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26.01.2009, 16:01Inaktiver User
AW: Er möchte mit der Ex befreundet bleiben
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26.01.2009, 16:11Inaktiver User
AW: Er möchte mit der Ex befreundet bleiben
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26.01.2009, 16:18Inaktiver User
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26.01.2009, 16:21Inaktiver User
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26.01.2009, 16:24Inaktiver User
AW: Er möchte mit der Ex befreundet bleiben
wenn mein Partner meint, mir sagen zu müssen, mit wem ich mich wie oft treffen darf - oder was ich sonst zu tun oder zu lassen habe - dann ist das eine Grundeinstellung, die mit meiner nicht kompatibel ist. Punkt.
auch wenn er das indirekt macht darüber, "dass er Bedenken hat und es ihm dabei nicht gut geht."
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26.01.2009, 16:39Inaktiver User
AW: Er möchte mit der Ex befreundet bleiben
Geändert von Inaktiver User (26.01.2009 um 16:59 Uhr)
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26.01.2009, 16:43Inaktiver User
AW: Er möchte mit der Ex befreundet bleiben
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26.01.2009, 16:50Inaktiver User
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26.01.2009, 17:00
AW: Er möchte mit der Ex befreundet bleiben
Och, manchmal findet man so etwas bereits in einer noch sehr frischen Kennenlernphase heraus. Ich erinnere mich an einen potentiellen Kandidaten, der mich fragte, was ich denn am nächsten Samstag vorhabe. Meine Antwort "Ich gehe mit einem Freund tanzen" wurde mit langem Schweigen bedacht und einem dann folgenden "Das ist das letzte Mal, dass ich dir erlaube (!), dich mit einem anderen Mann zu treffen". Ich muss wohl nicht erwähnen, dass unsere Kennenlernphase aus dem Stand von mir beendet wurde.
"Ich habe eine ganz einfache Philosophie: Fülle, was leer ist. Leere, was voll ist. Kratz dich, wo es juckt."
Alice Roosevelt Longworth (1884-1980), amerikanische Gastwirtin
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26.01.2009, 17:03Inaktiver User
AW: Er möchte mit der Ex befreundet bleiben
Was heisst denn in diesem Zusammenhang "Übertreibungen"?
Wenn ein Mann anfängt, bei Grundsätzlichkeiten zu mäkeln, zu kontrollieren, oder mir Vorhaltungen zu machen, dann passt es doch tatsächlich nicht. Ich mag andere Menschen nicht "umerziehen", das funktioniert zum einen nicht, steht mir zum anderen nicht zu, und ist zum dritten viel zu nervenaufreibend für beide Partner.
Ein Mann, den ich kennen lerne, kann entweder akzeptieren, dass es da alte, gute Freunde gibt, mit denen ich mich immer mal wieder treffe, und zwar ohne ihn jedes Mal im Schlepptau zu haben, oder er muss für sich Konsequenzen ziehen, und sich mit einer Frau zusammen tun, die keine männlichen Freunde hat, oder/und bereit ist, jeden Kontakt der neuen Beziehung komplett unterzuordnen.
Ob sich das nun nach zwei Wochen oder drei Monaten heraus kristallisiert, ist doch eine Frage der jeweiligen Dynamik. Es stellt doch hier auch niemand in Frage, dass eine Frau bei einem ersten Date nach einer halben Stunde für sich feststellen kann und feststellen darf: Nee, mit dem geht garantiert nichts. Folgte man Deiner Argumentation, müsste man auch das für "egozentrisch" halten, weil der arme Junge ja gar keine Chance erhielt, seine Qualitäten ausreichend zu demonstrieren.
Grüssle
Seawasp



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