Ähm, mal vorsichtig nachgefragt nandu- die beiden Befreundeten haben kein Problem. Wieso sollte die Freundin sich also um universe bemühen? Sie hat doch ihre tiefe Freundschaft bereitsZitat von Inaktiver User
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Ich steh auf dem Schlauch: Wieso hat ER ein Problem???Zitat von Inaktiver User
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Ergebnis 21 bis 30 von 46
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11.07.2007, 21:34Inaktiver User
AW: Wie der "Konkurrenz" souverän begegnen?
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11.07.2007, 21:37Inaktiver User
AW: Wie der "Konkurrenz" souverän begegnen?
Erotische Gefühle? Eine Person die potentiell die Beziehung ruiniert? Wieso habe ich das nirgends gelesen
Zitat von suse3
Und das "Anzicken" war doch vor der Beziehung! Das hat doch mit diesem Sachverhalt gar nichts zu tun
Was genau meinst du denn? Welches Verhalten...
Zitat von suse3
Grübelnd...
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11.07.2007, 21:39Inaktiver User
AW: Wie der "Konkurrenz" souverän begegnen?
Langsam bekomme ich das Gefühl ich habe einen anderen Strang gelesen
Zitat von Inaktiver User
Kampf angesagt? Verdrehtes Spiel? Ich steh aufm Schlauch...
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11.07.2007, 21:41Inaktiver User
AW: Wie der "Konkurrenz" souverän begegnen?
Er hat doch seine Finger gar nicht an ihr!!! Und ich frage mich immer noch wie jemand zum Problem werden kann, den man nur einmal- bzw. inzwischen zweimal- gesehen hat?!
Zitat von Inaktiver User
Ich für meinen Teil würde auf alle Fälle einen Partner in den Wind schießen wenn er verlangt dass ich meine Freunde aufgebe, unabhängig davon welches Geschlecht diese Freunde nun haben.
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12.07.2007, 09:07Inaktiver User
AW: Wie der "Konkurrenz" souverän begegnen?
[QUOTE=Inaktiver User]Langsam bekomme ich das Gefühl ich habe einen anderen Strang gelesen
Ja, hab ich auch. Lies dir noch mal in Ruhe die Beiträge von Universe durch ( und um die geht´s doch oder?) und wenn du dann immer noch von einer "gesunden" Dreierkonstellation sprichst, dann leben wir zwei sogar in verschiedenen Welten.
Übrigens fand ich deine Bemerkung, die "beiden Freunde" hätten schließlich keine Probleme miteinander, sehr aufschlussreich. Na zumindest sollten sich beide doch auch mal Gedanken um Universe machen - als gute Freunde- oder ist sie für dich sowieso schon außen vor ?Geändert von Inaktiver User (12.07.2007 um 09:15 Uhr)
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12.07.2007, 09:18Inaktiver User
AW: Wie der "Konkurrenz" souverän begegnen?
Ich spreche überhaupt nicht von einer Dreierkonstellation und somit auch nicht von einer "gesunden". Für mich geht es hier zum zwei verschiedene Ebenen. Das eine ist Freundschaft, das andere ist Liebe. Das eine hat für mich mit dem anderen nichts zu tun.
Zitat von Inaktiver User
Ich finde es sehr erstaunlich wie schnell die Leute in der Bricom glauben einen analysieren zu können, das ist ja an Dreistigkeit kaum zu überbieten
Zitat von Inaktiver User
Ja, sie ist bei der Freundschaft außenvor. Ich sehe dabei kein Problem solange universe damit kein Problem hat. Hat sie aber, also soll sie sich darum bemühen die Frau erstmal kennenzulernen und sich ein eigenes Bild zu machen, anstatt gegen eine Phantasie anzurennen. SIE muss das tun, weil SIE das Problem hat, ein offensichtlich unbegründetes im Übrigen.
Nandu, du solltest nicht so viel interpretieren. Es ist mir völlig unbegreiflich wie man aus universe Texten eine potentielle Gefahr herauslesen kann
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12.07.2007, 09:58Inaktiver User
AW: Wie der "Konkurrenz" souverän begegnen?
Das ist bestimmt ein lieb gemeinter Rat ? Aber erstens machst du´s nicht anders und zweitens sind wir hier alle keine Psyhotherapeuten, deren Worte man auf die Goldwaage legen sollte. Diesen Anspruch haben wir doch beide nicht, oder ?
Zitat von Inaktiver User
Im Übrigen finde ich es interessant, hier auf verschiedene Ansichten zu treffen. Sonst wär´s mir auch zu langweilig.
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12.07.2007, 13:32
AW: Wie der "Konkurrenz" souverän begegnen?
Liebe Alle!
Mir kommt vor, hier haben sich total verschiedene Richtungen gebildet... Ich möchte nochmal genau die Ausgangslage schildern:
1. Mein Freund und - ich will sie mal so nennen - X kannten sich schon länger und sind sich zu einer Zeit näher gekommen, als sie beide in einer "Ausnahmesituation" waren - er in der schlimmsten Krise seines Lebens, sie im Zweifel an ihrer Ehe. Es haben sich starke, romantische Gefühle entwickelt, sie waren "wie verliebt". Sie "hatten" aber niemals etwas miteinander, auch wenn der Wunsch sicher da war. Er war damals - aufgrund seiner Krise - beziehungsunfähig, sie verheiratet. Es war klar, dass aus ihnen niemals ein Paar werden würde.
2. Ich habe meinen Freund kennengelernt, als die Sache mit den beiden noch "lief" (da gab es das "Zickentreffen"). Ich war damals noch mit meinem Ex zusammen und wollte eigentlich nur gute Freundschaft. Schließlich haben wir aber doch eine Affäre angefangen, ich habe die Beziehung zu meinem Freund beendet (aus anderen Gründen). Nach einiger Zeit des Chaos, der Verwirrung der Gefühle und Unsicherheit meinerseits hat sich zwischen uns eine Beziehung entwickelt, die nun immer mehr wächst und stärker wird. Ich fühle immer mehr, dass ich zu ihm gehöre, aber ich habe auch riesige Verlustängste.
3. Die eigentlich zu 100% auf die Existenz von X zurückgehen. Ich habe mich natürlich schon gefragt, ob ich da nicht nur projiziere, aber so ist es nicht. Ich weiß, dass ich meinem Freund sehr viel bedeute. Ich habe auch ein sehr gutes Gefühl, was unsere Beziehung betrifft. Aber ich habe mich von Anfang an von X bedroht gefühlt - indirekt natürlich, da ich sie ja nur einmal persönlich getroffen habe. Mein Freund hat sie immer als "sehr gute Freundin" bezeichnet, aber ich habe ihm das nie ganz geglaubt, denn sie haben sich nie wie nur "gute Freunde" verhalten. Zur Erklärung: Er hat noch eine andere gute Freundin, die auch single und recht attraktiv ist, und ich einen guten Freund, ebenfalls single und gut aussehend. Aber damit hat keiner von uns ein Problem, denn sowohl er als auch ich sehen diese/n Freund/in nur gelegentlich und es ist sonnenklar, dass da weder Verliebtheit noch Sex im Spiel sind.
4. Von Anfang an wollte ich von meinem Freund eigentlich nur wissen, welche Gefühle zwischen ihm und X bestehen. Einfach nur deswegen, weil ich mich nicht in einen Mann verlieben wollte, der in eine andere verliebt ist. Ich habe ihn am Anfang z.B. gefragt, was denn wäre, wenn sie beide damals frei gewesen wären - "dann wären wir jetzt wahrscheinlich zusammen". Andere Antworten: "Ich glaube nicht, dass ich in sie verliebt bin/war,...", etc. Damit konnte ich nun echt nichts anfangen. Aus dieser Zeit stammen auch meine Angstgefühle. Vor einiger Zeit hat er mir aber gesagt, dass er auch dann nicht mit ihr zusammen sein wollte, wenn sie frei wäre - "weil mich da vieles stören würde" (was, wollte er natürlich nicht sagen).
5. Was mir so zu schaffen macht, ist einfach die Ungewissheit, ob nicht doch noch ein Rest Verliebtheit und Wunsch nach Zusammen-Sein bei den beiden da ist. Ich komme da aus dem Grübeln einfach nicht heraus... wieso? Er sagt doch, dass sie nur gute Freunde sind und er nicht mit ihr zusammensein will. Einerseits vertraue ich ihm (weil ich ja weiß, dass er mich lieb hat), andererseits aber auch nicht.
6. Ich würde ihn wirklich noch einmal gerne fragen, ob er mir nun sicher sagen kann, dass diese "Verliebtheit" beendet ist.
Aber was, wenn ich eine Antwort bekomme, die mir nicht gefällt? Ich kann doch nicht von ihm verlangen, seine Gefühle - sollten noch welche da sein - "abzustellen" oder "umzupolen", nur weil sie mich stören. Verbieten kann und würde ich niemals jemandem irgendetwas.
Außerdem: Die beiden haben ja kein Problem. Sie genießen ihre Freundschaft und verbringen gern Zeit miteinander. ICH habe das Problem und bin eifersüchtig auf ihre Verbundenheit, weil ich Angst habe, dass sich mehr dahinter verbirgt.
Übrigens: X war die Erste, der mein Freund von seinen Gefühlen für mich erzählt hat - meinetwegen und aus Rücksicht auf mich, weil er gewusst hat, dass ich ein Problem mit ihrer Freundschaft habe. Sie akzeptiert unsere Beziehung auch, hat gesagt, dass sie sich für ihn freut, mich kennenlernen möchte, etc. Warum also bin ich immer noch eifersüchtig????‚
Ich habe einfach Angst, dass die Vergangenheit doch noch lebendig ist oder wieder aufersteht - WIE KANN ICH DIESE ANGST ENDLICH LOSWERDEN?
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12.07.2007, 16:39
AW: Wie der "Konkurrenz" souverän begegnen?
Aus eben dieser Unsicherheit entsteht meiner Meinung nach die Bedrohung eurer Beziehung.
Wenn es da nichts zweifelhaftes gäbe, wären deine Gefühle auch nicht vorhanden. Du- und die beiden anderen- spüren die unausgesprochenen und vielleicht unterschwelligen Gefühle.
Wäre es wirklich ein normal freundschaftliches Verhältnis (wie das zu den anderen Singlefreunden) hättest du nicht dieser grübelnden Gedanken und Unsicherheiten.
Das Beste wäre, wenn sich dein Freund klar und deutlich für dich und eure Beziehung entscheiden würde, nicht nur mit Worten, sondern vom tatsächlichen Verhalten. Dazu zählt meiner Meinung nach, nächtliche Treffen zu zweit zu unterlassen. Sowas braucht man nicht, um seine Freundschaft auszuleben, WEIL es DICH verletzen könnte.
Er hat sich vielleicht offiziell, aber eben nicht emotional für dich entschieden und das merkst du. Und sie merkt es auch und nutzt diese winzige Chance aus- vielleicht ist es für sie ein Spiel um Macht und sie will wirklich nichts von ihm, eben nur aus Spaß testen, wie wichtig sie ihm ist. Und das ist mies.
Ich habe nicht den Eindruck, dass du völlig überzeichnet und unrealistisch eifersüchtig bist, sondern du merkst, dass da etwas ganz und gar ungeklärtes ist, was eurer guten beziehung gefährlich werden könnte.
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27.07.2007, 14:21Inaktiver User
AW: Wie der "Konkurrenz" souverän begegnen?
Hallo,
habe jetzt nicht alles gelesen, aber ich stelle mir den reellen Ablauf des Abends vor.
Du sitzt neben ihm, nicht neben ihr. Dann seid ihr schon mal eine Einheit (gegen sie).
Du haeltst seine Hand oder hast deine Hand an seinem Arm oder Bein. Du sprichst in Wir Form.
Wenn du auf die Toilette oder sonstwo mal hingehst, kommst du zurueck und umarmst ihn von hinten und gibst im einen kurzen Kuss, symbolisierst wieder Zweisamkeit - wo sie eigentlich nichts zu suchen hat.
Falls es dir zu spaet wird, drueckst du ihn und fluesterst ins Ohr - Schatz, lass uns doch ins Bett gehen.... etc.
gruss
chrissi


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