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    AW: Schulweg mit Öffis - ab wann schafft das Kind das alleine?

    Zitat Zitat von marylin Beitrag anzeigen
    Die Sorge um meinen Sohn lies es nicht zu, ihn alleine in die Grundschule laufen zu lassen, obwohl wir nicht so weit weg wohnten.
    Mit Bequemlichkeit hatte das gar nichts zu tun. Ich wollte einfach nur das Risiko, dass ihm was passiert einschränken, solange ich die Möglichkeit dazu hatte.

    Wenn ich höre, dass Kindern auf dem Nachhauseweg vom Kindergarten was passiert, weil sie alleine gehen, kann ich nur den Kopf schütteln.
    Kindergartenkinder dürfen hier gar nicht alleine kommen oder gehen


    die müssen geholt und gebracht werden ...

    und das darf auch nicht jeder, sondern das wird vorab schriftlich festegelegt, wer das sein darf ...

    diese Regelung herrscht an allen Kindergärten .. hat auch mit versicherungstechnische Gründe, wie ich hörte ..

    jedenfalls Kleinkinder übergibt man sich gegenseitig in die Verantwortung und läßt sie nicht unbeaufsichtigt.

    Gruß, B.

  2. Inaktiver User

    AW: Schulweg mit Öffis - ab wann schafft das Kind das alleine?

    Nee, Blondine, in Berlin wohne ich nicht. Wo ich wohne, schreibe ich aber nicht öffentlich, da ich durch seltenen Beruf und Wohnort dann sehr leicht identifizierbar wäre. Und Problemkiez stimmt auch nicht, wir wohnen in einer "Mischgegend", recht wohlsituierte kleine Häuser neben einzelnen Problemstraßenzügen und "Durchschnittsmietwohnungen", das gilt für die Schülermischung an beiden betroffenen Schulen auch.

    Zu den vermeintlichen Gefahren kann ich nur sagen - ich las gerade eine Statistik zu Verkehrstoten. In einem Bundesland gab es da im letzten Jahr 18 Kinder, die im Straßenverkehr umgekommen sind - davon saßen 13 (!) Kinder im Auto, also nur 5 Kinder sind zu Fuß oder per Fahrrad verunfallt. Und nachdem in Hamburg gerade mal wieder ein Bekiffter in eine an einer roten Ampel wartende Menschengruppe reingefahren ist und dabei mehrere Menschen getötet hat kann ich nur wieder sagen - absolute Sicherheit gibt es eben nicht.

    Generell sehe ich ohnehin, dass die Tendenz auf dem Dorf (wo ich herkomme) heutzutage eher so ist, die Kinder mit dem Auto zur Schule zu fahren, was ich verrückt finde. Gut, der Verkehr ist stärker geworden als zu meiner Schulzeit, aber zu meiner Schulzeit musste ich die Bundesstraße auch noch ohne Ampel oder Zebrastreifen überqueren - inzwischen gibt es zwei Fußgängerampeln. Und wie in einem anderen Strang erwähnt - frei auf den Straßen rumlaufende Kinderschänder gibt es heute auch nicht mehr als in den 70er Jahren. Dafür gibt es heute mehr selbstbewusste Kinder, die sich eher wehren, schreien oder weglaufen. Ich wurde noch so erzogen, zwar Fremden gegenüber zurückhaltend zu sein, aber Erwachsenen immer zu gehorchen...

    Ansonsten hoffe ich, dass sich auch zu der alternativen Schule noch aus der Nähe Kinder finden, so dass eine Schulweggemeinschaft möglich wird. Bei uns vorm Haus trifft sich jeden Morgen ein Trupp von 7-8 Kindern, die dann gemeinsam zu einer nochmal anderen Schule ziehen, in die man aber nur mit Sondergenehmigung kommt, von der wir nicht wissen, ob wir sie erteilt bekämen.

  3. Inaktiver User

    AW: Schulweg mit Öffis - ab wann schafft das Kind das alleine?

    Zitat Zitat von Blondine Beitrag anzeigen
    ich kann mich gutberinnern, was ich selbst alles so getan habe als ich mit 10,11, 12 am Bahnhof auf meine Züge udn Busverbindungen gewartet habe


    vieles was wir Kinder da so gemacht haben war einfach nur Blödsinn ..
    von Kondomen aus der Herrrentoilette ziehen und sie füllen und Wettkämpfen wer diese Wasserbomben in die 1. Klasseabteile wirft bis über die geparkten Amyjeeps, bei denen wir die Antennen der Funker haben schnalzen lassen ... weil da regelmäßig USSoldaten sich durch die Gegend langweilten

    schon zu meiner Kindheit wurden Kinder verprügelt und das Taschengeld ging flöten
    bekam man Drogen angeboten
    soffen die Alkis an Haltestellen und gab es Kioske, wo sich ein Publikum traf, von denen man nicht möchte, daß sie das eigene kleinen Kind ansprechen

    und gabe es einen Bettelmaffia...


    wir haben die Türen während der Fahrt geöffnet und offen stehen lassen ... und das nicht beim Bummelzug sondern bei Schnellzügen .. Mutproben verantsaltet, wer sich was traut, meine roten Ohrenschützer flogen mal aus dem Zug, weil es so hoch herging ... über Gleise abkürzen und rennen , daß man den eher zug noch erwischt ...
    Münzen auf die Gleise legen .. und den Fahrradschlüssel von der blöden Kuh dazu ...

    Und du meinst, das alles könntest du verhindern indem du dein Kind behütest und ihm die Möglichkeit selbständig zu werden nimmst?

    Wenn es diesen Blödsinn auf dem Schulweg nicht macht / machen kann, dann findest es eine andere Möglichkeit.

  4. VIP

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    AW: Schulweg mit Öffis - ab wann schafft das Kind das alleine?

    die dann gemeinsam zu einer nochmal anderen Schule ziehen, in die man aber nur mit Sondergenehmigung kommt, von der wir nicht wissen, ob wir sie erteilt bekämen.
    frag doch mal die eltern dieser kinder, ob sie regulär zum einzugsgebiet gehören oder ob sie einen antrag auf schulbezirkswechsel gestellt haben.
    wir haben ja auch einen antrag auf schulbezirkswechsel gestellt, weil wir eben genau gegenüber von der schule wohnen, aber zum schulbezirk einer 1,5km entfernten schule gehören. 1,5km ist die vertretbare wegstrecke. weil unser hort aber 2,1 km von dieser schule entfernt liegt, wurde unserem schulbezirkwechselantrag stattgegeben. so hat mein sohn nun in die schule 300m zu bewältigen und in den hort 600m, vom hort nach hause 800m. ihr müsst euch ja dann auch noch um eine nachmittagsbetreuung kümmern, oder? mehr weiß sicher euer zuständiges schulamt.
    ich finde es schön, wenn kinder zusammen laufen können. das ist gut für die sozialen kontakte und die bewegung sorgt vor und nach der schule für entspanntere kinder.
    lehrerin wie auch horterzieher sagen, dass sie alleine an der konzentrationsfähigkeit feststellen können, welches kind gefahren wurde.
    Immer nur zu meckern auf das blöde Scheißsystem, das ist schön bequem, du bist nicht Teil der Lösung, du bist selber das Problem und feige außerdem, sei nicht so unsportlich, es geht nicht ohne dich, so funktioniert das nicht, es geht nicht ohne dich
    Die Ärzte

  5. Inaktiver User

    AW: Schulweg mit Öffis - ab wann schafft das Kind das alleine?

    xanidae, ob den Anträgen auf Schulbezirkswechsel stattgegeben wird oder nicht scheint bei uns nach Gutsherrenart entschieden zu werden. Ein Kind das zu dieser Truppe gehört hat noch einen kleinen Bruder, der diesen Sommer eingeschult wird. Beide Kinder sind im Hort bzw. haben Hortplatz sicher in der Kita, die direkt neben der näherliegenden, aber dem anderen Schulbezirk zugehörigen Schule liegt. Da wurde der Mutter doch bei Stellung des Antrags auf Wechsel gesagt, das müsse man erst noch prüfen, Geschwisterkind und Hortplatz seien allein kein ausreichender Grund.
    Man hört da aber sehr unterschiedliches.

    Die eigentlich zuständige Grundschule wurde kürzlich umgebaut, da wurde wohl allen Anträgen stattgegeben, weil man froh war, weniger Kinder zu haben bei dem Platzmangel während des Umbaus. Nun gibt es genug Platz, jetzt will man wohl die Kinder halten.

    Aber es geht ja nicht nur um Nähe, es geht mir tatsächlich auch um das besondere Konzept dieser Schule, kann ich Dir gerne mal per PN erzählen, ich will das hier nicht auswalzen, weil die Schule recht einzigartig ist und ich da nicht näher darauf eingehen will. Daher ist diese Schule auch nicht an Schulbezirke gebunden und hat die gesamte Stadt als Einzugsgebiet. Eine Besonderheit ist z. B. ein "echter" Ganztagsbetrieb an 3 Tagen die Woche, was mir arbeitsmäßig schon völlig reichen würde, dann könnte ich auf den Hort verzichten (für die Ferienbetreuung bietet mein Arbeitgeber neuerdings was Nettes an).

  6. Inaktiver User

    AW: Schulweg mit Öffis - ab wann schafft das Kind das alleine?

    Hallo Tigerente,
    hier nutzen auch viele den Tagesmuttertrick, eine Bekannte in Schulnähe sagt, daß sie das Kind nach der Schule betreut und daher kurze Wege nötig sind, allerdings sind Geschwister meist auch ne sichere Bank;-))

    LG NNMi

    @Blondine
    Ob Du aus HH oder FRanken stammst, ist ziemlich egal, es ging darum, daß auch in der vermeintlich sicheren Dorfidylle was passieren kann.

    Ich finde es wenig hilfreich, hier Horrorszenarien aufzuzählen, denn die Angst ist bei Muttersein immer dabei, aber kein hilfreicher Begleiter bei Entscheidungen!

    Aber wir waren ja noch nie einer Meinung, dazu leben wir zwar beide in D, aber definitiv in gaaaannzz unterschiedlichen Welten.

    NNMi

  7. Inaktiver User

    AW: Schulweg mit Öffis - ab wann schafft das Kind das alleine?

    Um nochmal auf das urspruengliche Thema zurueckzukommen:

    Ich glaube, ich wuerde's eher nicht machen. V.a. wegen des Umsteigens. Ich bin ab 10 Jahren mit den Oeffis zum Gymnasium gefahren (voher zur Grundschule gelaufen), und obwohl ich ein selbstbewusstes, selbststaendiges Kind war und auch so einiges schon alleine durfte, gab es da v.a. im ersten Schuljahr (also mit 10 Jahren) schon so manche Situation, die ich einem Grundschulkind eher nicht zumuten moechte, schon gar nicht alleine (bin in die Bahn in die falsche Richtung gestiegen (natuerlich konnte ich lesen und mit Zahlen umgehen, ist mir aber trotzdem passiert) und landete sonstwo, bin beim Warten auf dem Bahnsteig von einem potentiellen Freier angesprochen worden, mir hat mal jemand beim Einsteigen in den Bus zwischen die Beine gefasst, die U-Bahn fiel aus und ich wusste nicht so recht, was tun etc.). Und Bloedsinn gemacht a la Muenzen auf die Gleise und Mutproben etc. haben wir sowieso, aber den konnte man auch zu Fuss auf dem Weg zur Grundschule machen

    Fuer mich waere es an deiner Stelle eher eine Option, in zu der Haltestelle des zweiten Verkehrsmittel (Strassenbahn?) zu bringen und ihn von dort alleine fahren zu lassen bzw. ihn dort abzuholen. Damit haette man schon mal das Umsteigen vermieden, bei dem eben doch einiges schief gehen kann.

    Und das Argument, dass du der anderen Mutter nicht zumuten moechtest, dein Kind dauerhaft in ihrem Auto mitzunehmen, verstehe ich nicht so ganz: ich finde so eine Situation eigentlich ideal. Da lohnt sich auch fuer sie das Autofahren mehr, wenn mehrere Kinder mitfahren. Ueber eine Gegenleistung kann man sich doch bestimmt einigen, in Form von Benzingeld, Betreuung der Kleinen an einem festgesetzten Nachmittag oder aehnlichem. Es wird dann immer noch genug Ausnahmen geben, wo es mal nicht klappt und dein Kind alleine zur Schule fahren muss.

    Wenn Du Dich zu den Oeffis entschliesst, dann wuerde auch ich schauen, ob es eine Moeglichkeit gibt, mit anderen Eltern zu kooperieren.

    Mein einer Neffe (Grundschulkind) faehrt jeden Tag auf dem platten Land mit dem Bus ca. 40 Minuten zur Schule, inklusive Umsteigen. Was es da schon fuer Situationen gab: den einzigen Bus verpasst und 8 km im dunkeln Winter alleine an der Landstrasse nachhause gelaufen, mit 7 Jahren! Bus war extrem verspaetet und er lungerte alleine in der Stadt, in der er umsteigen muss, mehrere Stunden rum, das war, glaube ich, im 1. Schuljahr. Per Anhalter und ohne Kindersitz ist er auch schon bei jemandem mitgefahren. Er ist ein aufgewecktes Kerlchen, aber wenn es mein Sohn waere, haette er mindestens ein Handy fuer Notfaelle!

  8. Inaktiver User

    AW: Schulweg mit Öffis - ab wann schafft das Kind das alleine?

    Hallo Tigerente, ich selbst finde es sehr löblich, dass du den "ich fahr mein Kind überall hin" Hype nicht mitmachst, was heutzutage gar nicht so einfach ist. Interessant finde ich in Hessen die Aktion "Kinder zu Fuß zur Schule" Und das wird nicht etwa gemacht, um die Kinderchen zu quälen, was manche Eltern aber natürlich ganz anders sehen. Erschreckt haben mich z.B. die Zahlen, wie sehr Eltern, die ihre Kinder ans Schultor fahren durch das Verkehrsaufkommen andere Kinder gefährden-Bürgersteig zuparken ist da mal als Beispiel genannt. Da wird nur auf sich selbst geschaut.

    Unser Schulleiter ist kurz davor, bei der Stadt eine Schranke zu beantragen, damit zumindest die Sackgasse nicht mehr befahren wird, in der insgesamt drei Schulen mit ca. 2500 Schülern liegen!

    Da ihr noch bis nächstes Jahr Zeit habt, könnt ihr doch schön lange üben und schauen, ob Euer Kind das schafft. Wir hatten Glück, dass die Grundschule nicht so weit weg war, aber in den Dörfern hier wird gerne mal gerast, da haben wir auch gute Verkehrerziehung leisten müssen und den günstigsten Weg mit ihm geübt.

    Viel Erfolg dabei und bleib, wie du bist

  9. Inaktiver User

    AW: Schulweg mit Öffis - ab wann schafft das Kind das alleine?

    Ich denke, wir werden dann wohl am ehesten darüber nachdenken, dass ich ihn morgens (das ist ein vertretbarer Umweg zum Kindergarten des Kleinen) anfangs zur Bushaltestelle bringe. Mittags alleine zurück nach Hause (ob zu Fuß oder mit der Straßenbahn) ist dann unkritisch - da kann er trödeln, wenn er mag, und der Weg ist ihm gut vertraut). Nur morgens ist es halt wichtig, dass er den Bus erwischt und nicht im Sog der hetzenden Erwachsenen dann doch mal bei rot über die Ampel geht (das macht mir die meisten Sorgen, an dieser Umsteigestelle herrscht immer etwas Chaos und Hektik beim Überqueren der Straße im Berufsverkehr, wobei auf dem Rückweg der Bus ein wenig anderswo hält und es an der betreffenden Ampel dann gemütlicher zugeht).

    Honzina, die andere Mutter mag ich nicht fragen, weil die nun auch noch Kind Nr. 3 erwartet - und ich mir nicht vorstellen kann, dass sie Lust hat, regelmäßig 4 Kinder durch die Gegend zu kutschieren - abgesehen davon, dass sie auch nachmittags nicht immer direkt nach Hause fährt etc. Sie ist mein Notnagel für besondere Fälle.
    Wobei ich schlichtweg hoffe, dass ihr Sohn, der ein Jahr vor dem meinigen in die Schule kommt und auch dann schon 8 wird, wenn meiner in die Schule kommt, von sich aus irgendwann mit dem Bus fahren will und die beiden (die sich gut verstehen) dann vielleicht gemeinsam mit dem Bus fahren können. Und noch ein Jahr später ist der kleine Bruder des Nachbarn dran, dann wären sie schon zu dritt.

    Ich selbst habe halt (aber eben auch erst zur 5. Klasse) sehr gute Erfahrungen gemacht mit dem Fahren. Ich wohnte auf dem Dorf, musste mit dem Zug in die Stadt fahren und dann noch ein gutes Stück laufen oder Bus fahren bis zum Gymnasium (allerdings mit 2 Freundinnen), und ich fand diese Freiheit (wir hatten morgens sehr viel Zeit, da der Zug schon 7:15 Uhr ankam, die Schule aber erst 7:45 Uhr öffnete) wirklich toll.
    Übrigens gab es damals ja noch keine Handys, aber ausreichend Telefonzellen, und ich hatte für Notfälle immer Telefongeld dabei. Ich glaube, ich habe in der gesamten Gymnasialzeit nur maximal 10-mal wirklich telefonieren müssen wegen irgendwas. Hauptsächlich wegen Stundenausfällen, um meine Mutter vorzuwarnen, dass ich nicht mit ihr nach der Arbeit heimfahre an den 2 Tagen, wo das möglich war, sondern schon mal nach Hause fahre.

  10. Inaktiver User

    AW: Schulweg mit Öffis - ab wann schafft das Kind das alleine?

    FrauE, hab' Dich jetzt erst gelesen, ja, ist schon verrückt. Ich war neulich zu einem Basar in einer nahegelegenen Grundschule und überrascht, dass die sich schon gezwungen sehen, an der Schultüre Zettel aufzuhängen, dass abholende Eltern bitte draußen auf ihre Kinder warten sollen und in der Schule nichts zu suchen haben.

    Meine Güte, wäre mir das peinlich gewesen als Kind, wenn meine Mutter an den seltenen Tagen, wo sie mich mal geholt hat (weil mein Opa pünktlich sein Mittagessen wollte und es an dem Tag was schlecht warmzuhaltendes gab) in die Schule reingekommen wäre...

    Bekannt ist ja auch, dass in Tempo-30-Zonen vor Schulen hauptsächlich die abholenden Eltern zu schnell fahren...

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