Bazeba, Tigerente:
das freut mich zu hören, dass ihr ähnliche Erfahrungen gemacht habt wie ich.
gruss, barbara
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28.09.2014, 19:57
AW: Schulisches Chaos und Computer-Sucht
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28.09.2014, 23:32
AW: Schulisches Chaos und Computer-Sucht
Ich danke allen, die mir durch ihre Antworten gute Ratschläge und Mut gegeben haben, die Probleme mit meinem Sohn gemeinsam und aktiver anzugehen. Ich konnte sehr viel aus diesem Strang mitnehmen.
Aber dass hier behauptet wird, mein Kind wäre in einem Heim besser aufgehoben, ist einfach unfassbar. Wer so etwas schreibt, ist nicht nur unglaublich herzlos, sondern hat rein überhaupt nichts über mich und meine Familie verstanden. Man sollte lieber genauer überlegen, bevor man solche Unterstellungen von sich gibt. Oder - wie im Fall dieser TN - schon aussteigen, bevor man glaubt, solche Beleidigungen aussprechen zu müssen.
Ich verabschiede ich mich von allen, die es gut mit uns meinen und wünsche euch alles Gute im Leben mit euren Familien.
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30.09.2014, 10:50
AW: Schulisches Chaos und Computer-Sucht
Hallo universe,
ich habe vieles nur überflogen, wohl zum Glück wenn ich dein letztes Posting lese.
Mir ist aber aufgefallen, dass auch du eher etwas positives brauchst. Es klingt alles so negativ. Vielleicht könnt ihr gemeinsam mal versuchen das was positiv gelaufen ist zu erwähnen. Das negative seht ihr sowieso, das muss nicht immer wieder erwähnt werden. Wenn dann mal etwas, vielleicht auch nur zu einen kleinen Teil, gut gelaufen ist benennt das doch mal. Zum einen wird es dem, der es sagt, dann auch selbst nochmal bewußt und der andere merkt, dass auch kleine Fortschritte bemerkt werden.
Als Beispiel: Dein Sohn sollte sein Zimmer aufräumen, hat aber nur die dreckige Wäsche weggebracht. Na, immerhin, es hat schon mal etwas geklappt.
Wie ihr das sagt, ob ernst, mit Ironie oder Humor müsst ihr mal ausprobieren. Es soll ja erst mal nur Freude bereiten.
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30.09.2014, 15:43
AW: Schulisches Chaos und Computer-Sucht
Ich denke nicht, dass die besagte Userin herzlos ist. Vielleicht meinte sie ja auch gar nicht ein Heim, sondern ein Internat?
Wie dem auch sei. Offensichtlich hat sich Dein Problem gelöst. Mir erschließt sich zwar nicht, was sich nun bei Dir grundlegend geändert hat oder was Du nun tun willst - denn Du erschienst schon hilflos und an Deiner Grenze - aber ich wünsche Dir und vor allem Deinem Jungen alles erdenklich Gute!



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