Als erstes
Die mangelnde Empathie des Kindes finde ich auch erschreckend.
Hast du mal an autismus gedacht ?
Autismus bei Kindern: Symptome, Test & Ratgeber | Autistische Kinder
Muss nicht sein. Kann.
Ich würde unbedingt mit ihr zur kinder und jugendpsychartrie gehen.
Da gehst du als mutter/Vater ja seelisch am Krückstock.
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Ergebnis 101 bis 110 von 369
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10.08.2017, 17:24Inaktiver User
AW: Tochter (10) und ich - nichts geht mehr
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10.08.2017, 17:26
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10.08.2017, 17:30
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10.08.2017, 17:38
AW: Tochter (10) und ich - nichts geht mehr
Theoretisch schon. Allerdings kenne ich einige Kinder (jetzt Erwachsene), die mit der emotionalen Bedürftigkeit ihrer Mutter überfordert waren, und keins davon war so gewissenlos und empathielos wie das Kind der TE.
Falls man unbedingt die Einschätzung der Mutter sich selbst betreffend anzweifeln will, so kann man das. Ich denke aber, die Geschichte mit der Schule und dem kaltschnäuzigen Ausspielen der Eltern gegen eine Handvoll Lehrkräfte, aufgrund einer deftigen Lüge, und das absolut fehlende Schuldbewusstsein beim Auffliegen der Lüge, das sind doch Fakten, die sich nicht so einfach vom Tisch wischen lassen.
Ich bin überhaupt nicht wahnsinnig schnell bereit, das Kind zu pathologisieren. Aber was da geschrieben wird, das ist schon hammerhart, wenn man sich das mal plastisch vorstellt. Ich spüre auch die abgrundtiefe Verzweiflung der Mutter, ich habe überhaupt nicht den Eindruck, dass sie die Fakten irgendwie falsch oder übertrieben darstellen könnte.
(Und ich finde es reichlich pingelig, sie an der Formulierung "von Geburt an" aufzuhängen. Es kann gut sein, dass das Kleinkind sich schon sehr früh von der Mutter weggedreht hat, bei ihrem Erscheinen zu weinen angefangen hat, etc, was wissen wir denn...)
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10.08.2017, 17:47Inaktiver User
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10.08.2017, 17:52Inaktiver User
AW: Tochter (10) und ich - nichts geht mehr
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10.08.2017, 17:55
AW: Tochter (10) und ich - nichts geht mehr
An Autismus in irgendeiner Form glaube ich nicht- dazu passt die Geschichte mit der Schule nicht, wo das Mädchen ja wirklich in ärgster Form gelogen und anscheinend sämtliche Erwachsenen gegeneinander ausgespielt hat.
Passt nicht zu Autismus.
Aber ich sehe hier durchaus auch Ansätze für eine wirklich behandlungsbedürftige psychische Störung.
Und da die Pubertät vor der Tür steht, wo es sicher nicht einfacher wird, sollte man keine Zeit verlieren.
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10.08.2017, 17:59Inaktiver User
AW: Tochter (10) und ich - nichts geht mehr
Das ist absolut möglich. Aber warum?
Wenn die Tochter im Kleinkindalter eine innige und positive Beziehung zum Vater aufgebaut hat, dann kann sie nicht völlig gefühllos sein. Die Frage ist, warum sich die Beziehung zur Mutter so ungünstig entwickelt hat.Es war immer schon so, dass sie ihren Vater abgöttisch geliebt hat, und mich als notwendiges Übel gesehen hat.
Ein Kind von einem oder zwei Jahren dreht sich ja nicht heulend weg, weil es die Mutter schädigen und emotional quälen will.
Ich finde es wirklich problematisch, in der ganzen Konstellation mit Psychopathie-Diagnosen zu hantieren.
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10.08.2017, 18:00
AW: Tochter (10) und ich - nichts geht mehr
Hm, ich denke, es bringt der TE mehr Verdruss als Nutzen, wenn wir spekulieren.
Ich denke, es ist wichtig, dass das Kind entsprechenden Fachleuten, Ärzten vorgestellt wird.
Dort gehört die Diagnostik hin.
Das übersteigt die Möglichkeiten des Forums.
Die TE wird in einer emotional sehr belastenden Situation sein.
Da kann gut gemeinte, aber vorbeigehende Interpretation einfach zusätzlich wehtun.Now, bring me that horizon.
Mein Avatar zeigt Euch Smashie. - Sie wurde nur 3 Jahre alt.
Sie kam als Streuner mit einem Trichter um die Beine, den sie sich dann selbständig ausgezogen hat.
NYC's ACC platzierte sie auf der berüchtigten **Kill List**
Kein Foster - keine Rettung.
Smashie starb am 17.09.2016.
Ihre grünen Funkelaugen gibt's nicht mehr.
Sie war eine sehr liebe, menschenliebende zarte Fee.
Es ist ein Privileg die tägliche **Kill List** zu bekommen.
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10.08.2017, 18:02Inaktiver User



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