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    AW: Erotische Geschichten (selbst geschrieben)

    Hi sehr nette Geschichte… Gefällt uns..

  2. Inaktiver User

    AW: Erotische Geschichten (selbst geschrieben)

    x
    Geändert von Inaktiver User (24.04.2020 um 07:15 Uhr)

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    AW: Erotische Geschichten (selbst geschrieben)

    Zitat Zitat von Erotix Beitrag anzeigen
    Also Mädels, ich denke ist höchste Zeit (nach 8 Tagen immerhin), dass hier wieder mal was geht, oder?
    Ich bin zwar kein ,,Mädel" trotzdem finde ich, könnte ich hier etwas beitragen.


    Nasse Lust

    Als du in das Haus trittst, empfängt dich ein Schwall warmer Luft, den du nach der Hitze, die draussen vorherschte und Abends einer kühlen Brise gewichen ist, kaum erträgst. Du atmest tief durch, gehst langsam durch die Wohnung und öffnest alle Fenster, du lehnst dich ein wenig vor und atmest die kühle Luft tief ein. Du schliesst die Augen und geniesst das Gefühl auf deiner Haut, dann schaust du auf dein Handy.
    ,,Hmm, noch etwa zwei Stunden bis er kommt," flüsterst du bei dir. ,,Die Anforderungen sind klar: Frisch geduscht, Höschen, BH, ein dünnes Oberteil mit Trägern und eine Trainerhose. Eine Peitsche, Buttplug, Gleitgel, Vibrator, Handfesseln und Augenbinde auf dem Bett bereitlegen. Ein ferngesteuertes Toy einführen und meinen Meister mit gesenktem Kopf, vor dem Bett kniend und mit der Fernbedienung in den Händen erwarten."
    Du atmest tief durch und gehst ins Schlafzimmer an deine Kommode. Sanft streichen deine Finger über die Spielzeuge, während du, eines nach dem anderen, der Schublade entnimmst und es auf dem Bett plazierst. Dann schreitest du vor deinen Schrank und suchst dir die passenden Klamotten raus. Ein flüchtiges grinsen huscht über dein Gesicht, während du ein dünnes neues Höschen, auf der Schublade nimmst.
    ,,Das kennt er noch nicht, ob es ihm gefällt?"
    Du entledigst dich deiner Kleidung und schreitest unter das kühle Nass der Dusche. Das kühle Wasser strömt über deine Haut und der Genuss verleitet dich dazu, mit deinen Fingern, erst über deine Brüste zu fahren und langsam in deinen Schritt zu wandern. Als du dich dabei ertappst, stoppst du aprubt. Du denkst an die Schläge, die du das letzte mal, als du erwischt wurdest, bekommen hast. Der süsse Schmerz, hallt immer noch auf deinen Schenkeln nach, wodurch du dir ein erregtes Grinsen nicht verkneifen kannst, während du aus der Dusche steigst und dich langsam abtrocknest. Dann fällt dein Blick auf das Spielzeug was schon bereit liegt, mit zwei Fingern deine Scham spreizend, atmest du scharf aus, während es in dich gleitet. Einen Moment lang inne haltend, stehst du da, bevor du dich anziehst. Gerade, als du dir das Shirt über den Kopf gezogen hast und dich im Spiegel betrachtest, hörst du das Klicken des Türschlosses und fährst erschrocken hoch.
    ,,Er ist schon da!?"
    Du hastest ins Zimmer, greifst die Fernbedienung und kniest dich vor das Bett. Und das keine Sekunde zu früh. Die Türe öffnet sich und die schweren Schritte, steigern, wie näher sie kommen, deine Lust mehr und mehr. Ich trete vor dich und streiche dir sanft durch das feuchte Haar, bevor ich dir die Fernbedienung entnehme, mich zu dir herunter beuge und dir einen tiefen Kuss gebe.
    ,,Ich habe dich sehr vermisst''
    Flüstere ich sanft, und du lehnst dich vor, um mit deiner Zunge, die meinige zu umspielen, was jedoch, durch einen Griff in die Haare verhindert wird.
    Ich trete hinter dich und lege dir die Augenbinde um. Unsanft wirst du an den Haaren hochgezogen, was dir einen leisen Schrei entlockt. Nach einigen Schritten, weise ich dich erneut an, dich hinzuknien und die Hände zu heben. Das kalte Metall schliesst sich um deine Hände und du kannst sie nicht mehr senken.
    *Er muss mich an der Schranktür fixiert haben..* denkst du. Dein Gedankengang, wir jedoch jäh unterbrochen, als ein starkes Vibrieren aus deinem Unterleib deinen ganzen Körper erzittern lässt. Dir entweicht ein lautes aufschreien.
    ,,Ich gehe jetzt duschen und ich will nichts hören, bis ich zurück bin. Klar?"
    Du nickst, kaum merklich.
    ,,Braves Mädchen." Lobe ich.
    Dann wird die Vibration plötzlich sehr viel stärker, du beisst dir auf die Zunge und wimmerst, dann entfährt dir ein quitschen.
    ,,Gut, dann eben so." Sage ich sachlich und trete vor dich.
    ,,Mund auf."
    Du schüttelst den Kopf.
    ,,Mund auf!!"
    Du öffnest ihn leicht, während ich dir unsanft einen Ballknebel zwischen die Zähne dränge.
    ,,Und jetzt, RUHE!" kommt nochmal laut und bestimmt, bevor dich die Vibration erneut packt und du mit aller Kraft auf den Knebel beisst, um nicht laut zu wimmern.
    Das plätschern des Wassers kling kaum merklich zu dir durch, bis es schliesslich, nach einer gefühlten Ewigkeit verstummt.
    Die Türe öffnet sich und ich trete erneut vor dich und du vernimmst den angenehmen frischen Geruch.
    ,,Erhebe dich." Spreche ich schliesslich. Deine Knie sind jedoch weich wie Butter und du wimmerst verzweifelt. Ein fester Griff in deinen Schritt und ich ziehe dich hoch, bist du mit erhobenem Hintern und nach vorne gebeugt, da stehst. Die Vibration verstummt allmählich und du kannst wieder fester stehen. Meine Finger gleiten spielerisch über den Saum deiner Hose, die dir nun sanft über den Hintern hinunter gezogen wird.
    ,,Wollen wir doch mal sehen, ob du geiles Stück schon bereit bist..."
    Meine Wortwahl lässt dich noch feuchter werden, was es mir leichter macht, die Finger in dich einzuführen und das Spielzeug heraus zu holen.
    ,,Ja. Da stehst du drauf, du Miststück." Sage ich hämisch. Dir entfährt ein gedämpftes aufstöhnen, was ich belustigt zur Kentniss nehme und dir einen heftigen Schlag auf den Arsch gebe, der dich in die Knie zwingt. Du fühlst wie die Handfesseln gelöst werden und ich dich mit den Haaren fest im Griff, auf allen vieren zum Bett führe. Ich werfe dich auf das Bett und drehe dich auf den Rücken.
    ,,Du wirst jetzt still liegen bleiben, Klar?!"
    Ohne auf eine Antwort zu warten, dringt meine Hand unter dein Shirt und zieht dir den BH aus, bevor ich dir das Shirt über den Kopf ziehe. Du hörst wie ich den Raum verlasse, und fühlst die kühle Luft über deine Brüste strömt.
    Ich komme zurück und halte deine beiden Arme mit einer Hand über deinem Kopf auf das Bett, du erstarrst förmlich als die Kälte eines Eiswürfels sich erst über deine Wange und dann, mit sanften Kreisen über deine Brustwarzen verteilt. Du wirfst dich heftig herum, kannst meinen starken Armen nicht entkommen. Schliesslich lasse ich ihn dir in dein Höschen gleiten, du erstarrst erschrocken und wimmerst gedämpft durch den Knebel, den ich dir nun ruckartig entnehme. Gierig, saugst du die frische Luft ein, währen ich den kleinen Speicheltropfen, an deinem Hals mit der Zunge auffange und zurück zu deinem Mund führe. In einem intensiven und gierigen Kuss umschlingen sich unsere Zungen und du fühlst dich, als könntest du ewig so daliegen, als ich von dir ablasse, deine Trainerhose über deinen Hintern ziehe und vom Bett werfe.
    Ich knie mich zwischen deine Beine, die ich nun mit beiden Händen über meine Schultern lege. Die Hitze meiner Zunge, gleitet über dein feuchtes Höschen und dringt durch den kleinen Schlitz in der Mitte, zu deiner Klitoris vor, die ich sanft beginne zu umspielen. Ein tiefes und erregtes Stöhnen entfährt dir, das diesmal jedoch ungestraft bleibt. Das glechzeitige umspielen deiner Klit und das drehen und kneifen deiner Brustwarzen, bringt dich fast um den Verstand. Du kannst nicht mehr und drückst den Rücken durch um dich auf den aufkeimenden Orgasmus vorzubereiten. Als ich jedoch, auf einmal von dir ablasse entgleitet dir ein klägliches ,,Bitte nicht!" Du beisst dir jedoch sofort auf die Zunge, zu spät. Ich funkel dich böse an. ,,Ich habe dir nicht erlaubt zu sprechen!" Dir den Ballknebel erneut im Mund fixierend, greife ich nach dem Vibrator und den Handfesseln. Ich schalte den Vibrator an und schiebe ihn dir in die Unterhose auf deine Klit. Du jammerst gequält, dann drehe ich dich auf den Bauch was den Druck und die Stimulation extrem erhöht. Ich fixiere deine Hände am Bettpfosten vor dir. Dann vernimmst du das laute Zischen und den scharfen Schmerz, der Peitsche, die auf deinen Hintern niedergeht, dann folgt ein weiterer. Mit jedem Schlag, der dich zusammenzucken lässt, wird auch die Vibration in deinem Schritt stärker. Nach sieben weiteren Schlägen, ist dein Hintern mit roten Streifen bedeckt und du bist erneut dem Höhepunkt sehr nahe. Einen weiterer Schlag und bei dir spannt sich alles an, während du heftig atmest. Du Jammerst, keuchst und kreischst schliesslich laut auf, was ich mit lüsternem Blick zur Kentniss nehme. Zwei weitere Schläge, dann lasse ich von dir ab.
    Ich löse deine Handfesseln, und entferne alle Toys von und aus dir. Als ich dir die Augenbinde abnehme, blinzelst du erst, dann starrst du auf mein hartes Glied, das vor dir steht. Du siehst mich schüchtern an und ich nicke sanft. Deine Hände schliessen um mein Glied und beginnen eine sanfte Bewegung, vor und zurück, während ich unter Genuss den Kopf in den Nacken lege. Dein Tempo wird langsam schneller und deine Bewegungen intensiver, als du mit der Zunge anfängst meine Eichel zu umspielen, presse ich die Augen zusammen. Du erhöhst das Tempo nochmal, als du das bemerkst. Schliesslich ergiesst sich mein warmer Samen über deine Brust welchen du mit freudigem quieken empängst. Ein tiefes, schweres Atmen erfüllt den Raum und wir schauen uns tief in die Augen. Ich gebe dir einen langen und intensiven Kuss, dann lächle ich dich an.
    ,,Was meinst du, meine Kleine? Gehen wir nochmal duschen?" Schüchtern und erschöpft nickst du und vergräbst dein Gesicht an meiner Brust, während ich dich hochhebe, ins Bad trage und die Tür hinter uns ins Schloss fällt.

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    AW: Erotische Geschichten (selbst geschrieben)

    .
    Geändert von Lizzy1234 (23.05.2020 um 13:05 Uhr)

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    smile AW: Erotische Geschichten (selbst geschrieben)

    Das letzte Mal

    Paul will, ich eigentlich nicht. Mein Kopf ist noch halb voll mit meinem letzten Traum, und die andere Hälfte will sich mit meiner Zukunft beschäftigen. Mein Rücken ist Paul zugekehrt, der rutscht unter der gemeinsamen Decke an mich heran und legt seine Hand auf meine Brust.

    Paul fühlt, befühlt meine Brust, abwechselnd die eine und die andere. Es ist Samstagmorgen. Um 10 Uhr fährt Paul zum Sport, dann besucht er seine Eltern, direkt vom Sport aus, ohne mich, heute. Das bedeutet für mich: Ich habe ein sicheres Zeitfenster von etwa 5 Stunden, zum Überlegen, zum Handeln.

    Seine Zärtlichkeiten beruhigen mich. Ein Stück Vertrautheit, Gewohnheit, Sicherheit – noch. Aber ich will es so nicht weiter, obwohl es ja möglich wäre, dieses Leben in muffiger Langeweile.

    Sein Glied drückt gegen meine Pobacken. Ein Weilchen soll er sich noch bemühen. Vielleicht ein letztes Mal. Ich könnte ihm auch einen runterholen, mir ein letztes Mal die warme Milch über die Hand laufen lassen. Oder auch noch 100mal wieder in Zukunft. Oder für ihn, wenn ich mich jetzt auf den Rücken wälze, die Beine breit machen. Noch ist alles drin, nichts vertan. Ein letztes Mal – diese Worte erregen mich ziemlich. Ich greife nach hinten, an seine warme Unterhose, in der es pulsiert. Paul wird es nicht verstehen, würde es nicht verstehen, warum ich schon nächste Nacht nicht mehr bei ihm bin. Er versteht sowieso nichts, das ist es ja.

    Paul ist ein treuer Hund – Hund gibt das Stichwort. Das Vorspiel für den Hund, Hundestellung. Das kann Paul gut, von hinten rammeln, meine Hüfte fest im Griff, Bauch klatscht gegen Hintern, die Eier schaukeln wild im Takt.

    Paul, wenn du wüsstest! Ich knie mich, auf die Unterarme gestützt, strecke ihm meinen Hintern entgegen, und sein hartes Teil rutscht förmlich in meine Spalte, erkundet einmal den engen Weg und bewegt sich dann heftig, vor, zurück, vorzurück, vorzurückvorzurück… bis mein orgastischer Bauch die warme Ladung spürt, zusammenziehend, noch ein bisschen mehr, bitte, noch ein paar Stöße, obwohl ich doch schon gekommen bin.

    Paul rollt sich zur Seite. Die Uhr zeigt kurz nach 9. Er wischt sich den Schwanz mit der Unterhose ab. Leistet mir noch ein paar Minuten Gesellschaft. Vielleicht, wenn er weg ist, mach ich es mir noch einmal, ganz allein für mich.

    Als Paul Tschüß sagt, begleite ich ihn in BH und Slip zur Tür. Nachmittags gegen 5 will er wieder hier sein. Ich höre, wie das Auto sich entfernt und lege mich wieder aufs Bett.

    Das Teewasser ist heiß, noch kann ich mir es überlegen.

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    AW: Erotische Geschichten (selbst geschrieben)

    Hallo liebe Schreiber und Schreiberinnen, ich habe mich hier angemeldet, weil ich hoffe, auf diesem Weg endlich wieder eine (ich vermute selbstgeschriebene) Geschichte zu finden, die ich vor 1-2 Jahren zufällig gelesen habe. Leider habe ich versäumt ihren "Fundort" zu speichern... Ich glaube mich noch an folgende Details zu erinnern:
    Eine junge Frau trifft sich mit einer Freundin im Kino. Im Vorraum trifft sie auf zwei Männer, denen sie schnell - von den anderen Gästen unbemerkt - näher kommt. Sie trug ein kurzes Kleid/einen kurzen Rock und der Mann, der sie heimlich anfasst dachte sich noch, entweder habe sie bloß ein Minihöschen oder gar keines an. Einer seiner Finger wandert heimlich zu ihrem Po und nachdem sie sich ein wenig gereckt hat, verschwindet er darin. Den Kinobesuch lässt sie dann sausen und kommt mit beiden Männern zunächst zu deren Van auf dem Parkplatz, wo sie Sex haben. Anschließend fährt man zu einem der Männer nach Hause, wo sie sich auf einen Tisch/ein Möbel gefesselt wiederfindet. Ihre Fußgelenke waren an einer Halterung, die von der Decke hing, befestigt. Sie hat in der Wohnung Analsex und ich glaube mich zu erinnern, dass sie auch von beiden gleichzeitig penetriert wird. Es könnte sein, dass einer der beiden Männer Frank genannt wurde.

    Ich hoffe inständig, dass jemand hier die vollständige Geschichte hat oder mir sagen kann, wo sie zu finden ist!

    Vielen Dank im Voraus für eure Bemühung :)

    Viele Grüße,

    NewOne24

  7. 22.06.2020, 16:41

    Grund
    Werbung gelöscht. Bitte AGB beachten.

  8. 22.06.2020, 16:45

    Grund
    Werbung gelöscht. Bitte AGB beachten.

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    smile AW: Erotische Geschichten (selbst geschrieben)

    Der Weg zu Bühne

    Meine muntere Frauengruppe hat das Yoga-Studio verlassen – oder? Schritte auf der Treppe, jemand klopft. Ich ziehe mich gerade um, bin in Slip, Strumpfhose und BH, es wird eine Teilnehmerin sein, die etwas vergessen hat, daher rufe ich unbesorgt „ja“. In der Tür erscheint ein Junge. Der sieht mich halbangezogen, will gleich die Tür wieder zuziehen – aber warum?

    Komm ruhig rein, hallo. Was gibt’s?
    Meine Mutter hat gestern ihr Armband hier vergessen, ich möchte es abholen.
    Wie heißt denn seine Mutter, mit Vornamen?
    Anke, Anke M.
    Und du?
    Jakob.


    Ich schaue Jakob an. Ach ja, das ist Ankes Jüngster, der bald sein Abi macht. Ein hübsches Kerlchen mit hellblauen Augen und einem mittelblonden Wuschelkopf. Jetzt weiß er nicht, wo er hingucken soll. Immer wieder sinkt sein Blick dorthin, wo durch meine hautfarbene Strumpfhose mein weißer Slip scheint. Ich lächle, im Gesicht und innerlich, soll er doch noch eine Weile meinen Anblick genießen. Ein wenig peinlich ist es ihm schon, aber seine Augen verraten mir mehr. Ich beschließe, es nicht eilig zu haben. Es kommt nicht mehr jeden Tag vor, dass ein Mann mich in meiner Unterwäsche sieht und dabei verlegen wirkt.

    Ich habe das Armband deiner Mutter in meinem Atelier, hier wäre es nicht sicher. Wenn du magst, kommst du gleich mit. Ich wohne nur 5 Minuten von hier.
    OK, ich hab’ Zeit.


    Im Nebenraum streife ich mir mein Shirt über und angle meine Hose vom Haken, in die ich vor Jakobs Augen steige und mir über die Hüfte ziehe. Jakob verfolgt, fast möchte ich sagen gebannt, wie mein Slip unter der Jeans verschwindet. Er darf meine schlanke Hüfte ruhig bewundern. Seine Mama dürfte noch etwas an ihrer Figur arbeiten.

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    Ich spüre, wie die Umgebung meines Ateliers Eindruck auf Jakob macht. Stoffe liegen in Regalen oder warten auf Nähtischen auf ihre Verarbeitung, halbfertige Kostüme hängen an Bügeln, der Boden ist übersät mit bunten Fetzen. Großformatige Fotos von Schauspielerinnen und Schauspielern leuchten von den Wänden.

    Schüchtern fragt mich Jakob, ob ich Schneiderin sei. Ich lache auf.
    So was Ähnliches jedenfalls. Sagen wir mal, Kostümbildnerin. Ich entwerfe und nähe Kostüme, fürs Theater z.B. oder besondere Veranstaltungen, wo Menschen nicht in normalen Klamotten erscheinen wollen oder sollen.
    Jakobs Neugier, die vor ein paar Minuten noch meiner halbbekleideten Person galt, fängt sich jetzt in Textilien und Fotos.
    Ich möchte eigentlich Schauspieler werden.
    Leise sagt er das, fast geflüstert, etwas traurig, und am Ende seines Satzes legt ein Hauch von Sehnsucht über meine Stoffe und Kostüme.

    Hatte deine Mutter dir von meiner Arbeit erzählt?
    Nein, nur dass Sie ihre Yogalehrerin sind.
    Ja, das bin ich auch. Aber sag einfach „du“ zu mir. Ich heiße Mona. Wenn dich das alles interessiert, kannst du mich morgen hier besuchen. Ich kann die was vom Theater und von Kostümen erzählen, und dir was zeigen.


    Ein schlaues Bürschchen. Er hat es aufgefangen, dieses „Ich kann dir was zeigen“. Wären Gefühle wie ein Sturm, J. würde jetzt schwanken...

    Mein Atelier könnte eine Bühne sein. Seine Gefühle müssen Gestalt annehmen, über Nacht vielleicht, in seinem Bett, wenn er träumt.

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    geschockt AW: Erotische Geschichten (selbst geschrieben)

    Der Nachmittags des dritten Tages darauf soll Jakobs Tag sein. Ich gebe ihm Zeit, ich lasse mir Zeit. Lust wächst auf dem Boden von Fantasie und Sehnsucht. Am Nachmittag taucht er verabredungsgemäß auf – und taucht ein in die an-fassbare Kostümbühne meines Ateliers. Handwerker-Overall, Zaubererumhang, Gelehrtenoutfit, Arztkittel, Bürovorsteher… ich folge seinen Augen, die unruhig immer wieder zu den Kleidchen wandern, eigentlich für die grazilen Körper von Nymphen konzipiert. Jakobs Gestalt ist schlank, da könnte was passen.

    Könntest du dir vorstellen, mal in eine Mädchenrolle zu schlüpfen? Die würde dir stehen, glaube ich.


    Jakob antwortet nicht. Seine Hand gleitet über ein Nymphenhemdchen, er wagt nicht, es hervorzuziehen. Jakob wandert weiter, rätselt über die halbfertigen Sachen, entdeckt in einem Regal Strumpfhosen und Leggins, die er aber nicht anfasst.

    Ich überrumple ihn.
    Also gut. Wie fühlt es sich an, eine Nymphe zu sein?
    Er kann praktisch nicht nein sagen. Zögernd zieht er die Turnschuhe aus.
    Die Jeans auch, sage ich.
    J. zieht sich sein T-Shirt über den Kopf, dann helfe ich ihn sorgsam mit dem hellblauen Nymphenhemdchen.
    Ich halte den Atem an. Was für eine wunderhübsche reizvolle Nymphe gibt er so ab. Aber mit diesen Boxershorts, das geht einfach nicht.
    Aus eine Schublade wühle ich eine kurze hellblaue Leggins hervor.
    Hier, Boxer aus und in die Leggins. Dann bist du fast perfekt.
    Ein Hauch von Röte in Jakobs Gesicht lässt mich an seiner Folgsamkeit zweifeln. Ich wende mich zur Seite, die Geräusche von Jakobs hastigen Bewegungen verraten mit seine Metamorphose zur Nymphe.

    So steht er vor mir. Fragend seine Mimik, unsicher, auf meine Zustimmung hoffend.
    Großartig! O mein Gott, du kleine Verführerin im Gefolge des Fauns.
    Ich zupfe das dünne Kleidchen zurecht, positioniere die Träger, ziehe den Rückenausschnitt in die Symmetrie, und damit es locker fällt, hebe ich es noch einmal an.

    In der Leggins zeichnet sich eine satte Erektion ab.

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