+ Antworten
Seite 3 von 6 ErsteErste 12345 ... LetzteLetzte
Ergebnis 21 bis 30 von 54
  1. VIP Avatar von xanidae
    Registriert seit
    23.02.2001
    Beiträge
    17.297

    AW: Tochter (12) mit Angststörung/Panikattacken

    Es wurden schon viele gute Dinge geschrieben.

    Ich habe noch einige Fragen. In den mir bekannten (deutschen) Schulen werden durch die Schulsozialarbeit regelmäßige Gespräche, Krisengespräch und auch Gruppenangebote durchgeführt.
    Teilweise gibt es so was auch durch die Jugendsozialarbeit vor Ort in den Jugendtreffs.

    So was könnte, wenn vorhanden, auch genutzt werden, wenn der medizinische Weg lange dauert.
    Was ich über's Leben weiß, weiß ich aus Stand by Me
    Ich hab' einen Hund der Cujo heißt, und mein Auto heißt Christine
    Wenn du schreiben kannst, dann schreibe,
    wenn du singen kannst, dann sing
    Und wenn du nicht mehr weiterweißt, frag
    Stephen King


    Thees Uhlmann "Danke für die Angst"

  2. Avatar von Kitty_Snicket
    Registriert seit
    10.11.2018
    Beiträge
    1.772

    AW: Tochter (12) mit Angststörung/Panikattacken

    Ihr Lieben, nochmals vielen Dank fuer eure Antworten - ich schreibe demnaechst ausfuehrlicher.
    (No news ist in unserem Fall good news, wobei sich eh was tut; jedenfalls ist im Moment die Lage recht entspannt )
    Whatever happened until now only served to deliver this moment.

  3. Avatar von brighid
    Registriert seit
    16.12.2007
    Beiträge
    60.926

    AW: Tochter (12) mit Angststörung/Panikattacken

    hinfallen ist keine schande, liegenbleiben schon.

    das leben ist kostbar, lasst uns jeden tag gebührlich feiern


  4. Registriert seit
    27.01.2013
    Beiträge
    1.021

    AW: Tochter (12) mit Angststörung/Panikattacken

    Habe meine Nachfrage gelöscht, da mir bei genauem Lesen der Zusammenhang zwischen den Schulerfahrungen und den Ängsten sehr offensichtlich erscheint... hatte an die Ex des Partners gedacht...


  5. Registriert seit
    21.12.2008
    Beiträge
    5.210

    AW: Tochter (12) mit Angststörung/Panikattacken

    Weiss jemand etwas über Apps/Computerprogramme als Behandlungsoption?

    Eine App gegen Angst und Depression | BZ Berner Zeitung

    Och meine, ich hätte da auch mal was über ein Programm speziell für Kinder gelesen?
    A man is likely to mind his own business when it is worth minding. When it is not, he takes his mind off his own meaningless affairs by minding other people´s business. - Eric Hoffer


  6. Registriert seit
    27.04.2005
    Beiträge
    6.202

    AW: Tochter (12) mit Angststörung/Panikattacken

    Ich meine mal irgendwo gelesen zu haben, dass das als Überbrückungsmöglichkeit, bis endlich Therapie beginnt, durchaus hilfreich sein kann. Aber Näheres weiß ich auch nicht.

  7. Avatar von Kitty_Snicket
    Registriert seit
    10.11.2018
    Beiträge
    1.772

    AW: Tochter (12) mit Angststörung/Panikattacken

    So, jetzt hab ich mich lange Zeit nicht gemeldet, weil ich's beim letzten Mal offenbar verschrien hab - keine drei Stunden später war die Hölle los

    Zunächst mal ein Riesendanke, es hat mir wirklich enorm geholfen, hier zu schreiben und vor allem soviele wertvolle, freundliche, empathische Rückmeldungen zu bekommen Ich versuch jetzt mal, eine lang überfällige Antwort zu liefern und hoff, ich vergess nix Wesentliches in all der Textflut.

    Guten Neuigkeiten zuerst: Tochting geht es wesentlich besser, es ist wieder halbwegs Routine eingekehrt, d.h,. sie steht in der Früh auf, zieht sich an, liegt nicht mehr im Bett. Verlässt sogar manchmal von sich aus das Haus und versucht, selbstgesteckte Miniziele zu erreichen (bis zum Ende der Straße etc.)
    Mit mir und Herrn Snicket rauszugehen klappt schon fast problemlos, es kostet sie zwar manchmal Überwindung, aber sie ist wohl an dem Punkt, an dem der Payoff die vorigen Ångste etc. übersteigt. An den letzten beiden Wochenenden war sie mit uns bei Freunden grillen, wo teils sehr viele Menschen waren - beide Male ist sie zu einem Großteil wieder herumgetollt wie früher, hat mit anderen Kindern gespielt, sich manchmal auch abseits gehalten bzw. sich ins Auto gesetzt, um allein zu sein (manchmal bricht auch wieder die Nervosität über sie herein, wobei die Panikattacken in diesen Situationen sehr schwach bis nicht vorhanden sind).
    Das ist alles ziemlich super, ein Riesenfortschritt und mal ein gutes Plateau, mit dem wir arbeiten können.
    Die Schule beginnt in einem Monat und ich gehe nicht davon aus, dass sie gleich wieder einsteigt. Allerdings haben wir bereits mit den Vertrauenslehrern dort geredet und so einen halb-losen Plan ausgearbeitet, wie wir vorgehen könnten. Grundtenor: sie kann z.B. versuchen, pro Tag eine Stunde hinzugehen, bekommt einen 'Freifahrtschein' für den ruhigen separaten Studierbereich bzw. die Bibliothek, damit sie sich dorthin zurückziehen kann, falls sie überfordert ist. Wir werden sehen, denn ich denke, dass jetzt maßgeblich ist, das Tempo nicht zu sehr zu steigern bzw. auch mal flatlinen zu lassen. (Von Rückschlägen mal ganz abgesehen.)

    Tja, und die schlechten Neuigkeiten: Der Kindsvater dreht durch und kommt mit dem Ganzen nicht mehr zurecht. Sie will mittlerweile garnicht mehr zu ihm gehen, weil sie Angst hat, dass er ungeduldig und/oder zornig wird. Was sehr nahe liegt, denn leider sind genau das seine Riesenprobleme.
    Er hat einige Male wirklich schlecht reagiert, bestenfalls genervt-drängelnd, meistens laut, dazu schreit er im Auto andere Verkehrsteilnehmer an, was ihr Angst macht. Der Vorfall vom dritten Mai war, dass ich 14 (!) verpasste Anrufe hatte, weil er zornig bei mir am Sofa gesessen ist und sie in Tränen aufgelöst - er hätte sie abholen sollen, sie war zögerlich, darauf wurde er ungehalten, schließlich böse - das Ende vom Lied, er ist türenknallend abmarschiert und igelt sich seitdem mehr und mehr ein.
    Wir können mittlerweile kein Telefonat mit ihm führen, ohne dass er zu schreien beginnt. Und jetzt dreht er es so, dass ich ihm schon quasi das Kind entziehe und nicht mehr dafür tue, dass sie ihn sehen will. Auf meine Frage: Was er meint, das ich konkret tun soll: Schweigen im Walde. Nochmalige Frage: Was soll ich machen? Ganz konkret? - Losbrüllen, ob ich denn überhaupt nicht zuhöre, und ich soll ihn nicht bevormunden. Das kam auch, als ich ihm schon vor einiger Zeit gesagt habe, dass sie nicht zu ihm will, weil sie Angst vor seinen Reaktionen hat, und sogar Angst, ihm das zu sagen. Nur, um ihn zwei Stunden später weinend an der Strippe zu haben, Kitty, was soll ich machen, wie krieg ich das wieder hin ... Tja.

    Beim Vorwurf des Kindesentzuges könnte ICH schreien, denn ich geh seit drei Monaten am Zahnfleisch und brauche dringend eine Pause. Und das größte Warnsignal ist, dass ich das mal so schreibe und es zugebe.

    Nun ja- keine Ahnung, wie ich das lösen kann. Allerdings liegt mein Fokus auch woanders, weil die Hauptleidtragende ist immer noch unsere Tochter.

    Zitat Zitat von maryquitecontrary Beitrag anzeigen
    @Kitty_Snicket: ich wünschte, man könnte einfach apparaten (also so HP-mäßig), dann würde ich eure Tochter bei mir in der Klinik in einer Gruppe für Kinder/Jugendliche mit Angst unterbringen.
    Damit hätte sie als HP-Superfan sicher eine Riesenfreude!
    Und Gleichgesinnte bzw. eine wie auch immer geartete Peer Group (aber bitte nicht die Arschgeigen von der Schule - einfach Leute, die ihr wohlgesonnen sind, deren Interessen sie teilt, mit denen sie Spaß hat ...) würden sicher enorm helfen.
    Im Moment sind nur ich und Herr Snicket (ihr Stiefvater in spe; vom Kindsvater bin ich seit fast einem Jahrzehnt getrennt) ihre 'Ansprach', und das ist anstrengend - ich kann da leider keinen Heiligenschein vortäuschen. Seit drei Monaten nahezu ohne Pause (von einer wöchentlichen Spazierstunde mit Herrn S mal abgesehen).
    Danke für die Präsentation, da waren einige Gedankenanstöße dabei, dazu muss ich noch selber einiges verarbeiten. Und für das Bild mit der Kantine Ich wünschte, ich könnte ihr das auch vermitteln - ich bin ja selber ziemlich dickfellig, was 'Peinlichkeiten' anbelangt, eigentlich haben wir das nicht als Standard. Werte gibt es: Takt, Hilfsbereitschaft, Redlichkeit, und Humor ist ziemlich unumgänglich, und Existenz spielt sich, wie der Angelsache sagt, mit Warzen und allem ab - aber Teenager nehmen das Leben ja so gottverdammt ernst ...)

    @NurZuGast
    Ja, zum Runterkommen find ich es total ok, sich an die Playstation zu hocken. Genauso, wie ich auch sofort Rescuetropfen verabreichen würde und so ziemlich alles andere, das langfristig nicht mehr schadet als hilft - z.B. hatte bzw. habe ich schlicht Sorge, dass sie dann später zur Pharmazie und Playstation (bzw. Handy) greift anstatt sich mit den zugrundeliegenden Problemen zu beschäftigen. Im Moment ist die Balance ganz okay, denke ich. Tochter ist einigermaßen stabil und jetzt fände ich es nicht falsch, wenn sie ein Hobby hätte, eine Leidenschaft oder sonstwas, wo sie sich reinhängen kann, etwas üben kann (auch mit einer gewissen Selbstvergessenheit), besser werden - Erfolgserlebnisse sammeln kann, vielleicht auch wieder Gleichgesinnte treffen, Kontakte knüpfen ...

    Diese Art paradoxe Intervention, die du beschreibst ("Ja - gut - dir ist schlecht und du kippst gleich um, super, dann hast du es hinter dir und weißt, wie es ist - nicht schlimm, und du brauchst keine Angst mehr haben") hat leider nicht wirklich funktioniert. Was ich verstehe, das ist einfach eine arge Sache für so ein junges Mädchen. Ich konnte dem ja mit Anfang 20 kaum was entgegensetzen. Wobei ich einen relativ ähnlichen Punkt nach langer Zeit zuhause eben auch irgendwann erreicht habe. Die Agoraphobie hat sich also sozusagen ein bisschen von selbst totgelaufen.

    Das mit der Unterzuckerung hab ich ihr schon verklickern können - Halleluhja - immerhin hat dieses Kreislaufgedöns dann auch sein Gutes, denn so isst sie mittlerweile anständigere Portionen wertvolleren Essens

    Beim Schreiben merke ich, dass wirklich schon viel weitergegangen ist und das hilft enorm. Ich vermute, dass ich einen recht 'negativen' Blick habe, im Sinne von: ich scanne nach Fehlern, Schwachstellen und To-Dos. Nicht, weil ich bekritteln will oder mich das Schlechte interessiert, sondern weil ich auf Ausbügeln, Korrigieren und Reparieren gepolt bin. Und das oft in einem Tempo, das mir selber schadet. Sicher eine ganz gute Lernaufgabe grade ...

    Zitat Zitat von brighid Beitrag anzeigen
    aber du musst es auch nicht ständig im kopf und herzen haben.
    Ja - das ist wirklich anstrengend. Körperlich und organisatorisch geht es ja noch halbwegs, und das lässt sich hinbiegen - mit viel Disziplin.
    Aber die ständige Einsatzbereitschaft, das Kompensierenmüssen, und das unter so ungewissen Vorzeichen zehrt enorm. Ich habe zu meiner Therapeutin gesagt: Wenn ich wüsste, am 1. September oder zu Weihnachten oder am 1. Mai 2020 ist der Spuk dabei - kann ich die Zähne zusammenbeißen und auf dieses konkrete Ziel hinarbeiten. Mit welchem Kraftaufwand auch immer, das geht dann. Aber ich hab keine Ahnung, wie sich die Sache entwickeln wird.
    Ich will nicht, dass mein (bis vor wenigen Monaten und tief drinnen hoffentlich immer noch) fröhliches, kluges, talentiertes Kind zuhause in einem Kokon versauert und verkümmert - weil ein paar ungünstige Faktoren zusammengekommen sind

    Zitat Zitat von Sternenfliegerin Beitrag anzeigen
    ob die Umstellungen, Überforderung und Verschlechterung ihrer schulischen Situation, und das Mobbing nicht zu einer (Art) Depression* geführt haben.
    Das ist garnicht daneben gedacht, an dem absoluten Tiefpunkt war das auch mein Hauptgedanke: ihr gesamter Habitus, Ausstrahlung, waren schlicht und einfach depressiv. Nur noch weinend im Bett zu liegen kann ich garnicht anders bezeichnen. (Mary möge mir verzeihen, falls das klinisch-wissenschaftlich nicht astrein ist.)
    Extreme Antriebslosigkeit - sie war energiemäßig wirklich komplett in den roten Zahlen, dazu negative Gedankenspiralen, und so von außen betrachtet (sie hat große Probleme, ihre Gefühle zu ordnen und zu artikulieren) auch schlicht nur noch in so einem grauschwarzen Schleier unterwegs. Kein wirklicher Spaß mehr, konnte nicht ordentlich essen etc.
    Vielleicht war das auch eine Art Katatonie nach dem langen Zeitraum enormer innerer und äußerer Anspannung.

    Von meiner Angststörung wusste sie vorher nichts, zumindest habe ich ihr nichts erzählt (allerdings später dann schon, im Zuge der Gespräche über ihre Angst, Panikattacken, Gefühlsaufruhr etc)
    @ja-aber diesbezüglich habe ich (und auch Herr S, und noch etliche andere Leute - es kämpft und kämpfen en ja doch erstaunlich viele Menschen damit) ihr dann auch erklärt, was Panikattacken sind, was da passiert, dass das im Grunde eine halbwegs sinnvolle Reaktion des Körpers ist, aber auch in einen bestimmten Kontext gehört, dass man wiederum seine eigene Reaktion darauf selbst gestalten kann etc.
    Was natürlich leichter gesagt als getan ist, aber es gibt Mittel und Wege, und wir müssen uns die halt erarbeiten. Und es wird es wert sein - sie wird stark dadurch und mutig und kann sich das dann auf ewig auf die Fahnen heften.
    Mittlerweile fahren wir ungefähr diesen Kurs, den ihr auch hattet, und es beginnt, langsam aber stetig, sich auszuzahlen. Sie ist selber jedesmal enorm stolz, wenn sie was geschafft hat, und es gibt ihr Auftrieb oder zumindest eine halbwegs solide Basis - Boden unter den Füßen (der ihr anscheinend ziemlich gefehlt hat - kann auch irgendwie kein Zufall sein, dass sie Schwindelanfälle hatte ...)

    Zitat Zitat von ja-aber Beitrag anzeigen
    Belohnungen haben nie funktioniert. Sie hat das immer in Kauf genommen, Nachteile zu haben.
    Yep, same here ( ), und das find ich auch generell schwierig: sie fährt den Pfad des geringsten Widerstands/Schmerzes/Risikos - sie würde eher zurückstecken und langfristige (auch größere) Einbußen in Kauf nehmen, als mal kurz Augen zu und durch und dann den Lohn einfahren. Wobei sich ja möglicherweise genau das ändern könnte - wir werden sehen.

    @xanidae - es ist leider ein bisschen Dschungel hier, nicht wahnsinnig durchorganisiert, das bisschen Ressourcen geht für durchaus drastischere Fälle drauf (wofür ich auch Verständnis habe). Insofern sind wir wohl auf die eigenen Macheten angewiesen. Es gibt schon Initiativen, alles seeehr Grassroots und nicht auf 'professionell' aufgezogen - meine ich jetzt nicht abwertend. Geht in Richtung Jugendclubs etc - und das liegt Tochting nicht besonders, zumindest nicht im Moment. Ich hab auch das Gefühl, dass sie sich in der Gegend nicht so wahnsinnig wohlfühlt. Das ist alles eine eigene Baustelle und gehen wir wohl zum geeigneten Zeitpunkt an. (Wir kommen ja grad erst aus dem Akutmodus raus, wenn du verstehst, was ich meine: also so Dinge wir 'wir gehen zu XY' waren vor ein paar Wochen noch garnicht im Bereich des Möglichen. Ich hätte ja z.B. eine super Therapeutin für mene Tochter, nur ist es jetzt erst vorstellbar, mit ihr dorthin zu fahren!)

    @Minstrel haha, ich will sie ja ständig weg vom Handy bringen aber gerade dann könnte das ein guter Ansatz sein - eine passende App, mit der sie vielleicht Fortschritte dokumentieren kann, oder die irgendwelchen Input liefern können, Motivations- oder Meditationsvideos oder -mp3s oder was weiß ich.
    (Meine Therapeutin hat übrigens auch ein paar Youtube-Links empfohlen, die super angekommen sind; also gut, werden's wohl Neue Medien sein ... )
    Whatever happened until now only served to deliver this moment.

  8. Inaktiver User

    AW: Tochter (12) mit Angststörung/Panikattacken

    Hallo Kitty, mein Tipp, begleitend zu anderen hier genannten Maßnahmen - Psychokinesiologie oder Three In One Concepts, z.B. über die DGAK zu finden. Lg

  9. Avatar von Kitty_Snicket
    Registriert seit
    10.11.2018
    Beiträge
    1.772

    AW: Tochter (12) mit Angststörung/Panikattacken

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Hallo Kitty, mein Tipp, begleitend zu anderen hier genannten Maßnahmen - Psychokinesiologie oder Three In One Concepts, z.B. über die DGAK zu finden. Lg
    .. aber vermutlich leider nur in Deutschland (Wir sind in Schottland)

    Hier läuft leider sehr viel privat und ich werd mir überlegen müssen, wie ich unser begrenztes Budget einsetze; und halt sehr viel auf Eigeninitiative (wollte noch sagen, Yoga und Mindfulness hab ich avisiert, allerdings bin ich nicht die beste Lehrerin. Aber wenn MiniSnicket mitmachen will, sofort. ASMR wirkt auch supergut bei ihr und da gibt es immerhin YouTuber, gegen die ich nix einzuwenden hab )
    Whatever happened until now only served to deliver this moment.

  10. Inaktiver User

    AW: Tochter (12) mit Angststörung/Panikattacken

    ICAK UK
    Oder suche nach EFT Emotional Freedom Technique, ähnliches Prinzip wie Psychokinesiologie... Meiner Erfahrung nach, richtig ausgeführt, viel effizienter als die Psychologie, im Idealfall kombiniert eine psychologisch/pädagogisch gebildete Person das. Good luck, das wird schon!

+ Antworten
Seite 3 von 6 ErsteErste 12345 ... LetzteLetzte

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •