Danke MedZitat von Inaktiver User
- ich fürchte leider für die TE, dass Deine Schlussfolgerung ins Schwarze trifft.
Grüssle
Seawasp
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25.02.2008, 15:42Inaktiver User
AW: bin ich fordernt-zu hohe erwartungen??
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25.02.2008, 15:43Inaktiver User
AW: bin ich fordernt-zu hohe erwartungen??
Ja, aber eine extrem intensive Beziehung kann man nicht dauerhaft aufbauen. Eine gesunde Beziehung geht irgendwann von Verliebtheit in Liebe über, die etwas viel Beständigeres und Tieferes ist, ein Gefühl des Vertrauens zum Partner unabhängig davon ob man jetzt aufregende Sachen miteinander macht oder nicht. Also das Gefühl, der Partner ist auch dann für mich da, wenn ich nichts Aufregendes bieten kann, weil ich gerade krank bin oder im Stress oder sonstwas!
Weil er mich um meinetwillen liebt und nicht um dessen, was ich ihm bieten kann...und das ist viel inniger als das was man in der Schmetterlingsphase empfindet.
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25.02.2008, 15:57
AW: bin ich fordernt-zu hohe erwartungen??
ja eigentlich hast du recht...
denke oft, dass es vielleicht durch ein gewisses nähe/distanz gefühl erhalten bleiben kann. da ich aber enrom viel nähe und aufmerksamkeit brauche, wäre das schwierig.. aber ich arbeite schon mal daran, dem anderen auch ein eigenes leben zu gönnen. nicht einfach für mich!
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25.02.2008, 16:08
AW: bin ich fordernt-zu hohe erwartungen??
Hallo Desiree,
Zitat von Desiree
genau aus dem Grund habe ich dir ja die Therapie vorgeschlagen. Ich glaube, dass du das nicht allein bewältigen kannst. Ich glaube dir, dass du vielleicht deine Eifersuchts- und Verlassenheitsgefühle versuchen kannst zu UNTERDRÜCKEN.
Aber eben nicht zu bewältigen.
Das ist ein Unterschied. Bei dem ersten fall rumorts und rumorts immer weiter in dir und beim zweiten Fall denkst du gar nicht mehr wirklich darüber nach, sondern fühlst dich besser.
Ich habe versucht, dir das in meinen posts zu erklären...
Schönen Tag noch,
Alina
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25.02.2008, 16:12Inaktiver User
AW: bin ich fordernt-zu hohe erwartungen??
Nein, Desiree, eben nicht!
Zitat von Desiree
Es geht nicht darum etwas "aufrecht zu erhalten", sondern es geht darum zuzulassen, dass etwas anderes an die Stelle der ersten Verliebtheit tritt.
Kann es sein, dass Du noch nie über diese erste Beziehungsphase hinausgekommen bist und gar nicht weißt, wovon wir hier reden?
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25.02.2008, 16:13Inaktiver User
AW: bin ich fordernt-zu hohe erwartungen??
Leider ist es so, dass wir hier alle versuchen, Desiree irgendetwas zu erklären - ich bin an meine Grenzen gekommen, da es voraussetzt, dass die TE = Desiree sich eingiermassen selbst reflektiert.
Hin und wieder schimmert etwas durch..aber das wäre mir zu wenig noch an Eigenverantwortung und die Bereitschaft, wirklich sich um sich zu kümmern, bei sich zu bleiben..bzw. auch andere Meinungen anzunehmen und eingehender sich damit zu beschäftigen. Man plätschert doch letztlich an der Oberfläche und dreht sich irgendwie im Kreis.
Darum denke ich auch, dass eine Therapie sehr schwierig werden könnte.
Es wiederholt sich ja vieles bei Desiree, also Einsicht scheint sehr schwierig zu sein. Anstrengend leider.
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25.02.2008, 16:17
AW: bin ich fordernt-zu hohe erwartungen??
@ mediterranee.. kann ich dir nicht sagen ob ich das meine, was ihr meint.. vielleicht ist das was ihr liebe nennt für mich eingeschlafen, langweilig, alltäglich
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25.02.2008, 16:21Inaktiver User
AW: bin ich fordernt-zu hohe erwartungen??
Frage beantwortet!
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25.02.2008, 16:22Inaktiver User
AW: bin ich fordernt-zu hohe erwartungen??
Zitat von Desiree
ja Desiree, dass wird es sein! Und darum sind die meisten von uns in einer glücklichen langjährigen Beziehung - weil bei usn alles eingeschlafen und langweilig ist und alltäglich ist...
Dharma
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25.02.2008, 16:25Inaktiver User
AW: bin ich fordernt-zu hohe erwartungen??
Die Verliebtheit geht irgendwann einmal vorbei, und zwar bei ALLEN!!! Paaren. Man kann das Gefühl nicht festhalten, es geht weg!!! Ich versteh dich ja, Desiree, dass du das festhalten willst, aber auch noch so viele Städtereisen und Unternehmungen zu zweit können das nicht bewerkstelligen. Nein, es wird Liebe, Vertrauen und Freundschaft draus. Aber das gelingt nur, wenn man den anderen nicht instrumentalisiert, sondern ihn als Person annimmt!


- ich fürchte leider für die TE, dass Deine Schlussfolgerung ins Schwarze trifft.
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