+ Antworten
Seite 10 von 14 ErsteErste ... 89101112 ... LetzteLetzte
Ergebnis 91 bis 100 von 131

  1. Registriert seit
    02.08.2006
    Beiträge
    1.853

    AW: Wie gibt man renitenten Kindern in der Öffentlichkeit Kontra?

    Ich glaube, es ist auch Typsache, wie man reagiert.
    Was du nicht willst, das man dir tut, das füg auch keinem andern zu!

  2. AW: Wie gibt man renitenten Kindern in der Öffentlichkeit Kontra?

    Zitat Zitat von Sasapi Beitrag anzeigen
    Sugarnova, es kommt wohl darauf an, wie man selbst körperlich gestrickt ist.
    Das eigene (Körper-)Empfinden wird sicherlich dazu beitragen.

    Im übrigen hatte ich vor zwei Wochen das Vergnügen mit zwei männlichen Teenagern in Berlin, abends gegen 20 Uhr kurz vor der Haltestelle Nollendorfplatz, die sich wie die Idioten benahmen und vor Coolness kaum laufen konnten. Ein ordentliches Gepöbel und Gemaule, in das noch zwei junge Frauen einstimmten, ließ sie sichtlich ruhiger werden und sie stiegen dann bei nächster Gelegenheit aus.
    Schön beschrieben. Diese Pöbeleien sollen ja einen gesellschaflichen Zweck erfüllen. Ich setze das - den gesellschaftlichen Zweck - jetzt bewusst nicht in Anführungsstriche.

    Eine Gesellschaft - Teile der Gesellschaft, die das nicht möchte(n), sollten sich nicht davon abhalten lassen, dass auch kund zu tun, oder?

    Zitat Zitat von VanessaB Beitrag anzeigen
    Es ist wichtig, was zu sagen, denn nur so können sie lernen, dass das Verhalten eben nicht in Ordnung ist.
    So ist es.

    Zitat Zitat von Sasapi Beitrag anzeigen
    Ich erwarte keinen erzieherischen Einfluß, das ist mir auch wurscht. Sind ja nicht meine Kinder, ich muß sie nur minutenlang ertragen.
    Ich will nur, dass das gerade stattfindende Spektakel aufhört.
    Das ist doch ein sehr authentischer Ansatz.
    Genauso kommt er auch an.

    Zitat Zitat von Sasapi Beitrag anzeigen
    Wobei ich sagen muss, ich bin alle zwei Monate, so in etwa, für ein langes Wochenende in Berlin, ein Wochenende im Monat (mindestens) in Hamburg.

    Ich fahre da nur mit den Öffis herum, von Freitag bis Sonntag, früh bis spät, und meist passiert gar nichts. Viele Menschen auf dichtem Raum, niemand spricht.
    Diese Sprachlosigkeit und Unverbundenheit darf auch gerne aufgelöst werden.
    Und nicht wenige zeigen dann ihre kommunikative Seite.

    Zitat Zitat von FrauE Beitrag anzeigen
    Es hat also alles zwei Seiten und wenn hier Leute beschreiben, dass sie lieber mit heilen Knochen nach Hause kommen wollen, kann man das auch mal so stehen lassen und nicht abfällig klingend und von oben herab als "eigenes Problem" abtun. Ich lege mich mit solchen Rotzlöffeln ganz bestimmt auch nicht an - aus Erfahrung in einer problematischen Großstadt einfach klug geworden!
    Alles hat immer mehrere Seiten.

    Aber ja, ich lege mich mit Rotzlöffeln an.

    Ich lebe in einem Rotzlöffelkiez.
    Ich lebe im gutbürgerlichen Teil eines Rotzlöffelkiez.

    Und was machen die Rotzlöffel:
    YouTube

    Wir halten zusammen!

    P.S. Moa ist ein sehr durchwachsener Kiez. Da trifft alles aufeinander.
    Die "Rotzlöffel" erwähnen in ihrem Lied ausdrücklich auch die nicht unmittelbar mit Moa assoziierten wohlhabenden Züge - alles ist Moa und wir sind insgesamt Moa.
    Ja, so lebt es sich hier auch.
    Hier gibt es Perspektive. Hier bist Du auch als Jugendlicher mit weniger guten Startvoraussetzungen Moa.

    Wie singen sie -->hier kennst Du Deinen Nachbarn.
    Die Sozialisation macht nicht vor der eigenen Haustür halt.
    Now, bring me that horizon.

    Mein Avatar zeigt Euch Smashie. - Sie wurde nur 3 Jahre alt.

    Sie kam als Streuner mit einem Trichter um die Beine, den sie sich dann selbständig ausgezogen hat.
    NYC's ACC platzierte sie auf der berüchtigten **Kill List**
    Kein Foster - keine Rettung.
    Smashie starb am 17.09.2016.
    Ihre grünen Funkelaugen gibt's nicht mehr.
    Sie war eine sehr liebe, menschenliebende zarte Fee.

    Es ist ein Privileg die tägliche **Kill List** zu bekommen.
    Geändert von Matratze (10.09.2019 um 22:12 Uhr)

  3. Avatar von Sugarnova
    Registriert seit
    15.06.2004
    Beiträge
    21.183

    AW: Wie gibt man renitenten Kindern in der Öffentlichkeit Kontra?

    Zitat Zitat von Carcasonne Beitrag anzeigen
    Den Trend, sich gegenseitig abgesprochen oder auch unabgesprochen, gegen Passanten, vorzugsweise Frauen, zu werfen, ist seit einigen Jahren "in".

    Im Fall des Falles werfe ich den Knaben mit Schwung auf den Schubsenden zurück - Reflex. Zudem erfolgt mit ohnehin tiefer, tragender Stimme die Anweisung "Schluss".

    Fertig.
    Wo lebst du denn, nur aus Interesse? Krass.

  4. Avatar von Sugarnova
    Registriert seit
    15.06.2004
    Beiträge
    21.183

    AW: Wie gibt man renitenten Kindern in der Öffentlichkeit Kontra?

    Zivilcourage und Auf-seine-heilen-Knochen-achten schliessen sich doch nicht aus.

    Ich erlebe eher, dass, wenn Passsanten angegriffen werden, und man reagiert, auch andere schnell eingreifen. GsD.

  5. Avatar von Spatz22
    Registriert seit
    29.09.2013
    Beiträge
    3.988

    AW: Wie gibt man renitenten Kindern in der Öffentlichkeit Kontra?

    Wenn ich den Strang so lese, geht's mir ähnlich wie Morcheeba. Ich leb wohl auch in einer Blase. Wenn ich Kinder im Alter von 8-12 anspreche wegen ihrem Benehmen, ernte ich im "schlimmsten Fall" Gekicher, aber niemals Schimpfwörter (v.a.nicht dieses Kalibers).
    Ich denk mir grad: Gott bin ich froh, dass ich wohne wo ich wohne...das klingt ja grauenhaft bei euch.
    Nicht, dass ich nicht Zeitung lese, aber in diesem Ausmaß, dass man quasi täglich beschimpft, bespuckt, angerempelt wird, wenn man nicht mit eingezogenem Kopf durch die Straßen läuft, liegt außerhalb meiner Vorstellungskraft. Das meine ich gar nicht ironisch. Ich bin froh drum.
    ...von Zeit zu Zeit denke ich über's Dickwerden nach...... wieviel Badewasser könnte ich jährlich sparen....!

    "Aus der Kindheit kommt so einiges, aber man könnte die auch mal beenden und JETZT für sich einstehen."
    (von Rotweinliebhaberin)

  6. Avatar von Avocado_Diaboli
    Registriert seit
    01.06.2017
    Beiträge
    2.254

    AW: Wie gibt man renitenten Kindern in der Öffentlichkeit Kontra?

    Moin,

    so, ich melde mich auch mal wieder zu Wort. Danke zunächst an alle, die sich bisher beteiligt haben!

    Ich wollte gern mal ein paarTage Abstand zu dem Thema haben, um die Antworten zu reflektieren und herauszukriegen, was mich an der Sache eigentlich so anfasst.

    Um zunächst dem Wunsch nach Präzisierung nachzukommen: Mir ging es tatsächlich ausschließlich um Kinder, nicht um Jugendliche (die sind ja ob ihrer Hormone ohnehin nur teilweise zurechnungsfähig ). Daher habe ich den Strang auch ins Erziehungsforum gestellt, weil ich mir erhoffte, hier von Müttern oder Leuten, die häufig mit Kindern (auch dieser Art) umgehen, ein paar Tipps + Infos zu bekommen. Am liebsten wäre mir ein "Zauberspruch" gewesen, mit dem man jegliche Mini-Machos schlagartig in Zaum hält so á la "Eure Eltern sind bestimmt stolz auf euch" und zackbumm ist Ruhe im Karton... Okay, Wunschdenken.

    Aber mir hat schon geholfen zu sehen, dass es hierzu verschiedene Meinungen, Ansichten und Herangehensweisen gibt. Und dass es nicht nur mir so geht, dass ich unsicher bin, wie ich solchen Rotzlöffeln Paroli bieten kann (soll? muss?), wenn es zumindest notwendig ist (körperlicher "Angriff").

    Ich selbst wohne weder auf dem Dorf noch in einer Millionen-Metropole wie Berlin u.ä., sondern in einer Großstadt mit etwas über 500.000 Einwohnern. Also gesundes Mittelmaß, auch was die beschriebenen Auswüchse angeht, das geht nicht andauernd so, aber leider schon regelmäßig. Klar gibt es auch bei uns Brennpunkte (Arbeiterstadt), und das nicht zu knapp. Tatsächlich begegnen einem hier ständig und überall Kiddies, die sich absolut anders benehmen als wir früher (aufgewachsen bin ich in einer überschaubaren Studentenstadt mit knapp über 100.000 Einwohnern). Vielleicht entsetzt mich allein die Tatsache, wie unerzogen, verroht und renitent manche Kinder heutzutage sind, mich deswegen so. Bin wohl einfach zu behütet aufgewachsen.

    Wollen wir nicht alle friedlich zusammenleben? Was soll aus solchen Kindern werden, die schon mit 10 Jahren in Joggingklamotten, Adiletten und einem Wanst wie von einem 50jährigen (war im beschriebenen Fall so, der "Kleine" wog bei einer Größe von geschätzten 1,45m mit Sicherheit mindestens 70 Kilo) auf der Straße Leute anpöbeln? Mein Weltbild gerät da wirklich ins Wanken und lässt mich von einem Häuschen auf dem Land träumen, wo man diesem Elend nicht täglich ausgesetzt ist. (jaja, ich weiß, wieder Wunschdenken und eigentlich ziemlich dekadent)

    Aber zurück zum eigentlichen Thema: Interessanterweise habe ich KEINE Probleme mit auffälligen Jugendlichen oder Erwachsenen. Da macht man einen Bogen drum, denkt sich "Pubertät" resp. "Vollhorst" und geht weiter. Aber bei Kindern kenne ich es eigentlich so, dass zumindest noch ein Fünkchen Respekt vor Erwachsenen da ist, so ein ganz kleines bißchen, das anspringt, wenn einem ein Erwachsener gegenübertritt. Und dass dieser kleine Klops (sorry, anders kann ich ihn nicht bezeichnen) mich mit einer Selbstverständlichkeit anblickt, dass er auf gleicher Augenhöhe ist wie ich - wenn nicht höher - : keine Ahnung, das verwirrt mich echt und macht mich auch ein Stück hilflos.

    Ich möchte hier nicht von Angst sprechen, aber wenn ich auch noch körperlich "attackiert" werde (es war keine Attacke in dem Sinne, vermutlich mehr eine Versehen/eine in Kauf genommene Unachtsamkeit im Gerangel, mir fällt nur kein anderes Wort ein), dann ist eine Grenze überschritten, die mir doch das Herz buppern lässt - aus Schreck, aus Wut über das Kind und meine eigene Unfähigkeit, hier angemessen zu reagieren. Vor allem weil ich im Alltag wirklich nicht auf den Mund gefallen bin und jedem Erwachsenen locker Kontra geben kann. Aber diese kleinen Pökse bringen mich echt aus der Fassung! Insofern haben einige schon recht, das Problem, dass ich hier so unsicher reagiere, liegt bei mir. Dass es solche Situationen überhaupt gibt und man regelmäßig damit konfrontiert wird, das ist etwas, damit muss man wohl einfach umgehen lernen, schätze ich - das kann man kaum ändern.
    Bevor du bei dir selbst Depressionen oder ein geringes Selbstwertgefühl diagnostizierst, stelle erstmal sicher, dass du nicht komplett von Arschlöchern umgeben bist.
    - Sigmund Freud
    Geändert von Avocado_Diaboli (11.09.2019 um 10:15 Uhr)


  7. Registriert seit
    03.07.2005
    Beiträge
    35.215

    AW: Wie gibt man renitenten Kindern in der Öffentlichkeit Kontra?

    Zitat Zitat von Avocado_Diaboli Beitrag anzeigen
    Und dass es nicht nur mir so geht, dass ich unsicher bin, wie ich solchen Rotzlöffeln Paroli bieten kann (soll? muss?), wenn es zumindest notwendig ist (körperlicher "Angriff").
    wenn einer in mich reinrennt oder so dann meist mit einem "He! ganz ruhig, bitte". Oder "geht's noch? Stop! Aufhören!"

    Meist haben die Jungs einfach überschüssigen Bewegungsdrang und wissen nicht, wohin mit der Energie.



    Ich selbst wohne weder auf dem Dorf noch in einer Millionen-Metropole wie Berlin u.ä., sondern in einer Großstadt mit etwas


    Was soll aus solchen Kindern werden, die schon mit 10 Jahren in Joggingklamotten, Adiletten und einem Wanst wie von einem 50jährigen (war im beschriebenen Fall so, der "Kleine" wog bei einer Größe von geschätzten 1,45m mit Sicherheit mindestens 70 Kilo) auf der Straße Leute anpöbeln?
    Alles mögliche. Oder auch nicht. Ich kenn so einige Gleichaltrige, die auch keien Kinder von Traurigkeit waren, damals, und eine Menge gefährlichen Unsinn machten.

    Wobei das Gewicht oder Aussehen da ja wohl keine Rolle spielt - welche denn? oder hast du Angst, dass so ein Junge aufgrund seines Gewichts dir körperlich überlegen sein könnte?


    Mein Weltbild gerät da wirklich ins Wanken und lässt mich von einem Häuschen auf dem Land träumen, wo man diesem Elend nicht täglich ausgesetzt ist.
    ich bin diesem Elend eigentlich nie ausgesetzt, oder nur selten.

    Und dass dieser kleine Klops (sorry, anders kann ich ihn nicht bezeichnen) mich mit einer Selbstverständlichkeit anblickt, dass er auf gleicher Augenhöhe ist wie ich - wenn nicht höher - : keine Ahnung, das verwirrt mich echt und macht mich auch ein Stück hilflos.
    Er ist ein Mensch, der mit einem Menschen kommuniziert. Warum solltest du einen Anspruch auf Respekt haben, nur weil du älter bist?

    aber wenn ich auch noch körperlich "attackiert" werde (es war keine Attacke in dem Sinne, vermutlich mehr eine Versehen/eine in Kauf genommene Unachtsamkeit im Gerangel, mir fällt nur kein anderes Wort ein), dann ist eine Grenze überschritten, die mir doch das Herz buppern lässt - aus Schreck, aus Wut über das Kind und meine eigene Unfähigkeit, hier angemessen zu reagieren.
    Selbstverteidigungstraining? Mal ein Wochenende oder ein paar Stunden buchen, dürfte das Problem weitgehend erledigen. Und ja, wenn mich einer erschreckt, kann's schon sein, dass erst mal meine Hand reagiert - zum Beispiel mit einem Stoss gegen die Brust, sodass ich wieder Platz habe - und erst nachher guck ich, wer oder was das war.

    gruss, barbara
    It's easy.
    Manny Pacquiao

  8. Avatar von Avocado_Diaboli
    Registriert seit
    01.06.2017
    Beiträge
    2.254

    AW: Wie gibt man renitenten Kindern in der Öffentlichkeit Kontra?

    Zitat Zitat von Bae Beitrag anzeigen
    Wobei das Gewicht oder Aussehen da ja wohl keine Rolle spielt - welche denn?
    Man konnte klar sehen: Brennpunktkind (ob der Kleidung, dort laufen viele männlichen Wesen den ganzen Tag mit Joggingshose, Tennissocken und Adiletten rum) und bis zur Verwahrlosung genährt (ob des Gewichts - er war nicht dick, sondern extrem übergewichtig) - was entweder auf Verwahrlosung oder (was ich eher vermute) auf das "kleiner Familienprinz"-Syndrom, also extreme Verwöhnheit + mangelndes Grenzensetzen durch die Eltern schließen lässt, was wiederum sein Verhalten erklären würde.

    Also vermutlich ein Kind mit einem problematischen Umfeld, was sich auf das Sozialverhalten und leider auch die Zukunftchancen auswirkt.

    Zitat Zitat von Bae Beitrag anzeigen
    Warum solltest du einen Anspruch auf Respekt haben, nur weil du älter bist?
    Weil Kinder in meiner Lebenswirklichkeit nicht auf Augenhöhe mit Erwachsenen sind. Sie sind noch keine "fertigen" Menschen, was sich u.a. dadurch zeigt, dass sie noch der Obhut und der Erziehung bedürfen. Was nicht heißt, dass man ihnen nicht mit Respekt begegnen müsste - aber letztlich haben Erwachsene für mich das letzte Wort und Entscheidungsrecht und nicht das Kind.
    Bevor du bei dir selbst Depressionen oder ein geringes Selbstwertgefühl diagnostizierst, stelle erstmal sicher, dass du nicht komplett von Arschlöchern umgeben bist.
    - Sigmund Freud

  9. AW: Wie gibt man renitenten Kindern in der Öffentlichkeit Kontra?

    Zitat Zitat von Bae Beitrag anzeigen


    Er ist ein Mensch, der mit einem Menschen kommuniziert. Warum solltest du einen Anspruch auf Respekt haben, nur weil du älter bist?
    warum?weil sie älter ist.


  10. Registriert seit
    21.04.2014
    Beiträge
    11.853

    AW: Wie gibt man renitenten Kindern in der Öffentlichkeit Kontra?

    Ob älter oder jünger, jeder Mensch hat ein gewisses Benehmen seiner Mitmenschen verdient, es gehört sich nicht, seine Launen und Marotten an seinen Mitmenschen auszulassen.

    Und-da hilft auch kein Häuschen auf dem Land, da gibt's solche Kids auch, genug davon.

+ Antworten
Seite 10 von 14 ErsteErste ... 89101112 ... LetzteLetzte

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •