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  1. Avatar von Anni04
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    AW: Eingewöhnung Kita / die Schwelle

    Selbst schüchterne Kinder wurden da oft aus der Reserve gelockt. Wenn es gar nicht ging, kam das Kind auf den Arm der Erzieherin und hat manchmal von da aus noch geschubst.

  2. Moderation
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    AW: Eingewöhnung Kita / die Schwelle

    Am Anfang hab ich meine Tochter quasi von Arm zu Arm übergeben, also kurz hochgehoben, geknuddelt und dann einem Erzieher auf den Arm gegeben (da war sie drei). Derzeit haben wir das Ritual, dass ich von außen die Glasscheibe anhauche und dann nach Wunsch ein Herz oder einen Smileys hinmale.
    Always be a little kinder than necessary. – James M. Barrie

    Moderation in den Foren "Rund um den Job", "Rund ums Eigenheim", "Fehlgeburt" und "Wissenschaft und Umweltschutz"

  3. Avatar von Nokabo
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    AW: Eingewöhnung Kita / die Schwelle

    Als meine Tochter mit 3 Jahren in den neuen Kindergarten kam bin ich die ersten Wochen noch kurz mit rein, wir haben noch ein Buch zusammen angeguckt, dabei sind dann natürlich immer andere Kinder auch zum Vorlesen dazu gekommen, haben meine Tochter oft in Spiele / Gespräche reingezogen und dann habe ich mich verabschiedet. Ist das bei Euch möglich?


  4. Registriert seit
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    AW: Eingewöhnung Kita / die Schwelle

    Man muss da auch schauen, die Kinder sind unterschiedlich. Bei meinen war es z. B. so, dass das "erstmal noch mitspielen" eher kontraproduktiv war. Dann wollten sie mich gar nicht mehr gehen lassen. Da war "freundlich aber bestimmt bei der Erzieherin abgeben" nach vorherigem Betüdeln (mit den Hausschuhen helfen z. B.) die bessere Wahl, wie sich zeigte. Da war es aber so, dass ich diesen Verdacht relativ schnell bekam und der mir von den Erzieherinnen auch bestätig wurde.


  5. Registriert seit
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    AW: Eingewöhnung Kita / die Schwelle

    Ich würde ihr einfach noch mehr Zeit geben. Sie geht erst seit 3 Wochen in den Kindergarten. Allerdings würde ich nicht mehr mit reingehen sondern mich an der Schwelle verabschieden.

    Und wenn sich ein Kind schwer tut, sollte die Erzieherin hier mehr unterstützen und das Kind abholen.

    Vielleicht hilft ihr die ersten Minuten ihre Lieblingspuppe mitzunehmen, die sie dann später zu ihrer Garderobe bringt.

    Und wenn die ersten Freundschaften geschlossen sind sind die Mäuse schneller Weg als man denkt


  6. Registriert seit
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    AW: Eingewöhnung Kita / die Schwelle

    Mein Kind winkt auch am Fenster. Dazu muss er in den Gruppenraum düsen, denn „wer zuerst am Fenster ist“.
    A man is likely to mind his own business when it is worth minding. When it is not, he takes his mind off his own meaningless affairs by minding other people´s business. - Eric Hoffer

  7. Avatar von Wolkenschaf3
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    AW: Eingewöhnung Kita / die Schwelle

    Meine „schubst mich raus“ und geht dann ans „ Winkefenster“
    Das wird dann auch mal angehaucht und bemalt.
    Sind wirklich keine Kuscheltiere erlaubt, zählt bei uns nicht als Spielzeug
    Geändert von Wolkenschaf3 (17.09.2019 um 22:04 Uhr)


  8. Registriert seit
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    AW: Eingewöhnung Kita / die Schwelle

    Da würde ich auch nochmal nachfragen...eigenes Spielzeug ist auch bei uns nicht erwünscht, aber Kuscheltiere erlaubt.

  9. Moderation
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    AW: Eingewöhnung Kita / die Schwelle

    Was machen denn die Erzieher in der Bringsituation? Ich sehe sie da auch mehr in der Verantwortung. Meine Tochter (4) braucht auch immer jemanden, der auf sie zugeht. Wir haben vor Kurzem den Kindergarten wegen Umzug gewechselt und ich bringe sie jeden Morgen zu ihrer Lieblingserzieherin. Manchmal setzt sie sich dann kurz bei ihr auf den Schoß, manchmal geht sie auch gleich Spielen. Im alten Kindergarten kamen dann auch oft ihre Freunde her und haben sie an die Hand genommen.

    Ich würde mal das Gespräch suchen und fragen, ob die Erzieher eine Idee haben, wie man deiner Tochter das Ankommen erleichtern kann. 3 Wochen ist natürlich noch keine lange Zeit. Das muss man auch bedenken, aber ich würde mich jetzt auch nicht mehr ewig dazu setzen.

  10. Avatar von Camaine
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    AW: Eingewöhnung Kita / die Schwelle

    Bei uns ist der Abschied auch schwer. Schon immer. Bei der Tagesmutter, in der Krippe und jetzt im Kindergarten. Überall hat er sich eigentlich wohl gefühlt, war gerne da und wollte meistens nicht abgeholt werden. Es ist wirklich diese Abschiedssituation, die er nicht mag. Ich bekam von allen die Rückmeldung, dass er sobald ich weg bin ins Spiel findet. Noch etwas dableiben hat bei uns nicht funktioniert.

    Für uns hat sich herausgestellt, dass es gut ist, wenn wir ein bisschen Zeit haben, um anzukommen. Gemütlich in der Garderobe Jacke ausziehen, Hausschuhe an. Das Kuscheltier darf mit in den Kindergarten, wartet aber in der Garderobe im Wechselwäsche-Beutel und kommt mit nicht in den Gruppenraum. Nochmal auf den Speiseplan schauen und was sonst so an der Pinnwand aushängt. Das eigentliche Abgeben mache ich dann ganz kurz, aus dem Gruppenraum gehe ich so schnell wie möglich wieder raus und winke nochmal kurz am Fenster.

    Aber jedes Kind ist anders, manchmal muss man einfach probieren, was am besten funktioniert. Mir hat auch geholfen, einfach zu akzeptieren, dass ihm Abschied nehmen immer schwer fällt. Die Kunst ist, die Balance zwischen "so viel Zeit geben wie nötig" aber "nicht unnötig in die Länge ziehen" zu finden.

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