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  1. Inaktiver User

    Erfahrung als Escort

    Seit einem Vierteljahr arbeite ich als Escort, diese Frist habe ich mir als Testphase gesetzt, um zu sehen, wie es läuft. Meine Motive, damit anzufangen, waren eine gewissen Abenteuerlust und die Aussicht auf das Geld. Damit kann ich eine Freundin in New York häufiger besuchen, als ich mir je erträumt habe. Dass dieser Job auf Dauer seelisch nicht gesund ist, verstehe ich, deshalb möchte ich ihn auf maximal zwei Jahre begrenzen. Es läuft sehr gut. Keine Sorge: Ich habe weder Borderline noch eine Form von Selbstverachtung. Ich bin 24 Jahre, meine Agentur hat eine überaus gehobene Kundschaft mit sicheren Umgangsformen.
    Meine Frage: Wie steht ihr zum Escort? Ist das eine überfällige Form von weiblicher Freiheit, oder denkt ihr dabei eher an Kinder vom Bahnhof Zoo? Ich ahne, dass dieses Thema polarisiert, deshalb bitte ich um Respekt in der Diskussion.

  2. VIP Avatar von xanidae
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    16.843

    AW: Erfahrung als Escort

    Vielleicht ist dein Strang besser im Jobforum aufgehoben. Wenn du willst verschiebe ich deinen Strang.
    Die subtilste Form des Terrors ist die Betreuung. Man hat für ihn auch noch dankbar zu sein.
    G. Haack

  3. Avatar von Kleinfeld
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    15.954

    AW: Erfahrung als Escort

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Meine Frage: Wie steht ihr zum Escort?
    Ich hatte in den 90ern mal einen in rot.

    Zum Rest...mir ist es egal wer was macht und warum. Es gab/gibt und wird immer Menschen geben, die diese Dienste nutzen.
    Aber es als eine überfällige Form von weiblicher Freiheit zu bezeichnen, finde ich schon arg weit hergeholt.
    Klar wäre ich gerne die, die vor dem Frühstück Yoga macht oder joggt.
    Ich bin aber die, die halb bewußtlos Kaffee macht und atmet.

  4. Avatar von Brausepaul
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    10.299

    AW: Erfahrung als Escort

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Meine Frage: Wie steht ihr zum Escort? Ist das eine überfällige Form von weiblicher Freiheit, oder denkt ihr dabei eher an Kinder vom Bahnhof Zoo? Ich ahne, dass dieses Thema polarisiert, deshalb bitte ich um Respekt in der Diskussion.
    Wenn du diesen Job freiwillig, ohne Zwang oder Not machen möchtest, warum nicht.
    Das es auch nach hinten losgehen kann ist dir ja zumindest klar.
    Ich würde dir auf alle Fälle raten genau auf deine körperliche und seelische Gesundheit zu achten.
    Mit irgendeiner Form von Freiheit hat das meiner Ansicht nach nichts zu tun.
    Ob du denkst, du kannst es, oder du kannst es nicht.
    Du wirst auf jeden Fall recht behalten.

    - Henry Ford -


  5. Registriert seit
    27.12.2015
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    786

    AW: Erfahrung als Escort

    Wie ich Escortservices sehe, weiß ich nicht. Da musste ich noch nicht drüber nachdenken.

    Aber zum Eingangspost habe ich zwei Fragen:
    1. was hat Escort mit Borderline zu tun?
    2. was hat Escort mit Freiheit, und auch noch überfälliger weiblicher solcher zu tun?


  6. Registriert seit
    02.04.2017
    Beiträge
    3.199

    AW: Erfahrung als Escort

    Es ist jedem unbenommen, sich zu Prostitution seine eigene Meinung zu bilden.

    Nur, mit Freiheit hat das ganz bestimmt überhaupt nichts zu tun.


  7. Registriert seit
    26.10.2016
    Beiträge
    4.240

    AW: Erfahrung als Escort

    Wenn du diese Arbeit freiwillig machst, dann passt es doch.

    Das ist aber keine weibliche Freiheit, sondern eine generell menschliche Freiheit, über den eigenen Körper zu entscheiden.
    Genauso verhält es sich mit der Berufswahl, denn auch die ist hierzulande für alle Menschen frei.
    Beides natürlich im Rahmen der Legalität.
    Cave: Beiträge können ggf. marginale Rückstände von Ironie und Sarkasmus aufweisen.
    Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie das Posting oder fressen Sie die Verfasserin.


  8. Registriert seit
    12.11.2016
    Beiträge
    518

    AW: Erfahrung als Escort

    Sex gegen Geld hat nochmal was genau mit weiblicher Freiheit zu tun?

    Dein Leben, Dein Körper, Deine persönliche Grenze. Ich denke es gibt wenige Frauen die für sich für diese Arbeit entscheiden würden. An Bahnhof Zoo denke ich nicht unbedingt, trotzdem stößt mich der Gedanke eher ab allein im Hinblick auf den Mann. Der Gedanke dass mich gerade jemand für ne schmale Mark kauft ist absurd.
    Ich glaub auch nicht dass das alles spurlos an einen vorbeigeht und überhaupt, Prostitution als normale Arbeit anerkennen zu wollen ist Schwachsinn.

  9. Avatar von Opelius
    Registriert seit
    24.04.2004
    Beiträge
    16.256

    AW: Erfahrung als Escort

    wenn man in der Suchfunktion dieses Forums "als Escort arbeiten" eingibt, findet man etwa 25 Stränge mit dem Thema. Nicht wenige davon enden mit einer Schließung wegen Reklame für irgendeinen Service.

    Reaktionen reichen von völligem Unverständnis und Verachtung mit ein paar Beiträgen über persönliche Erfahrungen in dem Metier. Soweit ich diese Stränge noch in Erinnerung habe, ist der anfangs reichlich fließende Geldsegen ein großer Hinderungsgrund auch nach einer selbstgesetzten Befristung auszusteigen.
    Die Menschen stolpern nicht über Berge, sondern über Maulwurfshügel

  10. Avatar von luftistraus
    Registriert seit
    24.05.2015
    Beiträge
    2.167

    AW: Erfahrung als Escort

    Ich bin froh das es Frauen wie Dich gibt

    Eine Prostituierte oder Escort die es aus freien Stücken macht, ist für mich nichts Negatives. Im Gegenteil
    Before you argue with someone, ask yourself, is that person even mentally mature enough to grasp the concept of different perspectives. Because if not, there's absolutely no point.

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