Ich möchte nicht, dass ein Mann zu mir zurückkommt, weil er umbehelligt andere beschlafen darf und sich dazu noch bequem bei mir Sex und Zuwendung abholen kann, wenn ihm danach ist.
Wobei das unbestritten ein Arrangement ist, das auch Frauen zum Zug kommen lässt, denen sowas lieber ist als gar keine Beziehung.
Ich beziehe mich auf Baes Theorie.
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Thema: fühle mich ausgebootet
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27.05.2018, 18:58
AW: fühle mich ausgebootet
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27.05.2018, 19:09
AW: fühle mich ausgebootet
Jolanda, die Lösung liegt nicht im Kloster. Ich würde versuchen, meine Eifersucht auf die Momente zu beschränken, in denen dein Partner (und nicht Dritte) dir wirklich Grund dazu gibt.
Eure Sängerin ist sicher ein Extrembeispiel. Davon auf alle anderen zu schließen, wäre falsch. Lass sie doch tanzen. Solange sich das auf die Bühne und ein gewisses Rumgegockel daneben beschränkt, ist das doch kein Weltuntergang.
Dein Partner hat ein gewisses Alter und kennt das Spiel sein ganzes Leben lang. Ich glaube kaum, dass er gleich schwach wird, wenn ihn mal eine oder zwei angraben.
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27.05.2018, 19:21Inaktiver User
AW: fühle mich ausgebootet
Finde ich nicht. Ich finde, ein bisschen Eifersucht, ohne Theater oder Beschränkungen einfach als angenehm. Wenn ich merke, mein Partner horcht auf, wenn ich andere Männer freundlich begrüße. Und mich am nächsten Tag wie nebenbei fragt: Wer war denn das gestern? Das finde ich schön.
Eifersucht aber die kontrolliert und wirklich echt mißtrauisch ist, die nervt. Die nervt einen auch selbst, weil es anstrengend ist, ständig aufzupassen, was der andere macht.
Ist er furchtbar potent, hofft man, dass man ausreichend sexuell etwas bietet und "reicht".
Lässt die Potenz nach, überlegt man, ob es an einem liegt und ob er sich woanders einen Kick holen wollen könnte.
Nö, damit möchte ich nicht leben müssen. Ein tiefes Grundvertrauen sollte da sein, auch wenn man nie nie sagen kann.
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27.05.2018, 20:39Inaktiver User
AW: fühle mich ausgebootet
???
Ich fände es extrem merkwürdig, wenn das bei meiner Partnerin und mir passieren würde.
Abgesehen davon, dass Freundlichkeit normal ist, stelle ich(uns sie mir) selbstverständlich jemanden, den ich/sie kenne, ihr/mir vor und umgekehrt.
Normales Verhalten unter erwachsenen Menschen.
Du hättest in meinen Augen also kein Benehmen ;)))
Ich gehe dann lieber vom besten Fall aus: es war theoretisch gemeint.
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27.05.2018, 20:50
AW: fühle mich ausgebootet
so ein bisschen präsent ist sie ja schon, das immer, aber ich verkleinere das und vergrössere das nicht.
aber Männer können dieses Gockelding nie ganz lassen, das stimmt schon. Dagegen habe ich auch nichts einzuwenden.
ich achte dennoch klar darauf, keine Eifersucht von meiner Seite beizutragen.
nein, diese Fragen habe ich mir nie gestellt. eher, ob einer mit meinem sexuellen Appetit überfordert sein könnte. der ist wohl schon eher gross.Ist er furchtbar potent, hofft man, dass man ausreichend sexuell etwas bietet und "reicht".
Lässt die Potenz nach, überlegt man, ob es an einem liegt und ob er sich woanders einen Kick holen wollen könnte.
gruss, barbara
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28.05.2018, 18:12Inaktiver User
AW: fühle mich ausgebootet
Nein, das war nicht theoretisch. Ich springe doch meinen Kollegen nicht in den Weg und zerre ihn an die Seite, um ihn vorzustellen?! Wir haben uns mit einem Lächeln im Vorbeigehen gegrüßt.
Bäh, wenn mir einer erzählen will, wie "erwachsene" Menschen zu handeln haben. Ich bin erwachsen.
Wenn mein Partner mir jeden vorstellen würde, den er grüßt, wären wir jedesmal um Mitternacht zu Hause.
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28.05.2018, 18:15Inaktiver User
AW: fühle mich ausgebootet
Ja nun ... aber wenn man zu zweit unterwegs ist, sagt man doch dann ganz automatisch: Das war der xy, mein Kollege aus soundso? Oder "mein alter Nachbar, als ich da und da gewohnt hab, ein Sportfreund,...", oder sonstwie auch immer?
Einfach irgendwen grüßen in Beisein anderer und gar nichts dazu sagen, wer das nun war, finde ich auch grad sehr unhöflich.
Egal, ob ich mit Partner oder anderer Begleitung unterwegs bin.
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29.05.2018, 17:46Inaktiver User
AW: fühle mich ausgebootet
Auch wenn es OT ist. Ich wollte nur ein Beispiel bringen, wo ich Eifersucht nett finde.
Ihr urteilt hier, ohne den Kontext zu kennen. Ich dachte nicht, dass ich es in epischer Breite darstellen muss, mich rechtfertigen zu müssen.
Also: Wenn ich spazieren gehen würde, wären erläuternde Wort ganz normal.
Wenn man aber in einer Gruppe steht und man schwatzt, es kommt jemand vorbei, den ich grüße, werde ich der Gruppe (zu der jetzt gerade auch mein Partner gehört) nicht erläutern, wer das war.
Er grüßt ständig nach links und rechts, weil er aus dem Ort kommt und eine "öffentliche "Person ist. Da will ich auch nicht vor allen anderen erklärt bekommen, wer das gerade war, den er gegrüßt hat.
Ihr sagt erwachsen? ich sage Kindergarten. In dieser Situation.
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29.05.2018, 18:13Inaktiver User
AW: fühle mich ausgebootet
In so einer Situation beiläufigen Grüßens aus und in eine Gruppe heraus ... finde ich den Kindergarten eher, wenn DANN am nächsten Tag einer "eifersüchtig" fragt, wer war denn das gestern... wenn so viele, wie von Dir geschildert, gegrüßt werden, ist das dann schon etwas albern, zu erwarten, dass der Partner dann am nächsten Tag noch alle Personen rekapitulieren kann.
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29.05.2018, 18:18Inaktiver User


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