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  1. Avatar von LolloBionda
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    AW: Nächtliches Flasche trinken

    Zitat Zitat von Minstrel02 Beitrag anzeigen
    Aus Erfahrung: wenn man die Schnauze nicht absolut voll hat und sich ganz sicher ist, wird es nichts.
    Das unterschreibe ich. War bei uns sowohl beim Abstillen (mit 17/18 Monaten) als auch bei den genannten Flaschen der Fall. Es war dann einfach für uns an der Zeit, den Schlusssttrich zu ziehen.

    LolloBionda


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    AW: Nächtliches Flasche trinken

    Es geht hier aber nicht um Kuhmilch, oder?

    Dann wären 800ml bis 1000ml, die der Zwerg nachts vertilgt, viel zu viel.

    Gehen wir von normaler Vollmilch aus. 100ml haben, bei der im Laden erhältlichen Milch, etwa 3g bis 4g Eiweiß.
    Ein Kleinkind unter 3 sollte nicht mehr als 2g pro kg Körpergewicht aufnehmen.

    Der hohe Eiweißgehalt ist ziemlich schlecht für die unreifen Nieren.
    Ich verstehe aufgrund erwachsener Kinder nicht viel von moderner Babypflege - aber eine Menge von Kuhmilch :)


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    AW: Nächtliches Flasche trinken

    Auch als Vertreterin der pro Milch Fraktion muss ich zugeben dass die grenzenlose Verfügbarkeit von Kuhmilch oder Pulvermilch unnatürlich ist. Das ist beim Langzeit Stillen ganz praktisch weil die Milch von selbst nach und nach versiegt


  4. Registriert seit
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    AW: Nächtliches Flasche trinken

    Was das Argument mit dem „Essen können“ betrifft hat hier übrigens Kind 2 erst mit ca 1,5 überhaupt erst sein allererstes Zähnchen bekommen. Was mal wieder zeigt dass man mit der Verallgemeinerung von „Empfehlungen“ zurückhaltend sein sollte.

  5. Avatar von Paraplumeau
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    AW: Nächtliches Flasche trinken

    Zitat Zitat von Eichblatt Beitrag anzeigen
    Was das Argument mit dem „Essen können“ betrifft hat hier übrigens Kind 2 erst mit ca 1,5 überhaupt erst sein allererstes Zähnchen bekommen. Was mal wieder zeigt dass man mit der Verallgemeinerung von „Empfehlungen“ zurückhaltend sein sollte.
    Meine erste Tochter hat mit 18 Monaten den ersten Zahn bekommen.
    Zu dem Zeitpunkt hat sie bereits alles gegessen.
    Wenn ich anderer Leute Innerstes sehen wollte, wäre ich Gerichtsmedizinerin geworden.

  6. Moderation Avatar von Stina
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    AW: Nächtliches Flasche trinken

    Den Zusammenhang zwischen Zähnen und Essen sah zumindest meine Tochter auch nicht unbedingt als zwingend an.
    Eichblatt, ist das so mit der Milch? Ich dachte, die Nachfrage regelt das Angebot.
    12 26. We are Family.

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  7. Registriert seit
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    AW: Nächtliches Flasche trinken

    Ja, allerdings nicht ins "Unendliche". Und die Zusammensetzung verändert sich auch mit dem Alter des Kindes.

  8. Avatar von ereS
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    AW: Nächtliches Flasche trinken

    Zitat Zitat von Stina Beitrag anzeigen
    Eres, das mit den Kalorien ist nicht richtig. Der Liter Milch hat circa 500 Kalorien. Das ist grob gerechnet 1/3, vielleicht etwas mehr des Tagesbedarfs.es bleibt also noch Kapazität für tagsüber. Und auch, wenn man das in Deutschland nicht gerne hört: es ist normal, dass Babys und Kleinkinder ihre Nahrungsaufnahme rund um die Uhr verteilen.
    Man kann versuchen, das zu lenken, wenn man darunter leidet. Man muss aber nicht, nur weil andere finden, dass es so „falsch“ sei.

    Und wo das Kind schläft und wieso, ist doch wirklich Sache der Eltern.
    schon die menge an fluessigkeit von 1 liter innerhalb der nacht ( ich gehe jetzt mal von 8 stunden aus ) saettigt enorm, und ist an der obergrenze dessen was ein kind in diesem alter an tagesbedarf benoetigt
    und es ist nicht normal das ein kind in diesem alter nachts 4-5 flaschen und somit seinen gesamten tagesbedarf nachts deckt
    die mutter schreibt doch
    Ich bin echt gerädert und weiß nicht, wie wir das nächtliche Milchtrinken in den Griff bekommen können.

    das ist ein klares zeichen, das sie darunter leidet
    und ohne eine veraendeung der situation, wird sich nichts aendern, deshalb muessen die eltern handeln
    es ist nicht gesagt das es vielleicht auch mit dem schlafort zusammenhaengt, warum das kind jede nacht so oft wach wird, deshalb meine frage nach dem warum das kind noch bei den eltern schlaeft
    man kann es auch in den griff bekommen, wenn man einmal einen anderen schlafort fuer das kind waehlt
    das auge der moderatoren ist ueberall...

  9. Moderation Avatar von Stina
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    AW: Nächtliches Flasche trinken

    Eine Nacht dauert bei einem 1,5-jährigen Kind eher 12 als 8 Stunden.
    Wie ich oben geschrieben habe, deckt es nicht seinen gesamten Tagesbedarf, sondern ein gutes Drittel davon. (Ausgehend vom 12 Stunden also in der Hälfte des Tages, so dass ca. 2/3 für die restlichen 12 Stunden übrig sind).

    Ich habe oben ja auch geschrieben, dass man das nicht hinnehmen muss, wenn man drunter leidet.

    Aber da es unglaublich viele Kinder gibt, die in dem Alter so ticken, scheint es eben nicht unnormal zu sein.

    Dass die Milchzusammensetzung sich beim Stillen ändert, weiß ich, aber das mit der Menge kann ich persönlich nicht bestätigen.

    @Eres: wenn das Kind sonst noch eher wenig isst (was in dem Alter übrigens auch völlig normal ist, auch da ist nicht jedes Kind gleich schnell), finde ich den Liter weiterhin nicht so schlimm (sofern es sich nicht ausschließlich um Kuhmilch handelt). Ein nach Bedarf gestillter oder mit der Flasche gefütterter Säugling trinkt am Tag insgesamt auch eine ordentliche Menge.
    12 26. We are Family.

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  10. Registriert seit
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    AW: Nächtliches Flasche trinken

    Ich finde die ständigen Unterbrechungen des Schlafs sind problematischer als die Kalorien. Es kann nicht gesund sein, so zerstückelt zu schlafen. Für die Frau nicht und für das Kind auch nicht. Das Gehirn entwickelt sich mW besonders im Schlaf.
    Ein Kind das mehr als 5 kg wiegt braucht (nicht möchte) nachts keine Milch und kann entwicklungsbedingt zehn, zwölf Stunden durchschlafen.
    Das würde ich nicht ohne Not durch antrainierte Trinkpausen zerschießen.

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