Ohne Begründung ???
Ich habe vor Urzeiten mal gelernt, so einen Widerspruch muß man schon irgendwie begründen.
der einen Satz genügt, damit man fristgerecht Widerspruch einlegt udn die begründung kann man dann später nachreichen ???
o.k. ist aber ja kein amtlicher Bescheid, es gibt auch keinerlei Rechtsbehelfsbelehrung, keine Frist .. mein Schreiben beinhaltet gar keine Info in diese Richtung.
Also,den Satz schreibe ich auf alle Fälle .... und dann aber noch weitere .. die muß ich mir die Tage noch genau überlegen.
ja, ich schicke das dann sowohl pers Post als auch Fax
und nein, es ist nicht nur die Tatsache, daß die Kasse das eben ablehnt, damit habe ich irgendwo schon gerechnet, aber die Art und Weise wie das geschehen ist .. völlig unmöglich ...gehört eigentlich schon fast ins Fassungslosforum.
Man sollte meine, die hätten nie mit Menschen zu tun ...
Gruß, B.
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03.04.2012, 17:44
AW: wie organisiere ich das mit der Mütterkur?
Geändert von Blondine (03.04.2012 um 17:59 Uhr)
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04.04.2012, 10:09
AW: wie organisiere ich das mit der Mütterkur?
Ja ohne Begründung.
Ich würde auch sonst nichts dazuschreiben. Üblicherweise wird dann die Kur genehmigt, in ganz seltenen Fällen kommen gesonderte Formulare, die ausgefüllt werden müssen.
Wenn beim Kurantrag etwas fehlt, dann müssen die reinschreiben, dass z. B. wegen fehlendem Arztbrief die Kur abgelehnt wird.
Leider ist es bei den großen Krankenkassen Usus geworden, dass oft erstmal abgelehnt wird.
Bei kleineren Krankenkassen oder BKKs kommt das in der Form nicht vor.Immer nur zu meckern auf das blöde Scheißsystem, das ist schön bequem, du bist nicht Teil der Lösung, du bist selber das Problem und feige außerdem, sei nicht so unsportlich, es geht nicht ohne dich, so funktioniert das nicht, es geht nicht ohne dich
Die Ärzte
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04.04.2012, 16:24
AW: wie organisiere ich das mit der Mütterkur?
Danke.
Dann schreibe ich doch gleich mal diesen Einzeiler .. dann hat der Sachbearbeiter das gleich nach Ostern auf dem Tisch und es kann weitergehen.
Gruß, B.
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10.04.2012, 20:56
AW: wie organisiere ich das mit der Mütterkur?
Uuuund ????? schon was gehört ????
ich hab grad erst wieder reingelesen und war ein wenig baff .
Unser Kinderarzt meinte damals: da sitzen Urologen, die über Psychen beurteilen sollen. Welch ein Unsinn. da wird erst mal abgelehnt und dann sagen sie mir Bescheid, dann machen WIR ein Fass auf . (ich glaub, der hat sich innerlich schon gefreut)
Bei uns gings dann so durch, war wohl die Ausnahme...
ich drück dir meine Daumen...Wir Frauen sind Engel ! ! !
und wenn man uns die Flügel bricht, fliegen wir weiter...
...auf einem Besen ! ! !





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11.04.2012, 12:08
AW: wie organisiere ich das mit der Mütterkur?
ich habe dann doch lieber noch mal mit der kompetenten Dame der AWO
telefoniert, wegen dem Widerspruch ... und die meinte auf jeden Fall begründen und weiteres ärztliches Attest einholen und mitschicken, sonst nimmt das gar keiner in die Hand ...
gut bekommen sie dann alles von mir ... habe ich fast fertig und geht die Tage raus.
Jedenfalls, meinen Nerven ist das alles nicht zuträglich ...
Gruß, B.
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07.06.2012, 19:31
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08.06.2012, 10:02
AW: wie organisiere ich das mit der Mütterkur?
Nein, kein Erfolg. Bisher nur negativ.
Ich habe das gut begründet und eine langen Brief eingeschickt und nochmal den ärztlichen Fragebogen ausfüllen und abstempeln lassen... diesmal von einem anderen Arzt, mit dann noch weiteren, zusätzlichen Diagnosenummern...
und dann kam ein Anruf von meiner KK, daß es insgesamt der Widerspruchstelle vorgelegt wird und man aber schon geprüft hat und weiterhin davon ausgeht, das wird nix, null Aussicht auf Erfolg, auch mit weiteren Attesten nicht. Ich kann mich also darauf einstellen ich bekomme demnächst die entgültige Ablehnung.
ich habe dann noch länger mit dem Sachbearbeiter gesprochen und der meinte, so Mütterkuren gibt es eigentlich gar nicht mehr.. bei der KK hätte man grundsätzlich die Einstellung, das bringt nichts, das ist kein Erfolg und ich solle hier vor Ort eine Therapie anstreben ... es gäbe Spezialisten die wüßten, wie man mich noch ganz anders motiviert
ja, danke ... ich seh mich dann aber doch nicht bei so einer Supernanny die mir einen Plan malt und Schildchen an ein Flipboard pint mit der Aufschrift: mütterliche Qualitätszeit o.ä.
ich habe dann mit der Dame von der Awo telefoniert, nein, sie selbst kann nichts weiter für mich tun , auch wenn sie das völlig anders als die Sachberabeiter der Kasse sieht ...
sie riet mir mich an den "Patientenbeauftragten der Bundesregierung" zu wenden.
habe ich also auch gemacht ... Fomular im INet augefüllt und abgeschickt ..
Formbrief zurückbekommen, ja auch da kann man meine Unzufriedenheit nachvollziehen
sieht aber keine Möglichkeit irgendeinen Einfluß auf die Entscheidung meiner Kankenkasse auszuüben ...
sprich, es hilft einen auch da niemand, daß der Widerspruch nun nicht entgültig abgelehnt wird ...
ist nur Geschwurbel wie man Widerspruch über die Krankenkassenentscheidung einlegt und daß man sich an das Müttergenesungswerk wenden kann, samt Telefnonnummer
sorry, aber soweit war ich doch längst ... habe ich ja nun schon hinter mir und alles gemacht!!!
Es dreht sich also nur im Kreis und jeder verweist auf den anderen und druckt seine Standards aus.
Nein, weiterhelfen tut mir das alles nicht ... es war also alles nur viel Aufwand und Schreiberei ohne Erfolg. Nervig und belastend.
Ich und meine Kinder, wir bekommen also wohl nichts und fahren nicht zur Kur.
Ich habe das jetzt aber nicht mehr entgültig abgewartet und selbst was unternommen und mit Mann und Kindern 10 Tage im Urlaub auf einer spanischen Insel und wir haben Ferien gemacht.
Ja, ich habe mich auch da erholt .. aber so eine Kur wäre wohl schon etwas anderes gewesen.
Ich habe ja nun keinen Ahnung, wie man drauf sein muß, damit man eine bekommt.. vermutlich aber wohl alkohol- und drogenabhängig und schwer asozial ... sonstwas.. also wirklich keine Ahnung.
Jedenfalls mein Mann hatte die Tage einen Krebspatienten... und der berichtete, seine Frau hätte man die Mütterkur auch abgelehnt .. sie ist Alleinverdienerin der Familie, versorgt 2 Kleinkinder ihr Mann und das jüngste Kind sind beide an Krebs erkrankt mit schon mehreren Chemozyklen und dies und das ... aber, auch da sah man die Kriterien für so eine Mütterkur nicht erfüllt !!!
Gruß, BGeändert von Blondine (08.06.2012 um 11:19 Uhr)
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08.06.2012, 13:34
AW: wie organisiere ich das mit der Mütterkur?
Unglaublich, was da abgeht!
Wenigstens konntest du dir ein paar Tage Auszeit leisten, möge die Erholung noch ein bisschen andauern!
HexeVersteckse"Ich würde mich gern geistig mit dir duellieren, aber ich sehe, du bist unbewaffnet."
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11.06.2012, 21:51
AW: wie organisiere ich das mit der Mütterkur?
ach du heiliges kanonensäckle....
da fällt mir echt nix mehr ein....
als Privatperson- ohne die entsprechende Hilfe (oder auch nur die Stempel, was weiß ich ,was die da oben bewegt mal aktiv zu denken ) ist man echt aufgeschmissen.... .
Hoffentlich war der Urlaub denn auch entspannend für dich.
Warst du mit deinen Kids (und einer_ nicht EHEMANN_ Betreuung für die Kiddis ) schon mal alleine weg ? Nordsee ??? Strandspaziergänge, Muschelsuchen, Burgenbauen, Drachen steigen lassen ???
das hat mir und 1 Kind ,alleine oft schon gereicht- deshalb bitte bei dir mit Unterstützung
....
Oder eben an den Ort, von dem du weisst, an dem du -ganz für dich- tief Luft holst, und alles andere von dir abfällt(und wenn nur für den Moment des Luftholens)-
Da musst du hin, für dich- und deine Lieben werden mit untergebracht !
(und in echt denke ich, dass die wissen, dass Ihr euch selber um Entspannung kümmert, euch das leisten könnt, bliblablubbb.... nix mit sozialer gerechtigkeit etc..... aber beweise denen das mal....soifzWir Frauen sind Engel ! ! !
und wenn man uns die Flügel bricht, fliegen wir weiter...
...auf einem Besen ! ! !





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12.06.2012, 07:58
AW: wie organisiere ich das mit der Mütterkur?
ich weiß nur, daß ich aber ohne meine Kinder auch nicht entspanne .. ich könnte das schlicht nicht, abschalten ohne die Kinder .. ich wäre immer am denken, jetzt könnten die doch auch da sein und in den Pool hüpfen oder im Meer rumkeschern oder Strandspaziergänge machen usw.
ich kann meine Kinder nicht ausblenden .. ist irgendwie nicht mein Ding
ansonsten denke ich, irgendwas sollte ich wohl noch tun, bevor da diese Widerspruchstruppe tagt.
auch wenn mein Sachbearbeiter schon gesagt hat, wie das ablaufen wird und das eben wieder abgelehnt wird.
ich finde es nur nervig .. bin aber sauer genug, noch etwas anzuleiern.
Die Frage ist nur was .. nachdem jede Kontaktmöglichkeit nur meint, nein, sie haben darauf auch keinen Einfluß und können da nichts machen, unternehmen ...
dieses, geh hin und hole dir Hilfe, ist ja nett gemeint .. nur die Frage, wer einem denn nun wirklich mal hilft und tätig unterstützt,die bleibt offen .
also vermutlich bin ich jemand, der sich selbst helfen muß, weil alles andere kann ich knicken.
ich bin übrigens rel. sicher das liefe auch bei anderen Institutionen so bzw. eben ähnlich ... ginge ich zu Ämtern, z.b zum Jugendamt .. letztendlich käme da gar nichts raus.
Gruß, B.Geändert von Blondine (12.06.2012 um 08:11 Uhr)


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