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  1. Registriert seit
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    AW: Erotische Geschichten (selbst geschrieben)

    Zitat Zitat von Lizzy1234 Beitrag anzeigen
    In der Bar.

    Alles. Bitte.
    Ich will alles.
    Und noch viel mehr.
    Wie seit 10 Jahren.
    Ich gehöre dir.
    Ich finde den Twist am Ende toll :-) das gibt einen schönen Denkanstoss!


  2. Registriert seit
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    AW: Erotische Geschichten (selbst geschrieben)

    Christys, Danke!
    Vielleicht inspiriert es ja jemanden.
    ;)


  3. Registriert seit
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    AW: Erotische Geschichten (selbst geschrieben)

    Für dich:

    Du liegst gerade entspannt auf einer Strandliege und schwelgst in Erinnerungen an die vorletzte Nacht, in der du spät abends noch an der Hotelbar saßt und dich mit dem Barkeeper über die anderen Gäste unterhalten hast. Ihr habt überlegt wie deren Beziehungen untereinander sind, wie ihr Leben wohl abseits des Urlaubs aussieht und worauf sie im Bett wohl stehen, oder ob sie überhaupt noch stehen. Die dunklen Augen mit den dichten Wimpern des Barkeepers haben dich währenddessen immer wieder verführerisch und fragend angeblinzelt. Als sich die Bar geleert hat hast du ihm beim Aufräumen geholfen und ihr habt nun über eure eigenen Vorlieben und Sexfantasien geredet. Da du auch schon einige Drinks hattest weißt du gar nicht mehr so genau wie es dazu kam, aber plötzlich warst du auf dem Boden und hast angefangen die Hose des Barkeepers zu öffnen und warst im ersten Moment erstaunt über seinen dicken Schwanz, der schon ziemlich hart war. Im nächsten Moment warst du aber so geil auf seinen Schwanz, dass du stürmisch angefangen hast ihm einen zu blasen. Du konntest gar nicht genug kriegen. Soo groß! So geil! Der Barkeeper wollte mehr und zieht dich stürmisch nach oben, reißt dir dein kurzes Sommerkleid von den Schultern, presst dich gegen die Bar und nimmt dich hart von hinten. Du stöhnst auf! Das erste Eindringen ist der reinste Wahnsinn. Alles in dir explodiert und schreit nach mehr. Tiefe und harte Stöße erwarten dich. Er hält dich immer fester gegen die Bar, du kriegst Schläge auf den Arsch und kannst kaum noch richtig atmen. Du bist so geil wie lange nicht mehr. Plötzlich kommt er. Schade, denkst du. Aber fast im selben Moment hebt er dich nach oben. Du sitzt jetzt mit gespreizten Beinen vor ihm auf dem Tresen. Er fängt an dich zu lecken und schiebt zwei Finger in deine nasse Pussi und trifft dabei einfach immer wieder die richtigen Punkte. Du krallst deine Finger in seine Haare und Schultern und fühlst dich wie in einer anderen Welt. Plötzlich kommst du so heftig wie noch nie zuvor…

    Jetzt liegst du hier am Strand und bist schon wieder extrem feucht. Leider hat dein Barkeeper seit gestern Urlaub und ist zu seiner Familie nach Hause gefahren. Abends sitzt du aber wieder an der Bar und lernst Jo kennen. Sie reist gerade alleine durch Mexiko und hat spannende Geschichten zu erzählen. Du bist fasziniert von ihr. Ihre Ausstrahlung hat so etwas Einzigartiges. Außerdem ist sie braun gebrannt und ihre dunkelblonden Haare sind durch die Sonne auch schon viel heller. Du erzählst ihr von dem geilen Fick mit dem Barkeeper und seinem geilen Schwanz. Aber sie lacht nur und scheint wenig beeindruckt. „Ich wette ich lecke und fingere besser als er“, sagt sie neckisch und schiebt ihre Hand unter deinen Rock. Erschrocken rutschst du zurück. Ihr unterhaltet euch aber weiter und du denkst immer wieder an die Situation eben zurück. „Was sollte das? Vor allem stehe ich ja nicht mal auf Frauen… Aber andererseits… Warum eigentlich nicht? Wenn sie wirklich so gut ist wie sie behauptet? Naja der Schwanz des Barkeepers wäre mit jetzt lieber…Warum muss ich nur immer wieder an ihn denken?“ All das geht dir durch den Kopf während sie von einem ihrer Flirts in Texas erzählt. Der Abend vergeht nun wie im Flug, ihr trinkt weiter, dein Gedankenchaos im Kopf nimmt ab, du setzt dich unbewusst näher an sie ran und bemerkst was sich eigentlich für schöne Brüste unter ihrem Top abzeichnen. Sie trägt keinen BH. „Vielleicht hätte ich vorhin nicht so abweisend reagieren sollen“, denkst du dir. Nach deinem nächsten Schluck nimmst du einfach ihre Hand und legst sie auf dein Bein. Sie versteht und tastet sich wieder unter deinen Rock. Du lehnst dich zurück, entspannst und wirst schnell wieder feucht. „Was für eine absurde Situation“ denkst du noch. Sie streichelt deinen Kitzler sanft, kreist um dein feuchtes Loch und geht wieder zurück zum Kitzler, der dank ihr jetzt auch ganz nass ist. Sie variiert den Druck, hört manchmal ganz auf und lässt dich dabei nie aus den Augen. „Und?“, fragt sie, „besser als er?“. „Anders“ hauchst du. „Fuck ist das geil“ denkst du. Vor allem da nicht allzu weit weg noch andere Gäste sitzen. Du wünschst dir sie würde endlich ihre Finger einführen und willst plötzlich mehr. Willst ihre Brüste anfassen, durchkneten, und zum ersten Mal kommt dir der Gedanke, dass du eine Frau küssen willst. Aber du traust dich noch nicht sie einfach zu küssen. Währenddessen kreisen ihre Finger wieder fester um deine Kitzler und du versuchst nicht laut aufzustöhnen. Sie merkt das und macht weiter. Du merkst schon wie sich ein Orgasmus anbahnt und plötzlich zuckt dein ganzer Körper.

    Sie zieht ihre Hand weg, greift zu ihrem Drink und lacht. Du bist sprachlos, weißt gar nicht was da eben passiert ist. Dann nimmt sie deine Hand und ihr lauft in Richtung Pool der etwas abseits der Bar ist. Verdammt würdest du sie jetzt gerne küssen und hoffst, dass sie den nächsten Schritt macht, aber sie streift nur ihr Top über den Kopf, zieht ihre Shorts und Höschen aus und springt kurzerhand ins Wasser. „Komm“, ruft sie. Du setzt sich aber erst mal nur an den Beckenrand und beobachtest sie beim Schwimmen, ihren perfekten Körper, der so straff, und gleichzeitig weich wirkt. Sie kommt zu dir geschwommen, fragt ob du nicht reinkommen willst und spielt dabei mit deinen Beinen. Dir gehen aber schon wieder zu viele Gedanken durch den Kopf und erschrickst leicht, als sie deinen Rock nach oben schiebt. Dann zieht sie langsam dein Höschen nach unten, über deine Beine und wirft es zu ihren Klamotten.

    Im nächsten Moment ist ihr Kopf schon zwischen deinen Beinen verschwunden und du spürst ihre Zunge überall. Deine Lust ist schon wieder unbeschreiblich groß und du lässt dich einfach vollkommen gehen und denkst über nichts mehr nach, nur darüber wie geil das ist und dass du diese Frau willst. „Jooo“ stöhnst du und kommst schon wieder. Sie zieht dich währenddessen langsam in den Pool, zieht dir dein nasses Shirt über den Kopf und streicht zart über deine Brüste. Dann küsst du sie und alle in dir explodiert. Du schlingst deine Beine um ihren Körper, presst deine Brüste gegen ihre und küsst sie so leidenschaftlich wie noch nie jemanden. Deine Pussi pocht schon wieder und du willst, dass dieser Moment nie endet. Jetzt drehst du sie gegen die Beckenwand, küsst sie weiter und knetest ihre Brüste. „Ich hätte nie gedacht, dass Brüste so geil sein können“ denkst du noch, als du ihr eine Strähne aus dem Gesicht wischst. Jetzt hebst du sie nach draußen auf den Beckenrand und hiefst dich ebenfalls aus dem Wasser. Obwohl sich dein Körper in dem Moment schwer anfühlt, fühlst du dich so gut wie noch nie.

    Ihr macht da weiter wo ihr im Wasser aufgehört habt. Du erkundest ihren ganzen Körper und übersähst ihn mit Küssen, zwei nasse Körper aufeinander. Sie nimmt deine Hand und führt ihn an ihre Pussi. Fast routiniert wandern deine Finger überall an und in ihr herum. Jetzt ist sie es die anfängt zu stöhnen, was dich nur noch geiler macht. Kurzerhand setzt du dich in 69iger Stellung auf sie und ihr leckt und fingert euch gegenseitig. Du merkst wie ihr Körper steifer wird und ihre Bewegungen an dir nachlassen. Du genießt das Lecken ihrer Pussy so sehr wie du es nie für möglich gehalten hast. Sie ist kurz vorm Kommen, was dich ebenfalls so geil macht, dass ihr nach kurzer Zeit fast gleichzeitig zum Höhepunkt kommt.
    Nach kurzer Zeit steht sie auf, lacht ihr typisches Lachen, schnappt sich ihre Klamotten und lässt dich sprachlos aber glücklich zurück.


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    AW: Erotische Geschichten (selbst geschrieben)

    Zitat Zitat von Lizzy1234 Beitrag anzeigen
    In der Bar.

    Du.
    Mir gegenüber.
    Wir.
    In unseren Blicken versinkend.
    Atemlos.
    Dieser intime Moment, alles verändernd.
    Spiegel der Seele, machen uns nackt und empfindsam.
    Entsetzlich verletzlich.
    Geschichten werden erzählt, ganz ohne Worte.
    Verbunden.
    Versprechen, Bitten, hängen zwischen uns.
    Gefangen.
    Verlangen.
    Sehnen mit jeder Faser.

    "Wie lange ist es her."
    "Ich habe dich vermisst."
    Ich sitze hier, laufe aus,
    und kann nicht mehr denken.
    Nur noch Bilder in meinem Kopf.
    Du lässt mich in dir lesen
    wie in einem offenen Buch.
    Ein Blick. Deine Stimme.
    Und ich bin verloren.

    Im Dunkel der Bar, mein Fuß, bei dir.
    Die Heels liegen unter dem Tisch.
    Glut in deinen Augen.
    Härte, die ich unter meinen Berührungen wachsen fühle.
    Da - dieses sinnliche Zucken deines Mundes.
    Ich lecke mir schwer atmend über die Lippen.
    Versuche mich zu konzentrieren, Sätze zu formen.
    Verliere.
    Mich. In dir.
    In unserem Kuss.
    Du. Nur du.
    Und was mir deine Augen erzählen.

    Alles. Bitte.
    Ich will alles.
    Und noch viel mehr.
    Wie seit 10 Jahren.
    Ich gehöre dir.
    Auf dem weit entfernten Turm hockt der "einseitige" Falke und bewundert Worte, die er beinahe nicht mehr gelesen hätte. Mag sein, dass es auf sein Urteil nicht ankommt. Aber ich lese einen Gesang, der das Irdische der Erotik in eine ganz andere Sphäre transformiert, und bin sehr ergriffen.

    Das ist keine erotische Schreiberei mehr, das ist der Übergang zu großer Kunst.

    Männer wie ich benötigen nichts zu Eindeutiges, aber sie lechzen nach Schönheit. Wie der Falke, so "einseitig" er auch sein mag - in dem tosenden Sturm verharrend, der den Turm wanken lässt.


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    AW: Erotische Geschichten (selbst geschrieben)

    Eindeutiges, Zweideutiges, nach dem Empfinden des Falken auf dem Weg zu großer Kunst - das alles ist Teil von mir.
    Dieses Lob annehmen fällt schwer und beflügelt zugleich.

    Ich brauche diese Vielfalt, die das Leben widerspiegelt - mal schön, mal hässlich, dezent, fein, ästhetisch und direkt, derb, plump. Licht und Schatten, und die Extreme.

    "Einseitig" - verzeih. Das bezog sich nur auf diesen einen Bereich, die Individualität junger Männer.

    Das Urteil des Falken ist viel wichtiger als es sein sollte.
    Ich höre ihn, den Falken...seine Nähe fühlend...und lächle.
    Geändert von Lizzy1234 (08.01.2020 um 14:03 Uhr)


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    AW: Erotische Geschichten (selbst geschrieben)

    Der Falke

    Ein Punkt am Himmel,
    so fern in luftigen Höhen.
    Frei.
    Sehnsuchtsvoll blicke ich hinauf.
    Unvermittelt der Sturzflug,
    Schwingen eng an den Körper gepresst.
    Welche Eleganz, was für ein Tempo!
    Er jagt Richtung Erde und
    noch im Flug schlägt er zu.
    Kein Erbarmen.
    Klar und hart.
    Die Schönheit des Todes.
    Die Macht dieser Geschicklichkeit.
    Ein bisschen Furcht?
    Vor dem hackenden Schnabel.
    Viel Faszination.
    Ob dieser Perfektion.
    Erfürchtig und ergeben lächle ich zu ihm auf.
    Während er meine Seele verspeist.


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    AW: Erotische Geschichten (selbst geschrieben)

    Zitat Zitat von Lizzy1234 Beitrag anzeigen
    Der Falke

    Ein Punkt am Himmel,
    so fern in luftigen Höhen.
    Frei.
    Sehnsuchtsvoll blicke ich hinauf.
    Unvermittelt der Sturzflug,
    Schwingen eng an den Körper gepresst.
    Welche Eleganz, was für ein Tempo!
    Er jagt Richtung Erde und
    noch im Flug schlägt er zu.
    Kein Erbarmen.
    Klar und hart.
    Die Schönheit des Todes.
    Die Macht dieser Geschicklichkeit.
    Ein bisschen Furcht?
    Vor dem hackenden Schnabel.
    Viel Faszination.
    Ob dieser Perfektion.
    Erfürchtig und ergeben lächle ich zu ihm auf.
    Während er meine Seele verspeist.
    Diesem wunderbaren Gebilde etwas zu entgegnen, das ist gewagt.

    Viel starrer, auch äußerlich "männlicher" ist da die grausame Form.

    Ich habe das Korsett des klassischen Sonetts angelegt, gerne wäre ich freier gewesen, aber
    die Schönheit der Form berührt mich ebenfalls sehr. Denn Form ist immer auch "Primärinhalt", wie
    ich einmal von einem großen Philosophen der Ästhetik lernen durfte. Bedarf es daher auch manchmal
    einer gewissen Form in der Liebe?

    Meine Antwort folgt also jetzt, ist etwas spröde, aber immerhin entschlossen:

    Der Falke folgt des weisen Königs Spur,
    sein Rüttelflug vermisst die stille Welt,
    erfasst mit einem Blick das rote Zelt,
    des Herrschers Flagge zittert im Azur.

    Der Hoffnung Farbe, Ausdruck einer Liebe,
    die Leben lässt und schenkt in einem Zug.
    Der König offenbart dem Greifer klug
    Geheimnisse der Lust im Jagdgetriebe.

    Ein Wink nur, hört des Falken helles Rufen.
    Der Abstieg folgt im Sturz und ohne Stufen,
    die kleine Maus ist sehnsuchtsvoll gebannt.

    Die große Wucht des Hiebs lässt sie erstarren,
    die Lust des Todes, dies ist nichts für Narren.
    Dass sie die EINZIGE, der König hat‘s erkannt!


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    AW: Erotische Geschichten (selbst geschrieben)

    Leider vergaß ich den Titel.

    In Erinnerung an einen großen König des Mittelalters, einen der bedeutendsten Gelehrten seiner Epoche, auch genannt "Wunder Welt", König Siziliens, deutscher Kaiser, und sein herausragendes Werk über die Falknerei (und voll Sehnsucht nach dem wundervollen Castel del Monte in Apulien, einem mystischen Ort der Liebe) soll es heißen:

    De arte venandi cum avibus (von der Kunst mit Greifvögeln zu jagen)

    Nein, ich bin kein verkappter Monarchist. Aber ich bewundere große Gelehrte und Wissenschaftler.
    Geändert von Zweifler54 (10.01.2020 um 17:17 Uhr) Grund: Präzisierung


  9. Registriert seit
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    AW: Erotische Geschichten (selbst geschrieben)

    Chapeau - Du bringst mich zum Staunen;
    spröde, berührende Schönheit, eine wundervolle Form der Liebe.
    Ein Meister der Herzensdiebe...
    Kann ich da nur leise ergriffen raunen.

    Mein Freigeist und Form gehen leider nicht unbedingt konform;
    oft ist da der Wille, doch dann breche ich aus. Dann sucht mich das Wilde, und leichtes Chaos kommt dabei heraus.
    Doch ist Ästhetik für mich nicht nur Norm.


    Italien - ein Teil von mir.

    Gino Petrangelo on Instagram: “Castel del monte - Puglia - Italia #kings_villages #instaitalia #ig_italia #ig_italy #volgoitalia #gf_italy #ig_europe #volgopuglia…”

    Entschlossener Sprödheit kann ich nur mit flapsiger Unvollkommenheit begegnen
    Die Stimmung* auf diesem Foto - die geheimnisvolle Kraft der Natur kann ich darin seh'n
    Fast warte ich auf Trolle und Feen
    Und ich glaube es fast zu riechen - es wird bald regnen

    Des Kaisers 8-eckige Krone
    Eine Demonstration seiner Macht?
    Genoss er diese nicht auch gerne in dunkler, dunkler Nacht?
    Friedrich II. war ja nicht ganz ohne

    Suchte er tiefe Entspannung im Castel del Monte
    Und hat sich so manche Magd vielleicht geziert?
    Wurde hier gar gerne eingehend studiert?
    Oder war es doch die Falkenjagd, die Friedrich gut konnte

    Zuviel fehlte für praktischen Nutzen
    Und dann diese Symbolik, weithin sichtbar gemacht
    Erkennungszeichen für Ritter der Macht der Nacht?
    Als Betrachter lässt mich das stutzen

    Symbol der Beherrschung zu sehen von weit
    Lag den Plänen der Glaube zu Grunde?
    Sei es, dass seine Macht in aller Munde?
    Oder suchte er letztlich Unendlichkeit?




    Unendlichkeit - nur die Liebe lässt uns unendlich fühlen.

    ----------------------------------
    Du siehst, ich kann es nicht lassen,
    auch bei Friedrich II zieht es mich zur Gosse hin;
    ich hab nur Schändliches im Sinn.
    Nimm es bitte mit Humor statt es zu hassen.

    Der Sklavin Reim ist manchmal billig
    Doch Herz und Körper sind willig

    In dieser Stimmung passt sie in eine Spelunke
    Mach jetzt kein Gesicht wie eine Unke

    Hier sehnt sie herbei energisch führende Hände
    Gerne fest drückend an nahe Wände
    Erziehung einfordern bringt ihn nicht in Not
    Etwas später leuchtet ihr Arxxx in herrlichem Rot

    Ein paar Klappse und Striemen, sanftes Streicheln und zärtliche Küsse
    Ihr lockendes Winden und Stöhnen
    Lässt ihn antworten mit lustvollen Tönen
    Und hat zur Folge geschwollene Nüsse und bald darauf Ergüsse

    Jetzt lasse ich Dich den Kulturschock verdauen
    Ich will Dir ja nicht die Stimmung versauen
    Dennoch hoffe ich Dich bald wieder zu lesen
    Und reite bis dahin davon auf meinem Besen ;)
    Geändert von Lizzy1234 (11.01.2020 um 20:53 Uhr)


  10. Registriert seit
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    AW: Erotische Geschichten (selbst geschrieben)

    Dem König wollte sie ein Schmunzeln entlocken
    Liederliches Spiel mit kostbarer Sprache
    Muss Ihm erscheinen wie verdorrte Brache
    Ist Sein Humor doch wohl eher etwas trocken

    So schenke Er bitte eine Prise von Seinem speziellen Witz
    Herausfordernd, bittend, etwas frech zu Ihm aufsehend
    Hoffentlich bald vor der nächsten Aufgabe stehend
    auf dass die Hexe nicht mit trockenem Auge (?) hier sitz'

    Übermütiger Stimmung wünscht sie Ihm nun eine gesegnete Ruh'
    Die Strega denkt an den EINEN, der sie so viel Schönes lehrt
    Und daran, dass sie davon noch mehr begehrt.
    Sie versucht es und macht ihre Klappe hier nun zu!

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