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    AW: er kommt nicht beim oralverkehr

    Zitat Zitat von marnie777
    Schon, aber die TE schreibt in ihrem Beitrag neben „Kiefernsperre“, „Würgereiz“ usw. auch, dass sie ihren Partner sehr gerne mit dem Mund verwöhnt. Vielleicht haben die beiden nur noch keine gemeinsame Art gefunden, die ihn heiß macht und zugleich auch für sie angenehm und lustvoll ist.

    Dass sie hier nachfragt, zeigt meiner Meinung nach, dass sie OV prinzipiell schon möchte. Sonst hätte dieser Thread wohl einen anderen Titel.

    Huhu Marnie,

    das Zitat in Deiner Signatur ist nicht von Aristoteles, sondern von Max Wertheimer. Das ist schon wichtig. Aristoteles ging davon aus, dass das Ganze der Summe seiner Teile entspräche. Wertheimer hingegen behauptete (vor nicht ganz 100 Jahren), dass das Ganze mehr sei als die Summe seiner Teile.

    Davon abgesehen: wenn jemand für eine Praktik faktisch nur negative, ekelbehaftete Begriffe übrig hat, dann soll er sie eben sein lassen. Was soll der Krampf? Ich würde bei so einem Geochse jedenfalls auch keine Lust entwickeln. Nee, nee. Von wegen Würgereiz, Ekelsabber & Kiefersperre. Fehlt ja gerade noch. Nix da.

    Dir einen schönen Tag

    Jetlag

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    AW: er kommt nicht beim oralverkehr

    Hallo Jetlag,

    Zitat Zitat von Jetlag
    Huhu Marnie,

    das Zitat in Deiner Signatur ist nicht von Aristoteles, sondern von Max Wertheimer. Das ist schon wichtig. Aristoteles ging davon aus, dass das Ganze der Summe seiner Teile entspräche. Wertheimer hingegen behauptete (vor nicht ganz 100 Jahren), dass das Ganze mehr sei als die Summe seiner Teile.
    Danke für den Hinweis .

    Aber bist du dir da ganz sicher? Ich kenne den Satz schon auch als Motto der Gestaltpsychologie und etwas abgewandelt noch von den systemischen Ansätzen, dachte aber, dass Wertheimer (bzw. Christian von Ehrenfels, bzw. Wolfgang Metzger, bzw. Theodor Fechner – und wem das noch so alles zugeschrieben wird) ihn nur übernommen, bzw. etwas zweckentfremdet hätte und fand als ursprüngliche Quelle bisher nur Aristoteles (das Ganze kommt vor den Teilen).


    Zitat Zitat von Jetlag
    Davon abgesehen: wenn jemand für eine Praktik faktisch nur negative, ekelbehaftete Begriffe übrig hat, dann soll er sie eben sein lassen. Was soll der Krampf? Ich würde bei so einem Geochse jedenfalls auch keine Lust entwickeln. Nee, nee. Von wegen Würgereiz, Ekelsabber & Kiefersperre. Fehlt ja gerade noch. Nix da.

    Dir einen schönen Tag

    Jetlag
    Da stimme ich dir prinzipiell absolut zu. Wenn jemand etwas ekelhaft findet, und Londonmaus beschreibt diesen Akt tatsächlich wenig lustvoll, sollte er es lassen. Ich finde auch nicht, dass irgendein Mensch OV praktizieren muss, nur weil man das eben so tut, weil der Partner es auch tut oder was auch immer.

    Londonmaus hat aber auch geschrieben, dass sie es gerne tut, und egal wie wenig das für uns möglicherweise mit den dann folgenden Begriffen in Einklang zu bringen ist, sehe ich keinen Grund, diese Aussage nicht ebenfalls ernst zunehmen.

    Ich gehe einfach mal davon aus, dass erwachsene, mündige Menschen im Bett nichts tun, was sie nicht wollen (dass das manchmal nicht so ganz klappt, nicht gleich ganz toll ist usw., ist für mich ein anderer Punkt). Es mag aber sein, dass dieser Rückschluss falsch ist.

    Ich wünsche dir ebenfalls einen schönen Tag.

    Marnie
    "Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile"
    (Aristoteles)

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    AW: er kommt nicht beim oralverkehr

    Zitat Zitat von marnie777
    Ich gehe einfach mal davon aus, dass erwachsene, mündige Menschen im Bett nichts tun, was sie nicht wollen (dass das manchmal nicht so ganz klappt, nicht gleich ganz toll ist usw., ist für mich ein anderer Punkt).
    Und ich glaube, dass es immer noch viel zu viele Frauen gibt, die im Bett Dinge tun, die sie nicht von Innen heraus wollen, sondern "wollen" im Sinne von "gut im Bett sein wollen".

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    AW: er kommt nicht beim oralverkehr

    Zitat Zitat von Divino
    Und ich glaube, dass es immer noch viel zu viele Frauen gibt, die im Bett Dinge tun, die sie nicht von Innen heraus wollen, sondern "wollen" im Sinne von "gut im Bett sein wollen".
    Ja, vermutlich hast du Recht. Leider. Ich finde das so schade, dass ich es mir gar nicht vorstellen mag.

    Ich habe auch deinen anderen Beitrag etwas weiter vorne gelesen und mich das gleiche gefragt: warum tut man etwas „gerne“, das für einen mit so vielen negativen Dingen in Zusammenhang steht?

    Die Vermutungen, dass quasi ein Ausgleich geschaffen werden soll, weil der Partner es auch tut; oder dass das geboten werden soll, was vermeintlich Standart ist und zu „gut im Bett“ dazu gehört, liegen auf der Hand.
    Aber vielleicht ist es doch anders. Vielleicht macht sie es ja wirklich gern, bzw. würde es sehr gerne machen, müht sich bloß (eben weil der Partner anscheinend nicht kommt) immer heftiger ab, was das Ganze dann zu einem anstrengenden Krampf werden lässt. Sollte es so sein, könnte vielleicht durch eine andere Herangehensweise für beide eine befriedigende Situation geschaffen werden.
    Sollte es nicht so sein, und wird nur geblasen um zu gefallen, ohne dass es selbst gefällt, würde ich auch dazu raten, es zu lassen. Diese Anstrengung im Bett, womöglich noch Ekel oder gar Schmerzen – das ist ja furchtbar. Und wenn sie sich ekelt oder würgt, bekommt das bestimmt auch der Mann mit (dann würde ich an seiner Stelle auch nicht kommen können).

    Aber ich glaube, Londonmaus schreibt nicht mehr mit...

    Schöne Grüße
    Marnie
    "Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile"
    (Aristoteles)

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    AW: er kommt nicht beim oralverkehr

    Zitat Zitat von Divino
    Und ich glaube, dass es immer noch viel zu viele Frauen gibt, die im Bett Dinge tun, die sie nicht von Innen heraus wollen, sondern "wollen" im Sinne von "gut im Bett sein wollen".
    Und welche Dinge sollen das sein, die "nicht von innen" heraus gemacht werden? Oralverkehr?

    Mögen wir die Dinge nicht alle gut machen die wir machen? Ist doch egal, worum es geht. Und das macht auch nicht vor dem heiligen Sex Halt. Ich würde in Bezug auf Sex auch nicht urplötzlich alle "innen" gegebenen Antriebe über Bord werfen. Da wird der Sex dann doch viel zu hoch gezogen, was Probleme nach sich ziehen könnte.

    Also, beziehen sich unsere Aktivitäten auf eine andere Person, dann ist es für einen selbst doch auch schöner, wenn das Gemachte Anklang findet. Natürlich möchte jeder auch gefallen. Warum denn nicht?

    Wenn wir etwas kochen, herstellen, zubereiten, reparieren, dann möchten wir es gut machen. Und beim Sex ist doch exquisit eine Seite der Lust genau jene, die man dem anderen verschafft. Das ist ja gerade die Frustration von Londonmaus: sie müht sich da ab und es findet nicht den gewünschten Anklang.

    Ich habe jedenfalls es nicht anders erlebt, dass alles, was meiner Partnerin Lust bereitete auch mir Lust verschaffte. Das ist doch ein schönes Wechselspiel. Es ist die Lust an der Lust der anderen Person. Einfach gut. Und mal ist der eine etwas aktiver/passiver, mal der andere. No Prob.

    Vielleicht sind die negativen Begriffe von Londonmaus deshalb so gewählt, weil sie eben frustriert ist, dass es nicht so recht klappt. Wäre dem so, wäre der Frust wohl auch nicht hilfreich.

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    AW: er kommt nicht beim oralverkehr

    Zitat Zitat von Jetlag
    Und welche Dinge sollen das sein, die "nicht von innen" heraus gemacht werden? Oralverkehr?

    Mögen wir die Dinge nicht alle gut machen die wir machen? Ist doch egal, worum es geht. Und das macht auch nicht vor dem heiligen Sex Halt. Ich würde in Bezug auf Sex auch nicht urplötzlich alle "innen" gegebenen Antriebe über Bord werfen. Da wird der Sex dann doch viel zu hoch gezogen, was Probleme nach sich ziehen könnte.

    Also, beziehen sich unsere Aktivitäten auf eine andere Person, dann ist es für einen selbst doch auch schöner, wenn das Gemachte Anklang findet. Natürlich möchte jeder auch gefallen. Warum denn nicht?

    Wenn wir etwas kochen, herstellen, zubereiten, reparieren, dann möchten wir es gut machen. Und beim Sex ist doch exquisit eine Seite der Lust genau jene, die man dem anderen verschafft. Das ist ja gerade die Frustration von Londonmaus: sie müht sich da ab und es findet nicht den gewünschten Anklang.

    Ich habe jedenfalls es nicht anders erlebt, dass alles, was meiner Partnerin Lust bereitete auch mir Lust verschaffte. Das ist doch ein schönes Wechselspiel. Es ist die Lust an der Lust der anderen Person. Einfach gut. Und mal ist der eine etwas aktiver/passiver, mal der andere. No Prob.

    Vielleicht sind die negativen Begriffe von Londonmaus deshalb so gewählt, weil sie eben frustriert ist, dass es nicht so recht klappt. Wäre dem so, wäre der Frust wohl auch nicht hilfreich.
    Ich mache Dinge beim Sex, die in erster Linie mir Lust machen, die mir Spaß machen - wobei der Spaß auch durchaus in der Reaktion des Partners begründet sein mag.

    Aber ich mache nicht Dinge, um "gut im Bett" zu sein und um "ihm zu gefallen". Und Dinge, gegen die ich eine innere Blockade habe - die mache ich eben nicht.

    Tabea
    Bis auf Weiteres a.D.

  7. gesperrt

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    AW: er kommt nicht beim oralverkehr

    Zitat Zitat von Tabea
    Ich mache Dinge beim Sex, die in erster Linie mir Lust machen, die mir Spaß machen - wobei der Spaß auch durchaus in der Reaktion des Partners begründet sein mag.
    Mir macht alles Lust, was der Partnerin Lust macht. Und ich kenne keine Praktiken, die „nur mir“ Lust machen würden.

    Zitat Zitat von Tabea
    Aber ich mache nicht Dinge, um "gut im Bett" zu sein und um "ihm zu gefallen".
    Ich schon. Was ich mache, möchte ich gut machen. Und natürlich möchte ich auch gefallen. Warum denn nicht? Was ist denn problematisch daran, wenn es dem anderen gefällt, was man macht und man daher selbst gefällt? Mir gefällt es zu gefallen. Also, das sehe ich doch sehr entspannt.

    Es ist doch auf der Arbeit genau so: was dort zu erledigen ist, das möchten wir gut machen. So ist es auch in der Ausbildung, Schule, Studium. Grundsätzlich würden wir die Dinge natürlich gut machen wollen. Und wenn wir was Kochen, dann möchten wir das auch gut machen. Und natürlich wollen wir immer auch mal wieder Anerkennung. Die bekommt man, wenn das, was man macht gefällt, ankommt.

    Wieso sollte das beim Sex denn anders sein?

    Zitat Zitat von Tabea
    Und Dinge, gegen die ich eine innere Blockade habe - die mache ich eben nicht.
    Ich kenne nur eine Sache, bei der ich eine innere Blockade entwickelte. Und die rankten sich um einen Wunsch einer schrägen Ex. Die wünschte sich, geschlagen zu werden. Nein, der Wunsch wurde nie erfüllt. Abgesehen von dieser Jahre zurückliegenden isolierten Ausnahme, sind mir innere Blockaden seit meiner Reifung unbekannt.

    Ferner habe ich mich auch noch nie ins Grübeln begeben, ob ein Wunsch einer Partnerin „meinem Innersten“ entspricht (Ausnahme: s.o.) Wenn die Streicheleinheiten möchte, dann verfalle ich nicht in Überlegungen, ob dieser Wunsch von ihr nun auch mit meinem Innersten konform geht.

    Würde sich eine Partnerin mal etwas Neues bzw. eine Variante wünschen, dann brauche ich auch nicht darüber großartig nachzudenken, inwieweit ich das innerlich mittragen kann. Wenn ich einen Wunsch erfüllen kann und keine Nachteile befürchten muss, dann erfülle ich den Wunsch. Ganz einfach. Und das beziehe ich keineswegs nur auf das Sexuelle. Ich wüsste ferner auch nicht, warum eine Partnerin einen Wunsch ablehnen sollte, obwohl sie ihn erfüllen kann und keine Nachteile befürchten muss.

    Ferner ist wichtig: wir reden hier über eine zuträgliche Beziehung zwischen zwei Menschen, die sich zugeneigt sind, die sich schätzen und die sich vertrauen. Da sind innere Blockaden, Ekelanwandlungen, Ängste, etc. m.E. fehl am Platz.

    Bis auf die schräge Ex hat noch nie eine Frau einen Wunsch an mich heran getragen, der eine innere Blockade hätte auslösen müssen. Und ich habe mir auch nie etwas gewünscht, was einer Frau, die mit sich, der Sexualität und der Beziehung im Lot ist Kopfzerbrechen bereiten müsste.

    Natürlich habe ich im Verlauf meines Lebens auch Frauen kennen gelernt, die von diesen oder jenen inneren Blockaden belastet waren. Das waren dann aber ausnahmslos Frauen, die mit sich selbst ein Problem hatten. Die fanden sich selbst unansehnlich, zu dick, unattraktiv, unwürdig geliebt zu werden, etc. Jap, da kann man dann so richtig die Wirkung innerer Blockaden mitbekommen.

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    AW: er kommt nicht beim oralverkehr

    Zitat Zitat von Jetlag
    Es ist doch auf der Arbeit genau so: was dort zu erledigen ist, das möchten wir gut machen. So ist es auch in der Ausbildung, Schule, Studium. Grundsätzlich würden wir die Dinge natürlich gut machen wollen. Und wenn wir was Kochen, dann möchten wir das auch gut machen. Und natürlich wollen wir immer auch mal wieder Anerkennung. Die bekommt man, wenn das, was man macht gefällt, ankommt.
    Du vergleichst Sex mit Arbeit?

    Und ich koche allermeist auch nur Dinge, die mir selbst auch schmecken - ich koche keine Hummermousse, wenn ich selber keinen Hummer mag, nur um meine Gäste zu beeindrucken.
    Ferner ist wichtig: wir reden hier über eine zuträgliche Beziehung zwischen zwei Menschen, die sich zugeneigt sind, die sich schätzen und die sich vertrauen. Da sind innere Blockaden, Ekelanwandlungen, Ängste, etc. m.E. fehl am Platz.
    Und wenn da aber Ekel, oder nennen wir es nicht ganz so pathetisch: eine Abneigung gegen eine Praktik herrscht, dann nehme ich das ernst. Bei mir selbst, und bei meinem Partner.
    Wie Leonie immer sagt: wir sind keine Wunscherfüllungsmaschinen!
    Natürlich habe ich im Verlauf meines Lebens auch Frauen kennen gelernt, die von diesen oder jenen inneren Blockaden belastet waren. Das waren dann aber ausnahmslos Frauen, die mit sich selbst ein Problem hatten. Die fanden sich selbst unansehnlich, zu dick, unattraktiv, unwürdig geliebt zu werden, etc. Jap, da kann man dann so richtig die Wirkung innerer Blockaden mitbekommen.
    Okay, liebe Frauen, ganz wichtig: solltet Ihr also ein Problem mit OV, AV, NS-Spielen oder was auch immer haben: es liegt an Euch - Ihr seid zu dick, zu dumm oder habt sonst irgendwelche Komplexe!!!

    Tabea
    Bis auf Weiteres a.D.

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    AW: er kommt nicht beim oralverkehr

    Zitat Zitat von Jetlag Beitrag anzeigen
    Und welche Dinge sollen das sein, die "nicht von innen" heraus gemacht werden? Oralverkehr?
    In diesem Fall offensichtlich ja. Bei anderen: keine Ahnung, eben die Dinge, die sie nicht von sich aus gern wollen, bzw. über dessen Nichtgegebensein sie nicht geradezu traurig sind. Dinge, dessen Verzicht leichtfällt. Das ist sicher bei den jeweiligen Paaren etwas anderes.

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    AW: er kommt nicht beim oralverkehr

    Zitat Zitat von Jetlag Beitrag anzeigen
    Mir macht alles Lust, was der Partnerin Lust macht.
    Ausgenommen, sie zu schlagen. Das ist genau so ein Ding, wie OV für die TE scheinbar. (Ob ich mich täusche, erfahren wir hier wohl nicht mehr).

    Ferner habe ich mich auch noch nie ins Grübeln begeben, ob ein Wunsch einer Partnerin „meinem Innersten“ entspricht
    Ich auch nicht - sowas merkt man automatisch sofort, dazu bedarf es keiner Grübelei.

    Würde sich eine Partnerin mal etwas Neues bzw. eine Variante wünschen, dann brauche ich auch nicht darüber großartig nachzudenken, inwieweit ich das innerlich mittragen kann. Wenn ich einen Wunsch erfüllen kann und keine Nachteile befürchten muss, dann erfülle ich den Wunsch. Ganz einfach.
    Find ich auch. Welchen Nachteil hast du für dich befürchtet, dass du dem Wunsch nach dem Schlagen nicht nachkommen wolltest?

    Ferner ist wichtig: wir reden hier über eine zuträgliche Beziehung zwischen zwei Menschen, die sich zugeneigt sind,
    mag sein

    die sich schätzen
    mag sein

    und die sich vertrauen.
    klingt für mich nicht danach.

    Natürlich habe ich im Verlauf meines Lebens auch Frauen kennen gelernt, die von diesen oder jenen inneren Blockaden belastet waren. Das waren dann aber ausnahmslos Frauen, die mit sich selbst ein Problem hatten. Die fanden sich selbst unansehnlich, zu dick, unattraktiv, unwürdig geliebt zu werden, etc. Jap, da kann man dann so richtig die Wirkung innerer Blockaden mitbekommen.
    Nicht jede Frau, die etwas bestimmtes nicht mag, hat automatisch eine Blockade. Ob nun eine(r) auf OV oder AV steht, oder nicht steht, ist genauso Geschmackssache, wie beim Sex gern zu schlagen oder nicht zu schlagen. Es gibt Frauen, die sagen "nein", wenn sie etwas nicht mögen, und es gibt Frauen, die sagen trotzdem "ja", weil sie eben nicht verklemmt wirken möchten oder schlecht-im-Bett sein wollen. Innere Blockaden haben eher letztere.

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