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  1. Registriert seit
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    AW: Erziehungsstile vereinen- aber WIE?

    Zitat Zitat von eizmm Beitrag anzeigen
    Seine Tochter nein. In Ihren Augen verliert sie alles
    nehmt ihr so etwas nicht ernst?

    luci

    ps: ich hatte ja auch mal patchwürg. die tochter war immer eifersüchtig auf mich. söhne sind da wohl anders.
    LEBE LIEBER UNGEWÖHNLICH


  2. Registriert seit
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    AW: Erziehungsstile vereinen- aber WIE?

    Zitat Zitat von eizmm Beitrag anzeigen
    Meine Mutter würde auch weiterhin unterstützen, gerade in den Wochen, wo die Tochter meines Freundes nicht bei uns ist.
    Hm, ich finde, wenn Ihr wirklich eine Familie werden wollt, dann solltet Ihr doch auch eine Art Alltag finden, wo Du auch Unterstützung durch Deinen Freund hast. Also, das sollte doch ein geben und nehmen sein. Das klingt so, als ob Du weiter für Deinen Sohn alleine zuständig bist, auch wenn Ihr zusammen wohnt. Dann würde ich nicht zusammenziehen.
    Das mit der Selbständigkeit regelt sich ziemlich schnell von selbst, die Kinder werden ja älter. Ich hätte es mir auch nicht träumen lassen, als Kind in der 1. Klasse war, dass es in der 3. Klasse dann schon an einzelnen Tagen, wo ich außer der Reihe länger arbeiten musste oder wo bei ihm die Nachmittagsbetreuung ausfiel, einfach alleine mit Öffis nach Hause fährt, sich aufschließt, und ich kommt eine halbe Stunde bis Stunde später nach Hause. War aber so.

  3. Inaktiver User

    AW: Erziehungsstile vereinen- aber WIE?

    Wenn ich mir die im EP beschriebenen Reibungspunkte ansehe, bestehen die doch aber auch ohne das Zusammenwohnen. Trinkflaschen auf Ausflügen, ein Kind, das mit FSK 12-Filmen prahlt, unterschiedliche Befindlichkeiten beim Essen - das könnte man eigentlich nur umgehen, wenn man gar nichts mehr mit den beiden Kindern gemeinsam macht.

  4. Avatar von Marta-Agata
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    AW: Erziehungsstile vereinen- aber WIE?

    Wo steht das breite Bett deines Freundes denn zur Zeit?
    Im Dachgeschoss, und die Tochter schläft mit im Bett?

  5. Inaktiver User

    AW: Erziehungsstile vereinen- aber WIE?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Wenn ich mir die im EP beschriebenen Reibungspunkte ansehe, bestehen die doch aber auch ohne das Zusammenwohnen. Trinkflaschen auf Ausflügen, ein Kind, das mit FSK 12-Filmen prahlt, unterschiedliche Befindlichkeiten beim Essen - das könnte man eigentlich nur umgehen, wenn man gar nichts mehr mit den beiden Kindern gemeinsam macht.
    Auch ohne Kinder - allein das mit der Trinkflasche wäre Grund genug, den Vogel in den Wind zu schießen.

  6. Avatar von Paraplumeau
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    AW: Erziehungsstile vereinen- aber WIE?

    Im Grunde würden alle vier Beteiligten von einem Zusammenziehen mur profitieren.
    Die Frau und der Mann hätten sich in der Nähe, könnten Alltag als Paar erleben und hätten Entlastung bei der Organisation rund um die Kinder.
    Die Tochter....na die ruft doch geradezu nach einem pädagogischen Paradigmenwechsel. Prinzessin würde viel lernen, wenn sie merkt, dass da noch ein anderes Kind ist, welches auch Bedürfnisse hat und einen Teil der Aufmerksamkeit ihres Vaters bekommt.
    Der Sohn...auch bei ihm wird es nicht schaden zu sehen, dass man Dinge auch anders als im Haushalt mit nur der Mutter machen kann, vielleicht wird er es ganz normal finden, andere Dinge zu essen und aus einer Familienflasche zu trinken.

    Fürs Fernsehen bzw. die FSK-Kennzeichnung kann man Regeln finden, kann man in einer Familie mit leiblichen Geschwistern schließlich auch.
    Wenn ich anderer Leute Innerstes sehen wollte, wäre ich Gerichtsmedizinerin geworden.


  7. Registriert seit
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    AW: Erziehungsstile vereinen- aber WIE?

    Zitat Zitat von luciernago Beitrag anzeigen
    nehmt ihr so etwas nicht ernst?

    luci

    ps: ich hatte ja auch mal patchwürg. die tochter war immer eifersüchtig auf mich. söhne sind da wohl anders.
    Doch, nehmen wir. Vor einem Jahr hatten wir auch den grandiosen Satz "Papa, wenn XX (mein Kind) bei dir ist, dann möchte ich nicht mehr zu dir kommen."
    Und schwupp waren mein Kind und ich bei den Folgeaktivitäten nicht mehr erwünscht.
    ich verstehe meinen Freund, er hat panische Angst seine Tochter zu verlieren. Seine Ex spielt mit den gefühlen der kleinen, macht sie bewusst eifersüchtig ("was glaubst du wo dein papa ist, wenn du bei mir bist?") unterstellt ihm immer wieder, sich zwar um meinen Sohn, nicht aber um sein Kind zu kümmern und auf ihre bedürfnisse einzugehen - und trifft bei ihm natürlich mitten ins Schwarze. Er hat Angst, weil er weiss, dass sie zu allem fähig ist.


  8. Registriert seit
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    AW: Erziehungsstile vereinen- aber WIE?

    Zitat Zitat von Marta-Agata Beitrag anzeigen
    Wo steht das breite Bett deines Freundes denn zur Zeit?
    Im Dachgeschoss, und die Tochter schläft mit im Bett?
    Das bett stand auf dem Dachboden, ist momentan auf Grund der renovierung abgebaut.
    Er hat noch ein Arbeitszimmer - dort steht auch noch ein Bett.
    Entweder er schläft mit in Ihrem Bett (ausziehbar auf 1,60m), einer Matratze davor, oder sie beim Papa im Arbeitszimmer.
    Sehr selten klappt es, dass sie allein schläft. Im Urlaub hat sie mit meinem Sohn in einem Zimmer geschlafen.


  9. Registriert seit
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    AW: Erziehungsstile vereinen- aber WIE?

    Zitat Zitat von Promethea71 Beitrag anzeigen
    Zur Aufteilung - wenn das Zusammenziehen denn unbedingt sein soll - würde ich sagen, ihr nehme das 17 qm Zimmer als Schlafzimmer, dein Sohn das 14 qm als Spielzimmer und das untere Zimmer mit 14 qm als Schlafzimmer - die Tochter behält ihre 24 qm.

    Dann schlafen die Kinder auf einer Etage - und keiner ist durch Elternnähe bevorzugt und dein Sohn als der, der mehr Zeit im Haus verbringt hat mehr Zimmer, die Tochter dafür das größere und gewohnte.


    Ich würde aber auf jeden Fall darauf achten, dass du dein Haus explizit nur befristet vermietest, damit du immer binnen Jahresfrist oder ähnlich wieder zurück kannst.

    Aber ich wiederhole mich, ich täte es nicht.
    Geht leider nicht, da mein Freund zwingend noch ein Arbeitszimmer braucht.


  10. Registriert seit
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    AW: Erziehungsstile vereinen- aber WIE?

    Zitat Zitat von eizmm Beitrag anzeigen
    Doch, nehmen wir. Vor einem Jahr hatten wir auch den grandiosen Satz "Papa, wenn XX (mein Kind) bei dir ist, dann möchte ich nicht mehr zu dir kommen."
    Und schwupp waren mein Kind und ich bei den Folgeaktivitäten nicht mehr erwünscht.
    ich verstehe meinen Freund, er hat panische Angst seine Tochter zu verlieren. Seine Ex spielt mit den gefühlen der kleinen, macht sie bewusst eifersüchtig ("was glaubst du wo dein papa ist, wenn du bei mir bist?") unterstellt ihm immer wieder, sich zwar um meinen Sohn, nicht aber um sein Kind zu kümmern und auf ihre bedürfnisse einzugehen - und trifft bei ihm natürlich mitten ins Schwarze. Er hat Angst, weil er weiss, dass sie zu allem fähig ist.
    Denkst du, das wird besser, wenn ihr zusammen wohnt?
    Das Gegenteil wird der Fall sein ....

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