Das trifft's irgendwie auf den Kopf... ;-)
Naja. Wenn sie es sich aussuchen dürfte, würde sie bei uns mit im Bett schlafen. Oder alternativ auch allein in unserem Schlafzimmer. Aber letztlich egal. Hauptsache nicht bei ihrem "schnarchendem" Bruder. (So schlimm empfinde ich es gar nicht, er atmet laut). Jetzt wo ich es sage, fällt mir ein, dass sie letztens Nachts auch mal wieder geweint hat. Ihre Uhr wäre so laut, sie könne nicht schlafen.... Da hat Papa geschimpft und dann war Ruhe. Hm.
Antworten
Ergebnis 11 bis 20 von 147
-
17.02.2017, 16:40
AW: "Wochenend"-Kinder in einem Zimmer schlafen
-
17.02.2017, 16:41
-
17.02.2017, 16:41
-
17.02.2017, 16:43
AW: "Wochenend"-Kinder in einem Zimmer schlafen
Meinst du den Nachtschreck? Das könnte sein, ist auch nicht so selten. Wurde das mal beim Kinderarzt angesprochen? Man kann da aber, fürchte ich, nichts machen.
-
17.02.2017, 16:46
AW: "Wochenend"-Kinder in einem Zimmer schlafen
Ich würde sie entweder weiter im Bad schlafen lassen - oder im Schlafzimmer auf einer Matratze auf dem Boden.
In der gegebenen Situation durchzusetzen, dass sie auf dem Dachboden (also einer anderen Etage als ihr Vater) schläft, halte ich für nicht richtig.
-
17.02.2017, 16:53
AW: "Wochenend"-Kinder in einem Zimmer schlafen
Ich finde, dass Normalität einkehren muss.
Die Eltern sind getrennt, bei der Mutter schlafen sie so, beim Vater schlafen sie eben so. (Wie auch immer man sich da dann einigt.)
Die Schlafsituation sollte nicht bei jedem Vaterwochenende neu Thema sein.
Ich wurde zunächst auch das Dachzimmer teilen und die Kinder ihren Teil mitgestalten lassen.
-
17.02.2017, 16:55
AW: "Wochenend"-Kinder in einem Zimmer schlafen
Kurz zu der Wohnung. Sie ist eine Neubau Maisonette-Wohnung. Ich habe sie geplant, bevor mein Freund und die Kids in mein Leben kamen. Nach meinen Vorstellungen. Da ich damals allein war, hab ich alles sehr großzügig und offen geplant. Also sehr große Räume - abgesehen von dem jetzigen Kinderzimmer. Unten sind Schlafzimmer/Ankleidezimmer/Masterbad/riesiger Küch-Essbereich - hier gibts eine Treppe in den zweiten Stock:
ebenfalls riesiger Wohnzimmer-Bereich, Gästebad, Kinderzimmer. Es gibt keine weiteren Räume.
Ja. Bei uns ist Nachwuchs geplant. Aber nicht in absehbarer Zeit. Wir wollen erst heiraten. Und selbst das ist nicht geplant. Wir haben es nicht eilig.
Wenn wir ein Kind bekämen, würden wir entweder tatsächlich eine Wand einziehen und aus dem Wohnzimmer ein Kinderzimmer machen und das Wohnzimmer in den immer noch großen Küchenbereich verlegen. In diesem Szenario teilen sich seine Kinder weiterhin ein Zimmer.
Oder wir würden die Wohnung vermieten und in ein Haus ziehen, welches uns angemessenen Platz bieten würde. Aber auch da muss man ja Kosten und Nutzen abschätzen. Können/wollen wir uns ein weiteres Zimmer leisten, das nur jedes zweite Wochenende genutzt wird. Oder finden wir keine andere Lösung? Ist es in der Pubertät wirklich nicht möglich, sich ein Zimmer mit seinem Bruder zu teilen, wenn es nur jedes zweite Wochenende ist? Ich weiß es jetzt noch nicht. Man wird es ja sehen. Ich hatte keine Probleme, mir im Urlaub ein Zimmer mit meinem Bruder zu teilen. Es ist ja nicht ihr Hauptwohnsitz.
Wenn sie auf jeden Fall getrennte Zimmer in der Pubertät brauchen sind unsere Optionen zu Zeit, dass wir und ein Haus suchen, das einen schönen, großen, ausgebauten Keller für die Kids hat. Oder wir tauschen die Wohnung mit meinen Eltern. Die haben ein sehr großes Haus, sind aber scharf auf meine schicke Wohnung ;-)
Bin auf beide Lösungen nicht gerade heiß. Ich liebe meine Wohnung. Ich habe sie entworfen, geplant, ihren Bau betreut und sie hat eine sehr gute Lage.
-
17.02.2017, 17:00
AW: "Wochenend"-Kinder in einem Zimmer schlafen
Ich vermute, dass es gar nicht das Problem ist, nicht mit dem Bruder schlafen zu wollen - sondern nahe am Vater.
Dann würde das Teilen des Dachzimmers nichts nützen.
Es gibt doch noch den Wohnzimmerbereich oben - der kommt nicht infrage, weil alles offen ist.
Das wäre doch für jedes zweite Wochenende möglich, dass ihr unten dann eben etwas leise seid.
Aber wiegesagt - ich denke, das ist es nicht.
Das Mädchen hat nächtliche Angst - und da ist "Wegsperren" nicht die richtige Reaktion.
-
17.02.2017, 17:01
AW: "Wochenend"-Kinder in einem Zimmer schlafen
Hm. Danke für eure Einschätzungen.
Wir thematisieren das nicht jedes Wochenende. Zur Zeit ist der Normalzustand: Sie schläft im Bad.
Nur ihr Vater und ich sprechen darüber, ob das jetzt so bleiben soll, oder was wir machen können. Aber ja, es sollte ein anderer Normalzustand eintreten.
Ich schätze es ist tatsächlich der Nachtschreck. Ich werde es mal bei der Mutter ansprechen, sie kann das sicher beim nächsten Arztbesuch thematisieren, falls noch nicht geschehen.
Ich weiß nicht, ob es wirklich die beste Idee ist, das Zimmer zu teilen... Dann wäre in jedem Bereich des Zimmers berade so Platz für das Bett und eine Kommode. Durch die Dachschrägen könnte man nicht mal einen Schrank oder Schreibtisch unterbringen.
Jetzt sagt ihr bestimmt, wir sollen das Wohnzimmer jetzt schon zum 2. Kinderzimmer machen :-)
Ganz ehrlich: Wenn wir die Schlafthematik nicht geklärt bekommen. Ist es vielleicht die einzige Lösung.
Ich glaube aber tatsächlich auch manchmal, dass sie eher eine Extrawurst haben will. Nochmal eine Extraportion Aufmerksamkeit. Vielleicht sollten wir Abends nochmal extra Tochter-Zeit einrichten und ihn schon ins Bett schicken. Das könnte meiner Meinung nach helfen, ihren Liebestank wieder aufzufüllen und sie hoffentlich fit für die Nacht zu machen.
-
17.02.2017, 17:04
AW: "Wochenend"-Kinder in einem Zimmer schlafen
Du schreibst, es ist nur für 2 von 14 Tagen. Und bei Kindern ändert sich auch vieles wieder.
Du kannst für 2 von 14 Tagen deine Wohnung umbauen.
Oder du kannst an 2 von 14 Tagen einen anderen Kompromiss leben - z.B. dass sie im Bad schläft. Das scheint sooo schlimm ja nicht zu sein.


Zitieren

