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  1. Inaktiver User

    AW: psychsomatischer Supergau

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Ja, genau erfasst.


    Ja, auch richtig.

    Hm....Dann wage ich hier mal einen großen Sprung...

    Stell Dir vor, Menschen, die ...

    Ne, ich versuch es mal persönlicher.. Wie ich das erlebe bei mir. Ich bin eine Menschin, die auch erst immer auf ihren Kopf hört und sich im Geschäft und mit anderen Menschen erst mal 100% auf ihren Kopf verlässt.

    Nun war es aber so, dass ich jahrelang unter einer chronischen Krankheit litt. Nachdem ich alle Ärzte durch hatte und auch Heilpraktiker etc nix bewirken konnten, fand ich zu meinem Glück ein Buch mit dem Titel "Krankheit als Weg" Und mein Kopf sagte zu mir: Was passiert, wenn ich annehme, dass das, was da in dem Buch zu meiner Krankheit steht, die Wahrheit ist?

    Mein Kopf war bereit, sein Denken auf diesen völlig neuen Ansatz und dieses Denken einzustelllen. Für einen begrenzten Zeitraum und absolut.

    Naja, heute bin ich so ziemlich gesund. Und ich habe gelernt, dasss es sich lohnt, meinen Bauch, mein Gefühl, meine Empfindungen ernst zu nehmen. Und dass der Leidensdruck sich erhöht - je länger ich mein Gefühl ignoriere. Und das ist wohl das worauf Leda hinzuweisen versucht und was sie als Dampfdruckkessel bezeichnet. Irgendwann explodiert das Ganze so dermaßen - geht so dermassen in die Luft, dass alles zu spät ist.

    Und das frühzeitig anzunehmen..
    Das hat auch mit Selbstliebe zu tun. Und mein Kopf hat sich, wie ich es wahrnehme, erweitert. Ist noch klüger geworden, weil er jetzt einen klugen Berater zur Seite stehen hat und die beiden im Wechselspiel miteinander viel mehr kommunizieren. Und der Weg dahin, der war schmerzhaft. Ich mußte viel mehr von meinem alten Denken aufgeben und habe auch einiges über mich erfahren, was ich so nicht wissen wollte.

    Und ich glaube, wenn man sich den Schmerzen stellt, durch sie durch geht, wirklich hinschaut, dass man dann in ein anderes Universum gerät.


    Was ist eigentlich so schlimm daran, zuzugeben, dass man Angst hat, einen geliebten Menschen zu verlieren?

    viele Grüße
    nathaliethor

  2. Inaktiver User

    AW: psychsomatischer Supergau

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Ja, ich habe den gleichen Gedanken dazu.
    Aber ich bin auch "nur" zu 90% kopfgesteuert...

    ..........finde es nur traurig, dass Leda das so negativ zu nehmen scheint. Ich finde ihre Gedanken für mich bereichernd und ich kann ihren Ansatz gut tolerieren, nur eben nicht leben.
    Okay 90% War auch nur eine grobe Schätzung.

    Das Leda das so negativ zu nehmen scheint? Ich verstehe sie so, dass sie Dich als HansGuckindieLuft auf einen Abgrund zulaufen sieht und alle Warnungen in den Wind schlägst, weil die Vögel in den Bäumen so schön zwitschern und die Sonne auf Dein Gesicht scheint und Leda meint, dass Du in absehbarer Zeit in die Baugrube fällst, die sie sieht. Aber, es kann auch sein, dass Dein innerer Kompass Dich so geschickt darum herum führt, dass Du 1. der Baugrube nie nichtmal zu nah kommen wirst und 2. diese Baugrube noch viel zu weit weg ist von Dir.

    Oder so..

    Fühle mich gerade wie eine Übersetzerin

    nathaliethor

  3. Inaktiver User

    AW: psychsomatischer Supergau

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Und das ist wohl das worauf Leda hinzuweisen versucht und was sie als Dampfdruckkessel bezeichnet. Irgendwann explodiert das Ganze so dermaßen - geht so dermassen in die Luft, dass alles zu spät ist.

    Und das frühzeitig anzunehmen..
    Das hat auch mit Selbstliebe zu tun. Und mein Kopf hat sich, wie ich es wahrnehme, erweitert. Ist noch klüger geworden, weil er jetzt einen klugen Berater zur Seite stehen hat und die beiden im Wechselspiel miteinander viel mehr kommunizieren. Und der Weg dahin, der war schmerzhaft. Ich mußte viel mehr von meinem alten Denken aufgeben und habe auch einiges über mich erfahren, was ich so nicht wissen wollte.

    Und ich glaube, wenn man sich den Schmerzen stellt, durch sie durch geht, wirklich hinschaut, dass man dann in ein anderes Universum gerät.

    Was ist eigentlich so schlimm daran, zuzugeben, dass man Angst hat, einen geliebten Menschen zu verlieren?
    Hallo tristania, hallo Nathalie

    ich finde auch nicht, dass Leda es negativ sieht sondern aus einer anderen Sichtweise. Es ist tatsächlich schmerzhafter, sich seinem Bauchgefühl zu stellen. Vor allem, weil einen der Kopf ja "sicher" weiterbringt, der Bauch schickt einen unter Umständen in Gefilde, die man nie kannte (...oder nie zugelassen hat). Auch wenn ich zum eigentlichen Thema nichts beitragen kann, aber ich habe die Erfahrung gemacht, dass ein Bauchgefühl mich nie losgelassen hat. Es gab Zeiten, da habe ich es übergangen, wurde aber eines besseren belehrt und eingeholt. Ich bin jemand, der stark vom Bauchgefühl geleitet wird. Es ist manchmal so irrational und dann versucht man es jemanden zu erklären, es kommt so rüber, als ob man nicht weiß, wovon man spricht. Aber behält in irgendeiner Weise recht. Ich schweife ab... Ich kann mir jedenfalls nicht vorstellen, dass man etwas verdrängen kann, egal wie groß die Vernunft ist. Das klappt nicht.

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Und mein Kopf hat sich, wie ich es wahrnehme, erweitert. Ist noch klüger geworden, weil er jetzt einen klugen Berater zur Seite stehen hat und die beiden im Wechselspiel miteinander viel mehr kommunizieren.
    Soweit bin ich noch nicht, aber es ist ein kluger Ansatz. Habe das Gefühl, dass ich viel ruhiger lebe, wenn ich meinem Bauch ab und zu nachgebe. Schlechter geht es mir dadurch nicht. Ausprobieren sollte man es.

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Was ist eigentlich so schlimm daran, zuzugeben, dass man Angst hat, einen geliebten Menschen zu verlieren?
    Meinst du, sich es selbst einzugestehen, oder dem Partner gegenüber? Das sind nochmal 2 grundverschiedene Sachen. Aber m.E. nach kann Tristana sich es selbst nicht eingestehen (will dir nicht zu nahe treten, tristana ), vielleicht kann der Partner aber sogar damit umgehen? Mh...

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Ich finde ihre Gedanken für mich bereichernd und ich kann ihren Ansatz gut tolerieren, nur eben nicht leben.
    Warum meinst du, dass du es nicht leben kannst? Weil es sich mit deinem Beziehungsmodell nicht vereinbart? Oder weil du bessere Erfahrungen mit Kopfentscheidungen als mit Bauchentscheidungen gemacht hast?

    Sorry, wenn ich mich in eure Gesprächsrunde eingeklinkt habe, aber ich hab das Thema von Anfang mit verfolgt und konnte leider zum Topic offene Beziehung oder Eifersucht in einer solchen nichts beitragen. Ich fand es aber ganz interessant, wie das Problem so aufgedröselt wurde und die momentanen Ansätze ganz gut .

    LG,
    Mondschaf

  4. Inaktiver User

    AW: psychsomatischer Supergau

    itat von Nathaliethor
    Was ist eigentlich so schlimm daran, zuzugeben, dass man Angst hat, einen geliebten Menschen zu verlieren?

    Meinst du, sich es selbst einzugestehen, oder dem Partner gegenüber? Das sind nochmal 2 grundverschiedene Sachen. Aber m.E. nach kann Tristana sich es selbst nicht eingestehen (will dir nicht zu nahe treten, tristana ), vielleicht kann der Partner aber sogar damit umgehen? Mh...
    Mein Partner versteht meine Angst, wir haben darüber gesprochen. Ich hasse diese Angst, sie macht mich so verletzbar und ich kann rein gar nichts dagegen tun.



    Stand der Dinge:

    1:20 Uhr, er ruft wie angekündigt noch an und ist angetrunken.

    Sie übernachtet auf dem Sofa, sie hat dann doch auch Alkohol getrunken.

    Er sagte von sich aus, dass "er sich benimmt".

    Ich habe mich dafür bedankt, dass er es mir offen sagt.
    (Irgendwie war es mir klar, als so spät erst das Telefon klingelte.)

    Seine Reaktion: Ich liebe Dich halt.

    Er sagte noch mal, dass er den Job wechseln und mit mir ein Haus im Elsass kaufen will.
    ................."wir kaufen ein Haus" ist übrigens ganz neu - bislang war die Diktion: wir gehen ins Elsass (und jeder kauft sein eigenes Haus).



    Was macht mein Bauch?

    Es ist keine Verlustangst da, keine Eifersucht...............nichts, bin nur müde und ein wenig verwirrt.
    Ich stelle mir die Frage: Könnte man die aktuelle Situation so gekonnt verdrängen oder ist mein Bauch gerade ehrlich?

    Es gab schon auch einige Situationen in meinem Leben, wo mich mein Bauchgefühl gut geleitet hat oder vor Kummer bewahrt hätte.




    Ich glaube, ich muss mal drüber schlafen..............
    Geändert von Inaktiver User (01.05.2007 um 01:57 Uhr)

  5. Inaktiver User

    AW: psychsomatischer Supergau

    Fühle mich gerade wie eine Übersetzerin
    Ich finde das sehr sehr nett von Dir.

    In real ist meine sehr direkte und manchmal flappsige Art vielleicht besser zu ertragen.


    @Nathaliethor:
    Mir ist der Kessel von etwa 10 Jahren schon mal explodiert.
    Schwester und Mutter wirklich todkrank, 1. Examen in einem Fach vergeigt, Beziehung schön geredet.
    Als mich mein damaliger Partner von heute auf morgen verlassen hat, gab es ´nen Supergau.
    Geändert von Inaktiver User (01.05.2007 um 02:01 Uhr)

  6. gesperrt

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    AW: psychsomatischer Supergau

    Zitat Zitat von Inaktiver User

    Ihr lebt in einer offenen Beziehung, in der jeder auch mit anderen Sex haben darf, nur erzählen soll er es nicht.

    Das möchte ich noch mal aufgreifen. Ich verstehe den Sinn dieser Absprache nicht.
    Warum soll der eine das nicht dem anderen erzählen? - Ist es so nebensächlich, dass es sich nicht lohnt, sich damit aufzuhalten oder könnte es vielleicht doch Unruhe und Verletzung in diese vom Kopf her als so vollkommen anders und total unkonventionell definierte Beziehung bringen?

    Ich verstehe nicht, wie man eine solche Regelung treffen kann in einer Beziehung, die derartig abgeklärt und unspießig daherkommt.

    In dieser Absprache ist für mich ganz viel vorauseilenden Angst drin. Sie eine Kopfvereinbarung über eine Gefühlsgeschichte, so nach dem Motto "Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß."
    O.k., das mag ganz sinnvoll sein in Bezug auf einmalige "Ausrutscher". Aber wenn sie sozusagen als Programm, als Postulat, in die Beziehung eingebaut wird und gleichzeitig diese "Offenheit" in ein Tabu eingebettet ist - tun (sollen), u.z. ganz locker, aber auf keinen Fall drüber reden - finde ich, dass sie alles andere als Offenheit ist, sondern eher eine Art von Drückebergerei, die aber, da ausdrücklich vorgesehen, zur Tugend hochstilisiert wird voreinander. Das ist gegenseitige seelische Mimikri gegenüber dem (vielleicht) wichtigsten Menschen auf der Welt.

    Was ich auch nicht begreife: er trifft sich mit der anderen in der Wohnung und ruft dann mitten in der Nacht an, um eine Berichterstattung abzulegen und zu beruhigen: Sie schläft ganz friedlich im Nebenzimmer und ich bin sauber geblieben
    und für dich hab ich einen ganz tollen "Lolly" im Gepäck, das gemeinsame Haus im Elsass... .

    Nimmt dieser Mann überhaupt jemanden ernst oder ist er permanent nur damit beschäftigt, seine "Unwiderstehlichkeit" zu kultivieren und um sich selbst zu kreisen? Was für ein Stress!

  7. gesperrt

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    AW: psychsomatischer Supergau

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    .


    @Nathaliethor:
    Mir ist der Kessel von etwa 10 Jahren schon mal explodiert.
    Schwester und Mutter wirklich todkrank, 1. Examen in einem Fach vergeigt, Beziehung schön geredet.
    Als mich mein damaliger Partner von heute auf morgen verlassen hat, gab es ´nen Supergau.

    Kann es sein, dass du aus dieser Erfahrung heraus "vorgebeugt" hast in deiner jetzigen Beziehung? DAS sollte dir nicht mehr passieren und deshalb all diese kopflastigen Vereinbarungen.

    Aber es scheint nicht zu funktionieren. Dein Körper will das nicht mitmachen. Ich kann ihn sehr gut verstehen.
    Ich, an deiner Stelle, könnte so etwas nie verkraften. Es täte mir weh, weh, weh.

  8. Inaktiver User

    AW: psychsomatischer Supergau

    Kann es sein, dass du aus dieser Erfahrung heraus "vorgebeugt" hast in deiner jetzigen Beziehung? DAS sollte dir nicht mehr passieren und deshalb all diese kopflastigen Vereinbarungen.
    So einfach ist es leider nicht....
    Sicher war diese Erfahrung sehr sehr schlimm.

    Aber die Gründe für diese Kopflastigkeit sind komplexer:
    * ich bin insgesamt eher kopflastig erzogen (mein Vater tickt so), also geprägt
    * meine Eltern haben über ihrer aus meiner Sicht furchtbaren Beziehung meine Einstellung geprägt
    * ich bin Naturwissenschaftlerin, die sind sehr häufig auch eher "gebremst"

    Meine Verlustängste im Leben schiebe ich darauf, dass mein Dad sich schon von meiner Mum trennen wollte als ich 6 oder 7 war - er ist meinetwegen (und meiner Schwester wegen) bei ihr geblieben.
    Die Eheprobleme meiner Ellis habe ich immer voll mitgeschnitten und übrigens gekonnt fast 20 Jahre verdrängt.
    So wollte ich nie leben, ich muss immer gehen können.

    Mein Partner hat übrigens die exakt gleiche Konstellation im Elternhaus und regiert sein Leben über die Ratio.

    Aber es scheint nicht zu funktionieren. Dein Körper will das nicht mitmachen. Ich kann ihn sehr gut verstehen.
    Ich bin heute morgen sogar recht akzeptabler Laune, mein Partner hat mich vor dem Abflug angerufen und mit mir geflirtet.

    Logisch ist das alles nicht - aber ich will die derzeitige Kraft nutzen, neue Impulse zu setzen........anstatt herumzugrübeln.

  9. Inaktiver User

    AW: psychsomatischer Supergau

    Zitat Zitat von Kraaf
    Jetzt traue ich mich ja fast nimmer, Seawasps Ermahnung aufzugreifen, aber ich mache es natürlich doch und denke, wir werden es aushalten

    Völlig einverstanden. Aber auch das gilt, wie ich meine, letztlich für jede Beziehungsform, wird aber komischerweise wenn, dann meist nur im Kontext mit offenen Beziehungen und Co angedacht:

    Werte, also etwa Freiheiten (und "Einschränkungen" ganz genauso) innerhalb einer Beziehung, denen ich heute aus vollem Bauch und Herzen zustimme, können irgendwann für mich eben auch nicht mehr stimmig sein.

    Ich glaube, es kann ganz schön schwierig sein, das überhaupt erkennen und wahrnehmen zu können.

    Sie sagt zum dritten Mal, "ich will das nicht". Situativ? Fehlende Tageslaune? Wer will das entscheiden? Beim zehnten Mal "Nein! Will nicht!"? Nach einem Monat, einem Jahr? Wann merkt man, das da vielleicht ganz grundsätzlich der Wurm drinnen steckt?

    Und psychosomatische Beschwerden sind sicherlich ein Anlass, da sehr genau hinzusehen. Ja.

    Und vielleicht muss man dann tatsächlich die bisherige Basis verändern. Entweder gemeinsam oder aber es passt dann vielleicht doch nicht mehr.

    Ich denke, das kann immer passieren. Aber eben auch in jeder Beziehung und in jeder Beziehungsform.

    nette Grüsse
    Kraaf
    Mein lieber Kraaf ,

    natürlich gilt das für JEDWEDE Beziehungsform, für alles im Leben. Ich möchte keinesfalls das Modell "offene Beziehung" abwerten - in auf Treue ausgelegten Beziehungen kann genauso viel schief laufen (und tut es auch), insbesondere in Hinblick auf Themen, die nicht ausgesprochen werden oder gar von Anbeginn an als "stillschweigende Übereinkunft" voraus gesetzt werden, ohne dass diese Übereinkünfte je diskutiert worden wären.

    Nicht konform gehe ich mit Deinem "ich will nicht" Szenario. Ich will nicht! heisst: Ich will nicht. Nicht jetzt. Möglicherweise überhaupt nicht mehr. Das lässt sich aber in Hinblick auf die Zukunft nicht unbedingt festzurren. Letztlich muss ich doch akzeptieren, dass ich für die Zukunft nur sehr bedingt Aussagen treffen kann, und dass es sich bei solchen Festschreibungen eher um Wunschdenken denn tatsächliche Verbindlichkeit handelt. Das ist natürlich schwer zu ertragen, erzeugt Unsicherheit - würde aber auf der anderen Seite die Wahrnehmungsfähigkeit des Einzelnen erheblich stärken.

    Ich stimme zu: Wahrnehmung ist ein wichtiger Schlüssel, aber eben auch tricky. Liegt tristanias Unwohlsein, das sich massiv auf besagte Unterhosenfrau fokussiert, tatsächlich in einer Veränderung ihrer Haltung zum Thema Ausschliesslichkeit begründet, oder ist es eigentlich ein Jobthema? Das kann nur tristania selbst heraus finden, und zwar indem sie auf ihre Wahrnehmungen vertraut.

    Wie das geht, das muss manchmal regelrecht neu erlernt werden, insbesondere bei sehr verkopften Menschen, die sich quasi von ihren Körpern distanziert haben und somit Signale wie Emotionen kaum noch wahrnehmen.

    Grüssle
    Seawasp

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    AW: psychsomatischer Supergau

    Zitat Zitat von EdgarEllenPo
    Nimmt dieser Mann überhaupt jemanden ernst oder ist er permanent nur damit beschäftigt, seine "Unwiderstehlichkeit" zu kultivieren und um sich selbst zu kreisen? Was für ein Stress!
    da sind zwei unwiderstehliche aufeinandergetroffen, und das passt doch wirklich super zusammen.

    lollies statt liebe scheint ja zu funktionieren.

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