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  1. Registriert seit
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    AW: Mein lautes Kind

    Sneek, mein persönlicher Eindruck ist, das Kreischen, Heulen.. nimmt zu.
    Aber : Ich glaube, ich bin nach drei Kindern einfach "satt", deshalb ist MEINE Zündschnur deutlich kürzer als zu der Zeit, als meine Kinder in dem Alter waren.

    Denke ich.


  2. Registriert seit
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    AW: Mein lautes Kind

    Es ist halt auch nicht immer möglich, geduldig dabei zu bleiben.
    Ich habe noch zwei weitere Kinder und die haben auch ein Recht drauf, sich zB beim Abendessen mit mir zu unterhalten.
    A man is likely to mind his own business when it is worth minding. When it is not, he takes his mind off his own meaningless affairs by minding other people´s business. - Eric Hoffer

  3. Avatar von schafwolle
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    AW: Mein lautes Kind

    Zitat Zitat von Wolkenschaf3 Beitrag anzeigen
    Ja Sasapi, Frust ist passend.
    Stress und Frust hängen mit einander zusammen.
    Wenn Frust "passt", dann geht er so gut wie immer mit Stress einher.

    Der innere (oder auch äußere) Stress bewirkt doch erst das Gefühl der
    Frustration.


    Zitat Zitat von Wolkenschaf3 Beitrag anzeigen
    z.B. Mit der Eisdiele ( auch wenn ich dafür hier kritisiert wurde)
    Ich habe Dir lediglich eine Option aufgezeigt, die ich persönlich für
    besser und tatsächlich pädagogisch wertvoller gehalten hätte.

    Es geht ja hier nicht darum, nur gleichlautende Meinungen kundzutun, oder?


  4. Registriert seit
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    AW: Mein lautes Kind

    Ich denke, jede von uns kennt die Situation, in der man am liebsten irgendwas aus dem Fenster geworfen hätten, weil das "zu Werfende" einfach nicht funktioniert...
    Und mitunter würden wir Kollegen gerne anschreien, weil sie uns einfach aufregen

    Wir leben nicht einfach so in den Tag hinein, schlafen wann, wo wie wir wollen, essen, was uns gerade in den Kopf kommt (ein Süßzahn ernährt sich selten nur von Eis, Kuchen etc, ich kenne auch niemanden, der sich dauerhaft von Fritten ernährt).

    Wir haben gelernt, dass das nicht geht.

    3 jährige leben im Hier und Jetzt, das ist normal, und ebenso normal ist es, dass sie gerne immer und überall das hätten /tun würden, wonach ihnen gerade ist.

    Nur ist es furchtbar anstrengend für ihr Umfeld.

    Und ein bisschen Stress - wenn dieser darin besteht, dass es mangels Auswahl nur Gummibärchen oder nix gibt, darf man ihnen schon zumuten.

    Dass schwierige Situationen immer dann entstehen, wenn Kinder müde sind oder eine Krankheit ausbrüten, auch normal.


  5. Registriert seit
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    AW: Mein lautes Kind

    @Schafwolle
    Ich glaube, dass ihr das gar nicht viel besser machen könnt. Und es ist ja genauso wie du schreibst, sie weiß ja, wann sie zu kooperieren hat, das klappt dann ja auch. Die Kinder wollen ja auch von sich aus immer kooperieren, manchmal geht es halt nicht mehr und sie sind müde und drüber.

    Meine Idee wäre eher, dass dein Mann sich zurückzieht, wenn es nicht mehr geht und du mit deiner Kleinen das aushältst und abwartest und ihr dann in einem verstehendem Moment noch mal erklärst, dass das dem Papa weh tut.

    Und es wird ja auch besser, mit 4 sind die schon wieder viel verständiger.


  6. Registriert seit
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    AW: Mein lautes Kind

    Ersetze kreischen durch hauen.
    Dann würde keiner raten, dass der Geschlagene den Raum verlässt und der andere Elternteil Händchen hält.


  7. Registriert seit
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    AW: Mein lautes Kind

    Ich hätte das Kind evakuiert, um den Vater zu schützen. Und da sie altersgemäß noch nicht in der Lage ist, sich selbst aus so einer "Attacke" zu befreien, würde ich bei ihr bleiben.

  8. Avatar von animosa
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    AW: Mein lautes Kind

    Das klingt nach Trotzphase.

    Meine Tochter war auch ziemlich laut und hat viel geschrien, wenn ihr etwas gegen den Strich ging.

    Ich holte mir Rat. Mir wurde gesagt, ich soll Ruhe in den Alltag bringen. Und sehr konsequent sein. Und nicht alles so erklären, wie man es größeren Kindern erklärt, sondern altersgerecht kurze knappe Erklärungen auf Ihre Fragen geben. Und dann auch mal sagen, dass die Frage damit beantwortet ist. Also auch mal autoritär auftreten. Sagen, wann Schluss ist. Das hat Wunder gewirkt.

  9. Avatar von animosa
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    AW: Mein lautes Kind

    Wie hat denn deine Tochter reagiert, als du den Eisladen verlassen hast?
    Wir kommen zum Mond, aber nicht mehr an die Tür des Nachbarn.

  10. Avatar von animosa
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    AW: Mein lautes Kind

    Zitat Zitat von Wolkenschaf3 Beitrag anzeigen
    Auf einmal Ruhe „ Mama ich schrei auch nicht mehr“
    Dann haben wir doch noch ein Eis gegessen und es ging.
    t
    Ach stand da schon.

    Ja, das ist doch eigentlich schon fast der Beweis dafür, dass sie konsequente Erziehung benötigt. Grenzen setzen. Das braucht sie.

    Wichtig ist eben, zu bedenken, dass sie erst drei ist. Großartige Erklärungen würden sie überfordern. Besser ist, sie versteht, dass ein Nein ein Nein bedeutet. Mehr ist nicht nötig in diesem Alter.

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