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    Schamesröte AW: Erotische Geschichten (selbst geschrieben)

    Natürlich geht die Geschichte weiter, solche Geschichten gehen immer weiter.

    Ich gestehe, dass ich die Verlegenheit des jungen Mannes genossen habe.

    Dieses männliche Nymphchen erscheint mir, ich kann es nicht anderes nennen, ausgeliefert. Hinwegsehen über diese starke Darbietung in der weißglänzenden Leggins? Jakobs Lust deckeln, belächeln, mit halbsäuerlichem Blick der Schrumpfung preisgeben? Ich entscheide mich ultraspontan für eine Win-Win-Variante, besser: Ich lasse meine Hand entscheiden, erfühle mit weichen Fingerkuppen die harte Form des bedeckten Glieds, so leicht ich es eben zustande bringe, als ob ich im nächsten Moment ängstlich und entschuldigend ein „Das-darf-nicht-wieder-vorkommen“ stammeln wollte. Jakobs ganzer Körper erstarrt, nur sein Pulsschlag sorgt für rhythmische Schwingungen in seine Brust.

    Noch darf ich die Situation nicht sich selbst überlassen. Um ihn aus seine Starre herauszuholen, greife ich seine merkwürdigerweise eiskalten Hände und lege sie auf meine Brüste. Er nimmt sie an, die weiblichen Formen vor meinem Herzen, die seinen Handflächen nachgiebig ein sehnendes Einverständnis vermitteln. Ich überlasse sie ihm, bitte zieh den BH aus, nein, ich tue es selbst, indem ich unter meinem T-Shirt auf meinem Rücken den Verschluss löse. Jetzt, hier bitte, schau sie dir an, streichle, bewege, betaste sie.

    Es darf jetzt nicht schiefgehen. Es geht auch nichts schief.

    Ich streife meine Yogahose herab bis zu den Knien.
    Jetzt läuft alles wie von selbst. J. erkundet gierig mit zitternden Fingern jeden Quadratzentimeter durch den Stoff meiner weißen Unterhose, die Spalte von unterhalb des Fellchens bis zu meinem sportlich-festen Hintern, lässt nichts aus – es ist alles neu für ihn.
    OK, jetzt bin ich wieder dran, reiße ihm die Leggins von den Hüften bis der Schwanz herauswippt. Der ist mein! Für mich! Und so jung, diese baumelnden Eier.

    Hey Mann, da vorn auf dem Sofa ist es gut, komm mit.

    Beim nächsten mal mit mehr Gefühl, aber jetzt soll, muss es ein Quickie sein, damit er es hinter sich bringt, damit er es immer wieder will.
    Er kommt üppig, ich spüre, wie die die warme Flüssigkeit sich in mir verteilt. Ich habe gesiegt für die nächsten paar Male, für die er mich unbedingt brauchen wird. Ob er dazu wieder das duftige Kleidchen anziehen muss? Ich putze seinen Schwanz mit meiner Unterhose trocken, dann mich. Ob er jetzt einen Schnaps braucht? Ja?
    Gemeinsames nachspüren auf dem Sofa, abkühlen, küssen. Das wars, Freund. Für jetzt – und ich blicke auf meinen Kalender…

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    AW: Erotische Geschichten (selbst geschrieben)

    Ich gestehe, diesen Jungen kann ich nur beneiden!
    und auch die Frau, die er mal nach Hause bringt.
    Bei DER Lehrmeisterin ...!
    Geändert von Ralafix (21.10.2020 um 14:36 Uhr)

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    AW: Erotische Geschichten (selbst geschrieben)

    Erzählt Kattze vielleicht noch eine Lehrstunde?
    Bitte, bitte!

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    smirk AW: Erotische Geschichten (selbst geschrieben)

    OK, welche Frau lässt sich nicht gern bitten…

    …es sei denn, sie ist selbst am Zug. Bei Jakob hätte ich lange warten können, der wäre weder auf die Idee gekommen noch hätte er sich getraut. Der „Zufall“ hatte mir geholfen, aber auch der glücklichste Zufall nützt nix, wenn nix draus gemacht wird.

    Ein „Strohfeuer“, was ich da entfacht habe, also kurz, hell, heiß. Er wird bald einer jungen Freundin zeigen wollen, was er gelernt hat. Aber noch bin ich dran, und ich kenne die Köder, denen er nicht widerstehen kann.

    Etwas verlegen lächelnd taucht er zur verabredeten Zeit in meinem Atelier auf, keine Minute früher oder später. Ich ziehe J. an mich und küsse ihn, nicht zu lang, nur so, dass der nasse Kontakt unserer Zungen das Blut in seine Lenden strömen lässt, sichtbar für mich, spürbar für ihn.

    Die Eröffnung liegt wieder bei mir, ich spiele Weiß. (Wer unter den geschätzten Lesern/Leserinnen kein Schach spielt, möge sich die Regeln mal einverleiben.) Weiß spielen bedeutet für mich offensiv in Spiel gehen um das Zentrum zu beherrschen. Weiß ist auch die Farbe meiner Unterwäsche, reizvoll im Spiel mit Anfängern.

    Ich nehme J. bei der Hand und führe ihn zu den Kostümen. Diese Textilien ziehen ihn an, wenn er mit seinen Fingern darüber streicht knistert es gleichsam vor Erotik. Aber auch deren bloßer Anblick fesselt ihn, lässt ihn neugierig werden auf mehr. Für mein Spiel ist es eine Frage der Balance, er soll sich nicht verlieren zwischen dem Reiz der üppig vorhandenen weiblichen Kleidung und der, die ich auf meiner Haut trage. Soll ich ihn das Kopplungsgeschäft wiederholen lassen, braucht das Feuer seiner Gier noch einen Schuss des schnellentzündbaren Öls von Frauenklamotten?

    Erzähl mir von deinen Plänen, Schauspiel zu lernen. Was sagen deine Eltern denn dazu?

    Sie haben nichts dagegen, wenn ich auch was Vernünftiges studiere.

    Das finde ich auch vernünftig. Aber wenn du magst, kannst du ja mal bei den Proben einer kleinen Bühne zuschauen. Ich könnte das vermitteln.

    J. ist jetzt etwas irritiert, abgelenkt. Zielsicher greife ich nach einer rosaglänzenden Latzhose, die ihm irgendwie passen wird.

    Hier, zieh das an.

    Ich schaue zu, wie J. den Gürtel seiner Jeans löst. Drunter trägt er einen schwarzen Slip, dessen Bund von seinem Glied bereits deutlich vom Bauch weggedrückt wird. Bei der engen Latzhose muss ich ihn helfen, zupfe sie im Schritt ausgiebig zurecht und toleriere, dass der Latz etwas schlabberig bleibt. Allerdings, ohne seinen Slip hätten mir seine Intimkonturen besser gefallen in diesem Tanzdress.

    Er begutachtet sich im Spiegel und ist offenbar mit seiner Metamorphose zufrieden und – hey, Schwarz geht zu Angriff über! Hebt meinen Rock, während er hinter mir vor dem Spiegel steht. Löst meine Hüftbekleidung, so dass sie auf den Boden fällt und ich in meinem weißen Höschen vor ihm spiegele, schiebt seine Pfoten unter mein Shirt, unter den BH und genießt die warme Fülle in seinen Handflächen, und während er meinen Nacken küsst lässt er seine Hände in meine weiße Panty wandern, um ganz ungeniert meinem nassen Geschlecht zwischen den Schamlippen Genugtuung zu verschaffen.

    Ich hätte größte Lust, Jakob zu melken, überlegs mir anders und reite ihn, vorsichtig, wie ein junges Pferd es braucht.

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    AW: Erotische Geschichten (selbst geschrieben)

    Was für eine sagenhafte Erinnerung hat die charmante Kattze mit ihrem Bei*trag „“ wachgerufen! Ein Quickie, was ist das? Ein Quickie, das ist etwas ganz Zuckriges, das gibt es zwar nicht jeden Tag, aber wenn, dann schmilzt man dahin, wetten?
    So, wie der junge Jakob diese erste Schnellnummer erlebt hat, ein gleiches Glück haben die wenigsten jungen Männer. Ich hatte es auch nicht. Aber ich hatte per Zufall etwas später im Leben eine so phantastische Karambolage, dass es genau zum Thema Quickie passt. Darf ich sie erzählen?
    Als ich ziemlich genau 21 war, verließ mich meine damalige Freundin, was mir natürlich weh tat. Aber so ist es eben, und ich war lange solo.
    In den Semesterferien war ich mal an unserem Landesmuseum als Helfer ak*tiv, ein netter Job, wenig Druck, kaum Stress und nette Mitarbeiterinnen. Mit einigen hatte ich sehr charmante Blickkontakte, aber leider auch nicht viel mehr.
    Dann kam irgendwann die Vorarbeit für eine ziemlich große Ausstellung mit viel Brumborium. Wir waren alle schwer eingespannt, das muß ich sagen. Es kam irgendwann der Präsenztermin, an dem die ganze Funktion geübt und ge*testet werden sollte. Es war ein halber Staatsakt. Jeder hatte einen Posten und eine spezielle Aufgabe. Meine war eher bescheiden. Ich sollte nur mit dem Rollwagen bereit stehen, um Sachen umräumen zu können.
    Die Zeit ging rum, die wichtigen Großen rotierten in den Gängen, scheuchten die Mitarbeiterinnen rauf und runter und ich bekam plötzlich ein paar dicke Pakete auf meinen Rollwagen, bitte hinab in das Archiv IV. Das war für mich so ziemlich das Leichteste. Ich holte den Aufzug und als er kam, stand eine nette Maid hinter mir. Es war die Mitarbeiterin, der ich vorhin um ein Haar über den Fuß gefahren wäre. Ich wollte sie vorlassen und sagte, dass ich ins 2. UG fahren will. „Das ist o.k.“ hauchte sie, und wir stiegen ein. Erst als die Kiste mit im Aufzug stand, ich dahinter, da sah ich sie deutlicher. Eine schlan*ke, schöne junge Frau, in einem eleganten Kleid, mit lockigen, langen Haaren. Sie wirkte zwar etwas gestresst, aber ihr Blickkontakt zu mir war sehr freund*lich. Vielleicht hatte sie Einiges mitgemacht da oben.
    Dann kam das 2. UG, die Tür ging auf, und sie schaute mich fragend an: „gibt es hier vielleicht eine Toilette?“ „Klar, da vorne rechts um die Ecke, wenn das Licht nicht geht, rufen Sie bitte.“
    Sie rief tatsächlich: „Hallo...“ Ich spurtete hin und sie stand vor einer Kabine, im Dunklen. „Kein Problen, ich finde den Fehler“. Mann, war war ich aufge*dreht, wo ist die Sicherung? Wie schalte ich sie frei? Nix war‘s, doch was ich machen konnte, war die Notbeleuchtung einschalten. Welch gute Lösung! Es kam ein leises „Danke“, dann war wieder Ruhe. Ich blieb natürlich nicht dort, sondern schaffte meinen Rollwagen in die Ecke, weiter hinten, vorbei an ein paar riesige Strohballen, die da gestapelt waren, von einer der letzten Ausstel*lungen. Es war jetzt eine ziemlich trübe Beleuchtung hier unten.
    Da hörte ich plötzlich einen spitzen Schrei. Ich drehte mich um – sie war an ei*nem der Strohballen, und machte an ihrem Fuß herum. Ich sprang dazu und kniete neben ihren Fuß. Der Absatz hatte sich in der Hülle verfangen. Ich streifte ihn ab, während ich mit der Linken ihr Bein anhob.
    Jetzt war sie wieder frei. Ich erhob mich und wollte gerade etwas sagen, da lehnte sie sich an mich, zog mich am Hemd etwas zu sich heran und flüsterte mir von der Seite ins Ohr: „Schön hast Du das gemacht!“.
    Wir waren uns total nah. Ich sah ihre leicht geöffneten Lippen. Oh – wäre das schön, dachte ich gerade, da griff mich die Frau an meinen Schultern und zog sich voll an mich heran. So eine Überraschung hatte ich noch nie erlebt. Es war wie ein großes Beben in mir. Meine Arme schlangen sich um sie, ich drückte ihren Körper an mich, ganz spontan. Meine Hände rutschten nach un*ten, hielten zwei wunderbare Pobacken. Ich blickte ihr in die Augen, da war ein Funkeln, ein urplötzliches Leuchtfeuer. So schöne Augen hatte ich schon lange nicht mehr gesehen. Und wie sie blitzten, das war super, hoffentlich auch umgekehrt so ähnlich!
    Dann ging alles irgendwie ganz rasant: Ihr Rock war oben, meine Hose unten,
    ohne zu schauen ertastete ich den weichen Eingang da unten und ihr Aufstöh*nen elektrisierte mich gewaltig. Sie lehnte sich bequem an den Strohballen hinter ihr und ich hatte so die optimale Stellung für eine Nummer im Stehen. Nicht zu schnell, aber doch mit einem erotischen Tempo kamen wir Stoß auf Stoß immer höher. Es war einfach herrlich geil! Ich weiß nicht, wer zuerst ex*plodierte, aber wir waren eindeutig beide voll erwischt. Kein Schrei, ganz klar, aber ein heißes Gestöhne von uns beiden, minutenlang. Dann Stille. Ihr Unter*leib drückte immer noch gegen mich, das zarte Klammern ihrer Scheidenmus*keln war noch zu spüren, mit offenen Lippen küsste sie mich heftig auf den Mund, dann riß sie plötzlich ihren Schoß zurück, schob mich weg und be*gann, sich wieder zurechtzumachen. Mir fiel es nicht leicht, mich zu lösen. Diese zauberhaften Lippen hätte ich noch stundenlang küssen mögen. Aber es war PENG AUS, das Ende eines Qui*ckies, einer zuckersüßen Vögelei.
    Das war der schönste Tag des Jahres!!!
    Geändert von Ralafix (23.10.2020 um 11:55 Uhr)

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    Schamesröte AW: Erotische Geschichten (selbst geschrieben)

    Ein Quickie ist eher selten gerade das, was Frauen mögen, aber manchmal in Anbetracht der Umstände die einzige Option. Der vorspielmüde Ehemann, der quengelnde Freund, der geile Kollege, die flüchtige Partybekanntschaft u.a. Naja, hat sich der Mann entladen, ist sie vielleicht gerade in Fahrt gekommen.

    Ich finde, ein Quickie außerhalb der festen Beziehung hat was vom Hauch des Verruchten, des Unkonventionellen, und das macht den Quickie eventuell auch für mich spannend, ganz unromantisch. Sich als Ziel männlicher Gier spüren, Schritt um Schritt Einverständnis signalisieren – und nachgeben.

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    AW: Erotische Geschichten (selbst geschrieben)

    Zitat Zitat von Kattze Beitrag anzeigen

    Ich finde, ein Quickie außerhalb der festen Beziehung hat was vom Hauch des Verruchten, des Unkonventionellen, und das macht den Quickie eventuell auch für mich spannend, ganz unromantisch. Sich als Ziel männlicher Gier spüren, Schritt um Schritt Einverständnis signalisieren – und nachgeben.
    Das ist sehr treffend beschrieben, aber ich wollte auch eine etwas andere Sichtweise darstellen: Es gibt auch flotte Ladies, die gerne mal einen unkomplizierten Sexkontakt genießen. (wenn es toll war, aber zu wenig/zu kurz, dann spricht ja nichts gegen eine neue Verabredung, oder?). Gibt es da vielleicht Bestätigungen in unserem Forum?

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    smile AW: Erotische Geschichten (selbst geschrieben)

    Zitat Zitat von Ralafix
    Es gibt auch flotte Ladies, die gerne mal einen unkomplizierten Sexkontakt genießen.
    Mag sein. Meine Geschichten haben wenig mit mir zu tun, außer dass mich schon als Mädchen das Liebesleben der Menschen ziemlich interessiert hat – wegen der Geheimnistuerei darum sowie der offensichtlich geleugneten Wichtigkeit von Sex, mit wem und wann und ob und überhaupt. Somit eine Herausforderung für mich, mein Geschick als Spionin zu entwickeln, wobei ich viel zu sehen bekam aber wenig verstand .
    Ich lebe in einer harmonischen Frauenbeziehung und kann mit nichts anderes vorstellen.
    Die meisten meiner aufwühlenden sexuellen Erlebnisse, sowohl mit Mädchen als auch mit Jungen, kann/darf ich in diesem Forum nicht ausbreiten. Ich war noch jung, als ich dieses und jenes probieren wollte.

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