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  1. Registriert seit
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    Startschwierigkeiten in der Schule

    Hallo alle zusammen,

    bin ziemlich neu hier und brauche Rat/Zuspruch. Mein Sohn wird im März 7 Jahre alt und besucht die 1.Klasse. Nun habe ich in einem "Tür-und-Angel-Gespräch" von der Lehrerin erfahren, dass mein Sohn in der Schule nicht unproblematisch ist (wie ich bis dato angenommen habe), sondern "sehr anstrengend", wie sie es bezeichnet hat. Bei einem ausführlicherem Gesprächstermin erklärte mir die Klassenlehererin dass mein Sohn "auffällig" sei, im Unterricht ständig andere "Spielchen" mache (Wurfübungen etc.), den "Kasperl spielt", wenn die anderen bereits arbeiten in die Luft schaut und träumt und dass sein Benehmen nicht passe. Er sei zu laut, kann sich nicht zurücknehmen wenn es angebracht wäre, braucht für alles zu lange. An der Intelligenz, meinte Sie, läge es nicht. Aber er ist ansonsten ev. noch zu unreif, die Vorschule ev. eine Option.

    Nun meine Frage: Hat jemand von euch mit solchen "Startschwierigkeiten" Erfahrung? Eurer Meinung: Können oder wollen solche Kinder (wie mein Sohn) nicht? Wie kann man helfen? Was habt ihr getan? Hat es sich nach einer Zeit gegeben oder habt ihr euer Kind zurückstufen lassen (bin nicht sicher, ob es eine "Vorschule" in Deuthscland gibt.)

    Bitte um Antworten, fühlen mich ziemlich geknickt deswegen

    Irgendwie fühlt man sich als Mutter als Versagerin die es nicht geschafft hat, das eigene Kind zu erziehen (zumal die Lehrerin auch spitz bemerkt hat beim Benehmen könnte das Elternhaus wohl einwirken).

    Danke für euer zulesen,
    Nicki

  2. Avatar von Hornilla
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    AW: Startschwierigkeiten in der Schule

    Hallo Nicki,

    zunächst mal - als Versagerin brauchst Du Dich nicht zu fühlen.
    Vielleicht ist die Schule für Deinen Sohn ja im Moment wirklich eine große Herausforderung?
    Wie verhält er sich denn zu Hause? Wie ist Eure Familiensituation? Wie verhaltet Ihr Euch, wenn es zu Hause Probleme gibt?

    Diese Fragen finde ich schon wichtig, um die Gesamtsituation besser beurteilen zu können.

    Habt Ihr denn das Gefühl, dass er noch zu unreif für die Schule ist? Wäre die Vorschule ein Problem für Euch?

    LG Hornilla
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  3. Moderation Avatar von izzie
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    AW: Startschwierigkeiten in der Schule

    Dein Sohn war aber anscheinend nicht auffällig genug, als dass die Lehrerin das Gespräch gesucht hätte - ein Tür-und-Angel-Gespräch ergibt sich ja eher zufällig. Da würde ich schon noch mal nachfragen.
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  4. Registriert seit
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    AW: Startschwierigkeiten in der Schule

    Hallo, Eisbärchen,

    ich habe selbst keine Kinder, was ich sage, ist also mit Vorsicht zu genießen.
    Mein kleiner Bruder hatte allerdings genau die gleichen Probleme: Träumen, Stören, keine Konzentration, noch dazu extreme "Anhänglichkeit" (er wollte lieber mit der Lehrerin kuscheln als zu lernen). Ebenfalls - da waren sich alle einig, Kindergärtnerinnen, Eltern und auch Lehrerin - kein Problem der Intelligenz.
    Bei ihm wurde dann später das "Zappelphilipp-Syndrom" (heute würden die Ärzte wohl ADS sagen) diagnostiziert.
    Er hatte gehörige Aufmerksamkeitsprobleme bis etwa in die 8./9. Klasse hinein, und meine Mutter hat lange bereut, dass sie ihm nicht einfach am Anfang mehr Zeit gegeben und ihn in die Vorschule geschickt hat, als die Lehrerin sie erstmalig darauf ansprach (die Option stand auch bei uns im Raum).
    Sie hat sich immer wieder überlegt, ob das nicht sinnvoll gewesen wäre und sie ihm damit vieles erspart hätte; er war einfach sozial / emotional noch nicht soweit, egal was die Intelligenz dazu sagte .
    Dass die Lehrerin das Gespräch noch nicht gesucht hat, muss kein Zeichen dafür sein, dass sie das Problem nicht für wichtig hält - vielleicht wollte sie dem Kleinen Zeit geben und sehen, ob seine Schwierigkeiten nicht generelle Eingewöhnungsprobleme sind, die sich nach zwei-drei Monaten geben.

    Ich würde die Vorschule jedenfalls in Erwägung ziehen, ganz ohne das als Versagen anzusehen. Der eine braucht mehr Zeit, der andere weniger. Wenn man ihm die Zeit jetzt gibt, muss er sie sich nicht später bröckchenweise stehlen (was bei meinem Bruder dazu geführt hat, dass er immer ein wenig hinterherhinkte, bis der Knoten platzte - und dann war etliches aufzuholen).
    Also: Sieh das alles ganz souverän und achte auch selbst darauf, dass Du das mangelnde Sozialverhalten nicht mit mangelnder Intelligenz verwechselst.

    Alles Gute!
    babieca,
    die ihrem Bruder gewünscht hätte, dass er das Jahr Vorschule zum "Reifen" bekommen hätte


  5. Registriert seit
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    AW: Startschwierigkeiten in der Schule

    Zunächst Danke für eure Antworten! Also ich habe mit der Lehrerin bereits ein ausführlicheres Gespräch geführt und die Informationen bekommen, die ich beschrieben habe. Zuhause verhält er sich - für meine Begriffe - für einen 6-Jährigen "normal". An ADS, das babieca beschrieben hat, habe ich auch gedacht, dafür gibt es aber im Leben zuhause keine Hinweise. D.h. wenn ihn etwas interessiert, kann er länger bei der Sache und konzentriert bleiben. Er hat wohl einen starken Willen, ist aber für mich auch im Rahmen (also kein "Trotzbinkerl" mehr, wie man bei uns in Österreich sagt). Er kann auch seine Aufmerksamkeit auf eine bestimmte Sache lenken und halten:Beispielsweise spielt er Eishockey und kann dabei seine Konzentration über 3 Spiele (immerhin 1,5 Stunden in Summe) als Torwart halten. Darum auch meine Ratlosigkeit - ich hätte es nicht vermutet. Ich habe auch nichts gegen eine Vorschule per se, allerdings würde es mir leid tun da er erstens in dieser Klasse viele Freunde hat und zweitens machen ihm die Fortschritte im Lesen, Schreiben und Rechnen selbst Freude. Dann wieder zurück zu den Schwungübungen? Ich weiß nicht...

    lg Nicki

  6. Inaktiver User

    AW: Startschwierigkeiten in der Schule

    hi Eisbärchen!

    So ein zurück ist für ein Kind eher demotivierend. Außerdem lassen sie doch jetzt die Kinder in NRW immer früher einschulen, mit der Option die Grundschulzeit auf 5 Jahre auszudehen. In welchem Bundesland wohnst Du - wegen Vorschule?

    Ich hatte den Eindruck, dass es kein intelektuelles Problem ist, sondern das sein Verhalten nicht okay ist. Und da solltet ihr zusammen dran arbeiten. Vor allem zusammen. Bei uns hat die Lehrerin bei einem Kind für jede Stunde in ein Tagebuch ein Symbol gemalt: Sonne, Wolke, Blitz. So hat es für jede Stunde eine Rückmeldung gehabt und die Chance nach einem Blitz neu anzufangen und eine Sonne zu ergattern. Dazu muß die Lehrerin natürlich bereit sein!
    LG
    Finja


  7. Registriert seit
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    AW: Startschwierigkeiten in der Schule

    Hallo Eisbärchen,

    was hat denn eigentlich die Lehrerin noch für Möglichkeiten aufgezeigt, außer "Vorschule" und "Erziehung zu Hause" ? Hast du mal gefragt, welche Ideen sie hat - wird ja wohl nicht das erste Kind ihrer Laufbahn sein, welches Startschwierigkeiten hat; oder wurden die alle in die Vorschule "abgeschoben"?

    Was passiert denn in der Klasse/Schule, wenn dein Sohn diese "Auffälligkeiten" zeigt? Wird gemeckert, wird getadelt, gibt es Konsequenzen? Und nicht zuletzt: Gibt es überhaupt Klassenregeln, die allen bekannt sind (waren bei unseren in der 1. Klasse ganz groß angeschrieben/gemalt)?

    Und hast du mal mit deinem Sohn gesprochen, wie sieht er das?

    Mit erscheint ein zurück in die Vorschule als total übereilt, insbesondere deswegen, weil es zu Hause scheinbar keinerlei Auffälligkeiten gibt.

    Gruß
    Schnurpsel


  8. Registriert seit
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    AW: Startschwierigkeiten in der Schule

    Liebes Eisbärchen,

    ich melde mich noch einmal, ja? Und Du suchst Dir raus, was von meinem Getippse Du als erfahrene und offenbar engagierte Mutter für sinnvoll hältst und ignorierst alles andere. Es ist eben so, dass ich meinen Bruder so lange habe „rumkreuchen“ sehen, obwohl das alles gar nicht nötig war – da hast Du ein Anrecht auf die Schilderung unserer Erfahrungen. An Deine Situation anpassen musst Du sie selber.

    Zitat Zitat von eisbaerchen77
    zweitens machen ihm die Fortschritte im Lesen, Schreiben und Rechnen selbst Freude. Dann wieder zurück zu den Schwungübungen? Ich weiß nicht...
    Genau aus dem Grund hat sich auch meine Mutter damals dagegen entschieden. Der Lütte hatte doch im Kindergarten schon lange Vorträge gehalten über Themen, die er spannend fand (und sich dort den Beinamen "Professor" eingehandelt ), der musste doch in der Vorschule unterfordert sein? Das konnte er nämlich genau wie Deiner – nur muss man in der Schule eben auch lernen, ein gerüttelt Maß Konzentration an Themen aufzubringen, die man zumindest anfangs nicht interessant findet. Und das ist etwas anderes, als sich auf Interessantes konzentrieren zu können! Dafür braucht man nämlich viel mehr Selbstdisziplin und Eigenmotivation und vielleicht auch mal ein wenig Einsicht ins „Da muss ich nun durch“.

    Ich bin ganz ehrlich: Ich denke, dass egal was Du tust, irgendeine Sache zu kurz kommen wird.
    Du hast die Option Vorschule, mit der (begründeten) Hoffnung, dass Sohnemann emotional / sozial reifen wird (weil er eben einfach noch Zeit braucht) und der ebenso begründeten Befürchtung, dass sein Intellekt da nicht genügend gefordert wird.
    Dann kannst Du ihn in der Klasse lassen, aber Du weißt mit Sicherheit, dass er da momentan sozial überfordert ist, dafür aber das Köpfchen gefordert wird, jedenfalls noch – wenn er nämlich weiter herumkaspert, besteht die Möglichkeit, dass er -wie mein kleiner Bruder- irgendwann auch leistungsmäßig unter den Erwartungen bleibt, weil man eben nicht rumlärmen und gleichzeitig die Aufgabenstellung hören kann ("Hausaufgaben? Äh... hatten wir, glaube ich... die wollte ich doch noch abschreiben, ja... ich frag' mal unsere Nachbarin.").

    Bei mir läuten auch die Alarmglocken bei Deinem Hinweis, er brauche „für alles zu lange“. Das ist erstens frustrierend fürs Kind und zweitens bald problematisch; je nach Charakter wird er hektisch und unsauber oder resigniert und bleibt im Stoff zurück – oder es ergeben sich interessante Mischungen davon, wie bei unserem Prachtexemplar der Gattung „kleiner Träumer“ –der übrigens später Abitur gemacht hat und bei dem es mir umso mehr leid tut um die vertanen, mit Kämpfen verbrachten Jahre.

    Mit anderen Worten: Du musst da abwägen und versuchen abzuschätzen, wieviel zusätzliche Zeit er noch braucht. So wie es aussieht, kannst Du ihm momentan nicht hundertprozentig gerecht werden, Du kannst nur an einer Verbesserung der Situation arbeiten.
    Andererseits: Nimm’s nicht schwer . Keine Lösung ist eine Sackgasse. Du kannst sein Köpfchen zu Hause fordern, wenn Du Dich für die Vorschule entscheidest, und Du kannst verstärkt dafür sorgen, dass sich sein Sozialverhalten anpasst, wenn Du ihn lässt, wo er ist – letzteres aber nicht allein, dafür muss er schon in Gruppen Gleichaltriger: beim Sport, in der Mal- oder Musikschule, in der Kindergruppe des Naturschutzbundes oder was ihm halt sonst so Spaß macht.

    @ Schnurpsel: Dass die Probleme nicht zu Hause auftreten, verstehe ich –schließlich sind sie sozialer Art. Wenn die TE nicht gerade 20 Kinder hat, sind Arbeit und Konzentrationsfähigkeit (und das Arbeiten nach allgemeinen, nicht individuellen Anweisungen) in der Gruppe keine Fähigkeiten, die zu Hause abgefragt werden.

    Viel Erfolg weiterhin
    wünscht babieca
    Geändert von babieca (24.11.2008 um 16:06 Uhr)


  9. Registriert seit
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    AW: Startschwierigkeiten in der Schule

    Schönen guten Abend,

    @Finja: Ich komme aus Österreich, da ist Stichtag der 31.August. Alle Kinder die bis dahin das 6.Lj abgeschlossen haben kommen - nach "bestandenem" Schulreifetest der ca. 2 Stunden dauert - in die erste Klasse. Kinder die "nicht bestanden haben" kommen in die Vorschulklasse. Mein Sohn ist im März geboren, also kein Frühstarter im eigentlichen Sinn - nur zum Verständnis.

    Babieca, du hast meine kontroversiellen Gedanken dazu genau auf den Punkt gebracht. Was meine skeptische Einstellung gegenüber Vorschule begründet ist folgendes:
    -Die Schule, in der er ist, begegnet jedem Problem mit der Lösung "Vorschule" (das weiß ich aus Gesprächen mit anderen Eltern; Auch z.B. bei Kindern mit nachgewiesenen Wahrnehmungsstörungen wird diese Lösung gebracht - obwohl sich eine solche Störung durch 1 Jahr Warten nicht ändert, sondern durch Anpassung des Schulalltages und Therapie gemildert werden kann.)
    -Ich befürchte Hänseleien durch andere Kinder (Du bist schon so alt! Bist du sitzengeblieben?) wenn er zurückgestellt wird.
    -Wir haben in unserer Gemeinde einen sehr hohen Ausländeranteil was an und für sich kein Problem darstellt. Allerdings sind 90% der Kinder in der Vorschule ausländischer Herkunft und sprechen sehr gebrochenes Deutsch. Und dieses Jahr soll meinem Sohn wirklich sozial so fördern obwohl die Lehrerin mit der Verständigung voll ausgelastet ist? Mir drängt sich der Verdacht einer "Warteschleife" auf die für alle Kinder benutzt wird die "irgendwie anders" und anstrengend sind.

    Ich verstehe allerdings gut was du meinst und möchte ein ähnliches Martyrium, wie es dein Bruder hatte, vermeiden. Ich setzte jetzt mal auf abwarten, 2 Monate nach dem Schulstart ist wohl noch ein bisschen früh...


    Danke an alle,
    Nicki

  10. Avatar von Hornilla
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    AW: Startschwierigkeiten in der Schule

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    hi Eisbärchen!

    So ein zurück ist für ein Kind eher demotivierend. Außerdem lassen sie doch jetzt die Kinder in NRW immer früher einschulen, mit der Option die Grundschulzeit auf 5 Jahre auszudehen. In welchem Bundesland wohnst Du - wegen Vorschule?

    Ich hatte den Eindruck, dass es kein intelektuelles Problem ist, sondern das sein Verhalten nicht okay ist. Und da solltet ihr zusammen dran arbeiten. Vor allem zusammen. Bei uns hat die Lehrerin bei einem Kind für jede Stunde in ein Tagebuch ein Symbol gemalt: Sonne, Wolke, Blitz. So hat es für jede Stunde eine Rückmeldung gehabt und die Chance nach einem Blitz neu anzufangen und eine Sonne zu ergattern. Dazu muß die Lehrerin natürlich bereit sein!
    LG
    Finja
    Hallo Finja,

    ich möchte kurz was zu Deinem Beitrag sagen:

    Das Verhalten eines Kindes kann durchaus darauf hindeuten, dass es noch nicht schulreif ist. Das hat mit intellektuellen Fähigkeiten nichts zu tun. Kinder, die dieses Jahr im geschützten Raum einer Vorschule aufholen, haben genauso gute Chancen wie alle anderen.
    Früh einschulen finde ich gerade in Deutschland ein Problem. Die anderen Länder, die früh "einschulen", tun dies nicht wirklich, sondern die Schule ist eher eine Art Kindergarten/Vorschule.
    Die Idee mit Sonne, Blitz und Wolken finde ich schön.
    Am 3. Juni 2011 kam unsere kleine Maus zur Welt - unser größtes Geschenk!


    Die Liebe trägt unsere Seele wie die Füße unseren Leib.


    Unsere Gedanken und Gebete sind bei Colina und Ticklish und ihren Familien und bei allen anderen Sternenkindern.




    Papa, für immer in meinem Herzen!

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