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Thema: Erotik des Alltags
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27.01.2009, 17:42
AW: Erotik des Alltags
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27.01.2009, 17:45
AW: Erotik des Alltags
"Drei Dinge helfen, die Mühseligkeiten des Lebens zu tragen: Die Hoffnung, der Schlaf und das Lachen."
(Immanuel Kant)
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28.01.2009, 09:55
AW: Erotik des Alltags
Nein, es war die Französischlehrerin. Kein Witz.

Hm, für mich ist das kein kleines Drama.
Erstens passt es absolut nicht in mein eigenes Selbstverständnis.
Zweitens empfinde ich es als durchaus belastend, so "uncool" in ihrer Gegenwart zu sein. Ich muss mich heftig bemühen, so zu sein "wie sonst" - sonst würde vermutlich irgendetwas auffallen, was ich nicht will.Frauen sind nicht kompliziert. Sie wollen einfach nur geliebt werden.
Und tolle Überraschungen. Und Schuhe. Und Schmuck.
Und andere Dinge, die man erraten muss.
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28.01.2009, 15:34
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28.01.2009, 15:50
AW: Erotik des Alltags
Ach, den präparieren und coachen wir hier noch und dann schafft er es, ganz locker mit dem Spannungsbogen zwischen dieser ihn faszinierenden Freundin einerseits und seinen feuchten Träumen andererseits umzugehen.

Und hat vielleicht sogar noch augenzwinkernd mächtig Spass dabei.
Brauchen wir Fallbeispiele? Oder ein virtuelles Rollenspiel?
Was kann denn im Worst Case passieren? Na, die Mädels merken, was bei ihm abgeht - amüsieren sich und nehmen ihn hoch.
Vielleicht provoziert ihn diese Freundin dann sogar ein wenig belustigt und posiert mit einem dreisten Grinsen?
Dann streckt ein wahrer Mann ihr die gekreuzten Finger entgegen, grinst zurück und knurrt vernehmbar: "Sünde, weiche von mir..."
Sie wollen Spielen? Fein. Wer würde denn da Spielverderber sein wollen?
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29.01.2009, 08:51
AW: Erotik des Alltags
Frauen sind nicht kompliziert. Sie wollen einfach nur geliebt werden.
Und tolle Überraschungen. Und Schuhe. Und Schmuck.
Und andere Dinge, die man erraten muss.
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29.01.2009, 13:34Inaktiver User
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26.04.2009, 18:05
AW: Erotik des Alltags
Dieser winzige Moment, noch bevor die Entscheidung mein Bewußtsein erreicht... wie lange wohl, bevor ich ein Ja oder Nein überhaupt - erwäge?
Und dann, allein die Lust über Ja oder Nein nachzudenken, mir ein Ja vorzustellen... oder vielleicht sogar schon ein Ja im Kopf zu tragen, vom dem er nichts weiß, um das er sich noch bemüht, auf das er hofft, das es sein Vorgehen, seine geplante Zärtlichkeit am Ende, belohnt, befriedigt?
Seine Hand, tastend auf der Innenseite meines Oberschenkels - klopfenden Herzens nimmt ER mein Ja wahr, in dieser Sekunde. Mein Körper verabredet sich mit ihm, wortlos. Ich ziehe MICH zurück, ganz in die Oberfläche meiner Haut. Es soll geschehen. ER ist jetzt dran.
Daran, meine Haut zu erhitzen, meine Zunge zu umschmeicheln, mich zu öffnen. Und ich? Gebe mich hin, mache mit, laß ihn fühlen und sehen was er will, zeige es ihm, laß ihn gewähren. Bereit bin ich, sein Luder zu spielen, schamlos.
Ich befreie sein ungeduldiges Organ, das unverschämt gierig sich jetzt zeigen darf, das meine Finger zaghaft kitzelnd bewundern wollen.
Ich biete mich ihm wie ein Tier, locke es kniend mit meinem weißen Hintern. Und es findet seinen Weg, teilend, schiebend, dann in genießendem Vor und Zurück, rhythmisch ruhig - bis ich mich zuckend vibrierend extatischen Wellen überlasse, mit keuchenden Atemstößen, glühend.
Dann: erschöpft, weich, entspannt breitet sich mein Köper wie zerfließend aus. Ich taste nach dem klebrigen Fleisch, das sich eben noch in meinen Körper trieb.



Kraaf
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