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    AW: Stiefsohn möchte zu uns ziehen, dabei kennen wir ihn "kaum"...

    Zitat Zitat von Sunset90 Beitrag anzeigen
    Aber würde ich ihn damit nicht im Stich lassen, wenn ich ihm alles überlasse? DANN geht es in die Hose.

    Nein, es ist sein Kind.

    Weißt du, was ich erwarte? Wenn du deinem Freund mitteilst, dass du ggf. ausziehen würdest, damit der Sohn in der Wohnung deinen Platz einnehmen kann, wird dein Freund ganz schnell von dem Plan Abstand nehmen. Er will die Verantwortung doch gar nicht allein tragen.

    Sowieso wird die Ex und der Stiefvater aus allen Wolken fallen, wenn sie erfahren, was ihr Sohn plant. Dieses hinterhältige hintenrum Einfädeln seines Umzugs ist kein schöner Charakterzug. Das wird der Junge bei Gelegenheit mit euch genauso machen. Dann zieht er wieder zurück.

    Und das mit dem eigenen Haus würde ich mir ernsthaft überlegen. Mindestens 5 Jahre lang. Diese Sorte Mann ist nicht die, mit der man solche Projekte erfolgreich verwirklicht. Dafür braucht man einen der zupckenden Sorte und keinen, den man zum Jagen tragen muss.

    Aber das ist ein anderes Thema. Unverbindlichkeit zahlt sich jedenfalls aus, solange etwas nicht in trockenen Tüchern ist.

    [editiert].

    Hüte dich! Wenn du ein Haus haben willst, kaufe DIR eins. Wann es dir passt.
    Geändert von xanidae (07.08.2017 um 13:22 Uhr) Grund: Crossposting

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    AW: Stiefsohn möchte zu uns ziehen, dabei kennen wir ihn "kaum"...

    Zitat Zitat von Sunset90 Beitrag anzeigen
    Er ist bislang unter sehr harmonischen Bedingungen aufgewachsen, ihm fehlte es an nichts. Nun möchte er sich mittlerweile von seinem Stiefvater nichts mehr sagen lassen
    Naja, es ist auch nicht so sehr am Stiefvater, ihm was zu sagen, sondern an seiner Mutter.

    Zitat Zitat von Sunset90 Beitrag anzeigen
    Ob er Verantwortung übernehmen will oder nicht sei mal dahin gestellt. Die Frage ist, ob er es kann. Schlussendlich bleibt es an mir hängen.
    Es bleibt nur dann an dir hängen, wenn du mitspielst. willst du das?

    Zitat Zitat von Sunset90 Beitrag anzeigen
    Aber: ist es richtig, der Mutter das Kind zu entziehen, welches sie großgezogen hat?
    Wieso entziehen? Wenn der Sohn zu seinem Vater zieht, dann doch nicht gegen den Willen der Mutter?

    Wird er sich von mir auch nichts sagen lassen, weil ich nicht seine Mutter bin?
    Hauptsache, er lässt sich von seinem Vater was sagen.

    Warum alle einen Sozialarbeiter haben weiß ich nicht zu 100%. Ich habe meinen LG gebeten, dort mal anzurufen und sich zu erkundigen. Ebenso habe ich ihn neulich gebeten auch die Mutter anzurufen und sich ihren Teil der Geschichte zum vorangegangen Streit anzuhören und siehe da, erst nach diesem Gespräch hat der Sohnemann zugegeben, dass er nicht soooo ganz unschuldig war. (weil er zuvor nicht damit gerechnet hatte, dass Papa mit Mama darüber spricht)
    Und wenn ich ihm alles vorkauen muss, weiß ich, dass alles an mir hängen bleibt.
    Du musst ihm nichts vorkauen, aber du tust es. Warum machst du es ihm so bequem?

    Zitat Zitat von Sunset90 Beitrag anzeigen
    Wir sind nachher Schuld, dass es nachher im jugendlichen Alter möglicherweise auf die Schiefe Bahn gerät?
    Wow, das nenne ich mal Verantwortungsbewusstsein - "es könnte schiefgehen, daher lass ich die Finger davon". Diese Haltung geht bei vielem ,aber sicher nicht bei dem Kind, das man gezeugt hat.


    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ich kenne jemanden, der fährt alle 6 Wochen rund 650 km zu seinem Sohn, ist alles machbar.
    Allerdings kann ich in Zeiten von Skype nicht nachvollziehen, das man sich überhaupt nicht über alltägliches austauscht....
    Volle Zustimmung.


    Zitat Zitat von Sunset90 Beitrag anzeigen
    Das ist nicht ganz richtig. Er ist damals zum studieren weg gezogen in den ersten sechs Jahren und ist so gut wie jedes Wochenende hin gefahren um den kleinen zu sehen, da war die Distanz deutlich geringer.
    Mit welchem Recht durfte die Kindesmutter so weit weg ziehen und quasi dem Kindesvater das Kind enziehen? Das hier keine gesunde Bindung entsteht, war abzusehen. Die Kindesmutter ist nicht ganz unschuldig. Wäre es ihr wichtig gewesen, dass ihr Sohn eine gesunde Beziehung zum Vater hat, wäre sie nicht weggezogen.
    Du schreibst in ein- und demselben Absatz von Umzügen. Der Umzug des Vaters zum Studieren ist für dich okay und wird nicht thematisiert - aber der der Mutter ist nicht in Ordnung? Sie wird Gründe gehabt haben, so wie er.

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    AW: Stiefsohn möchte zu uns ziehen, dabei kennen wir ihn "kaum"...

    Zitat Zitat von Maggie74 Beitrag anzeigen
    Dann halt immer 4 tage in Weihnachten Ostern und herbstferien und wenn langes Wochenende ist

    Fliegen ist eine option?
    Geht schneller und ist meistens günstiger zu kriegen als bahn

    Also wenn schon in Betracht gezogen wird das der junge irgendwann mal einziehen könnte
    Sollte auch vorher ein gewisses Maß an Interesse aneinander vorhanden sein

    Ansonsten ist die Katastrophe vorprogrammiert

    Fliegen ist eine Option, er wird kommende Woche auch eingeflogen mit Begleitservice, aber da ist man pro Flug gute 250 € los. "Einmal im Jahr" ist das auch keine große Sache. Und ich sehe es genau so, dass ein gewissen Maß an Interesse vorhanden sein sollte. Aufrund der Umstände mit der Entfernung ist es aber schwierig einzuschätzen, ob das Interesse weiterhin besteht, wenn mal der "Alltag" einkehrt mit Regeln und Verpflichtunge, für jeden.

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    AW: Stiefsohn möchte zu uns ziehen, dabei kennen wir ihn "kaum"...

    Zitat Zitat von agathe13 Beitrag anzeigen
    Naja, es ist auch nicht so sehr am Stiefvater, ihm was zu sagen, sondern an seiner Mutter.



    Es bleibt nur dann an dir hängen, wenn du mitspielst. willst du das?



    Wieso entziehen? Wenn der Sohn zu seinem Vater zieht, dann doch nicht gegen den Willen der Mutter?



    Hauptsache, er lässt sich von seinem Vater was sagen.



    Du musst ihm nichts vorkauen, aber du tust es. Warum machst du es ihm so bequem?



    Wow, das nenne ich mal Verantwortungsbewusstsein - "es könnte schiefgehen, daher lass ich die Finger davon". Diese Haltung geht bei vielem ,aber sicher nicht bei dem Kind, das man gezeugt hat.




    Volle Zustimmung.




    Du schreibst in ein- und demselben Absatz von Umzügen. Der Umzug des Vaters zum Studieren ist für dich okay und wird nicht thematisiert - aber der der Mutter ist nicht in Ordnung? Sie wird Gründe gehabt haben, so wie er.
    Der Umzug des Vaters war in der Hinsicht meiner Meinung nach "okay", da die Distanz "so gering war", dass es sich vereinbaren ließ, das Kind am Wochenende zu sehen. Eben nur das Wochenende stand ihm zu. Dass sie aber so weit weg zieht, dass sich Probleme hinterher ziehen, wenn man mal das Kind sehen möchte, ist auch nicht gerade fair. Er ist damals vor Gericht gezogen, weil er nicht akzeptieren wollte, dass das Kind so weit von ihm weg wohnt. Urteil war, Kind gehört zur Mutter, der Umzug wurde "genehmigt".

  5. Inaktiver User

    AW: Stiefsohn möchte zu uns ziehen, dabei kennen wir ihn "kaum"...

    Zitat Zitat von Sunset90 Beitrag anzeigen
    ob das Interesse weiterhin besteht, wenn mal der "Alltag" einkehrt mit Regeln und Verpflichtunge, für jeden.
    Das ist ein Kind!
    Wir reden doch nicht von einem Hamster den manche Leute wieder in die Zoohandlung bringen wenn das Interesse nachlässt.

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    AW: Stiefsohn möchte zu uns ziehen, dabei kennen wir ihn "kaum"...

    Zitat Zitat von Ebayfan Beitrag anzeigen
    Nein, es ist sein Kind.

    Weißt du, was ich erwarte? Wenn du deinem Freund mitteilst, dass du ggf. ausziehen würdest, damit der Sohn in der Wohnung deinen Platz einnehmen kann, wird dein Freund ganz schnell von dem Plan Abstand nehmen. Er will die Verantwortung doch gar nicht allein tragen.

    Sowieso wird die Ex und der Stiefvater aus allen Wolken fallen, wenn sie erfahren, was ihr Sohn plant. Dieses hinterhältige hintenrum Einfädeln seines Umzugs ist kein schöner Charakterzug. Das wird der Junge bei Gelegenheit mit euch genauso machen. Dann zieht er wieder zurück.

    Und das mit dem eigenen Haus würde ich mir ernsthaft überlegen. Mindestens 5 Jahre lang. Diese Sorte Mann ist nicht die, mit der man solche Projekte erfolgreich verwirklicht. Dafür braucht man einen der zupckenden Sorte und keinen, den man zum Jagen tragen muss.

    Aber das ist ein anderes Thema. Unverbindlichkeit zahlt sich jedenfalls aus, solange etwas nicht in trockenen Tüchern ist.

    Es gab hier mal einen sehr interessanten Strang von einer Userin, werderbremen, die auch einen Mann mit Söhnen liebte, die wollte auch mit ihm ein Haus haben und die Söhne hockten immer in deren kleiner Wohnung und das Haus wurde nicht fertig.

    Hüte dich! Wenn du ein Haus haben willst, kaufe DIR eins. Wann es dir passt.
    Danke für die Ratschläge, möglicherweise hast Du nicht ganz unrecht. Dahingehend schwebe ich noch in meiner Traumwelt mit Partner, gemeinsamen Haus und GEMEINSAMEN Kindern.

    Die Kindesmutter sowie der Vater WERDEN aus allen Wolken fallen und ich verstehe auch nicht, warum mein Partner da schon nicht eher das Gespräch gesucht hat bzw sucht. Nachher ist es bei uns ebenso "doof" und er will wieder zurück.
    Es fällt mir schwer, mich nicht einzumischen, weil letztendlich geht auf meine Kosten. Meine Kosten hinsichtlich meiner Beziehung. Einerseits finde ich schon, dass ich ein Wörtchen mitzureden habe, wenn das Kind in unseren Haushalt einzieht. Schweigen bringt auch nichts, ich möchte einfach nur, dass mein Partner sich bewusst ist, was auf ihn zukommt. Auf uns. Auch wenn es SEIN Kind ist, hat es irgendwo Auswirkungen auf MEIN LEBEN.

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    AW: Stiefsohn möchte zu uns ziehen, dabei kennen wir ihn "kaum"...

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Das ist ein Kind!
    Wir reden doch nicht von einem Hamster den manche Leute wieder in die Zoohandlung bringen wenn das Interesse nachlässt.

    Irgendwie verstehst du alles falsch, kann das sein? Ich meine das Interesse des Jungen in unserem Haushalt!
    Wenn da mal der Alltag einkehrt, er sich an Regeln halten muss, ob da noch SEIN INTERESSE besteht oder er dann hinterrücks wieder zurück zur Mutter möchte.

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    AW: Stiefsohn möchte zu uns ziehen, dabei kennen wir ihn "kaum"...

    Und eben das ist nur machbar wenn mehr Kontakt besteht

    Ich weiß ja nicht welche Flugstrecken ihr habt aber die Tochter einer bekannten fliegt jede Woche München -Köln
    Meistens für 60 Euro hin und zurück
    Muss man halt rechtzeitig buchen

    Und ja ich finde sehr wohl das es die TE was angeht es geht auch um ihr Leben

    Auch bin ich der Meinung das der Stiefvater sehr wohl dem jungen was zu sagen hat er hat ihn mit aufgezogenen lebt tagtäglich mit ihm unter einem Dach

    Da muss der junge sich auch an SEINE regeln halten
    Ich finde das zusammenleben in diesem Fall mit 1xjähreich Kontakt zum leiblichen Vater gleichgestellt einer Familie mit 2 leiblichen Eltern

    Mal angemerkt meine adoptierte Cousine hat das(ihr seid nicht meine Eltern ihr habt mir gar nichts zu sagen) in der Pubertät auch immer zu meinem Onkel und meiner Tante gesagt wenn es ihr in den Kram passte

  9. Inaktiver User

    AW: Stiefsohn möchte zu uns ziehen, dabei kennen wir ihn "kaum"...

    Zitat Zitat von Sunset90 Beitrag anzeigen
    Danke für die Ratschläge, möglicherweise hast Du nicht ganz unrecht. Dahingehend schwebe ich noch in meiner Traumwelt mit Partner, gemeinsamen Haus und GEMEINSAMEN Kindern.
    Gegen gemeinsame Kinder spricht doch nichts. Nur wenn frau sich einen Mann mit Anhang aussucht, ist das eben nicht abzukoppeln. .

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    AW: Stiefsohn möchte zu uns ziehen, dabei kennen wir ihn "kaum"...

    Zitat Zitat von Maggie74 Beitrag anzeigen
    Und eben das ist nur machbar wenn mehr Kontakt besteht

    Ich weiß ja nicht welche Flugstrecken ihr habt aber die Tochter einer bekannten fliegt jede Woche München -Köln
    Meistens für 60 Euro hin und zurück
    Muss man halt rechtzeitig buchen

    Und ja ich finde sehr wohl das es die TE was angeht es geht auch um ihr Leben

    Auch bin ich der Meinung das der Stiefvater sehr wohl dem jungen was zu sagen hat er hat ihn mit aufgezogenen lebt tagtäglich mit ihm unter einem Dach

    Da muss der junge sich auch an SEINE regeln halten
    Ich finde das zusammenleben in diesem Fall mit 1xjähreich Kontakt zum leiblichen Vater gleichgestellt einer Familie mit 2 leiblichen Eltern

    Mal angemerkt meine adoptierte Cousine hat das(ihr seid nicht meine Eltern ihr habt mir gar nichts zu sagen) in der Pubertät auch immer zu meinem Onkel und meiner Tante gesagt wenn es ihr in den Kram passte


    Eben drum - er hat auch auf seinen Stiefvater zu hören. Ebenso auf mich, wenn das Kind in unserem Haushalt lebt.
    Und wenn er seinem Stiefvater, der ihn aufgezogen hat, zu verstehen gibt, dass er ihm nichts zu sagen hat, weil er nicht der leibliche Vater ist, wie ist es dann im Fall, wenn ich mit ihm evtl mal meine Differenzen habe? Ich bin ja völlig fremd!

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