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07.08.2017, 10:50Inaktiver User
AW: Stiefsohn möchte zu uns ziehen, dabei kennen wir ihn "kaum"...
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07.08.2017, 10:51Inaktiver User
AW: Stiefsohn möchte zu uns ziehen, dabei kennen wir ihn "kaum"...
Ich bin immer noch der Meinung, das ihr das aus der Entfernung überhaupt nicht beurteilen könnt.
Erst die Aussage "es fehlt ihm an nichts", dann hat auf einmal auch die Mutter einen Sozialarbeiter. Den bekommt man ja nicht aus Spaß an der Freude....
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07.08.2017, 10:51
AW: Stiefsohn möchte zu uns ziehen, dabei kennen wir ihn "kaum"...
Also wenn da bereits ein Sozialarbeiter mit im Boot ist, muss es schon erhebliche Probleme geben. Ich denke der Kindsvater sollte sich da mal eingehend mit der Mutter besprechen.
Alles palletti ist das wohl kaum. Auch wenn der Umzug von der Kindsmutter damals erfolgte, ist dein Partner immer noch für seinen Sohn verantwortlich.
Der kleine Sohn hatte damals wohl kaum Mitspracherecht und ist der Leidtragene des Umzugs und hat möglicherweise deshalb keine Bezihung zum Vater aufbauen können.
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07.08.2017, 10:51
AW: Stiefsohn möchte zu uns ziehen, dabei kennen wir ihn "kaum"...
Danke für die Betonung für die kinderlose Männerwahl.
Ehrlich gesagt, war das bisher auch der Plan. Durch die Distanz jedoch wurde ich selten damit konfrontiert und es war ok.
Ob er Verantwortung übernehmen will oder nicht sei mal dahin gestellt. Die Frage ist, ob er es kann. Schlussendlich bleibt es an mir hängen. Wenn wirklich eine Kindeswohlgefährdung vorliegt oder er unbedingt den Sohn aufnehmen möchte, würde ich ohne zu zögern zustimmen. Aber er ist sich der Sache selbst nicht sicher, wie soll ich es dann sein?
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07.08.2017, 10:54
AW: Stiefsohn möchte zu uns ziehen, dabei kennen wir ihn "kaum"...
@Kleinfeld hat absolut Recht. Ohne Grund bekommen Eltern und Kind es nicht mit einem Sozialarbeiter zu tun. Auch ist es richtig, dass ihr nicht von ferne beurteilen könnt, ob es dem Sohn "an nichts fehlt".
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07.08.2017, 10:54Inaktiver User
AW: Stiefsohn möchte zu uns ziehen, dabei kennen wir ihn "kaum"...
Naja, letztlich bleibt dir nun die Wahl zwischen Schluss machen oder dich in die Entwicklung fügen.
Er hat nun mal Verantwortung in dieser Hinsicht, und mich würde es ehrlich gesagt eher abstoßen, wenn er diese aus egoistischen Gründen verweigern würde.
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07.08.2017, 10:58Inaktiver User
AW: Stiefsohn möchte zu uns ziehen, dabei kennen wir ihn "kaum"...
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07.08.2017, 11:03
AW: Stiefsohn möchte zu uns ziehen, dabei kennen wir ihn "kaum"...
Was bleibt da "letztendlich an Dir hängen", Sunset? Du musst für das Kind nicht beruflich kürzer treten, sondern evtl. Dein Partner.
Du hast, glaube ich Angst, gewissermaßen zwangsläufig in eine Art Mutterrolle zu rutschen.
Das kann wohl keiner von Dir verlangen, immerhin hättest Du dann Abstriche in der Rente. Ihr seid nicht verheiratet und Du bist nicht abgesichert.
Dein Part könnte es meiner Meinung nach nur sein, diesem Jungen offen gegenüber zu treten und eine liebevolle Begleitung zu sein.
Wobei man natürlich nicht voraus sagen kann, ob das klappen würde.
Übrigens bin ich durchaus der Meinung, dass ein dreizehnjähriges Kind mit zwei voll berufstätigen Erwachsenen leben kann.
In meinem Freundeskreis arbeiten fast alle Mütter von Dreizehnjährigen Vollzeit. Aber hier weiß man natürlich nicht, welcher Art die Schwierigkeiten des Sohnes sind.
Nein, ich meine in keinem Fall, dass Du nun beruflich zurück stehen solltest.
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07.08.2017, 11:05Inaktiver User
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07.08.2017, 11:06
AW: Stiefsohn möchte zu uns ziehen, dabei kennen wir ihn "kaum"...
Absolut, das sehe ich genau so. Er hat die Pflicht! Aber: ist es richtig, der Mutter das Kind zu entziehen, welches sie großgezogen hat? Wird er sich von mir auch nichts sagen lassen, weil ich nicht seine Mutter bin?
Dadurch, dass es seine Pflicht ist, wird er zurück stecken müssen, das ist ihm aber nicht bewusst.
Warum alle einen Sozialarbeiter haben weiß ich nicht zu 100%. Ich habe meinen LG gebeten, dort mal anzurufen und sich zu erkundigen. Ebenso habe ich ihn neulich gebeten auch die Mutter anzurufen und sich ihren Teil der Geschichte zum vorangegangen Streit anzuhören und siehe da, erst nach diesem Gespräch hat der Sohnemann zugegeben, dass er nicht soooo ganz unschuldig war. (weil er zuvor nicht damit gerechnet hatte, dass Papa mit Mama darüber spricht)
Und wenn ich ihm alles vorkauen muss, weiß ich, dass alles an mir hängen bleibt.



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