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  1. User Info Menu

    An alle die es geschafft haben .....

    Hallo,

    ich schreib hier als geplagte Frau eines Rauchers und brauche dringend eine Antwort um es zu verstehen!

    Vorweg, mein Mann wird morgen 56 Jahre alt und raucht seit er 15 Jahre alt ist, also über 40 Jahre!!!!!!!! Viele, viele Jahre hat er sehr stark geraucht (40 Stk. und mehr), hat in den letzten 10 Jahren mind. 6 Mal versucht aufzuhören und es nie geschafft (alle Hilfsmittel schon durch, auch Zyban, Champix u.dgl.), weil er es meiner Meinung nach auch nicht will. Nun raucht er zwar "angeblich" nur noch unter 10 Stk. am Tag, aber er hat nun echt schon seine Bronchien geschädigt:

    Nachts gibt er oft pfeifende Geräusche von sich, nach dem Treppensteigen atmet er schwer (aber das bilde ich mir natürlich nur ein, denn er streitet es ab) und natürlich ist er (lt. seiner Aussage) nur erkältet, wenn er den ganzen Tag über hustet! (Allerdings ist er dann schon monatelang erkältet).

    Auch, dass wir den letzten Beischlaf abbrechen mussten, weil er ein unangenehmens Engegefühl in der Brust hatte ist kein Grund. Dann lassen wir eben den Sex bleiben, aber nicht das Rauchen!! Meine Argumente prallen komplett an ihm ab und im Moment denke ich an Trennung, denn nach einem längeren Gespräch gestern, habe ich den Eindruck, dass er lieber ohne mich leben könnte, als ohne seine geliebte Mal..ro !!!

    Ich war echt geschockt, denn das ist ja wirklich schon das Verhalten eines Alkohlikers oder Drogenabhängigen! Er hat gesehen, wie sein Vater an Lungenkrebs "verreckt" ist, aber nichts schreckt ihn ab..... und ich kann nicht mit der Gewissheit weiterleben, dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis dies auch bei ihm diagnostiziert wird, auch glaube ich, dass er zumindest kurz vor einer COPD steht, wenn er sie nicht schon hat.....

    Soll ich ihn aufgeben oder gibt es noch Hoffnung????

    LG
    Mikado111

  2. Inaktiver User

    AW: An alle die es geschafft haben .....

    Der Vater meines Ex-Mannes war mit Mitte 60 wegen lebenslangen Rauchens an Lungenkrebs erkrankt.
    Man hatte ihm einen Lungenflügel entfernt - nicht ohne die Forderung, er müsse dann endgültig aufhören, wenn er noch eine Chance haben wolle.
    Kaum halbwegs auf den Beinen und der Aufsicht in der Klinik entkommen, hat er weiter geraucht, die selbe Menge wie vorher.
    Er starb qualvoll wenige Monate nach der OP, die sein Leben hätte retten können, wenn er wenigstens dann endlich aufgehört hätte.

    Diesem Mann war Rauchen nicht nur wichtiger als Sex, sondern sogar wichtiger als sein eigenes Leben - und das seiner Angehörigen, die alle Qual miterlebt haben und alles mögliche versuchten, ihm zu helfen.

    Du kannst einen Raucher durchaus mit einem Alkoholiker vergleichen.
    Er mag theoretisch aufhören wollen - aber mit seinen Mitteln kann er das nicht. Er ist abhängig. Die Sucht bestimmt sein Leben, nicht mehr er selber.
    Und aufhören kann er nur dann, wenn er unbedingt will, und alle damit verbundenen Unannehmlichkeiten in Kauf nimmt.

    Wie reagiert er denn, wenn Du ihm sagst, dass er Gefahr läuft, wegen des Rauchens seine Ehe an die Wand zu fahren?


    Ich selber hatte 14 Jahre lang geraucht, als ich schwanger wurde. Mir war ab dem ersten Tag meiner "Raucherkarriere" sehr klar, dass ich spätestens dann aufhöre, wenn ich ein Kind erwarte. Ich nehme an, weil ich das innerlich so verankert hatte, ist es mir ganz und gar nicht schwer gefallen. Und weil ich schon mal aufgehört hatte, fing ich nach der Geburt erst gar nicht wieder an. Allerdings kann man 15 Jahre wenig rauchen nicht mit 40 Jahre starkem Rauchen vergleichen...

  3. User Info Menu

    AW: An alle die es geschafft haben .....

    Hallo Mikado,

    ich habe vor 4 Monaten aufgehört zu rauchen. Das ich das mal schaffe hätte ich nie gedacht. Aber es gab ein Schlüsselerlebnis, soz. die Initialzündung zum Aufhören. Hätte es die nicht gegeben, würde ich jetzt noch rauchen.


    Du machst Dir Sorgen, dazu muss man wissen, dass Nikotinsucht wirklich nicht weit weg ist vom Alkohlismus oder Drogen. Nikotin ist legal. Der Staat verdient Milliarden von Euro jedes Jahr mit der Tabaksteuer, von der Lobby der Zigarettenindustrie müssen wir gar nicht reden.

    Ich kann Dich verstehen, ich weiß aber auch wie es Deinem Mann geht. Der Wille zum Aufhören muss von ihm kommen. Im Kopf muss es den berühmten "Klick" machen, passiert das nicht, wird er weiter rauchen.

  4. User Info Menu

    AW: An alle die es geschafft haben .....

    Liebe Mikado,

    wenn ich fragen darf: Hast Du denn kein 'Laster', z.B. Süßigkeiten essen, Übergewicht, das Deinen Mann stören könnte?

    Meine Argumente prallen komplett an ihm ab und im Moment denke ich an Trennung, denn nach einem längeren Gespräch gestern, habe ich den Eindruck, dass er lieber ohne mich leben könnte, als ohne seine geliebte Mal..ro !!!
    Mein Ex-Freund glaubte vor vielen Jahren auch, dass er mich 'einfach' bezüglich nicht-rauchen umerziehen könnte, nachdem wir 3 Jahre zusammen waren. Wir wohnten getrennt. Sein 'Ultimatum' ließ ich ohne 'wenn und aber' verstreichen. Wenn ich in seiner Wohnung war und 3 Zigaretten am Abend auf seiner Terrasse rauchte, vermieste er mir den Abend mit seinen 'Vorträgen'. Dass er selbst soviel Rotwein am Abend trank, dass seine Bauchspeicheldrüse stark geschädigt war, war natürlich etwas 'ganz anderes'. Wir haben uns dann getrennt.

    Falls Du Deinem Mann nur mit Scheidung 'drohst' und es dann doch nicht tust, wirkt das unglaubwürdig. Also überleg Dir genau, was Du willst.

    Hoffnug auf einen zukünfitgen Nichtraucher kann ich Dir - nach Lage der Dinge - nicht machen.

    FG von Helga

    „Nehmen sie die Menschen wie sie sind, denn andere gibt es nicht“
    Konrad Adenauer

  5. Inaktiver User

    AW: An alle die es geschafft haben .....

    Ich bin eine, die es "geschafft" hat. Sogar mehrfach!

    Im Ernst: mein Rauchverhalten aehnelte wohl dem des Mannes der TE: mit 14 angefangen, nie wirklich aufgehoert, zum (ersten) Ende hin, so mit Mitte zwanzig, rund zwei Schachteln am Tag.

    Dann habe ich aufgehoert (Ausloeser war die Fussball-WM 1996, wo die Franzosen gewonnen hatten - ich war mit meinem damals-Partner zum Public Viewing. Er konnte nicht Auto fahren, also musste ich, zur Kneipe und zurueck. Ich hatte solche Kopfschmerzen an dem Tag, dass ich den Kopf nicht drehen konnte ohne dass ich dachte ich sterbe. Irgendwie verband ich rauchen und Kopfschmerzen und habe mir da geschworen, dass ich nie wieder Rauchen werde….

    ich rauchte fast fuenf jahre nicht, dann fing ich wieder an. Danach gab es ein paar halbherzige neue wieder-Aufhoer-versuche: mit "endlich Nichtraucher!", dem Buch, mit Kursen von der Krankenkasse, Hypnose - alles was es so gab. Geholfen hat alles nur ueber ein paar Wochen.

    Dann, das war Anfang 2008, hoerte ich wirklich auf. Bis heute. Ich bin dem gegenueber immer noch ein wenig missrauisch, denn das letzte Mal hatte ich auch fuenf Jahre nicht geraucht und dann doch wieder angefangen. Jetzt sage ich mir (halb im Scherz), dass ich mit 67 Jahren wieder rauchen darf.

    Ich vermisse es nicht. Ich stelle fuer mich aber fest, dass ich zwar aufhoerne kann, aber langfristig geklappt hat es nur an bestimmten Punkten. Keine Ahnung, was der jeweilige Ausloeser war, aber offenbar gibt es Augenblicke, Gelegenheiten in meinem Leben, wo ich "Tschuess" zur Zigarette sagen konnte. Einfach beschliessen, mit Willenskraft arbeiten - das hat nie langfristig geholfen!

  6. User Info Menu

    AW: An alle die es geschafft haben .....

    Hallo und danke für die Antworten.

    Noch die Frage an @Cheerful und @Nike0606: Was war Euer Schlüsselerlebnis, dass ihr es letzten Endes doch geschafft habt?? Bei Cheerful dann beim 2. Mal ?

    Mir ging es wie Nellifer, ich war auch mal Raucher, allerdings nicht sehr viele Zigaretten pro Tag und auch nur ein paar Jährchen, aber als ich nur ahnte schwanger zu sein, hörte ich da schon "vorsichtshalber" auf. Nach dem 1. Kind rauchte ich dann noch mal 3 Jahre bis zum nächsten, aber dann war endgültig Schluss. Ein kleines bisschen kann ich es also nachvollziehen.

    Ich habe wirklich gerade das absolute Gefühlschaos in mir! Einerseits möchte ich natürlich nach 30 Jahren Ehe nicht einfach alles hinwerfen (obwohl es sicherlich noch andere Gründe gäbe als das Rauchen, aber darüber könnte ich noch hinweg sehen), andererseits weiß ich ganz genau was noch auf uns zukommt, denn wir hatten in der Verwandtschaft schon so einige Bespiele (Krebs, Herzinfarkt, Schlaganfall) und das Leben ist danach einfach nie mehr so wie es war !!!

    Und wir haben nun selber bereits 7 schlimme Jahre hinter uns, da mein Mann auch im geschäfltichen Bereich genauso unbelehrbar ist, wie mit dem Rauchen! Jeder Mensch mit gesunden Verstand könnte nicht nachvollziehen was er in seiner Selbstständigkeit alles entschied oder nicht entschied, genau der gleiche Charakterzug wie mit seiner Sucht: Wird schon gutgehen, ach so schlimm ist das nicht, das kann ich im Laufe der Zeit wieder ausbügeln, darüber mach ich mir später Gedanken..... usw. usw. auch hier habe ich ihn öfter schon zur Vorsicht geraten und er hat meine Meinung schon immer ignoriert (kann nicht sein, dass jemand was besser weiß als er!), ja und am Ende musste er (bzw. wir) für seine Fehler bitter, bitter bezahlen und haben nun beide, nach fast 40 Jahren des Schaffens und Arbeitens, keinerlei Rücklagen mehr und fangen bei null wieder an, wenn er nicht noch 10 Jahre arbeiten kann, wäre das finanziell eine Katastrophe!!!

    Oft denke ich, dadurch müsste er doch erkennen, was passieren kann, wenn man immer alles zu optimistisch sieht oder die Offensichtlichkeiten total verdrängt!!! Und man hat halt oft NICHT mehr alle Zeit der Welt, um dann, wenn das Kind bereits im Brunnen liegt, noch zu reagieren, er merkt nicht mal jetzt nach dem finanziellen Fiasko, dass manche Sachen nicht mehr rückgängig zu machen sind und man mit den Konsequenzen irgendwie leben muss! Und ich habe nach dieser Sache wirklich absolut keine Lust auf die nächsten Katastrophe verbunden mit Sorgen, Angstzustände, schlaflosen Nächte, Hoffnungslosigkeit usw. ich frage mich eh oft, wie ich das alles so schadlos überstanden habe und spüre auch, dass ich eine schlimme Erkrankung meines Mannes nicht mehr packen würde, denn ich bin seither einfach nicht mehr so belastbar. Irgendwo ist es nämlich auch eine Art Selbstschutz, wenn ich jetzt bevor es richtig losgeht, erwäge die Flucht zu ergreifen. Eine Krebserkrankung von ihm könnte ich nicht auch noch durchstehen, nur beim Gedanken bekomme ich schon Panikattacken!

    Ich weiß noch nicht was ich jetzt mache, nachdem er nun als Fernfahrer arbeitet, habe ich noch ein paar Tage Zeit zum Überlegen, bis zum Wochenende möchte ich aber eine Entscheidung treffen.... :-(

    LG
    Mikado111
    Geändert von Mikado111 (29.04.2014 um 18:01 Uhr)

  7. User Info Menu

    AW: An alle die es geschafft haben .....

    Hallo wollte noch kurz erzählen:

    War heute bei unserem Hausarzt und da mein Mann am Montag dort einen check-up hat, dachte ich es könnte nix schaden den Arzt mal ein wenig auf meine Seite zu ziehen, denn er kennt ihn schon jahrzehntelang auch persönlich.

    Obwohl ich eher der Meinung war, dass mein Mann bereits massive Schäden an Lunge und/oder Bronchien habe, äußerte der Arzt eher Bedenken, aufgrund seines Alters, in puncto Herzinfarkt und Schlaganfall. Da er ja eh schon Tabletten gegen Bluthochdruck nimmt und seine Cholesterinwerte immer etwas erhöht sind (worauf mein Mann natürlich pfeifft), würde er jetzt mehr sein Augenmerk darauf richten und war natürlich meiner Meinung, dass er meinen Mann wohl mal eingehend ins Gebet nehmen muss (hat er allerdings schon mehrmals versucht). Er meinte, da er ihn schon viele Jahre kennt, glaube er nicht, dass er das Rauchen lässt, er kenne ihn ja eh nur mit Klimmstengel....

    Was für mich jetzt wohl bedeutet: Bei ihm bleiben und warten bis die Bombe platzt oder schauen, dass ich die Kurve kriege!!!

    Was mich halt auch so maßlos an meinem Mann ärgert, wenn ich ihn darauf hinweise, dass er doch eh ein gefährliches Alter hat und doch selber merken müsse, dass er nicht mehr so fit ist wie seine Bekannten im gleichen Alter, bekomme ich nur so dämliche Antworten wie: "Ja, ja ich weiß schon, ich bin quasi schon tot..." oder "...wenn du mir 100%ig garantieren kannst, dass ich ohne Rauchen NICHT krank werde, höre ich auf"....was soll man da noch sagen ?

    Ich bin echt am Boden.....

    .

  8. Inaktiver User

    AW: An alle die es geschafft haben .....

    Zitat Zitat von Mikado111 Beitrag anzeigen
    Was für mich jetzt wohl bedeutet: Bei ihm bleiben und warten bis die Bombe platzt oder schauen, dass ich die Kurve kriege!!!
    Sag mal, Mikado, liebst Du Deinen Mann überhaupt noch?

    Warum soll er mit dem Rauchen aufhören? Weil Du ihn liebst, Dich deshalb um ihn und seine Gesundheit sorgst, es schwer ertragen könntest, ihn leiden zu sehen?
    Oder weil Du "nur" Angst um Deine wirtschaftliche Zukunft hast?

  9. User Info Menu

    AW: An alle die es geschafft haben .....

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Sag mal, Mikado, liebst Du Deinen Mann überhaupt noch?

    Warum soll er mit dem Rauchen aufhören? Weil Du ihn liebst, Dich deshalb um ihn und seine Gesundheit sorgst, es schwer ertragen könntest, ihn leiden zu sehen?
    U N D weil Du ... Angst um Deine wirtschaftliche Zukunft hast?
    das spielt doch zusammen Nellifer! Deshalb habe ich ja auch in meinem vorletzten Beitrag geschrieben, was uns schon finanziell alles widerfahren ist, denn wenn er jetzt auch noch krank werden würde, bekäme er (nach 6 Wochen Lohnfortzahlung) nicht einmal 1000 Euro Krankengeld, damit (und meinem Verdienst) kämen wir nie im Leben aus! Zur psychischen Belastung kämen dann auch noch die Existenzängste hinzu (sogar unser Hausarzt sprach dieses Thema an).

    Sicherlich geht es mir in erster Linie darum, was er bzw. die ganze Familie zu ertragen hätte, denn wir haben das ja alles schon mitgemacht, sein Vater hatte ja Lungenkrebs, meiner hatte durchs Rauchen mit 56 J. einen Herzinfarkt und auch mit ihm hatten wir viele, viele Sorgen all die Jahre (17 x Krankenhaus, Herzschrittmacher, Notarzt...)
    Beim Erwähnen unserer angespannten, finanziellen Situation ging es mir auch darum, dass wir eigentlich nun wieder etwas durchatmen könnten, glücklicher und entspannter (auch mit wenig Geld) leben könnten und den ganzen Schei... der letzten Jahr hinter uns lassen, aber wie gesagt, auch sein Hausarzt ist der Meinung, dass es nur eine Frage der Zeit ist.....

    Sicherlich bringt es wenig ihm das Messer auf die Brust zu setzen, aber soll ich sagen: "Na gut, dann warten wir halt mal ab, wird schon noch ne Zeit lang gutgehen". Schließlich hat er als LKW-Fahrer ja auch eine Verantwortung seinen Mitmenschen gegenüber und eine Herzattacke ist dann wohl ein kalkulierbares Risiko! :-(


    .

  10. Inaktiver User

    AW: An alle die es geschafft haben .....

    Da wirst weder du noch der Doc etwas erreichen. Wenn die Einsicht ein gesundes Leben zu führen nicht allein von deinem Mann kommt dann wird das nichts.


    ich habe vor 8 Jahren aufgehört, nein 9 ist es schon her und ich habe 40 Ziggis am Tag geraucht....aufgehört habe ich von heute auf morgen - anders gehts nicht denke ich. Ohne Hilfsmittel!

    Der Wille kann mächtig sein, aber ohne kannst du nackt auf dem Tisch tanzen, da passiert nichts.


    Dein Mann raucht seit er 15 ist - du kennst ihn also gar nicht anders - und bisher hats dich nicht gestört oder redest du seit ihr euch kennt davon, dass er aufhören soll?

    Im Prinzip ist dein Mann für sich selbst verantwortlich und für sein Leben, seine Gesundheit. Er will es so. Ob er an Lungenkrebs sterben wird ist nicht sicher, aber er scheint ja auch noch andere gesundheitliche Probleme zu haben....

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