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    Re: Hilfe! Wie schütze ich mein Kind?

    Wenn Kinder sich allein erziehen, können da schon ganz nette Exemplare bei herauskommen http://www.witze-welt.de/videos/showvideo.php?id=27

    Ich bin auch dafür, das Kinder voneinander viel lernen und sehr viel mit sich selbst ausmachen können, aber Anleitung und Einmischung muss in dem Alter bei Bedarf eben sein. Wenn es gut läuft, kann man sie auch lassen, keine Frage und kleinere Reibereien sind hier auch nicht gemeint.

    Meine Tochter hatte in dem Alter eine Freundin, die sie mal fast eine 3-Meter-Treppe mit Schwung runtergeschubst hätte, ich hab sie gerade noch abgefangen (so könnten bei einer kleinen Unachtsamkeit auch schon 2-jährige zu Mördern werden :schild uups:). Nein, die Süsse war nicht bösartig oder gewalttätig, sondern einfach nur neugierig, sie wollte wissen, ob Menschen fliegen können (können sie nicht!!), das hat sie mit Vorliebe auch auf hohen Rutschbahnen ausprobiert, indem sie den Kindern vor ihr einen kleinen Schubs gegeben hat. Ich habe die beiden nie!!! aus den Augen gelassen, da war eben nichts mit Kaffeetrinken, es war einfach zu gefährlich. Auf Spielplätzen haben wir die Rutschpartien organisiert, das Früchtchen voran, die anderen hinterher, dann ein kleiner Sicherheitsabstand und dann durfte sie wieder ... es war anstrengend, alles andere wäre Leichtsinn gewesen. Das hab ich so bei keinem anderen Kind erlebt, war sonst eigentlich eher gelassen, wenn es eben angebracht war, und das war bei diesem Kind lange nicht der Fall. Irgendwann kam dann da ein wenig mehr Verstand dazu und damit hatte sich das erledigt, heute lachen wir darüber ... aber damals hat sie alle immer gut in Trab gehalten.


  2. gesperrt

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    Re: Hilfe! Wie schütze ich mein Kind?

    Ich finde die ursprüngliche Idee der Posterin gar nicht mal so schlimm. Von mir hätte der Bengel längst eine gelangt gekriegt. Ob die Mutter dabei zusieht oder nicht.

  3. Inaktiver User

    Re: Hilfe! Wie schütze ich mein Kind?

    Bei mir gabs auch so ein Nachbarkind. Das mit 3 Jahren, auf alles und jeden eingeschlagen hat. Naja irgendwann, hat sich das ein 5 jähriger nicht mehr gefallen lassen und hat den 3 jährigen ordentlich vermöbelt. Die Mutter hat etwas rumgemotzt (u. a. jedem Nachbarn erzählt was der 5jährige für ein Monster ist), aber der 3jährige, hat nicht mehr gehauen, weil er gemerkt hat das das ganz schön weh tun kann.

    Unverantwortlich währe es jetzt zu raten, dem Kind eine mitzugeben, oder deinen Sohn dazu zu animieren, aber manchmal schadet es nicht.

  4. Inaktiver User

    Re: Hilfe! Wie schütze ich mein Kind?

    Blondine werden wir in wenigen Jahren wieder treffen: "Hilfe, mein Kind wird aggressiv", "Mein Sohn schlägt mich", "Warum zieht Tochter (38, Sozialfall) nicht aus?"

    Ninny, rede DU mit dem Kind. Wenn das der Mutter nicht passt, muss SIE ja nicht mehr auftauchen. Ganz einfach.

    (Wobei mir bei der ganzen Geschichte auch die Ohrfeige massiv in der Tasche wächst).

    Und zum Thema Teufel: Es gibt Kinder, die als Satansbraten auf die Welt kommen. Genau so, wie andere als Engel auf die Welt kommen.

    Unterprivilegiert muss nicht finanziell gesehen werden. Man kann auch im 6-Sterne-Hotel im Dubai absteigen und trotz menschlich gesehen ziemlich sch... sein.
    Und so erzieht man seine Kinder, dass die genügend Ellenbogen haben, um hemmungslos alle über den Tisch ziehen zu können. DAS bringt ja auch Kohle. Und nichts anderes zählt doch.

  5. gesperrt

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    Re: Hilfe! Wie schütze ich mein Kind?

    Blondine werden wir in wenigen Jahren wieder treffen: "Hilfe, mein Kind wird aggressiv", "Mein Sohn schlägt mich", "Warum zieht Tochter (38, Sozialfall) nicht aus?"



    Und was veranlaßt Dich zu dieser Annahme? Ist es vielleicht ein dem Neid entsprungener Wunschtraum??

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    Re: Hilfe! Wie schütze ich mein Kind?

    Hallo und Danke Achhja! Das ist genau das was ich denke! Blondine meint, mit dieser Eigenart des sich Schlagens und Schubsens kommt man im Leben weiter! Ich denke dazu auch, dass man es sich zu leicht macht, wenn man alles durchgehen lässt auf dem Spielplatz! Und es ist in meinen Augen schon ein massives Warnsignal, wenn ein Kind - in meinem Fall halt der Satansbraten - auf Erwachsene zugeht und diese Schlägt, Kratzt und Beisst!!! Hallo, wo ist da noch Respekt vor dem Gegenüber! Für manche scheinbar nicht so wichtig, aber meiner Meinung nach für den Heranwachsenden ein ganz wichtiger Aspekt!
    Und ja, ich habe auch so manches Mal die Faust in der Tasche geballt, dennoch habe ich mich im Griff, denn im Grunde genommen kann das Kind nix für die Erziehung! Mit einem Kind das schlägt überlege ich mir zweimal auf den Spielplatz zu gehen, den ich will da ja in Ruhe hin, ohne mir das Theater mit Mutter und Kind anhören zu müssen! Wir sind hier sehr gerne gesehen und ich bekomme immer wieder super Feedback!Und meinem Sohn schadet es in keinster Weise sich anzupassen! Wir wohnen weder in einem Villenvierel noch im "Ghetto"! Und hey, es ist super hier! Ganz normale Menschen, weder hochgestochen noch asozial! In meinen Augen eine perfekte Umgebung für ein Kind! Als ich in Ausbildung war, habe ich auch mal eine Zeit in einem Ghetto gewohnt, habe auch Verwandtschaft in einem sogenannten Villenviertel, mit gutbetuchten Einwohnern! Und hey, überall kom ich klar! Es ist eine Sache der Anpassung! Tja, mache Kinder lernen das nicht...schade!

    Allerdings möchte ich mich von Ohrfeigen distanzieren, denn das ist meiners Erachtens ein krasser Eingriff auf das Kind, welches nicht selten das Gegenteil herausfordert! Aber sicher, man denkt schon bei einem Satansbraten, es Ihm auf fast die gleiche Weise zurückzugeben, um Ihm sein Fehlverhalten vor Augen zu halten! Aber die Eltern sind da so überzeugt von sich, da bringt es vielleicht letztenendes doch nix! :schild uups:

    Liebe Grüsse Ninny

  7. Inaktiver User

    Re: Hilfe! Wie schütze ich mein Kind?

    Blondine werden wir in wenigen Jahren wieder treffen: "Hilfe, mein Kind wird aggressiv", "Mein Sohn schlägt mich", "Warum zieht Tochter (38, Sozialfall) nicht aus?"



    Und was veranlaßt Dich zu dieser Annahme? Ist es vielleicht ein dem Neid entsprungener Wunschtraum??
    Warum sollte ich auf eine Zukunft neidisch sein?

    Ninny, bei mir bleibt auch die Ohrfeige in der Tasche, sowieso. Aber wachsen tut sie da gewaltig! Reden mit den Eltern nützt da meist wenig. Die Kinder sind nicht so doof. Sag ihm in normalen Tonfall, ob er mal ausprobieren möchte, wie das tut? Meist wissen die schon, worums geht.

    Merk dir: andre Kinder sind aggressiv. Diese Kinder verfügen über großes Durchsetzungsvermögen (MAD sei Dank).

    Und vergessen wir eines nicht: Menschen, die in ihrem Leben wirklich was erreichen, sind in den meisten Fällen gut erzogen. Solche Typen wie s.o. bleiben meist auf dem viertelsten Wege stecken. Wenn sie denn überhaupt so weit kommen und nicht beim ersten Widerstand, den sie nicht mit Gewalt brechen können, aufgeben.

  8. gesperrt

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    Re: Hilfe! Wie schütze ich mein Kind?

    Also, mir absolut unverständlich, mit welchen Vorurteilen ihr euch so herumschlagt.

    Sowohl in meiner, als auch in der Familie meines Mannes sind wir seite mehreren Generationen im Gesundheitswesen tätig.
    In unserer Familie haben eigentlich alle soziale Berufe. Väter und Großväter Ärzte, mehrere Titel, Engagement und Freude am Beruf selbstverständlich.

    Und auch die mütterliche Seite, schon die Oma im Lehramt, die Mutter und andere Oma im Gesundheitswesen.
    Klar verdient man da auch Kohle, warum auch nicht?
    Aber in unser beider Familien war Beruf irgendwo immer
    mehr als nur Geldverdienen.
    Da ging es immer um Menschen, ums Helfen, um pers. Engagemet, um Lehre und Forschung.

    Also, ich habe viele meiner Erziehungsgrundsätze von den Omas und Müttern übernommen und bin bisher damit auch gut gefahren. Die haben immerhin Kinder erzogen, bei denen daß alles nicht eingetreten ist, was ihr befürchtet.

    Ja, klar manches klingt nicht so supermodern ...
    Hat sich immerhin aber seit Generationen bewährt, besser doch als jeden modischen Trend mitzumachen und bei der Erziehung rumzuexperimentieren.

    Es sind wirklich bewährte Grundsätze:
    Selbstständigkeit und Eigeninitiative von Anfang an fördern.
    Laßt die Kinder soviel wie irgendwie möglich alleine untereinander regeln.
    Greift nicht sofort ein, nur im Notfall, bei akuter Verletzungsgefahr.
    Beobachtet in Ruhe.
    Grenzt kein Kind aus, aus welchem Grund auch immer.
    Setzt nicht so viele Regeln und Verbote, seid dann aber konsequent.

    Ich glaube wirklich nicht, daß meine Tochter auf einem schlechten Weg ist.
    Ich vergleiche am Spielplatz schon auch.

    Ich habe ein Kind, daß sehr leicht Kontakt mit anderen aufnehmen kann, daß lange Zeit selbstständig spielen kann und andere gerne dazu anregt;
    viele Kinder machen gerne bei ihren div. Aktivitäten mit.
    Sie nutzt wirklich selbsständig den gesamten
    Spielbereich und ist richtig aktiv.

    Ähnlich, wie am Swimmingpool. Da hat sie ihre Schwimmflügel, zieht sie selber an und aus und geht zum schwimmen und planschen, im Kinderbecken, wie auch im Tiefen.
    Da sitze ich auch in Ruhe auf meinem Liegestuhl und beobachte.
    Da muß ich längst nicht mehr danebenstehen und mitplanschen.
    Warum auch?

    Daß ist doch schon weit mehr, als ich so bei anderen 2 1/2 jährigen beobachte!

    Die kleben oft noch sehr an ihren Müttern, müssen von Spielgerät zu Spielgerät geführt werden und zu den verschiedenen Beschäftigungen angeregt werden und sind oft nicht in der Lage, auf fremde Kinder zuzugehen, bzw. haben regelrecht Angst vor unbekannten Situation und nicht bekannten Kindern.

    Also, ich bin als Mutter wesentlich entspannter und reläxter, als die Meisten - eben weil mein Kind sich auch nicht anstellt.

    Sie bekommt in der Regel keine Problem.

    1. Weil sie wirklich kein nerviges oder unerzogenes Kind ist.
    2. weil sie so süß ist, daß viele ihr gegenüber superfreundlich und tolerant sind.

    Ja, und gibt es dann mal Trouble, wie Spielzeugklau oder Steinewerfen oder Raufereien, dann sind die anderen Kinder in der Regel wirklich genauso beteiligt.
    Da ergibt eines das andere, Aktion und Reaktion.
    Es genügt absolut, wenn man dann sein eigenes Kind tröstet und ihm die Folgen seines eigenen Verhaltens aufzeigt.
    Andere Kinder haben ihre eigenen Omas, Mütter, AuPairs.

    Also, wo um Himmels willen liegt Euer Problem?

    Jedes Kleinkind teilt mal aus, tut anderen weh ... und wer austeilt, muß auch einstecken können. Bis zu einem gewissen Rahmen müssen daß auch alle Kinder lernen.
    Eben, daß es weh tut und daß andere auch stärker sind.
    Daß lernt man nicht, wenn Mama eingreift, warnt, verbietet.
    Aus Schaden wird man klugt, heißt ein Sprichwort, das gilt besonders für so kleine Kinder. Die lernen es meist in kürzester Zeit, sich angemessen zu verhalten.

    Bei meiner Tochter hat es schon gut funktioniert.
    Die ist werde selbst zu schaden gekommen, noch von anderen platt gemacht worden, noch haben andere schlimmere Blessuren erlitten.

    Selbstverständlich gab und gibt es Konfliktsituationen.
    Aber mittlerweile hat sie gelernt, gut damit umzugehen.

    Die beiden Jungs aus dem Thread offensichtlich noch nicht.
    Von dem Kleineren kann man es irgendwo auch noch nicht erwarten,
    der ist noch viel zu jung und unverständig, der hat an Allem nur einen Riesenspaß. Also, ich bitte Euch, normal für einen noch nicht 2jährigen!

    Der Größere müßte aber schon etwas selbsständiger handeln.
    Der will doch wohl auch bald in den KiGa.
    Da gehen doch auch nicht nur sanfte Kinder hin und übernimmt die Erzieherin die Mutterrolle und schafft ungeliebte Spielgenossen aus dem Weg.

    Ich meine, bringt es etwas im Leben, die arme Opferrolle einzunehemen?
    Braucht man nicht auch Ellbogen in der heutigen Zeit?

    Und, es kann doch nicht die Lösung sein, daß wenn ein 2jähriger einen 3jährigen an Haaren und Ohren rupft, die Mama des Älteren hingeht und ihn zwickt oder schlägt.
    damit er auch mal Schmerzen hat, bzw. am Arm packt und wegzieht.

    Der Kleine weiß schon was er tut.
    Der läßt es aber auch von selbst schnell wieder,
    es sei denn er erfährt jetzt unheimlich viel Aufmerksamkeit und kann richtig was bewirken.

    Und genau daß schlagt ihr doch eigentlich vor, daß entweder die eigene Mutter oder die des anderen Kindes sofort etwas unternehmen soll. Daß da Bewegung in die Sache kommt, gehandelt wird.
    Ja, aber auch negative Aufmerksamkeit, ist Aufmerksamkeit.

    Und ehrlich gesagt, die heimliche Ohrfeige oder das von der Kindsmutter unbemerkte bestrafen finde ich nun echt niveaulos, dann stellt ihr Euch mit dem Kleinen ja auf die selbe Stufe, seid keinen Deut besser, nur größer, kräftiger, mächtiger - erwachsener halt.
    Wenn Gleich und Gleich sich schlägt, sind sie wenigstens auf einer Ebene.

    Deshalb schreite ich niemals ein, wenn meine Tochter sich richtig wehrt.
    Da haben sich auch schon viele Väter auf dem Spielplatz schlapp gelacht, weil so ein kleines Mädchen auch großen Jungs in nichts nachgestanden hat.
    Aber wie gesagt, Kinder untereinander.
    Später wird sie sich und ihre Interessen bestimmt lieber verbal verteidigen, daß nimmt einen einfach nicht so mit!

    Also, wie ich bereits schrieb, aggresive Erwachsene - aggresive Kinder.
    Es sind nicht die Kinder ...

    Mehr Gelassenheit ist oft wesentlich besser, als alles, was einem als Mutter so angebracht erscheint.
    Die Kinder kriegen oft mehr hin, als man erwartet, diese Chance muß man ihnen halt auch wirklich geben - Und, wohl gemerkt, beiden Kindern!
    Da gibt es kein besser oder schlechter,
    Kinder, in diesem frühen Alter, sind höchstens mal anders als das Eigene, noch nicht so verständig,
    abwertende Bemerkungen finde ich aber grundsätzlich unzulässig.

    Und ehrlich gesagt finde ich nicht, daß der 2jährige nicht schlau wäre.
    Der hat sich schon seine Gedanken gemacht ...
    Und wenn die Mutter erzählt, daß er schon englisch zählt, dann ist er doch zumindest lernfähig, halt eben auf anderen Gebieten etwas weiter.
    Und welche Prioritäten die Mutter in dieser Phase der Erziehung setzt, ist doch ihre Sache.
    Alles gleichzeitig zu Perfektionieren, daß kann man von einem 2jährigen doch auch nicht erwarten.

    Gruß Blondine



  9. VIP

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    Re: Hilfe! Wie schütze ich mein Kind?

    @ninny

    auch ich würde mit dem kind reden, wenn es sich um körperliche angriffe handelt. wobei es natürlich sein kann, dass der junge bereits den falschen weg der kontakt aufnahme erlernt hat, d. h. ihm ist nicht klar, dass das weh tut, aber er erreicht eine reaktion. dennoch muss da eingegriffen werden - wenn du es direkt mitbekommst. wenn dein sohn dir erst hinterher erzählt, was passiert ist, solltest du mit ihm darüber reden, wie er sich wehren oder dem kind aus dem weg gehen kann. im nachhinein einem 2jährigen erklären, dass das nicht in ordnung war... hm ... ist schwierig, da die meisten mit 2 noch kein zeitgefühl haben. was vorbei ist ist vorbei.
    beim streit um ein spielzeug halte ich mich immer erst mal raus. versuche abzuwägen, was sinnvoll ist, damit die kinder eine chance auf eigene einigung haben.

  10. gesperrt

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    Re: Hilfe! Wie schütze ich mein Kind?

    Blondine werden wir in wenigen Jahren wieder treffen: "Hilfe, mein Kind wird aggressiv", "Mein Sohn schlägt mich", "Warum zieht Tochter (38, Sozialfall) nicht aus?"



    Und was veranlaßt Dich zu dieser Annahme? Ist es vielleicht ein dem Neid entsprungener Wunschtraum??
    Warum sollte ich auf eine Zukunft neidisch sein?

    (

    Nun, so wie Blondine ihre Lebensumstände beschreibt, könnte man schon neidisch werden. Vielleicht, wenn man selbst es nicht so gut getroffen hat????
    Da denkt man sich schon gern mal wilde Spekulationen aus, um dieses Gefühl etwas besser ertragen zu können.
    Im übrigen kann ich in Blondines Postings nichts entdecken, was derartige Schlußfolgerungen für die Zukunft ihres Kindes rechtfertigen würde.

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