. Das waren die Mitschüler, die im Diktat regelmäßig die Sechs mit Stern kassiert haben, weil jedes vierte Wort falsch war. Die haben dann so gearbeitet, dass in den Aufsätzen die Vier raussprang und mit mündlicher Mitarbeit insgesamt eine schlechte Vier. Deutsch bestanden, fertig, nächste Runde.
    Wem es dann irgendwann gelangt hat mit dem Diktatsechser, der hat schlicht und ergreifend die Wörter und ihre Anwendung auswendig gelernt. Das ist nämlich das einzige, was bis heute funktioniert. Aber wer auswendig lernt, macht irgendwann keine Fehler mehr beim Schreiben.


    Viele Schüler mit LRS kommen aus der Grundschule tatsächlich mit hausgemachter Rechtschreibschwäche. Diese ist im Gegensatz zur Legasthenie "heilbar", zumindest mit weniger Aufwand zu überwinden. Dazu müssten die Lehrer in der Grundschule allerdings wieder auf die alte Technik der Rechtschreibfibel zurückgreifen, damit Wörter mit gleichen Lauten eingeprägt werden. Ähnliche Laute werden dann mit Abstand eingeprägt. Ansonsten kommen die Schüler nämlich wegen der Ähnlichkeit durcheinander, wie bei das und dass oder bei Bäume und Leute.

    Aber - wenn die Eltern zu Hause nicht täglich mit den Kindern an der Rechtschreibung arbeiten, wird das nichts. Denn bis ein Schüler begreift, dass er für sich selbst richtig schreiben muss, vergehen einige Jahre....
    "beinhalten" wird wie "halten" konjugiert, als "beinhält", und gehört zur Kategorie schlechtes Deutsch. Warum nicht "enthalten", "umfassen" oder "bedeuten"?

    Sorge dich nicht, lebe!




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  8. Avatar von Emi075
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    AW: LRS/Legasthenie ; Erfahrungsaustausch/Selbsthilfegruppe NRW gesucht

    Kleine Klassen, ja, das wäre natürlich wünschenswert. Die haben wir hier in NRW (zumindest in unserem Einzugsgebiet) aber weder auf dem Gymnasium, noch auf der Gesamtschule. Da käme dann nur noch Privatschule in Betracht, was ich auch nicht ausschließe.

    Chryseis- meinst Du das Ernst, dass nur auswendig lernen hilft ? Da habe ich dann aber viel zu tun mit dem Töchterchen, wenn der gesamte deutsche Wortschatz auswendig gelernt werden soll...
    Du hast natürlich recht, dass Legasthenie und LRS zweierlei ist (auch wenn die Bezeichnungen in den unterschiedlichen Bundesländern unterschiedlich gebraucht werden). Meine Tochter ist aber definitiv Legasthenikerin und macht nicht nur in jedem 4. Wort einen Fehler, sondern nahezu in jedem Wort. Und das sind dann nicht nur Rechtschreibfehler, sondern vor allem ausgelassene oder falsch hinzugefügte Buchstaben.... die Konzentration spielt n nämlich leider auch eine Rolle.
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    AW: LRS/Legasthenie ; Erfahrungsaustausch/Selbsthilfegruppe NRW gesucht

    Emi, auf eine gewisse Art hat Chryseis Recht. Was natürlich hilft ist erstmal zu lernen, wie man lautgetreue Wörter korrekt schreibt, da hat man dann schon mal 80% der deutschen Sprache (da setzt Therapie ja auch an). Und die Ausnahmen - tatsächlich, sozusagen auswendig lernen. Z. B. durch häufigen Gebrauch. Bei uns half am Anfang teilweise Latein - weil Texte mit den immer gleichen Wörtern übersetzt werden mussten. Aber ich musste dann echt daneben sitzen und dran erinnern, dass es "Mädchen" und nicht "Medchen" heißt, und "Pferd" und nicht "Ferd". Nach ca. 30 Wiederholungen saßen die Wörter dann bzw. wurden nur noch in 10 % der Fälle wegen fehlender Konzentration mal wieder falsch geschrieben. Und das ist halt der Unterschied zum "unechten" Legastheniker - da reichen vielleicht 10 Wiederholungen, dann sitzt das Wort.

    Bei meinem Sohn ist es schon viel besser geworden, was aber z. B. die Deutschlehrerin nicht merkt, da sie den Zustand in der 5. Klasse nicht kennt (Sohn hatte in der 5., 6. und 7. Klasse jeweils andere Deutschlehrer). Sie sieht nur, wie schrecklich viel immer noch falsch ist (hauptsächlich Großschreibung, das bringt man in den Kerl wirklich nur schwer hinein, ist bei ihm ganz oft eben auch ein Konzentrationsding - eigentlich weiß er es).

    Inzwischen ist die Rechtschreibung in Englisch ganz passabel - vermutlich kommt sie mir nur deshalb besser vor als in Deutsch, weil das Großschreibungs-Problem da nicht so heftig zuschlägt. Bei Namen denkt er dran, bloß die Satzanfänge sind auch in Englisch gerne mal klein.


  10. Registriert seit
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    AW: LRS/Legasthenie ; Erfahrungsaustausch/Selbsthilfegruppe NRW gesucht

    Zitat Zitat von Tigerente Beitrag anzeigen
    Inzwischen ist die Rechtschreibung in Englisch ganz passabel - vermutlich kommt sie mir nur deshalb besser vor als in Deutsch, weil das Großschreibungs-Problem da nicht so heftig zuschlägt. Bei Namen denkt er dran, bloß die Satzanfänge sind auch in Englisch gerne mal klein.
    Englisch ist eine Fremdsprache. Da klickt im Hirn die Regel auf "Wörter korrekt lernen und schreiben". Und genau das tut jeder. Deswegen ist Fehleranzahl auch so niedrig.

    Das gilt auch für Fremdwörter. Ein Legastheniker schreibt seinen Namen gerne falsch, das Wort Legasthenie höchst selten.

    Im Deutschunterricht in der Grundschule "versaut" das "Schreiben nach Gehör" die Rechtschreibung. Die Schüler gewöhnen sich nämlich ihre individuelle Schreibung an und kommen aus den Fehler kaum heraus.
    Zurück zum alten System. Die Schüler erstellen Texte und lassen sie prüfen. Hier müsste die Lehrkraft drei Monate lang täglich Fehlerkorrektur betreiben, so dass die Schüler so lange ihre Texte schreiben, bis sie fehlerlos sind. Das ist stures Auswendiglernen. Aber Schreiben lernt man nur durch eine gewisse Übung (bis auf die Überflieger, die ein fotografisches Gedächtnis haben und weniger Übung brauchen).
    "beinhalten" wird wie "halten" konjugiert, als "beinhält", und gehört zur Kategorie schlechtes Deutsch. Warum nicht "enthalten", "umfassen" oder "bedeuten"?

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