+ Antworten
Seite 4 von 205 ErsteErste ... 234561454104 ... LetzteLetzte
Ergebnis 31 bis 40 von 2047
  1. Inaktiver User

    Re: Erotische Geschichten


    Stimmt! Etwas flach eure Geschichten.
    DAS KANNST DU DOCH GAR NICHT BEURTEILEN!
    JEDES TOASTBROT DÜRFTE DAS BESSER KÖNNEN ALS DU!
    NUR IST BEI DIR WAHRSCHEINLICH DER SCHLAMPENFAKTOR HÖHER;
    ES SEI DENN ES IST VERSCHIMMELT...

  2. Avatar von Tabea57
    Registriert seit
    19.11.2004
    Beiträge
    3.814

    Re: Erotische Geschichten

    Mensch, Barto!
    Was schreist Du denn hier so rum??
    Und was ist das für eine Wortwahl?
    Schlechten Tag gehabt?

  3. Inaktiver User

    Re: Erotische Geschichten

    Mensch, Barto!
    Was schreist Du denn hier so rum??
    Und was ist das für eine Wortwahl?
    Schlechten Tag gehabt?
    Nee, dieses verstimmte Etwas geht mir auf den Keks.
    Und Baddie hat keine Lust mehr,
    etwas dazu zu sagen,
    hat er in der Vergangenheit oft genug!
    Aber die scheckt es einfach nicht...

  4. Inaktiver User

    Re: Erotische Geschichten



    Nee, dieses verstimmte Etwas geht mir auf den Keks.
    Und Baddie hat keine Lust mehr,
    etwas dazu zu sagen,
    hat er in der Vergangenheit oft genug!
    Aber die scheckt es einfach nicht...




    du mußt hier wirklich nicht für mich sprechen.
    ist ja direkt peinlich...

  5. Avatar von Maruschka
    Registriert seit
    09.12.2004
    Beiträge
    6

    Re: Erotische Geschichten

    Naja aber ElBarto hat schon ein kleines bisschen Recht.

    Liebe Vio, wenn du die Geschichten der anderen kritisieren willst, dann musst du erstmal selber mit etwas höherwertigen kommen...bis dahin sind unsere flachen geschichten nämlich alle mal besser als das zeug was von dir kommt.

    Und - Erotik ist für jeden Menschen etwas anderen, und allein die Anmaßung deiner Aussage rechtfertig Bartos ausbruch.


  6. Registriert seit
    09.11.2004
    Beiträge
    3

    Re: Erotische Geschichten

    Also,
    ich kann nicht so gut schreiben ... aber wenn ihr gerne Hörbücher mögt, habe ich da neulich von meinem Mann ein sehr (!!) erotisches bekommen:

    "Erotische Träumereien" Vol. 1
    Stories voller Erotik und Lust für die Frau von heute. Lass Dich zur Extase bringen, auf der sanften Stimme von Ron Matz von Höhepunkt zu Höhepunkt tragen.

    Gibts bei Amazon ....

    Schönen (lustvollen) Tag noch.

    Yve

  7. Avatar von hillary
    Registriert seit
    02.01.2001
    Beiträge
    25.960

    Re: Erotische Geschichten

    Schade, hier verstaubts langsam auch ...


  8. Registriert seit
    21.09.2005
    Beiträge
    6

    Re: Erotische Geschichten

    ...ist doch Schade, so einen Thread verstauben zu lassen. Hoffentlich gefällt Euch meine kleine Geschichte...

    Im August 1993, San Antonio, Texas...

    ...ich bin schon seit einem viertel Jahr hier und besuche eine Sprachenschule, um mein Englisch zu verbessern.
    Freizeit gibt es nicht viel, die an mich gestellten Aufgaben erfordern sehr viel Einsatz, sei es in der Bibliothek, um meine Hausaufgaben lösen zu können oder das Rahmenprogramm der Schule. Die Wochenenden bieten mir Spielraum, um den Abend mit Schülern anderer Länder ein Bier trinken zu gehen oder um uns die Sehenswürdigkeiten der Stadt oder Umgebung anzusehen. Da ich länger hier verweilen würde, habe ich mir gedacht, ich erfülle mir einen Traum: Ich kaufe mir einen Cadillac. Von nun an kann ich meine "Ausflüge" ausweiten...
    Ich nahm in der Woche an Tanz-Kursen teil. Line- und Square-Dance...ist es vieleicht sogar dasselbe? Keine Ahnung. Es macht Spaß, vor allem lernt man hierbei die Schülerinnen näher kennen. Es sind sehr schöne Frauen dabei...vor allem die aus Puerto Rico...man kommt ganz schön ins stolpern, wenn sie einen anlächeln und ihren Körper leicht fließend bewegen...hoch erotisch, sie wissen, wie man Männern den Kopf verdreht. Vielleicht sind sie zu mehr bereit? Nein, ich kann es nicht...ich bin nicht der Mensch, der auf schnelle "Abenteuer" steht...
    Ich verstehe mich sehr gut mit der Tanzlehrerin. Sie kommt ursprünglich aus Deutschland und hatte vor Jahren einen US Soldaten geheiratet und war mit ihm in die Staaten gegangen. Sie findet mich symphatisch und lädt mich ein, am folgenden Wochenende sie und einige ihrer Freunde in einem Club zu treffen, um gemeinsam etwas zu trinken. Warum nicht? Ich sage zu.
    Der besagte Abend ist schnell da. Ich fahre zeitig los...bin etwas nervös...warum weiß ich nicht...eine Vorahnung...
    Als ich den Club betrete, sehe ich sie mit ihren Freunden an einem Tisch sitzen. Es sind Deutsche dabei, aber auch Freunde aus San Antonio. Ich stelle mich jedem vor, dabei fällt mir eine Frau auf, die ich bis heute nicht vergessen habe.
    Als ich sie sehe, bekomme ich weiche Knie. Ihre dunkelbraunen Augen strahlen eine wohlige Wärme aus. Sofort bin ich von dieser Frau fasziniert. Sie heißt Maria, ist 27 Jahre alt und lebt nach einer schweren Enttäuschung allein. Ein wenig kann ich ihren Schmerz spüren und ich leide mit ihr. Niemals zuvor habe ich so etwas erlebt. Ich ertappe mich dabei, wie ich sie mustere. Dunkle lange Haare, die wellig bis zum unteren Rücken reichen; die dunklen Augen, die scheinbar matt in die Welt schauen; diese rote Lippen, so weich und einladend; leicht vorstehende Wangenknochen, die ihrem Gesicht eine einmalige Schönheit verleiht; dieser schlanke Hals; zierliche Finger, die leicht das Glas Wein halten; eine wahrlich schöne Frau...ich werde aus meinen Gedanken gerissen, als ich in ein Gespräch verwickelt werde. Wenig später verläßt sie den Club, um etwas frische Luft zu schnappen. Als ich sie aus den Augen verliere, beginne ich sie zu vermissen. Als sie nach 10 Minuten nicht zurückkommt, entschuldige ich mich bei den Tischgästen, um nach ihr zu sehen.
    Sie sitzt auf einer Bank und reibt sich die Augen. Ich trete auf sie zu und frage, ob alles bei ihr in Ordnung sei. Ihre Augen würden durch den Zigarettenrauch brennen, sagt sie, und sie würde daher noch etwas draußen bleiben wollen. Ich schicke mich an, wieder hinein zu gehen, als sie mich bittet, bei ihr Platz zu nehmen. Ich werde nervös und gehe langsam auf sie zu. Ich weiß nicht, wie ich mich verhalten soll. Ich setze mich zu ihr auf die Bank und lasse ungefähr drei handbreit Platz zwischen uns. Ich möchte ihr keinesfalls zu Nahe treten. Sie schaut mich belustigt an und fragt, ob ich Angst vor ihr haben würde. Zum Antworten komme ich nicht. Sie schmiegt sich an mich, hält sich an meinem Arm fest und legt ihren Kopf an meine Schulter. Ich werde unruhig, mein Herz scheint meinen Brustkorb sprengen zu wollen. Nur langsam legt sich die Aufregung. Ich weiß nicht, welcher Teufel mich geritten hat, aber ich lege vorsichtig meinen Arm um ihre Schulter und halte sie fest. Sie läßt es zu, was mich ruhiger werden läßt. Sie fragt mich über Deutschland aus, wir spielen Vokabelspiele, indem sie mir Gegenstände zeigt und ich ihr die deutschen Bezeichnungen nenne...manche deutsche Wörter bringen sie zum Lachen...DA! Ihre Augen glänzen, der matte Blick ist gewichen...wie schön...diese Augen...
    Als wir uns später am Abend verabschieden, ahne ich nicht, daß Maria und ich uns bald wiedersehen würden. Auf dem Weg nach Hause bekomme ich den Kopf nicht frei. Ich muß wieder und wieder an sie denken, bis plötzlich der Gedanke an die Heimreise im folgenden Jahr aufkommt. Was soll das? Wach auf! Du mußt zurück nach Deutschland und überhaupt, diese Frau ist einfach zu hoch für dich...vergiß es...
    Zum Schlafen komme ich nicht. Ich entschließe mich dazu, in dem umliegenden Park ein paar Runden zu drehen. Da dieses Gelände privat ist, ist es somit auch kein Problem. Ich treffe wie erwartet keine Menschenseele an, und so drehe ich Runde um Runde in der Hoffnung, meine Gedanken wieder in den Griff zu bekommen.
    Die folgende Schulwoche verläuft wie immer: Lernen, lesen, fill-in-the-blanks, vor laufender Kamera Vorträge in englischer Sprache halten und zeitzehrende Stunden in der Bibliothek...nur mit einem Unterschied: Ich sehe immer wieder ihr Gesicht, ihre Augen, die ich so gern sehe, wenn sie lacht...
    Bei der folgenden Tanzstunde lädt mich Helene, meine Tanzlehrerin, zum Essen mit Freunden am Wochenende ein. Natürlich sage ich zu, in der Hoffnung, Maria würde auch dabei sein.
    Wir treffen uns vor dem netten Restaurant. Helene, ein Deutscher und seine Frau sind bereits da, von Maria ist nichts zu sehen. Helene klärt mich auf, daß Maria abgesagt hätte, da sie sich nicht wohl fühlen würde. Sie muß meine Enttäuschung bemerkt haben, sie nimmt mich in den Arm und raunt mir zu, daß Maria oft von mir sprechen würde. Mein Herz macht gleich einige Umdrehungen mehr. Wir haben gerade unsere Getränke bestellt, als Maria auf unseren Tisch zukommt. Mein Gott, wie schön sie ist...
    Der Umgang mit ihr gestaltet sich lockerer, wir führen nette Gespräche und fragen uns gegenseitig aus. Sie fragt mich, ob ich gern Rock-Musik höre und ob ich mit ihr zusammen in den Rock-Palast gehen würde. Ich sehe, wie Helene mir zuzwinkert...na sicher! Logisch! Ich bin dabei! Sie gibt mir ihre Visitenkarte und bietet sich an, mich von zu Hause abzuholen.
    ...
    Im Rockpalast setzen wir uns an einen Tisch und bestellen uns beide ein Bier. Zwischendurch steht sie auf, um von einem Tresen eine Serviette zu holen. Ich schaue ihr nach und in dem hellen Scheinwerferlicht sehe ich sie in ihrer engen Jeans, die ihre Kurven richtig betont, das enge weiße T-Shirt liegt wie eine zweite Haut auf ihr und läßt erahnen, mit welchem Aufwand sie sich sportlich fit hält. Ich bin hin und weg.
    Wir sind sehr ausgelassen, tanzen und lachen viel. An diesem Abend findet auch eine Miss Texas-Wahl statt. Die minimal bekleideten, mit üppiger Oberweite ausgestatteten Mädchen üben keine Reize auf mich aus. Ich habe nur Augen für Maria...
    Sie fragt mich, ob ich eines der Mädchen kennenlernen möchte, sie würde mich dann mit ihr bekannt machen...nein Danke, sage ich, du bist hier die schönste Frau. Eigentlich müßtest du dort oben stehen und ich bin mir sicher, daß du gewählt werden mürdest. Ich kann ihr ihr für einen Moment nicht in die Augen schauen. Ich bin ein wenig beschämt. Habe ich das eben wirklich gesagt? Sie lacht mich an und sagt, daß ich süß sei.
    Als sie mich nach Hause fährt, bin ich immer noch ein wenig beschämt. Bevor ich aus ihrem Auto aussteige, sage ich ihr, daß dieser Abend einer der Schönsten überhaupt war und bitte sie, die Augen zu schließen. Sie schließt die Augen und ich gebe ihr einen zärtlichen Kuß auf die Wange. Als Dankeschön, sage ich und steige aus dem Wagen. Nachdem sie davon gefahren ist, gehe ich in die Wohnung. Ich komme wieder nicht zum Schlafen, zum laufen habe ich keine Lust...ich setze mich in meinen Wagen und fahre einfach los. Loop 410, einmal um San Antonio herum. Ich habe eine Cd eingelegt, die zu meinen liebsten gehört: Roxy Music - Flesh and Blood. Der Titel "Oh Yeah" spielt die ganze Zeit im Wiederholungs-Modus. Die Fenster offen, schließlich sind jetzt nach Mitternacht immer noch an die 28 Grad Celsius draußen. Warum reizt mich diese Frau so? Ist es ihr Alter? Weil sie vielleicht halbe Mexikanerin ist? Es gibt auch in Deutschland hübsche Frauen, jede auf ihre Weise schön. Aber Maria zieht mich an wie ein Magnet. Sie strahlt etwas aus, was ich mir nicht erklären kann...ich kann es einfach nicht...es ist nicht Sex, um Gottes Willen, ich habe bisher nicht gewagt daran zu denken, mit ihr zu schlafen. Ich fühle mich ihr irgendwie verbunden, ich brauche ihre Berührungen, wenn sie mich in den Arm nimmt und wir zusammen spazieren gehen, allein das gibt mir ungemein viel. Etwas hat sich verändert, ich lache viel mehr, bin sehr gut gelaunt, sagt man mir, ich rieche an Blumen, freue mich darauf, den strahlend blauen Himmel zu sehen...so etwas kenne ich gar nicht von mir...

    Mittlerweile ist ein Monat vergangen, wir haben uns getroffen um ins Kino zu gehen, um Einkaufen zu gehen oder einfach mal in einem der vielen Restaurants zu speisen.
    Wir verabreden uns mal wieder in dem Club, in dem wir uns kennenlernten. Doch es dauert nicht lange, bis sie mich fragt, ob wir nicht verschwinden wollen. Wohin frage ich, worauf sie sagt, einfach ins Auto und weg. OKay, wir fahren Highway 35 in Richtung Süden...irgendwann bittet sie mich, den Highway zu verlassen. Die nächste Ausfahrt gehört uns...ein schmaler Weg, der in die Natur führt. Ich habe bedenken, schließlich sind wir nicht in Deutschland. Ich stoppe den Wagen und mache den Motor aus. Maria dreht an dem Radio, bis sie einen Oldie-Sender findet und erhöht die Lautstärke. Wir steigen beide aus und legen uns mit dem Rücken auf die Windschutzscheibe des Wagens. Wir liegen eng nebeneinander und starren auf die Sterne. Lange Zeit sagt keiner was, bis sie beginnt, ihre Lebensgeschichte zu erzählen. Auch ich teile ihr meine mit und am Ende sehen wir uns schweigend die Sterne an. Ich kann nicht anders. Ich muß in ihre Augen schauen...sie glänzen so wunderbar im Sternenlicht. Als ich ihr sage, daß ihre Augen wie Diamanten funkeln, schließt sie sie. Ich lasse meinen Blick über ihren Körper schweifen. Wieder trägt sie eine Jeans, ein weißes T-Shirt, welches nicht ihren Bauch bedeckt...sie ist wunderschön und wirkt so verletzlich...ich möchte sie berühren, traue mich aber nicht. Sie nimmt meine Hand und legt sie auf ihren Bauch. Ich spüre ihre samtweiche Haut, die Wärme...wie ferngesteuert führe ich meine Finger nur auf den Kuppen über ihre Haut, es fühlt sich so wunderbar an. Ich sehe in ihr Gesicht und erkenne, wie sie sich entspannt und meine Berührungen zu genießen scheint...vorsichtig streichle ich sie und spüre sie...sie legt einen Arm um meinen Hals und zieht mich zu ihr herüber. Als unsere Lippen nur noch Zentimeter entfernt voneinander sind, öffnet sie ihre Augen und schaut mich an. Ich bin zutiefst bewegt, habe ein wenig Angst. Ihre Lippen öffnen sich leicht bevor sie mich küßt. Wir schließen unsere Augen, bevor ich ihre weichen Lippen spüre...es durchfährt mich wie ein Stromschlag, als sie sich berühren. Alles in mir will schreien...sich befreien...sich öffnen...ich will sie in mich aufnehmen und nie wieder gehen lassen. Es ist so wundervoll, sie zu schmecken, sie zu spüren...meine Hand hält sie an der Hüfte und drückt sie fest an mich. Das zirpen der Grillen und die Musik nehme ich nicht mehr wahr, alle meine Sinne sind auf Maria konzentriert, sie bricht tief in mich ein...in mein Bewußtsein...wenn ich schon irgendwann sterben muß, dann bitte jetzt! Ich fühle mich überflutet...Gefühle, die ich in dieser Form und stärke noch nicht kennengelernt hatte. Ich löse meine Lippen von den ihren. Ich kann nicht mehr, ich fühle mich schwach, drohe zu ertrinken.
    Ich bringe sie nach Hause und war mir bewußt, daß ich mich in diese Frau verliebt habe und sie sich in mich. Ich bin mir sicher...ich würde für sie sterben wollen...
    Dem Unterricht in der Schule kann ich nur schwerlich folgen. Ich bin mit meinen Gedanken ständig bei ihr...vermisse sie schmerzlich, wenn sie nicht bei mir ist. Was ist es bloß? Ist das wirklich Liebe?
    In den Pausen sitze ich meist etwas abseits, um nachzudenken. Mr Burden, mein derzeitiger Lehrer setzt sich zu mir. Er fragt mich, was mich denn so beschäftigen würde. Ich mag Mr Burden sehr. Er ist ein Schwarzer, mitte 50 und sehr symphatisch. Ich erzähle ihm meine Erlebnisse mit Maria und wie ich mich dabei fühle. Meine Gedanken, Träume und Wünsche. Ich stelle ihm die Frage, was es denn sei, was mich so an ihr fesselt. "Is she beautiful?" fragt er mich. Ja, sie ist die schönste Frau der Welt. Aber es ist nicht nur ihr aussehen...es ist mehr...Da erzählt er mir von seiner Frau. Er nennt sie Mrs Beautiful, weil er zwei Kinder mit ihr hat, er sie liebt wie am ersten Tage, weil sie ihn liebt und er es spürt, Tag für Tag, daß sie sich aufeinander freuen, wenn sie beide von der Arbeit kommen, weil er das schönste Lächeln jeden Morgen bekommt, wenn er sie wachküßt, nachdem er das Frühstück vorbereitet hatte. Für ihn ist seine Frau "innen" wie "außen" "beautiful". Dieses Gespräch sollte mir bis heute im Gedächtnis bleiben und vor allem eine tiefgreifende veränderung in mir hervorrufen.
    ...

    Zwei Wochen sind seit dem vergangen. Maria und ich sehen uns nun fast täglich. Ich habe keine Probleme, meine schulischen Aufgaben "nebenbei" zu erledigen. Das ZUsammensein mit ihr scheint meine Fähigkeiten zu vervielfältigen. Alles fällt mir leichter, das Lernen, die Prüfungen...ich habe mehr Zeit für sie...meine Mrs Beautiful!
    Nach einem Abendessen bringt sie mich nach Hause und wir entscheiden uns dazu in dem Park spazieren zu gehen. Es ist spät und somit mit anderen Menschen hier nicht zu rechnen. Wir lachen, haben uns viel zu erzählen und wir küssen uns immer wieder. An einer Bank legen wir eine Pause ein, setzen uns hin und ich mußte ihr von dem Gespräch mit Mr Burden erzählen. Meiner Meinung nach ist es jetzt der richtige Zeitpunkt, etwas mehr über meine Gefühle ihr gegenüber zu erzählen. Es ist wie ein Schmerz, der beseitigt werden muß...ich muß es ihr erzählen. Sie schaut mich lange danach an, nimmt meinen Kopf zwischen ihre Hände und küßt mich zärtlich und lange. Sie setzt sich auf meinen Schoß, mit dem Gesicht zu mir...preßt ihren Körper gegen meinen und hält dabei immer noch meinen Kopf. Die Küsse werden inniger...die Zungen spielen miteinander...ich bekomme kaum noch Luft...aber ich kann und will mich nicht von ihr lösen. Meine Lippen liebkosen ihre Wangen, wandern an ihrem Hals herunter...Milimeter für Milimeter will ich ihre Haut erkunden...sie schmecken und riechen...ich greife ihre Hüften ganz fest und drücke sie an mich...spüre ihre festen Brüste und bin sehr erregt...sie öffnet die Knöpfe ihres Kleides und mit einem hörbaren "klick" den Verschluß ihres BH's. Dieser Einladung folgend tasten sich meine Lippen immer weiter vor...immer fester presse ich sie gegen mich, während sie ihren Kopf nach hinten wirft...sich dabei das Kleid etwas mehr öffnet und ihre wunderschönen Brüste sichtbar werden. Sie zwingt mich in die Rückenlage...ich spüre ihr Gewicht auf mir...sie küßt mich leidenschaftlich...als sie langsam die Knöpfe meines Hemdes öffnet und meine Brust liebkost. Ich lasse sie gewähren, als sie mit ihren Fingernägeln über meinen Brustkorb fährt...mich dabei wieder küßt...ihre Hände wandern an mir herunter...reiben die Beule in meiner Hose...ich lege meine Hände auf ihren Bauch und fahre mit ihnen langsam herauf bis ich ihre Brüste in meinen Händen halte...ich knete sie sehr behutsam und zärtlich...wenn das so weitergeht, explodiere ich gleich...
    STOP! Aufhören! Verdammt, nächstes Jahr bin ich wieder weg...und dann? Ich "erwache" wie aus einem Albtraum...es tut mir leid...kann nicht weitermachen..."du machst dir Gedanken wegen deiner Rückkehr?"..."ja, es tut mir leid"...ich kann es nicht...ich kann es nicht...
    "Genieße den Augenblick, und denke nicht daran , was sein wird oder nicht sein wird. Hier sind wir beide, hier und heute und sollten uns geben, was wir brauchen." Sie hat wohl recht...andererseits will ich nicht, daß sie denkt, daß ich sie mit Mr Burdon's Geschichte "herumkriegen" wollte. "Daß weiß ich", sagt sie, als ich ihr meine Befürchtung mitteile, "ich fühle, daß du mich wirklich liebst. Wie Du mich anschaust und dabei lächelst, wie du mich berührst, du mich mit Respekt behandelst und mich spüren läßt, daß ich wichtig führ Dich bin. Ich fühle mich besonders wertvoll".
    Mittlerweile ist Oktober. Viele Orte haben Maria und ich bereits in Texas bereist. Immer mehr schafft sie es, meine Gedanken an die Rückkehr erblassen zu lassen. Immer mehr kann ich mich fallen lassen.
    Wir fahren zu ihr nach Hause, gehen mit ihrem Yorkshire-Terrier spazieren. Wir essen zusammen zu Abend und schauen einen lustigen Film..."möchtest du heute über Nacht bleiben?" "Gern. Hast du denn ein Kissen für mich? Ich breite mich auf dem Sofa aus." "Okay, kein Problem. Ich gehe ersteinmal duschen." Ich sitze in der Stube und schaue Fern...höre die Dusche...in meinem Kopf laufen Bilder ab...Maria...nackt unter der Dusche...seift sich ein...die Haut glänzt...oh nein...oder doch...soll ich mal luschern gehen?...pffff...ich bin ein Gentleman...oder doch nicht...okay, ab in die Küche, brauche ein Eiswasser...dusche wird abgestellt...puhhhhh endlich hat die Quälerei ein Ende...
    Ich habe mittlerweile schon drei große Eiswasser weg...hätte ich über den Tag vielleicht mehr trinken sollen?..."Kommst Du bitte mal?" ertönt es aus ihrem Schlafzimmer...ich klopfe an die Tür und trete ein...sie steht in einem weißen Bademantel vor mir und hält ein Kissen in der Hand. Uiiii...der Bademantel hebt ihre dunklen Haare und Augen besonders hervor...sie lächelt mich an und streckt mir das Kissen entgegen..."danke" und will zugreifen...da wirft sie es weg...schaut mich herausfordernd an...öffnet den Knoten an ihrem Bademantel und läßt diesen langsam über ihre Schultern herunterrutschen..."gefällt dir was du siehst?"
    Wie ein Trottel steh ich vor ihr...kann mich nicht rühren...sie ergreift meine Hände und zieht mich zu sich auf das Bett..."faß' mich an...berühre mich"...meine Hände gleiten langsam über ihren Körper...ganz vorsichtig, als wäre sie aus Glas. Wieder diese samtweiche Haut, ihr Geruch...es betört mich...sie hilft mir beim ausziehen...ganz langsam...das T-Shirt...Gürtel und Knopf auf...langsam die Hose....nackt liege ich bald halb auf ihr...küsse sie...ihre vollen, weichen, roten Lippen...ihre Wangen, ihren schlanken Hals....taste mich weiter hinunter...ganz behutsam, liebkose ihre Brüste, ohne die Warzen zu berühren, ihren Bauch, umspiele ihren Bauchnabel mit meiner Zunge...mit meiner Zungenspitze fahre ich langsam Kurven über ihren warmen bebenden Körper...sie atmet hörbar und schneller...fühle mich ermutigt weiterzumachen...sie nimmt ihre Brustwarzen zwischen jeweils zwei Finger und massiert diese...na warte...mal sehen ob dir dies gefällt...meine Zunge wandert wieder herauf...nehme mir eine Brust vor...massiere die Warze mir meinen Lippen...vorsichtig sauge ich daran...ihre Hände greifen in meine Haare...halten meinen Kopf in Position...um mich herum verschwimmt alles...kann nicht mehr klar sehen...alles scheint sich zu verflüssigen...alles wird weich...gehe an ihr herunter, küsse ihre Schenkel und versuche mich an die Innenseiten heranzuarbeiten...sie leistet Widerstand...meine Hände streicheln ihre Beine, während ich behutsam und sie ganz leicht in den Oberschenkel beiße...ganz vorsichtig...ich öffne ihre Schenkel, immer noch leistet sie Widerstand....wird schwächer...dann öffnet sie sich für mich....meine Zunge und meine Lippen wollen ihren Kitzler verwöhnen...sie bäumt sich auf und greift mir fest in die Haare...zieht mich zu ihr herauf...unsere Lippen treffen sich...ich spüre ihren windenden Körper unter mir...sie greift vorsichtig nach meinem Glied und schaut mir in die Augen, als sie ihn sich einführt. Nur ein wenig dringe ich in sie ein...nur mit der Spitze...mit ganz langsamen Bewegungen..."Komm bitte, tiefer....tiefer..."...als ich tief in sie eindringe bäumt sie sich auf und ihre Fingernägel krallen sich in meine Schulterblätter...sie schlingt ihre Beine um meine Hüften und hält mich fest...

  9. Avatar von hillary
    Registriert seit
    02.01.2001
    Beiträge
    25.960

    Re: Erotische Geschichten

    wow


  10. Registriert seit
    27.05.2005
    Beiträge
    1

    Re: Erotische Geschichten

    Schön...

+ Antworten
Seite 4 von 205 ErsteErste ... 234561454104 ... LetzteLetzte

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •