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    AW: Erotische Geschichten (selbst geschrieben)

    Zitat Zitat von Kattze Beitrag anzeigen
    @Lizzy1234
    Die eigentliche Geschichte entsteht im Kopf des Lesers/der Leserin – das mag ich.
    Danke, Kattze. :)

    Spiel damit, erzähl uns, welche Geschichte in Deinem Kopf entsteht. ;)

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    AW: Erotische Geschichten (selbst geschrieben)

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    Geändert von Lizzy1234 (25.07.2021 um 08:35 Uhr)

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    AW: Erotische Geschichten (selbst geschrieben)

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    Geändert von Lizzy1234 (25.07.2021 um 08:36 Uhr)

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    AW: Erotische Geschichten (selbst geschrieben)

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    Geändert von Lizzy1234 (25.07.2021 um 08:36 Uhr)

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    AW: Erotische Geschichten (selbst geschrieben)

    Wie immer lasse ich meine Gedanken ein Weilchen hier und nehme sie dann wieder mit

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    AW: Erotische Geschichten (selbst geschrieben)

    Fielmann-Test? �� Teilst du sie mir mit?

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    AW: Erotische Geschichten (selbst geschrieben)

    Okay, lesson learned... Anziehungskraft gleich zwei Mal falsch eingeschätzt �� war mir aber den Versuch wert. ��

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    AW: Erotische Geschichten (selbst geschrieben)

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    Geändert von Lizzy1234 (31.07.2021 um 00:46 Uhr)

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    AW: Erotische Geschichten (selbst geschrieben)

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    Geändert von Lizzy1234 (31.07.2021 um 00:46 Uhr)

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    AW: Erotische Geschichten (selbst geschrieben)

    Nachdem ich nun lange Zeit ein stiller Mitleser war, habe ich mich nun auch mal angemeldet…

    Ich sehe was…
    Vorgeschichte:
    Wir und unsere beiden Kater dürfen sich glücklich schätzen, dass wir über den Luxus einer großzügigen Dachterrasse verfügen. Unser Kater haben so die Möglichkeit wenigstens etwas „vor die Tür“ zu gehen.

    Allerdings mussten wir uns was einfallen lassen, denn wir mussten permanent ein Auge auf die beiden haben, denn ein Sprung auf die Brüstung stellte für die beiden schon in den ersten Lebensmonaten kein großes Problem dar. Es war also weder für uns, noch für unser Kater sehr entspannend wenn sie draußen waren.

    Wir entschlossen uns also die komplette Dachterrasse mit einem Netz Katzenausbruchssicher zu machen. Nun konnten wir die Kater vor die Tür lassen und mussten nicht permanent ein Auge auf die beiden werfen – so war das Leben für alle Beteiligten wesentlich entspannter.

    Wie wir schnell feststellen mussten, hielt das Netz unsere Kater aber nicht davon ab auf Klettertour zu gehen und so mussten wir doch hin und wieder mal raus und einen kontrollierenden Blick schweifen lassen. Dies war kein großer Aufwand – solange wir uns auf derselben Etage befanden. Aber genau hier lag das Problem - wir wohnen nämlich in einer Maisonette Wohnung.

    Das Problem mit der „Überwachung“ bestand also darin, wenn keiner im Obergeschoss war und was im Dachgeschoss zu tun hatte. Von hier aus ließ sich nämlich leider nicht die komplette Dachterrasse überblicken. Da ich oft am Computer saß und arbeitete, musste hier eine Lösung her – ich konnte ja nicht alle 10 Minuten runterlaufen. Wir entschieden uns zwei WLAN Webcams im Außenbereich zu installieren. Wir legten ein paar Euro mehr an und entschieden uns für halbwegs vernünftige Kameras, die in HD aufzeichneten und eine Kamera war zusätzlich mit einem Bewegungsmelder versehen und so konfiguriert, dass sie den PC aufweckte, sobald sich auf der Terrasse etwas bewegte und dies aufzeichnete.

    Warum wir das gemacht haben? Nun jeder der selber Katzen hat, weiß, dass diese in der Regel sehr verspielt sind. Wir haben schon so oft durch Zufall ganz kuriose Dinge gesehen, die unsere Kater gemacht haben – weil sie wohl dachten, dass sie unbeobachtet wären.

    Ich montierte beide Kameras so hoch und so weit außen am Gesims wie möglich– um einen möglichst großen Bereich erfassen zu können. Alles abzudecken war leider nicht möglich, aber den größten Teil konnten wir doch auf diese Weise überwachen.

    Hier beginnt nun das eigentlich erlebte:
    Seit der Installation der Kameras waren gute zwei Wochen vergangen, es regnete Hunde und Katzen, meine Freundin musste Arbeiten, während ich Überstunden abfeierte und so entschied ich mich das Videomaterial unsere beiden Stubentiger zu sichten. Ich ging nach oben in Arbeitszimmer und lies die Tür offen, damit die beiden Tiger bei Bedarf hochkommen konnten. Da die obere Etage für die beiden nicht frei zugänglich war, stellte ein Ausflug nach oben immer eine willkommene Abwechslung dar.

    Ich setzte mich an den Rechner und rief eine Aufzeichnung nach der anderen ab. Wie erwartet wurde ich nicht enttäuscht und konnte einige Sachen sehen, die wir so sonst noch nicht gesehen hatten. Da erschien zum Beispiel meine Freundin auf der Dachterrasse, stellte einen Wäscheständer auf und befüllte ihn mit frisch gewaschener Wäsche. Was machte einer unserer Kater – als sich dieser vermeintlich unbeobachtet fühlte; er sprang auf einen Beistelltisch und von da aus startete er seine Klettertour auf den dünnen Drähten des Wäscheständers. Als ihm die Sache wohl zu wackelig wurde, legte er sich kurzerhand einfach einmal quer drüber und machte ein kurzes Nickerchen. Ich hatte meine helle Freude daran und begann mir auch die restlichen Videos anzusehen.

    Die nächsten Videos waren geprägt von diversen Jagdszenen unsere beiden Räuber, im gleichen Maße ließen sie es aber auch ruhig angehen und machten es sich im Schatten der diversen Blumenkübel bequem und hielten Siesta oder schauten Katzenkino – so nennen wir es, wenn die beiden sich auf einem erhöhten Punkt niederlassen und die Gegend beobachten.

    Auf einem der nächsten Videos sah ich wie meine Freundin eine unserer beiden Sonnenliegen aufbaute und mit dem dazugehörigen Polster versah. Während sie aus dem Bereich der Kamera verschwand, beschnupperten unsere Kater die Liege neugierig und testeten auch das Polster auf seine Bequemlichkeit.

    Minuten später erschien meine Freundin wieder auf der Terrasse. Sie hatten T-Shirt und Bermuda gegen einen schwarzen Bikini getauscht und trug diverse Sachen bei sich. Ich konnte ein Buch, sowie eine Flasche Wasser und Sonnencreme erkennen.

    Ein Kater kam zu mir an den Tisch und wollte ein paar Streicheleinheiten haben. Ich kraulte seinen Kopf während er mir laut schnurrend um die Beine strich. Als ich kurze Zeit später wieder auf den Monitor blickte, sah ich dass sich meine Freundin sich ihres Bikinioberteils entledigt hatte und auf der Liege bequem gemacht hatte.

    Ich war etwas erstaunt, denn normalerweise war meine Freundin kein Fan von oben ohne. Obwohl unsere Dachterrasse von Dritten nicht eingesehen werden konnte, hatte sie in der Vergangenheit immer darauf verzichtet das Oberteil abzulegen. Dass sie es jetzt auf einmal tat, lag evtl. auch daran, dass wir diverse neue, hochwachsende Pflanzen aufgestellt hatten, die so ein weiteres Gefühl von Intimität vermittelten.

    Ich wollte grad zum nächsten Film springen, als ich auf dem Bildschirm sah, wie sie zur Sonnencreme griff, sie auf ihren Oberkörper und ihre Arme sprühte und begann sie zu verreiben. Erst der linke Arm, dann der rechte, anschließend folgte der Bauch und ihre Brüste. Der Mauszeiger lag schon auf dem Pfeil um zum nächsten Video zu springen, aber ich hielt inne.
    »Was macht sie denn da?«, fragte ich mich. Sie hielt sich verdächtig lange an ihren Brüsten auf, lehnte sich zurück und schloss die Augen. Ich traute meinen Augen nicht. Immer intensiver massierte sie ihre Brüste mit der Sonnencreme. Ich konnte sehen wie die Creme in der Sonne auf ihrer Haut glitzerte.

    So richtig konnte ich es nicht glauben, obwohl ich es in Farbe und HD vor mir sah. War meine bessere Hälfte etwa im Begriff sich selbst zu befriedigen? Das wäre eine absolute Sensation gewesen, denn bis dato hatte ich aus diversen Gesprächen immer den Eindruck gewonnen, das sie nichts von Selbstbefriedigung hielt und diese auch nicht praktizierte. So zumindest ihre Aussage. Aber was ich hier sah, sah schwer nach Selbstbefriedigung aus.

    Ich bin weiß Gott kein Voyeur, aber das konnte ich mir nicht entgehen lassen und so heftete sich mein Blick auf den Monitor und dem Geschehen was sich dort abspielte. Immer wieder nahm sie ihre Brüste in beide Hände und massierte sie mit festem Griff. Ich vergrößerte die Ansicht etwas und konnte nun sehen, wie ihre Finger mit ihren Brustwarzen spielten – währenddessen spürte ich die steigende Erregung in meiner Hose.

    »Warum tut sie das? Sie weiß doch, dass wir Kameras auf der Dachterrasse haben«, dachte ich mir.

    Ich konnte es mir nicht wirklich erklären. In dem Moment war es mir aber auch völlig egal. Plötzlich wanderte eine Hand von ihr gen Süden – zu ihrem Zentrum. Sie würde doch nicht etwa…
    Doch sie würde. Ihre Hand erreicht ihr Zentrum, verharrte kurz unterhalb ihres Bauchnabels und glitt dann weiter auf den Stoff ihres Höschens.

    Ich knöpfte mir die Hose auf und machte meiner Erektion etwas Platz. Im Gegensatz zu meiner Freundin war ich nie abgeneigt selbst Hand anzulegen – und meine Freundin wusste dies auch.
    Während sich meine Hand um meinen Schaft legte und sich rhythmisch bewegte, blickte ich weiter gespannt auf den Monitor. Ich verschob den Ausschnitt des Bildes so, dass ich den Körper meiner Freundin von knapp oberhalb der Knie bis zu ihrem Kopf auf dem Bildschirm hatte und vergrößerte auf Vollbild. Nun füllte meine Freundin und ihr Tun den kompletten Bildschirm.

    Deutlich sah ich wie ihre Hand über ihr Zentrum strich. Immer wieder rieb ihre Hand übers Höschen und sie begann die Beine leicht anzuziehen und spreizte sie dabei auch ein wenig. Ich konnte nicht fassen was ich sah, aber sie war offensichtlich wirklich dabei es sich selbst zu machen – und ich konnte ihr dabei zusehen. Und ich muss gestehen, ich zögerte nicht eine Minute oder hatte ein schlechtes Gewissen.

    Als ihre Hand in dem Bund ihres Bikinihöschens verschwand, bäumte sich ihr Oberkörper ein klein wenig auf und ich hielt unwillkürlich inne. Ich konnte nicht jedes Detail erkennen, aber die Auflösung der Kameras war schon ziemlich gut und war vollkommen ausreichend. Ich konnte ihre steifen Brustwarzen sehen, konnte erkennen, wie ihre Hand immer wieder in ihrem Höschen ein- und aus ging.

    Sie bäumte sie sich erneut auf – mehr als vorher.. Ich sah genauer hin und konnte erkennen, dass ein oder mehrere Finger in ihrer Höhle verschwunden sein mussten. Ich umfasste meine Erektion fester und starrte wie gebahnt auf den Bildschirm. Eine Hand massierte weiter mit festem Griff ihre Brüste und ihre Brustwarzen, während die Finger der anderen Hand in ihren Zentrum ein- und aus gingen. Es bestand kein Zweifel – hier war eine erstklassige Selbstbefriedigung im Gange.
    Sie wechselte die Hände – die, die gerade noch ihr Zentrum verwöhnte, begann nun ihre Brüste zu massieren und umgekehrt. Sie führte ihre Hand zu ihrem Mund und lutschte an einem ihrer Finger. Ich kam mir vor wie in einem Film. Das konnte doch nur ein Traum sein. Während sie sich befriedigte, tat ich es ihr gleich und ich hatte eine Menge Spaß. »Ob es ihr wohl auch so viel Freude bereitet wie mir?«, fragte ich mich. Es machte auf jeden Fall ganz den Eindruck. Sie schien wirklich nicht an die Kameras zu denken, die alles aufzeichneten.

    Wie gerne wäre ich live dabei gewesen, hätte ihr dabei zugesehen und wäre vielleicht irgendwann dazugekommen und dann hätten wir uns gegenseitig verwöhnt. Aber so war es auch nicht schlecht – zwar kein echter Sex, aber trotzdem.

    Etwas änderte sich. Ihr Atem ging schneller und konnte erkennen, dass ihre Hand deutlich intensiver in ihrem Höschen zur Sache ging. Sie bäumte sich auf, öffnete den Mund um sich nur kurze Zeit später auf die Lippen zu beißen. Ich wusste dass sie soweit war. Ich wichste meinen Stab immer schneller und als sie im Rausche ihres Orgasmus ihre Schenkel fest zusammenpresste, kam auch ich zum Höhepunkt. Während eine Hand mich zum Höhepunkt brachte, schirmte ich geistesgegenwärtig mit der anderen meine Eichel ab – sonst hätte es eine riesen Sauerei im Büro gegeben.

    Sie ließ sich auf die Liege sinken und entspannte sich zusehends. Sie drehte den Kopf in Richtung einer der beiden Kameras und für einen Augenblick fühlte ich mich ertappt. Bildete ich es mir nur ein oder zwinkerte sie mir bzw. der Kamera zu? Noch bevor ich zurückspulen und den Ausschnitt vergrößern konnte, warf sie der Kamera eine Kusshand zu. Nun war mir klar, dass das Ganze eine mehr oder weniger geplante Aktion war.

    »Du geiles Stück«, ging es mir durch den Kopf. Sie wusste das ich mir die Videos bei Gelegenheit ansehen wollte und dann evtl. auch das sehen würde. Und sie hatte Recht. Ich hatte meinen Spaß und ich denke sie auch. Allerdings war ich unsicher, wie ich damit umgehen sollte. Sollte ich sie drauf ansprechen? Sollte ich es auf sich beruhen lassen? Ich wusste es nicht.

    Ich beobachtete wie meine Freundin nach dem Buch griff sich zurücklehnte und anfing zu lesen. Ich ging ins Bad, entfernte die Spuren meines Orgasmus und sah mir die letzten Videos mit den Katern an. Ich schnitt die besten Szenen in einem Video zusammen – ihren Part ließ ich selbstverständlich außen vor. Die Stunden vergingen und am späten Nachmittag kam meine Freundin nach Hause. Ich wusste immer noch nicht wie ich mit dem Thema umgehen sollte…

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