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  1. VIP

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    AW: Kindesmisshandlung im Bekanntenkreis

    Für eine Inobhutnahme benötigt es einen Gerichtsbeschluss. Wenn Vater und Mutter dem JA beim Hausbesuch glaubhaft versichern, dass dies nicht mehr vorkommen wird, das Kind in Augenschein genommen wurde, keine Verletzungen festgestellt wurden und es auch keine Misshandlungen (=Meldungen!) mehr gibt, hat das JA keine Handhabe. Alles nachzulesen im SGB VIII.
    Trotz diverser Gesetzesänderungen seit Kevin, Lea-Marie & den anderen Kindern, kann das JA immer noch nicht einfach hingehen und Kinder mitnehmen.
    Hinzukommt eine notorische Unterbesetzung der JÄ. 80-120 Familien pro Mitarbeiter. Da sind auch viele Trennungsgeschichten darunter, wo das JA vermitteln muss.
    Und dann will man Kinder in Obhut nehmen lassen und das Familiengericht entscheidet gegen das JA. Dann muss man wegsehen lernen.

    Sollte die SGB VIII Gesetzesänderung kommen, dann dürfen Kommunen nach Kassenlage entscheiden und das Recht auf Unterstützung für Familien entfällt...
    Immer nur zu meckern auf das blöde Scheißsystem, das ist schön bequem, du bist nicht Teil der Lösung, du bist selber das Problem und feige außerdem, sei nicht so unsportlich, es geht nicht ohne dich, so funktioniert das nicht, es geht nicht ohne dich
    Die Ärzte

  2. User Info Menu

    AW: Kindesmisshandlung im Bekanntenkreis

    So sieht es aus.
    Eine Inobhutnahme ist die aller, allerletzte Möglichkeit, und das was hier geschildert wird reicht dafür noch lange nicht aus.
    Zumal nicht bei der Konstellation ( Oma und Opa in Kontakt mit der Familie, ein Vater, der sich kümmert).
    Ausserdem besuchen die Kinder eine Kita- alles Faktoren, die gegen eine Inobhutnahme durch das Gericht sprechen.

    Der eigene Standard ist da kein Maßstab.

  3. Inaktiver User

    AW: Kindesmisshandlung im Bekanntenkreis

    Dann ist der Gesetzgeber schlichtweg gefordert, ganz einfach.

    In diesem Land wird sich um jeden x-beliebigen Schiss gekümmert, aber nicht um wirklich wichtige Dinge. Und das Wohl der Kinder hat alleroberste Priorität. Anscheinend aber nicht für die Politik.

    Es wiederholen sich immer und immer wieder Dramen, aber niemand ändert etwas. Natürlich ist das ein gesellschaftliches Problem und jeder einzelne gefordert.

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