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  1. Avatar von hillary
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    email für mich

    Mit leisem Surren fährt der PC hoch. Schnell die gewohnten Klicks um ans Postfach zu kommen.
    Der Puls wird schneller, der Atem flacher, Spannung...
    Ein seeliges Grinsen zieht ins Gesicht, wenn der kleine Ikon auf dem Bildschirm blinkt.
    Er war also schon da, sitzt an seinem Schreibtisch weit weg und hat schon den Morgengruß geschickt.
    Doppelklick und lesen...
    3,4 Sätze scheinen wie leis ins Ohr geflüstert, das es mir wohlig den Rücken runterläuft. Schnell, schnell eine Antwort eingetippelt, unüberlegte verräterische Worte.
    Hoffentlich liest hier keiner mit oder ahnt was ich tue. Also sofort wichtige Miene aufgesetzt. Klick und weg. Endlose 5 Minuten später blinkt der Ikon.

    Die Neugier ist kaum zu bezähmen, die Versuchung riesengroß.
    Der Aktenstapel auch.
    Nein, ich schau jetzt nicht.
    Ach komm, nur ganz kurz.

    Ein Gefühl wie als Kind vor Weihnachten.
    Mensch, ich bin erwachsen.

    2 Vorgänge später, ich halts nicht mehr aus,
    Anklicken,
    Lesen,
    zwei Worte "Liebes, Du"

    Hurra, ich kann fliegen.

  2. Avatar von hillary
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    einfach schön

    Plötzlich sind seine Lippen auf den meinen, such sich die Zungen und spielen miteinander. Hände rutschen unter meinen Pullover, tasten sich zu den Brüsten, umkreisen die Spitzen.
    Meine Hände wandern von seinem Hals über seinen Rücken, über die Hüften...
    wir nesteln beide am Hosenbund des anderen. Schießt die Hitze aus dem Kopf in den Unterleib oder ist es umgekehrt?
    Ich weiß es nicht. Irgendwann liegen wir auf dem Boden, sacht ohne Schmerz, nur mit Gier. Irgendwo liegen Hosen, Strümpfe und Schuhe. Er hebt mich sacht auf sich und ich spüre wie er in mich gleitet.
    Wellen durchfluten mich, Wellen umrauschen mich, es ist wie der Ritt auf einem Delfin. Der Sonne entgegen... warm, heiß, verschmelzen...

  3. Avatar von Namaste
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    Re: einfach schön

    Meine erotische Geschichte:
    Im Zwielicht eines dämmernden Abends.
    Alles Mögliche ist bereits passiert. Eigentlich sind wir schon beide satt. Ich liege auf dem Rücken, du liegst seitlich neben mir und schaust mich an. In meinen Augen siehst du volle Zufriedenheit und ein Lächeln. Du streichelst zart mein gerötetes Gesicht. Deine Hand (sie ist stark, deine Hand) legt sich auf meinen Hals. Du siehst mir in die Augen und du siehst, wie die Lust erneut darin aufflackert. Jetzt beginnt ein gefährliches Spiel. Deine Hand drückt auf meinen Hals, meine Lust wächst. Deine Hand drückt fester zu, es nimmt mir den Atem, aber ich wehre mich nicht. Unsere Augen saugen sich ineinander fest. Die große Lust, die du auf meinem Gesicht lesen kannst, steigert deine Erregung ins Unermessliche. Ich wehre mich noch immer nicht, doch jetzt lockerst du deinen Griff. Und dann... und dann...

    ...Es gab da diesen Moment, diesen Moment, wo die Sinuskurve meines Willens waagrecht lief, da wünschte ich mir, jetzt sterben zu dürfen. In dieser Sekunde des vollkommenen Loslassens, des Sichauflösens. Oh welch eine Gnade. Aber wir tauchen wieder auf, ganz benommen noch, taumelnd, staunend, Kindergesichter, die gerade mit reiner Freude einem großen Zauber beigewohnt haben. Komm, schau mich an, mein Geliebter, schau mich an. Den dunklen Schimmer in meinen Augen. Siehst du ihn? Das Strahlen in meinem Gesicht, siehst du es? Siehst du es?

  4. Inaktiver User

    Urlaubserinnerungen

    mangels Resonanz gelöscht

  5. Re: Erotische Geschichten

    Der Regentag



    Es war wieder einer dieser Tage an denen es draußen schüttete wie aus Kübeln. Ich hatte eigentlich nix gegen Regen, im Gegenteil, ich liebte ihn sogar, aber diese Kälte war einfach nicht mein Ding. Es geht nix über einen warmen Sommerregen auf der Haut. Aber bei diesem Wetter setzte ich mich lieber vor den PC und spiele ein bisschen im Internet. Meisten irgendwelche Kartenspiele die mich faszinieren und mein Freund einfach nicht versteht warum sie mir eigentlich gefallen. Ich weis es ja selbst nicht. Heute allerdings wollte ich vorher noch ein schönes warmes Bad nehmen. Um mich zu entspannen nahm ich ein paar Kerzen mit und lies meine Duftlampe ebenfalls im Bad verschwinden. Ein Buch durfte bei all dem natürlich auch nicht fehlen. Während ich alle Kerzen anzündete und das Wasser einließ, ließ ich schon mal alle Hüllen fallen und schüttete einiges von meinem Lieblingszusatz in die Wanne. Ich liebe es, den Schaum auf meiner nackten Haut zu spüren, das prickeln regt mich an. So konnte ich es nicht erwarten in die Wanne zu steigen, was ich dann auch tat als sie endlich voll war. Das warme Wasser war zum dahinschmelzen. Ich nahm das Buch zur Hand das ich vor kurzem bekommen habe und las. Es ging darum wie man einen Mann verführt und verwöhnt. Ich fühlte wie sich meine Lustgrotte das vorstellte, denn sie wurde heiß und gab mir mit einem angenehmen Krippeln zu verstehen das sie mehr wollte. Da sich das aber wieder legte, nahm ich meinen Rasierer und begann meine Beine zu rasieren hinauf bis zur Landschaft der Lust. Sie hat nur darauf gewartet berührt zu werden, sie hat es nicht vergessen, nein, sie hat nur darauf gewartet. Diesmal war es stärker, das pulsierende Gefühl. Das Gefühl des Verlangens. Es hat mich in seinen Bann gezogen und trieb sein Spiel mit mir. Ein Lustvolles Spiel das mir sehr gefiel, wie ich zugeben muss. Ich schloss die Augen und lies langsam meine Hand auf meiner Haut dahingleiten bis sie meine Brust erreicht hatte und zupackte. Sachte, nicht zu fest, aber dennoch bestimmt. Die andere Hand lies mich spüren, wie schön es doch sein mit der Perle zu spielen. Langsam wanderte ich meinen Hals hoch und fuhr mit meine Fingernägel runter bis sie ebenfalls meine Grotte erreicht hatte. Streichelte sanft meine Innenschenkel und tauchte ein, in die Höhle der Lust. Ich konnte meine Gefühle nicht verbergen und stöhnte laut auf. Während die Finger sich in mir bewegten und meine Handfläche meine Perle massierte, ging die andere auf Brustjagd. Auf vielen Umwegen erreichte sie ihr Ziel dann doch und spielte an meinen Nippeln bis ich vor Lust schon bebte. Als meine Nippeln nicht mehr steifer werden konnten, hob ich meine Brust bis meine Zunge das Zentrum erreichte und daran lecken konnte. Nun gab es kein Halten mehr. Ich fühlte wie ich der Erlösung immer näher kam. Der Atem wurde immer schneller und ich stöhnte mich zur Explosion meiner Gefühle. Wieder bei Besinnung merkte ich wie das Wasser ziemlich kalt geworden ist. Ich überlegte ob ich nun aufstehen sollte und mich abtrocknen oder ob ich den Wasserhahn aufdrehen sollte. Die Entscheidung fiel auf den Wasserhahn. Den bei dem Gedanken was ich gerade erlebt habe übermannte mich wieder dieses Gefühl. Doch diesmal wollte ich das mein Freund mit daran teilhaben sollte. Also rief ich ihn. Ich sah ihm an das er ebenfalls geil war, den mein stöhnen war, was ich nicht bedachte, nicht gerade leise. Unter seiner Boxershorts zeichnete sich sein prachtvoller Ständer ab. Es machte mich heiß zu sehen das er geil war. Mit flinken Händen zog ich ihm die Shorts runter und nahm ihn in die Hand. Meine Lippen sehnten sich danach ihn zu küssen, an der Spitze zu lecken und zu sehen wie ihn das geil machte und er anfängt zu stöhnen. Ich gab meiner Sehnsucht nach, während ich an seinen Brustwarzen meine Finger spielen lies. Langsam strich ich mich meinen Fingernägel sanft über seinen Rücken bis zu seinem Hintern und kniff hinein. Ich spürte wie sehr ihn das anmachte und lies seine geilen Schwanz aus meinem Mund raus, denn ich wollte nicht das er jetzt schon kam. Er stieg zu mir in die Wanne und begann auch schon gleich meine Perle zu massieren und meine Brust zu liebkosen. Ich konnte und wollte nicht mehr warten und setzte mich auf ihn. Langsam drang er in mich ein und während er meine Brust erforschte, überrollte mich ein Orgasmus nach dem anderen. Ich merkte das meine Muschi nicht mehr konnte. Ich stand auf und zog meinen Freund mit in die Höhe. Ich ging langsam wieder in die Hocke und küsste dabei jeden Zentimeter seiner Haut. Er wusste was ich vorhabe denn sein Stöhnen wurde immer heftiger und als ich ihn endlich mit meine Lippen umschloss, entlud er seinen ganzen Saft in meinem Mund. Tja, jetzt sind wir beide in der Wanne und die Nacht ist noch jung. Was noch alles geschah bleibt unserer Geheimnis und eurer Fantasie überlassen.





  6. Registriert seit
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    Re: Erotische Geschichten

    Im Kino

    Wir haben es endlich geschafft. Sind zusammen im Kino und machen es uns bequem mit Popcorn und Bier. Es ist ein Action-Film. Wir kuscheln uns in unsere Sitze, machen es uns gemütlich. Du schaust mehr auf mich als auf die Großleinwand. Kannst es noch gar nicht fassen, dass wir nun wirklich hier zusammen sitzen. Du mit einer Unbekannten. Das Bier schmeckt gut, die Popcorns knistern in unseren Mündern. Wir spielen ein Spiel. Ich nehme ein großes zwischen meine Lippen und du versuchst es mit deinem Mund zu stibitzen. Neben uns sitzt eine Frau, die uns beobachtet. Sie riecht nach Knoblauch, aber es stört uns nicht. Im Gegenteil wir bekommen Appetit, nicht nur auf Knoblauch. Jetzt bin ich dran und versuche eins aus deinem Mund zu klauen. Es schmeckt nach Bier und nach dir. Ich rücke dichter an dich ran. Du riechst verführerisch gut. Dein Duft macht mich an und deine Art wie du dich lässig in deinen Kinosessel verkrümelst. Deine Hand liegt auf meinen Oberschenkeln und ich freue mich über meine Entscheidung heute einen Rock angezogen zu haben. Du traust dich noch nicht so recht an mich ran. Kannst es noch nicht so einschätzen ob überhaupt und wie weit du bei mir gehen darfst. Ich kraule deine Haare, streichle deinen Rücken, ermuntere dich zum weitergehen. Du freust dich und deine Hand beginnt über meine Schenkel zu streicheln. Du genießt die Berührung meiner warmen weichen Haut. Und ich drücke mich noch tiefer in meinen Sessel. Genieße diese Streicheleinheiten. Ich will dich spüren, fühlen, noch dichter an mich ranlassen. Du gefällst mir und deine Hände erregen mich. Ich beuge mich zu dir und küsse dich leidenschaftlich und intensiv. Das macht dich wild. Und so tastest du mit deiner Hand unter meinen Rock. Bist beruhigt darunter nur einen dünnen Tanga als Widerstand zu entdecken. Er ist aus Seide und vorne sehr schmal. Du schiebst ihn zur Seite während sich unsere Zungen nicht mehr voneinander zu lösen scheinen. Unsere Nachbarin beobachtet uns dabei, doch es stört uns nicht. Irgendwann lege ich meine Jacke über meine Schenkel, um ihren Blicken auszuweichen. Du fühlst mich mit deinen Fingern. Kitzelst mich mit deinen Nägeln. Es ist ein irres warmes Gefühl. Immer tiefer dringt erst einer dann die anderen in mich ein. Jetzt hält auch mich nichts mehr und ich gehe mit einer Hand in deine Hose. Will wissen was sich darunter verbirgt. Wie sich dein Schwanz anfühlt. Er ist hart, ich freu mich darüber und beginne ihn zu erforschen. Fühle wie er unter meinen Berührungen anschwillt. Es erregt dich. Die Situation hier im Kino. Die Geräusche um uns herum. Meine Hand, die mal kräftig mal zärtlich über deinen Schwanz streicht. Du bist inzwischen schon mit mindestens drei Fingern in mir drin. Ich werde immer feuchter und erregter. Unser Stöhnen geht in unseren Küssen unter. Wir vergessen den Raum in dem wir uns befinden. Sind ganz dicht beieinander. Immer fester drück ich ihn, kann gar nicht genug von dem Gefühl bekommen, das es bei mir auslöst und auch nicht genug von den Gefühlen, die deine Finger in meiner Möse in mir auslösen. Wir werden immer geiler aufeinander. Einer deiner Finger findet den Weg an meinen Kitzler. Er massiert ihn. Du machst das gut. Ich schwebe förmlich über meinem Sitz. Ich öffne deinen Reißverschluss, um noch dichter an ihn ranzukommen. Jetzt liegt er frei in meiner Hand. Ich drücke ihn und komme jetzt auch besser an deine Eier ran. Zärtlich massiere ich sie und spüre an deinem Stöhnen, dass es dir gefällt. Ich zerfließe unter deiner Hand und spüre die Wellen, die in mich strömen, sie kommen stark und stärker. Ich kann mich kaum noch zurück halten. Und ich will es auch nicht. Lasse sie zu und komme unter deinen fingerfertigen Berührungen. Du hältst dich noch zurück. Traust dich noch nicht so recht, doch als du die Lust und Begierde in meinen Augen siehst ist es auch um dich geschehen. Ich lege schnell einen Teil meiner Jacke über dich und massiere dich weiter, bis du mit einem Stöhnen in meinem Mund kommst. Meine Hand ist bedeckt von deinem Sperma und ich wische sie an meiner Jacke ab. Die letzten Tropfen lecke ich mir von den Fingern. Es gefällt dir und es macht dich an, wie ich mit meiner Zunge noch mal ein letztes Mal über meine Unterlippe lecke, um dich zu schmecken. Wir kuscheln uns aneinander und genießen die letzten Minuten des Films gemeinsam.

  7. Avatar von hillary
    Registriert seit
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    25.962

    Re: Erotische Geschichten

    Oh klasse, danke melony.
    Mein Lieblingsstrang kriegt wieder Zuwachs.
    sollte mal wieder kramen und schauen, ob ich nicht noch was finde.

  8. Inaktiver User

    Re: Erotische Geschichten

    Das schlägt einen wunderbaren Bogen..."Erlebnis im Kino" als Futter für das Kopfkino...wunderbar


  9. Registriert seit
    07.11.2005
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    247

    Re: Erotische Geschichten

    Maruschka und Melony, bitte bitte meeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeehr!!!!!!!!!!

  10. Inaktiver User

    Re: Erotische Geschichten

    Party, gute Stimmung, gute Musik.

    ER steht am Tresen, viel zu weit weg. Sein Blick ruht auf mir. Sein Blick zieht mich langsam aus, streichelt meine Haut... Es darf nicht sein, nur wir beide wissen was in unseren Blicken liegt. Er kommt näher, tastet sich in meine Nähe. Schon ist er da, sanft streift er meinen Rücken. Heimlich, versteckt. Es darf nicht sein.
    Es knistert! Seine Augen funkeln. Wir tanzen, seine Hand brennt wie Feuer auf meinem Arm. Wir sind gefangen vom Rythmus der Musik. Ich dränge mich enger an ihn, möchte vergehen an ihm, in ihm. Es darf nicht sein.

    Wochen später:
    Endlich allein. Wir stehen im dunklen Schlafzimmer. Im Nachbarraum brennt ein schwaches Licht. Endlich, seine Hände, seine Arme, stark und unheimlich sanft. Langsam macht er sich Knopf für Knopf an meiner Bluse zu schaffen. Ich spüre seinen Atem an meiner Stirn. Ich lehne mich an seine Brust, atme seinen Duft, verzehre mich nach ihm. Endlich! Seine Hände wandern an meinem Körper herunter. Meine Brustwarzen werden fest und hart, ich reibe sie an seiner festen warmen Brust. Es ist unglaublich still, der Raum ist erfüllt von ihm, von mir, von unserem Verlangen. Er sieht schön und stark aus im sanften Lichtschein.
    Ich knöpfe seine Hose auf, ganz langsam, einen Knopf nach dem andern. Meine Fingernägel fahren über die Vorderseite seines Slips. Er stönt auf, das erregt mich noch mehr. Ich will ihn, aber heute haben wir Zeit, wollen alles auskosten, jede Sekunde genießen.
    Jetzt stehen wir uns nackt gegenüber. Er führt mich sanft in Richtung Bett, legt mich hin und ist auf mir. Seine Zunge streichelt mich, sowie es Wochen zuvor sein Blick getan hat. Unglaublich sanft, er ist überall.
    Er dreht mich um, knetet sanft meine Pobacken. Er flüstert mir Zärtlichkeiten ins Ohr und ich vergehe unter seinem Atem...
    Dann liegt er auf dem Rücken, ich sitze auf ihm und reibe mich an ihm. Erst ganz sanft, dann immer schneller und heißer. Seine Hände halten meine Pobacken umfasst und kneten sie in unserem Rythmus. Auch sein Atem geht jetzt schneller.Ich spüre, wie seine Erregung unter mir anschwillt.
    Er drückt mich sanft in die weichen Kissen, legt seine Lippen um meine Brustwarzen, saugt so unglaublich sanft, dass ich denke, schöner kann es nicht mehr sein. Er spielt mit seiner Zunge, spielt mit mir. Ich drücke mich ihm entgegen, um ihm noch näher zu sein, ihn einzusaugen, aufzunehmen.
    Ich möchte platzen, vergehen, endlich Erlösung finden. Doch ich möchte es auch auskosten, es soll noch nicht vorbei sein, zu lange habe ich darauf gewartet...



    Der Rest der Geschichte gehört nur mir (und ihm), die Erinnerungen erhellen mir den Tag und lassen die endlosen einsamen Stunden erträglicher werden.
    Es darf nicht sein!

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