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  1. Inaktiver User

    AW: Porno - macht er an oder krank?

    Redest Du mit mir?

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    AW: Porno - macht er an oder krank?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Redest Du mit mir?
    Geeeeeht doch net.



    Ich bin ein 1 Mio-teiliges Puzzle !!!

    Schaut auf das Gesamtbild.

    ...haltet euch nicht an einzelnen "unschönen" Teilen auf.
    Diese gehören dazu.


    Folge deinem Gefühl,
    auch wenn der Weg steinig scheinen mag.



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    AW: Porno - macht er an oder krank?

    [QUOTE=Inaktiver User;5524281]Liebe Userinnen, liebe User,

    wie viel Porno passt eigentlich noch in unser Leben? Im Internet sind nackte, stöhnende Frauen immer nur einen Mausklick entfernt, und seit "Feuchtgebiete" scheinen Pornos Partytalk zu sein. Ob uns Pornos anmachen oder doch eher krank - dieser Frage geht Kristina Maroldt in der aktuellen BRIGITTE nach (Heft 7, ab 11. März am Kiosk).

    Manche meinen, wir brauchen weniger Pornos. Manche meinen, wir brauchen mehr Kontrolle. Und manche möchten nicht auf Pornos verzichten, sondern ästhetische Edel-Pornografie für Frauen etablieren.

    Wie sehen Sie das? Nervt Porno? Oder macht er an? Wenn ja: Was mögen Sie an Pornos? Und wie genau sollten Pornos nicht aussehen?

    Was heisst das, Porno macht an? Anmachen heisst bei uns Anscheissen.

    Nie hat Sex eine so große Rolle gespielt wie heute, nie zuvor haben sich die Menschen so sehr damit befasst. Aber so schön Sex sein kann - er kann auch eine ganze Menge Probleme verursachen! Es ist daher wichtig, durch Erziehung und Aufklärung solche Schwierigkeiten zu verhindern. Wie? Indem möglichst viel über Sex geschrieben, gelesen und geredet wird. Denn je mehr Menschen über Sex schreiben, lesen oder reden, desto weniger Zeit haben sie, sich mit Sex zu befassen. Und dann haben sie auch keine Probleme! Wo nahm der Sex seinen Anfang? Was sind seine Geheimnisse? Wie hat er sich entwickelt? Welche Auswirkungen hat er auf die Gesellschaft von heute? - Keine Ahnung! Jetzt wird sich der geneigte Leser natürlich Fragen, wozu wurde dieser Artikel verfasst? Ganz einfach: Damit ihr ihn lest - und somit wenigstens zehn Minuten lang keine Probleme habt!

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    AW: Porno - macht er an oder krank?

    Zitat Zitat von Paz_Ramirez Beitrag anzeigen
    daß das problem die Leute sind, die mit ihren unausgesprochenen Wünschen Zuflucht in Pornos suchen.
    Warum ist das ein Problem?

    Ich habe in früheren Beziehungen Wünsche ausgesprochen, denen aber nicht entsprochen wurde. Da es sich aber um für mich wichtige Dinge ging, ich sie aber nicht "mit irgendwem" erleben wollte und überhaupt Betrügereien ablehne, habe ich mir gelegentlich entsprechende Pornos angesehen und dabei masturbiert.

    Wo war da jetzt das Problem?
    Geändert von Fender (30.03.2009 um 15:56 Uhr) Grund: Schreibfehler berichtigt
    Frauen sind nicht kompliziert. Sie wollen einfach nur geliebt werden.
    Und tolle Überraschungen. Und Schuhe. Und Schmuck.
    Und andere Dinge, die man erraten muss.

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    AW: Porno - macht er an oder krank?

    Zitat Zitat von Fender Beitrag anzeigen
    Warum ist das ein Problem?

    Ich habe in früheren Beziehungen Wünsche ausgesprochen, denen aber nicht entsprochen wurde. Da es sich aber um für mich wichtige Dinge ging, ich sie aber nicht "mit irgendwem" erleben wollte und überhaupt Betrügereien ablehne, habe ich mir gelegentlich entsprechende Pornos angesehen und dabei matsurbiert.

    Wo war da jetzt das Problem?
    Hallo Fender, ich entnahm einigen Aussagen, das dies eine Art Grundtenor bei etlichen ist.

    Es gibt auch diese Fälle wie dich. Was mit Sicherheit, einige Mädels wiederum; "Ja, so ist es okay." Und andere sagen werden: "Typisch Mann."

    ....und da habe ich mich sogar noch gaaanz vorsichtig ausgedrückt.

    Ich bin ein 1 Mio-teiliges Puzzle !!!

    Schaut auf das Gesamtbild.

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    AW: Porno - macht er an oder krank?

    Zitat Zitat von schluppi Beitrag anzeigen
    Was mit Sicherheit, einige Mädels wiederum; "Ja, so ist es okay." Und andere sagen werden: "Typisch Mann."
    Und was von beidem ist jetzt ein "Problem"?
    Frauen sind nicht kompliziert. Sie wollen einfach nur geliebt werden.
    Und tolle Überraschungen. Und Schuhe. Und Schmuck.
    Und andere Dinge, die man erraten muss.

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    AW: Porno - macht er an oder krank?

    Zitat Zitat von Fender Beitrag anzeigen
    Und was von beidem ist jetzt ein "Problem"?
    Für mich stellt es ja nicht als ein Problem dar.

    Ich bin ein 1 Mio-teiliges Puzzle !!!

    Schaut auf das Gesamtbild.

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    AW: Porno - macht er an oder krank?

    Ich habe früher, also so zwischen 1993 und 2005, relativ häufig Pornos geschaut, in unregelmäßigen Abständen. Das waren meist immer so Schübe. Anfangs lieh ich mir die Videos noch in der Videothek aus, später habe ich dann nur noch im Internet Bilder und kurze Clips auf frei zugänglichen Seiten angeschaut. Seit ein paar Jahren ist die Faszination für das Thema allerdings immer mehr verschwunden, es ist irgendwie eine Abstumpfung aufgetreten. Das hat sicher auch mit der Allgegenwärtigkeit des Themas zu tun, es ist irgendwie nichts Besonderes mehr. Man hat alles schon tausendmal gesehen und heute kann sich keiner mehr vor diesen Bildern retten.

    Ich muss sagen, dass sich im Laufe der Jahre die Filme schon sehr verändert haben. Anfangs lieh ich mir wegen einer bestimmten Darstellerin immer Videos aus einer amerikanischen Produktionsreihe aus, teilweise noch aus den 80ern. Die Hardcore-Szenen waren noch eingebettet in eine Filmhandlung. Nicht, dass mich das besonders interessiert hätte oder dass die Handlungen immer interessant waren, aber insgesamt wirkten die Sex-Szenen noch erotischer bzw. anregender. Auch waren Licht, Bild, Farben und Musik noch ganz anders. Die Videos sahen richtig nach Filmmaterial aus und die Darsteller waren irgendwie charakteristischer mit mehr Persönlichkeit. Die Frauen heute wirken alle so austauschbar und das helle, gestochen scharfe Bild lässt wenig Raum für Phantasie übrig. Früher wirkte das auf mich alles verruchter und schummriger, wie aus einer anderen Welt.

    Was mich heute auch ein bißchen stört ist, dass eigentlich jeder Pornos schauen kann, das irgendwie auch tut und es überhaupt kein Risiko mehr gibt, beim Ausleihen, also heute Runterladen, erwischt zu werden. Die "Schmuddeligkeit" ist verloren gegangen. Früher war Porno-Ausleihen fast wie eine Mutprobe - besonders in meiner spelunkigen Parterre-Videothek am Bahnhof, wo es immer nach Keller, Zigaretten und alten Videokassetten roch. Man wollte dabei nicht gesehen werden, musste sich aber trotzdem in die Porno-Ecke der Videothek mogeln. Dabei vermied man jeden Blickkontakt zu anderen Personen in der Ecke. Porno war eben noch "verboten". War man in jenem Moment allein, fühlte man sich frei und entspannt. Hörte man aber schon jemanden um die Ecke schleichen und schnaufend vor den Covern stehen, drehte man sich keinesfalls um oder beobachtete kurz den Mitgucker unbemerkt aus einem sicheren Winkel. So blieb mir ein Typ im verschmierten Blaumann, gerade von der Schicht kommend, in Erinnerung, der Zigarette rauchend sich das Cover mit dem bekloppten Titel "Besen im Ar..." aus der schlechten deutschen Reihe Max..um Perv..sum anschaute.

    Heikel war auch, wenn man zur Kasse ging und die junge hübsche Videothekarin hinter der Theke stand. Manchmal wartete ich auch solange, bis sie wieder im Archiv verschwand und ihre alte Kollegin gerade wieder an der Kasse stand. Bei der machte mir das nichts aus. Oder wenn eine Frau gerade wieder beim Einsortieren der Kärtchen war und wie aus dem Nichts plötzlich neben einem stand, während man intensiv ein Cover inspizierte. In dem Moment hätte ich immer im Boden versinken können ;-)

    Tja, die gute alte Porno-Zeit...so exklusiv, so neu und noch so geheimnisvoll - leider ist sie unwiderbringlich vorbei. So beschämt wie ich damals war, so erregt hat mich das Anschauen der Filme.
    "Was ich haben will, das krieg' ich nicht und was ich kriegen kann, das gefällt mir nicht", Fehlfarben, "Paul ist tot" (1980).

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    AW: Porno - macht er an oder krank?

    Zitat Zitat von Fender Beitrag anzeigen
    Warum ist das ein Problem?

    Ich habe in früheren Beziehungen Wünsche ausgesprochen, denen aber nicht entsprochen wurde. Da es sich aber um für mich wichtige Dinge ging, ich sie aber nicht "mit irgendwem" erleben wollte und überhaupt Betrügereien ablehne, habe ich mir gelegentlich entsprechende Pornos angesehen und dabei masturbiert.

    Wo war da jetzt das Problem?
    Die Betonung liegt in diesem Fall auf dem Wort "Zuflucht". Ich unterstelle mal, daß Du mit dem beschriebenen Pornokonsum keine Realitätsflucht begangen hast. Als Problem würde ich es bezeichnen, wenn das Sexleben im Kopf und mit den Pornos ein obsessives Ausmaß einnimmt, das (auch vom zeitlichen Rahmen her) in keinem Verhältnis mehr steht und das keinerlei Raum für real umsetzbaren Sex läßt, so daß das Sexleben sich hauptsächlich als imaginäre Pornowelt darstellt.

    Über den gewöhnlichen Pornokonsum habe ich damit keine Aussage gemacht, geschweige denn diesen kritisiert.
    Nur das Personal muss immer erreichbar sein.
    (Karl Lagerfeld)

    Die Hotelbarkultur muß wiederbelebt werden!
    (Hoteldirektor Thies Sponholz)

    Chaoten fällt es schwer, ihre Projekte vernünftig durchzuziehen. Den meisten anderen fällt erst gar nichts Vernünftiges ein, das ein Projekt werden könnte.

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