Na ja, die ueblen Ausduenstungen meiner Mitbuerger finde ich zwar nicht besonders angenehm aber ich beschwere mich nicht darueber, da sie ja nicht meiner Gesundheit schaden (anders als der blaue Dunst). Von daher lass ich die Raucher stinken, wenns ihnen Freude macht. Mir ist das egal. (Nur werden das dann meist keine besonders engen Freunde.)
Ich bin allerdings auch nur normal Nichtraucher und kein Ex-Raucher, der aufgehoert hat. Von daher wohl etwas toleranter eingestellt. Wenn ich ab und zu mal so eine Rauchschwade abkriege, falle ich davon nicht gleich um, auch wenn ich mir natuerlich angenehmeres vorstellen kann. Wenn Zigaretten Veilchenduft ausstroemen wuerden, faende ich das deutlich angenehmer.
Nur eins darf so ein Raucher von mir nicht erwarten. Mitleid, wenn ihn sein Laster ein Bein oder sein Leben kostet. Es ist allgemein bekannt, dass Rauchen schaedlich ist, da sollten die Leute dann auch entsprechend damit klar kommen, wenn sie davon wirklich krank werden. Ich beklage mich ja auch nicht, wenn ich mir beim Sport eine Blessur zuziehe. Selber Schuld ist die Devise.
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Thema: Umgang mit Rauchern
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05.04.2013, 20:10
AW: Umgang mit Rauchern
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06.04.2013, 21:46
AW: Umgang mit Rauchern
Ich habe vor 3 Tagen aufgehört zu rauchen.
Das Rauchverhalten mancher hat mich als Raucherin schon gestört (in Menschenmengen rauchen so das wenn einer zu knapp vorbei geht gleich mal ein Loch in die Jacke oder Hose gebrannt bekommt, auf Bahnhöfen wo rauchen ausdrücklich verboten ist, die Stummeln dann einfach aus dem Autofenster oder aus dem Wohnungsfenster geschnippt werden, auf der Strasse landen, Mistkübel brennen weil wer da nen Stummel reingeworfen hat usw.)
Kann mir vorstellen, dass das jetzt noch schlimmer wird weil momentan kann ich Leute die eben eine geraucht haben so gar nicht riechen, ausserdem kommt mir das kalte grinsen wenn die Raucher zitternd draussen stehen und sich eine durchziehen
So doof habe ich vor 4 Tagen auch noch da gestanden, Mensch bin ich froh nach geschlagenen 16 Jahren Nichtraucherin zu sein
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07.04.2013, 00:39
AW: Umgang mit Rauchern
@ grusseline: Ja, Du hast recht, der Umgang von Nichtrauchern mit Rauchern grenzt teilweise schon an Hysterie.....
Als ob man bereits schon einen Bronchialkrebs bekäme, wenn man gelegentlich einen Raucher besucht.
Ich habe gern geraucht, bis vor 3 Jahren. Ich fand´s gemütlich zu einer Tasse Kaffee oder einem Glas Wein eine zu rauchen, ebenso gerne nach dem Essen.
Habe so ca. 10 Zigis am Tag geraucht.
Aufgehört habe ich eben der Gesundheit wegen, hatte zwar keine Beschwerden, aber wollte nicht mehr länger rauchen.
Ich habe es auch locker geschafft, keine Entzugserscheinungen
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Ich habe schon an der frischen Luft im Straßencafe erlebt, dass ein hysterischer Nichtraucher einen Raucher am Nebentisch angeblökt hat, ihn störe der Qualm.....Das finde ich peinlich, hysterisch...
In meiner Wohnung dürfen Raucher auch rauchen, ich stelle ihnen einen Aschenbecher hin. Wenn jemand ständig auf den Balkon geht, das finde ich ungemütlich. Meine Besucher sollen sich wohlfühlen.Wenn die Raucher gegangen, lüfte ich eben etwas gründlicher als sonst.
Und nein, meine Wände haben sich noch nicht verfärbt....
Und ich lebe auch noch ganz gut damit. Dieser Missionseifer den manche Nichtraucher an den Tag legen, kann ich nicht nachvollziehen.
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07.04.2013, 01:01
AW: Umgang mit Rauchern
Brauchtest Du auch nicht, bevor es drinnen überall verboten wurde. Ich wäre früher auch nie auf die Idee gekommen, auf dem Weg von A nach B auf der Straße zu rauchen.
Nun gehen die Raucher nach draußen - aber das ist ja immer noch nicht genug.
Da geht es allerdings nicht mehr um Nichtraucherschutz, da geht es nur noch ums Rechthaben.
Und solche Leute gehen mir ganz gehörig auf den Wecker.
Inzwischen werden ja sogar abgetrennte Raucherbereiche und Raucherkneipen, in die KEIN EINZIGER Nichtraucher je hineingehen müsste, verboten.
Ich (wie man unschwer erkennt, Raucherin) nehme gern und selbstverständlich Rücksicht.
Da, wo es verlangt wird, aber auch freiwillig darüber hinaus.
Ich qualme keinem Nichtraucher die Wohnung voll, selbst wenn er es mir gestattet.
Ich habe mich daran gewöhnt, in den meisten Räumen (außer meinen eigenen) nicht zu rauchen und es macht mir nichts aus.
Aber wenn mich jetzt auch noch draußen jemand anmacht, kann er was erleben.
Ich bin es satt, mich staatlich erziehen zu lassen und ich warte darauf, dass der Staat oder irgendwelche rechthaberischen Mitmenschen mir vorschreiben wollen, ob ich beim Verlassen des Hauses einen Mantel zu tragen habe, um mit einer drohenden Erkältung nicht die Solidargemeinschaft zu belasten.Bleiben Sie gesund und bleiben Sie bei Trost. (Lisa Feller)
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07.04.2013, 08:45
AW: Umgang mit Rauchern
Glueckwunsch.

Es gibt auch unter den Nichtrauchern Asoziale, die werfen dann andere Sachen aus dem Fenster oder auf die Strasse. Nur entsteht davon im Zweifel kein Waldbrand oder sowas.Das Rauchverhalten mancher hat mich als Raucherin schon gestört (in Menschenmengen rauchen so das wenn einer zu knapp vorbei geht gleich mal ein Loch in die Jacke oder Hose gebrannt bekommt, auf Bahnhöfen wo rauchen ausdrücklich verboten ist, die Stummeln dann einfach aus dem Autofenster oder aus dem Wohnungsfenster geschnippt werden, auf der Strasse landen, Mistkübel brennen weil wer da nen Stummel reingeworfen hat usw.)
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07.04.2013, 09:52
AW: Umgang mit Rauchern
Ich erlebe es immer wieder, dass sich in einem Gartenrestaurant just in dem Moment am Nachbartisch jemand seine Zigarette ansteckt, wenn ich mein leckeres Essen serviert bekomme. Meint ihr vielleicht, irgendwas schmeckt noch, wenn man gleichzeitig Rauchschwaden einatmen muss?
Es wäre so einfach zu regeln: Raucher dürfen überall dort rauchen, wo Nichtraucher und vor allem Kinder nicht ungewollt mitrauchen müssen.Das Leben ist kein Ponyschlecken! (geklaut von fledervieh
)
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07.04.2013, 10:04
AW: Umgang mit Rauchern
Ich finde, damit muss man leben können. Rauchen ist legal. Wenn es legal ist, dann muss es irgendwo möglich sein zu rauchen. Die ganzen Raucherzonen etc. sind (finde ich) teilweise nützlich, teilweise auch einfach nur Gängelung, häufig sind die Zonen sehr klein oder entlegen. Dann wird halt vor dem Gebäude geraucht und das ist auch nicht recht.
"Überall wo es nicht stört" ist eine Regel, die nicht funktioniert. Ich rieche Rauch auf 10-20 Meter, wenn der Wind geeignet steht. Wenn ich wollte, könnte ich mich dadurch gestört fühlen :).
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07.04.2013, 10:08
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07.04.2013, 10:22
AW: Umgang mit Rauchern
Da kann man nun wirklich nicht viel gegen tun. Leider hilft es auch wenig, wenn man sich woanders hin setzt, weil der Rauch ja doch immer zum Nichtraucher zieht.
Das ist ein komisches Phaenomen und physikalisch logisch nicht zu erklaeren aber ich habe das oft genug beobachtet. Zwei Beispiele:
Mein Ex (rauchend) und ich stehen auf dem Balkon. Er rechts, ich links. Rauch zieht zu mir. Wir tauschen die Plaetze. Rauch zieht zu mir.
Eine Freundin und ich sitzen in einem Cafe draussen. Um uns herum wird an drei Tischen (in verschiedenen Richtungen) geraucht. Rauch zieht zu uns. Wahrscheinlich waren das irgendwelche "tripolaren Schwurbelwinde", denn normalerweise waere sowas unmoeglich.
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07.04.2013, 10:30
AW: Umgang mit Rauchern
Geändert von Ferdinand_der_Stier (07.04.2013 um 10:35 Uhr)
Das Leben ist kein Ponyschlecken! (geklaut von fledervieh
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