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  1. Inaktiver User

    AW: Erwachsene Tochter (22) badet in Selbstmitleid

    Zitat Zitat von Krimskramsbiene Beitrag anzeigen
    Am Anfang gibt es immer eine kurze Phase der Euphorie und dann geht's wieder von vorne los.
    Mich laugt das total aus. Ich ertrage dieses andauernde Gejammere und Geheule nicht mehr.
    Habt Ihr einen Tipp für mich?
    Ja, nur konstrukive Gespräche führen, Gegenfragen stellen, an die Eigenverantwortung appellieren, auf Gejammere nicht eingehen-

    wenn ihr die Bühne entzogen wird und sie keine Bemitleider mehr hat, dann hört das von selber auf!

  2. Avatar von schafwolle
    Registriert seit
    17.09.2008
    Beiträge
    17.347

    AW: Erwachsene Tochter (22) badet in Selbstmitleid

    Zitat Zitat von Krimskramsbiene Beitrag anzeigen
    Nun plagt sie Heimweh.

    hat Zweifel, das Masterstudium fortzusetzen.

    Sie strahlt eine andauernde Unzufriedenheit ...

    Ich ertrage dieses andauernde Gejammere und Geheule nicht mehr.
    Eigentlich hast Du kein einziges nettes Wort über Deine Tochter
    geschrieben. Vielleicht irre ich mich ja, aber ich lese auch von keinem
    Funken Verständnis für ihre Befindlichkeit.

    Meinst Du mit "Geheule", dass sie tatsächlich oft weint?

    Das wird sie nicht ohne Grund tun oder weil es ihr so viel Spaß macht.
    Ihren Kummer wird's schon geben.

    Du brauchst sie nicht mit Samthandschuhen anzufassen.
    Aber 22 Jahre alt zu sein bedeutet nicht automatisch, emotional bestens
    gerüstet zu sein für sämtliche Schwierigkeiten.

    Setze Dich ernsthaft mit ihren Problemen auseinander und lasse sie
    den familiären Rückhalt spüren. Das führt auf lange Sicht zu mehr der
    erwünschten Resilienz als sich lediglich über ihr Gejammere zu ärgern.


  3. Registriert seit
    02.07.2018
    Beiträge
    529

    AW: Erwachsene Tochter (22) badet in Selbstmitleid

    Zitat Zitat von schafwolle Beitrag anzeigen
    Eigentlich hast Du kein einziges nettes Wort über Deine Tochter
    geschrieben. Vielleicht irre ich mich ja, aber ich lese auch von keinem
    Funken Verständnis für ihre Befindlichkeit.
    Ich finde, man darf Eltern auch mal Genervtheit zugestehen. Da hat man gedacht, jetzt ist sie aus dem Haus und geht ihren Weg, man kann sich wieder mehr auf sich besinnen... Statt dessen hängt sie doch wieder ständig bei einem rum und jammert auch noch.

    Liebe TE, ist das denn ein neueres Phänomen oder war sie schon früher so?


  4. Registriert seit
    09.01.2016
    Beiträge
    1.734

    AW: Erwachsene Tochter (22) badet in Selbstmitleid

    Zitat Zitat von monika_1025 Beitrag anzeigen
    Ja, nur konstrukive Gespräche führen, Gegenfragen stellen, an die Eigenverantwortung appellieren, auf Gejammere nicht eingehen-

    wenn ihr die Bühne entzogen wird und sie keine Bemitleider mehr hat, dann hört das von selber auf!
    Das sehe ich genauso. Es sollte Hilfe zur Selbsthilfe sein. Und dass du, liebe TE, genervt bist, kann ich verstehen. Das kannst du auch deiner Tochter so sagen.

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