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  1. Inaktiver User

    AW: Ständig schreiendes Nachbarskind

    Zitat Zitat von Flau Beitrag anzeigen
    Also, normal finde ich das in diesem Alter auch nicht mehr. Andererseits hat das Kind ja irgendwann mal lange genug aufgehoert, sprechen zu lernen usw.
    Wuerdest Du denn sagen, das Kind schreibt praktisch durchgaengig mit 10-20-minuetigen Pausen oder schreit es einfach sehr oft, bruellt also gefuehlt alle 10, in echt ca. alle 30 Minuten los, und beruhigt sich dann wieder (fuer eine halbe Stunde)?
    Hm, schwer zu sagen. Wenn es mal nicht schreit, fällt es ja nicht auf. Ich nehme an, dass es oben in der Wohnung auch mal Phasen gibt, in denen es nicht weint.

    Ich bekomme mit, wie es früh morgens so gegen halb fünf wach wird und brüllt (ich werde davon wach, habe aber auch einen ziemlich leichten Schlaf). Zwei Stunden später gehen sie mit dem brüllenden Kind die Treppe runter und nach draußen, wo es entweder brüllend mit der Mutter mitgeht, oder brüllend vom Vater ins Auto gesetzt wid.
    Da ich dann auch zur Arbeit muss, weiß ich nicht, wie das den Rest des Tages so läuft.

    Wenn sie das Haus wieder betreten, bekommt man es stets mit, weil es vom Brüllen des Kindes begeleitet wird, bis sie wieder oben in der Wohnung sind.

    Ich achte da auch nicht gezielt drauf, aber zwangsläufig bekommt man das eben mit.

    Das zweite Szenario kann (leider) normal sein und tatsaechlich eine (- ich wollte es gaebe "die" -) Trotzphase sein, Entwicklungsschub, Schlachemvorderipp, das findet man nie mehr raus. Solche reizenden Phasen hatte mein Sohn leider auch, da habe ich die Tage, an denen er nur einmal gebruellt hat, echt gefeiert.
    Wie lange hielt die Phase bei deinem Sohn denn an?
    Ich empfinde die zweieinhalb Jahre eben schon als sehr lang, zumal sich da auch keine Veränderung abzuzeichnen scheint.

  2. Moderation

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    AW: Ständig schreiendes Nachbarskind

    Zitat Zitat von Flau Beitrag anzeigen
    Schlachemvorderipp,
    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    ???
    Oh, das sollte nur heissen: "Weiss-der-Geier-Was" oder so.
    Ihr habt nicht gedacht, ich meine, dass das Kind geschlagen wird, oder?! Neeee! War nur so 'n Ausdruck.


    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ich bekomme mit, wie es früh morgens so gegen halb fünf wach wird und brüllt (ich werde davon wach, habe aber auch einen ziemlich leichten Schlaf). Zwei Stunden später gehen sie mit dem brüllenden Kind die Treppe runter und nach draußen, wo es entweder brüllend mit der Mutter mitgeht, oder brüllend vom Vater ins Auto gesetzt wid. [...]
    Wenn sie das Haus wieder betreten, bekommt man es stets mit, weil es vom Brüllen des Kindes begeleitet wird, bis sie wieder oben in der Wohnung sind.
    Hmm, das koennte auch einfach ein Kind sein, was (im Moment) sehr schlecht auf Unterbrechung/Veraenderung reagiert. Flauschi hatte auch so eine Phase, in der er nach dem Aufwachen sehr haeufig laaaaange gebruellt hat, manchmal buchstaeblich stundenlang.
    Wie ist es denn am Wochenende, hoerst Du das Kind da, sagen wir mal am Nachmittag, auch praktisch pausenlos weinen?


    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Wie lange hielt die Phase bei deinem Sohn denn an?
    Ich empfinde die zweieinhalb Jahre eben schon als sehr lang, zumal sich da auch keine Veränderung abzuzeichnen scheint.
    Ich fuerchte, sie haelt immer noch an, allerdings nicht so durchgehend, wie bei Deinem Nachbarskind. Flauschi hat immer mal wieder furchtbar anstrengende Wochen, in denen er viel schreit und/oder sich schwer beruhigen laesst. Dann ist er wieder wochen- sogar monatelang das sonnigste Kind.

    Du hast nicht Unrecht, es ist schon seeeehr viel, wenn dieses Kind das seit vielen Monaten wirklich jeden Tag veranstaltet. Aber es koennte noch im Bereich des Normalen liegen.

    Was ich wirklich schwierig finde ist die Frage, wie Du das ansprechen koenntest. Vielleicht hat da noch jemand die zuendende Idee? Bei guter Nachbarschaft (bei uns z.B.) spricht man da ganz natuerlich drueber: Ist bei Euch alles ok? Ich dachte neulich, ich haette XY viel weinen gehoert, das muss anstrengend fuer Euch gewesen sein.

    Da ist auch keiner sauer. Aber wenn das Verhaeltnis eh angespannt ist und die Eltern zusaetzlich noch vom Kinderweinen gestresst sind, wird sowas sicher total schnell als Vorwurf verstanden.

  3. Inaktiver User

    AW: Ständig schreiendes Nachbarskind

    Am Wochenende scheint es auch so zu sein, ja.
    Wie gesagt, ich bekomme in erster Linie mit, wenn sie die Treppe hoch und runter gehen. Dabei brüllt das Kind wirklich immer.

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    AW: Ständig schreiendes Nachbarskind

    Die tochter unserer nachbarin brüllte auch eine weile lang immer im treppenhaus. Keine ahnung, ob sie beim weggehen lieber spielen wollte, beim nachhausekommen nich drei etagen treppensteigen, oder ob es einfach lustig gehallt hat.

    Buddy hat phasen, da brüllt er nachts das haus zusammen. Das geht schonmal eine halbe stunde am stück (mittlerweile sind fast alle zähne da, und die brüllattacken sind seltener geworden - dafür hat die trotzphase voll eingeschlagen, und nun kann er eine halbe stunde brüllen, weil er so gerne noch unten im mfh-flur an seinem kindrwagen gespielt hätte, ich aber mit ihm hoch wollte, weil seine große schwester was zu abend essen muss) und kann sich für die armen nachbarn vermutlich auch nach "pausenlos" anhören. Pausenlos wäre aber definitiv übertrieben, und ich vermute, dass es das auch bei dir ist.

    Um was für zeiträume handelt es sich wirklich? Wie oft am tag brüllt das kind?

  5. Inaktiver User

    AW: Ständig schreiendes Nachbarskind

    Zitat Zitat von Entchen Beitrag anzeigen
    Um was für zeiträume handelt es sich wirklich? Wie oft am tag brüllt das kind?
    Das wissen wohl nur die Eltern genauer, zumal ich, wie gesagt, mindestens den halben Tag außer Haus verbringe, und das Kind sich nicht ständig in meiner Hörweite befindet.

    Was meine Wahrnehmung betrifft, kann ich soviel sagen, dass ich nur sehr selten "normale" Lautäußerungen vom Kind mitbekomme, und auch keine wirkliche Veränderung in der Stimmung, wie das hier von anderen beschrieben wurde.
    Wann das jeweils anfängt und aufhört, kann ich auch nicht exakt beurteilen. Es wacht aber offenbar weinend auf, es verlässt weinend das Haus, es kommt weinend zurück.

  6. Inaktiver User

    AW: Ständig schreiendes Nachbarskind

    Zitat Zitat von Flau Beitrag anzeigen
    Oh, das sollte nur heissen: "Weiss-der-Geier-Was" oder so.
    Ihr habt nicht gedacht, ich meine, dass das Kind geschlagen wird, oder?! Neeee! War nur so 'n Ausdruck.
    Ich konnte mir da jetzt gar nichts drunter vorstellen. :-)

    Orchida, ist es denn eher so, dass Du Dir Sorgen um das Kind machst oder nervt es Dich nur?

  7. Inaktiver User

    AW: Ständig schreiendes Nachbarskind

    Sowohl als auch.

    Klar nervt das, zumal die beiden von uns, d.h. vor allem von mir (meinen Partner grüßen sie immerhin noch) erwarten, dass unser Kater (Freigänger) sich ihnen zuliebe unsichtbar macht und sie ihn auch schonmal in ihrer ehemaligen Wohnung eingesperrt haben, wo er hätte eingehen können, wenn wir ihn nicht maunzen gehört und den Mann zur Rede gestellt hätten.
    Wir achten darauf, dass unser Kater ihnen möglichst nicht ohne unsere Anwesenheit begegnet und sich nicht länger im Treppenhaus aufhält, um den Kater zu schützen, und um Stress zu vermeiden.

    Andererseits tut mir gerade deswegen das Kind leid.

    Alles in allem halten wir uns deswegen von ihnen fern, so gut es geht.
    Natürlich hoffe ich aber auch, dass sich das Geweine irgendwann auswächst und dass es kein Grund zur Sorge ist.

  8. gesperrt

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    AW: Ständig schreiendes Nachbarskind

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Am Wochenende scheint es auch so zu sein, ja.
    Wie gesagt, ich bekomme in erster Linie mit, wenn sie die Treppe hoch und runter gehen. Dabei brüllt das Kind wirklich immer.
    frag doch mal andere nachbarn im haus wie die das empfinden, wenn du dir unsicher bist
    am besten jemand der auch tags zuhause ist und das kind oefter mal erlebt

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    AW: Ständig schreiendes Nachbarskind

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Am Wochenende scheint es auch so zu sein, ja.
    Wie gesagt, ich bekomme in erster Linie mit, wenn sie die Treppe hoch und runter gehen. Dabei brüllt das Kind wirklich immer.
    Wohnst Du bei mir im Haus? Hier gibt es auch ein Kind, knapp vier Jahre. Das schreit immer im vom 4. OG bis aus dem Haus hinaus und zurück. Immer. Jeden Tag. Die Nachbarn von oben sagen, dass es morgens auch so bis zu zwei Stunden brüllt, Dauer nach Tagesform. Das höre ich zum Glück nicht. Bei uns haben es die Nachbarn mit Kindern übernommen, das Gespräch zu suchen. Es sei ein Schreikind und das müsse man hinnehmen.

    Ich denke, dass das die ultra zickige Mutter ist. Ich könnte auch brüllen, wenn ich die sehe- und mühe mich um Mitleid mit dem Kind.

  10. Inaktiver User

    AW: Ständig schreiendes Nachbarskind

    Zitat Zitat von --martha-- Beitrag anzeigen
    Wohnst Du bei mir im Haus? Hier gibt es auch ein Kind, knapp vier Jahre. Das schreit immer im vom 4. OG bis aus dem Haus hinaus und zurück. Immer. Jeden Tag. Die Nachbarn von oben sagen, dass es morgens auch so bis zu zwei Stunden brüllt, Dauer nach Tagesform. Das höre ich zum Glück nicht. Bei uns haben es die Nachbarn mit Kindern übernommen, das Gespräch zu suchen. Es sei ein Schreikind und das müsse man hinnehmen.

    Ich denke, dass das die ultra zickige Mutter ist. Ich könnte auch brüllen, wenn ich die sehe- und mühe mich um Mitleid mit dem Kind.
    Ja ne? Bei so einer Mutter, wie soll das Kind anders sein? Vielleicht war sie genau so ein Schreikind, man kann aber mit ein bisschen Erziehung schon hinbekommen, das Kind ist kein Monster, ist ein Mensch (kleines Format halt) aber mit einem Kind kann man schon reden.
    Ja, ich verstehe manche Mütter auch nicht.

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