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  1. Inaktiver User

    AW: Kann man so einen großen Penis haben?

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Peniden??
    Gürkchen?

  2. Inaktiver User

    AW: Kann man so einen großen Penis haben?

    Pennäler sind dann (nach meiner sehr freien Übersetzung) hormongebeutelte Jungschwanzträger..... Werden sie bei autoerotischer Betätigung erwischt, mutieren sie zu Penitenten (= Bußkinder).

  3. Inaktiver User

    AW: Kann man so einen großen Penis haben?

    und renitente Penitenten?

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    AW: Kann man so einen großen Penis haben?

    Da ist aber auch noch die Gruppe der Peniblen zu beachten.
    aufgewacht und umgezogen: befriendsonline.net

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    AW: Kann man so einen großen Penis haben?

    Also die Peniden, liebe Anemone sind eine Atollgruppe im Südpazifik, wo ausschliesslich Penistragende Menschen anzutreffen sind, die Penisulaner heissen, und die Gürkchen sind eine Penisspezialität der männlichen Spreewalder Bevölkerung.

    Pennäler ist aber, das muss angemerkt werden, Herr Wecker, eine Abkürzung für Penisschäler, die ihr gutes Stück rein mechanisch so beanspruchen, dass Abnutzungserscheinungen zutage treten könnten und die Penitenten, da muss ich Dich korrigieren, sind natürlich die berühmten Penisenten, die man zuhauf dann antrifft, wenn einer seinen Mund zu voll genommen hat ob seiner Potenz.

    Kraaf, die Penibeln gehören zur Gruppe der bibeltreuen Christen unter den Penisträgern.

    Renitente Penitenten sind solche die leugnen, Penisenten zu sein.
    Körperlich Distanz
    Sozial zusammen


    You'd have to be here
    I'm seeing a garden, a place I keep longing to show to you
    It's northerly facing and close to an open fjord
    The wind that was moving the rhubarb moved through my childhood, too
    Calling so slowly from summer's before

    Kari Bremnes

  6. Inaktiver User

    AW: Kann man so einen großen Penis haben?

    Ihr geht mit einer ganz schönen Penetranz an dieses Thema heran.

  7. Inaktiver User

    Vorlesung zum Thema Lukulla, Küche und Sex

    Anmerkungen zum Beitrag einer Feinschmeckerin
    oder
    Sex und Küche aus wissenschaftlicher Sicht

    Gastvortrag von Univ. Doz. Dipl. Ing. Mag. Wecker,
    Ordinarius am Institut für geistige Blindleistung
    der freien Universität Veräppeln, geistig Niederlande.

    Ausgehend von der Erwähnung zweier Begriffe der Cucinophilen - dem Penisschäler und der Penisente - ist mir eine Ehre, die knappen Ausführungen meiner Vorrednerin, Kollegin Lukulla, in küchentechnisch - sexualsoziologischer Hinsicht erweitern zu dürfen.

    Als Objekt der Betrachtung möchte ich heute die vorerwähnten Cucinophilen hernehmen, eine ständig größer werdende Gruppe von Menschen, die ihre sexuelle Orientierung über die Liebe zur Küche und ihren Gerätschaften ausleben.
    Seit wann nun gibt es diese Gruppe, wer sind ihre Verteter und worin bestehen die gebräuchlichsten Vorlieben und Handlungen?

    Der Ursprung dürfte im heutigen Italien zu suchen sein, wo die körperlich eher kleingebauten Männer ein sehr inniges Verhältnis zu röhrenförmigen Teigwaren ("Penne" - woraus sich das heute gebräuchliche "miteinander pennen" als Bezeichnung für Beischlaf ergab) aufbauten, das sie die Trennung von ihren Frauen, welche bevorzugte Beute urlaubender blonder, blauäugiger Teutonen waren zumindest kurzzeitig vergessen machte. Das bei dieser Gelegenheit reichlich verwendete Olivenöl senkte den intra-nudolaren Reibungskoeffizienten beträchtlich und führte zu einer starken Senkung der Unterleibsverletzungen durch Nudelsplitter.

    Stand südlich der Alpen der erotisch - spielerische Aspekt der Cucinophilie im Vordergrund, so wurde der martialisch - sadistischen Variante nördlich der Alpen zumindest zeitweise breiter Raum gegeben. Die Küche mutierte zum Ort erbitterter Schneekessel - Schlachten, nach deren Gewinn der siegreiche General als Ehrenmenü bloß Eichenlaub mit Schwertern (anstatt Besteck) bekam. Den Oberbefehl hatte nicht der Koch sondern der Rührer. Auch die Bezeichnung Küche wurde aufgegeben, es existierte nur noch das unromantische Rührer - Hauptquartier. Die Invasion der vereinigten Truppen aus Pommes Frittes, Fish´n Chips, Hamburger und Vodka bereitete dem Spuk jedoch ein jähes Ende.

    Wer sind nun die Vertreter der Cucinophilen? Meist sind es völlig unscheinbare Zeitgenossen, die diesen Neigungen nachgehen. Das protzende Zur-Schau-Stellen körperlicher Attribute tritt vor allem beim weiblichen Geschlecht immer mehr in den Hintergrund. Für eine Köchin mit wenig Oberweite hat sich deshalb im Volksmund der Begriff "Herdplatte" eingebürgert. Auch bei Schminke und Frisur werden Abstriche gemacht, bei Letzterer ersetzt die Mikrowelle immer mehr die Dauerwelle.

    Der männliche Cucinophile ist da eher gockelhaft, wird auch mit dem englischen Lehnwort "Blender" bezeichnet, weil er zwar alles kurz und klein f...aschiert was ihm vor´s Messer kommt, dies aber unter ohrenbetäubendem Krach und ohne Raffinesse oder Einfühlungsvermögen.
    Als eine Randgruppe werden die Herdaphroditen gesehen, die sowohl Backrohr wie auch Pürierstab aufweisen können.

    Was sind nun die besonderen Vorlieben der Cucinophilen? Ganz klar sind es die Baisers, die den Großteil ihrer Phantasien bestimmen. Ein gehauchtes "Baise moi!" einer Cucinophilen ist der Ausdruck des Wunsches nach der innigsten Versenkung des eigenen Schneebesens in ihre Rührschüssel.
    Wie auch im normalen Leben gibt es auch hier eine BDSM - Szene ("Laß´ mich Dein Schnittlauch sein, oh Du mein Wiegemesser!") bis hin zu streng geschnürten Rouladenspielchen mit eingeführtem Gurkerl. Eine weitere Vertiefung des Gurkerls - äh - des Themas muß aus Zeitgründen unterbleiben. Hier sei auf die ausgedehnten Feldstudien von meinem geschätzten Kollegen Kraaf verwiesen.

    Ich möchte meine heutige Vorlesung mit den Worten eines berühmten cucinophilen Präsidenten schließen, der öffentlich bekannte: "Ich bin ein Berliner!". Dies dürfte ein Zauber der Position geworden sein, da Jahrzehnte später eine junge Praktikantin ihren Präsidenten im Oral Office so heftig drückte, daß dieser ihr Marmeladenkleckse auf´s Kleid machte. Von Ihnen möchte ich mich mit den Worten "Ich bin ein Wienerle!" verabschieden und bedanke mich herzlichst, meinen Senf dazugeben zu dürfen. Wohl bekomm´s!

  8. Inaktiver User

    AW: Vorlesung zum Thema Lukulla, Küche und Sex

    Kann das der Grund sein, warum sich Berliner so standhaft weigern Berliner auch Berliner zu nennen, sondern Berliner lieber Pfannkuchen nennen, was ja für jeden Nicht-Berliner völlig absurd ist?

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    AW: Vorlesung zum Thema Lukulla, Küche und Sex

    Sehr ge-eierter Herr Univ. Doz. Dipl. Ing. Mag. Wecker,
    als bekennende anonyme Cucinophile Schaumschlägerin möchte ich mich herzlich für ihre Ausführungen bedanken. Seit ich mich mit diesem T.Emma beschäftige, heizt mir mein Heissluft-Ofen mächtig ein. Diverse Menschen-Aufläufe fanden schon in meiner cucina statt, seit mir Porzellan statt Papp-Rika zur Seite steht. Den Au-berginen tut das nicht im heringsten weh, auch die Back-warns verkraften ihre Schnittchen relativ unblutig. Jedoch bewegt mich seit geraumer Zeit die Frage nach den Kinderschnitzeln, die sich immer öfter auf Speisekarten finden lassen. Muss ich die Karte darunter mitessen? Und sind die Schnitzel auch wirklich zart? Meine Erfahrungen mit Seniorentellern möchte ich nicht weiter ausbreiten, es gibt ja immer mehr Rentner, die breit genug sind. Meine halbe Portion meint, ich sei zu penetrant, wobei ich mir wünschte, ER sei es öfter. Rein Linguini-stisch gesehen stehe ich mehr auf Spaghet- Tini , da die Farf alle sind. Letztes Jahr wurde ich in einer Mayo-Klinik behandelt. Wegen meines Hot Dogs durfte ich keinen Besuch von Pom Fritz bekommen, was mich sehr traurig stimmgabelte. Mein grösster Wunsch wäre ein Diner Fortu,na wie wärs?
    Mit 20 wollte ich erfahren sein.
    Mit 30 wollte ich schön sein.
    Mit 40 wollte ich klug sein.
    Mit 50 wollte ich reich sein.
    Jetzt bin ich schön klug und reich an Erfahrung.

  10. User Info Menu

    AW: Vorlesung zum Thema Lukulla, Küche und Sex

    *lol* wie heiss ist das denn...? Klasse.
    aufgewacht und umgezogen: befriendsonline.net

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