Weil ihn diese Sache doch auch betrifft. Meiner Meinung nach macht es sich der Mann der TE mit seiner Äußerung ziemlich einfach.
Vielleicht hat er sich auch noch nicht richtig von seiner Mutter abgenabelt, oder er will weder seine Mutter noch seine Frau verletzen. Man darf ja nicht vergessen, dass die beiden erst 23 sind.
Liebe TE, vielleicht wäre es gut, wenn Du, Dein Mann und Deine Mutter mal zu dritt über die Sache sprecht. Einen Versuch ist es allemal wert.
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Ergebnis 21 bis 30 von 42
Thema: Schwiegermonster
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09.08.2017, 14:39Inaktiver User
AW: Schwiegermonster
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09.08.2017, 14:41Inaktiver User
AW: Schwiegermonster
Provozieren kann sie dich nur, wenn du dich provozieren lässt.
Warum macht dich ihr Spruch, dein Kind sei ihr, der Oma, wie aus dem Gesicht geschnitten, so wütend, warum nimmst du das persönlich? Wie hast du reagiert - hast du dich auf eine Diskussion eingelassen, oder bist du stumm dagesessen und hast innerlich gekocht?
VIEL gesünder für dich wäre es, weder zu diskutieren noch schweigend zu kochen, sondern belanglos-freundlich-desinteressiert zu antworten "wenn du meinst ..."
Die Frage, ob ein Kind nun mehr der Mutter oder dem Vater oder der Oma mütterlicherseits oder jener väterlicherseits oder dem einen oder dem anderen Opa oder Uropa oder Grossonkel wieauchimmer gleicht, ist so was von irrelevant! Ehrlich. Erstens gleicht ein Kind NIE 1:1 einem Eltern- oder Grosselternteil (nein, auch dir nicht) und zweitens wird sich das im Laufe der Entwicklung des Kindes mehrmals ändern. Während des Wachstums wird es immer Phasen geben, in denen ein Kind mal mehr dem einen Vorfahren und dann mal wieder mehr einem anderen Vorfahren gleicht.
Ausserdem sieht jeder in einem kleinen Kind zu einem guten Teil das, was er selbst sehen will - und nicht unbedingt das, was wirklich ist. Daher sind solche Diskussionen nicht Ziel führend. Sie haben in der Regel nichts mit dem Kind zu tun, sondern vor allem mit den Personen, die solche Diskussionen führen. Willst du wirklich Energie auf solche Diskussionen verwenden?
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09.08.2017, 14:41
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09.08.2017, 14:44Inaktiver User
AW: Schwiegermonster
Natürlich hast Du Recht, und ich denke, vom Verstand her ist das allen klar.
Deine Schwiegermutter hat mit Sicherheit viel für ihren Sohn getan. Sie war für ihn da, hat vielleicht beruflich zurückgesteckt und wollte bestimmt immer das Beste für ihn - eben das, was sie für das Beste für ihn hält. Und jetzt kommt eine andere junge Frau (Du), die ihr ihren Sohn einfach wegnimmt. Vielleicht fühlt sie sich nun unnütz und ausgestoßen.
Um es mal mit den Worten meiner Schwiemu auszudrücken: "Ich fand es wirklich schön, dass mein Sohn eine liebe Freundin wie Dich gefunden hat. Aber als Ihr geheiratet habt, dachte ich schon, dass Ihr mich mehr in Euer Leben einbezieht."
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09.08.2017, 14:47
AW: Schwiegermonster
Ok ich akzeptiere das sie mich nicht mag auch ohne einen Grund dazu zu haben, aber dann soll sie das auch vor ihrem Sohn zugeben und nicht nur wenn er nicht da ist.. Vor ihm tut sie als wenn sie mich über alles liebt hinter seinem Rücken ist sie eine falsche Schlange..
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09.08.2017, 14:50
AW: Schwiegermonster
Sie hatte mich darum gebeten. Hätte ich gewusst was ich da lesen werden wäre ich niemals an ihr Handy gegangen..
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09.08.2017, 14:56
AW: Schwiegermonster
Ich stimme dir da zu 100% zu. 👍🏼
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09.08.2017, 15:03Inaktiver User
AW: Schwiegermonster
DAS ist ein Problem
Bitte, ernsthaft? Auf sowas darft du gar nicht anspringen.
Ich finde es immer lieb, meine Familie findet unser Baby wie mir aus dem Gesicht geschnitten und die Familie meines Mannes findet, das Kind schaut gaaanz so aus wie der Vater
Schön, jede Familie kann sich in dem Kind wiederfinden, egal wie realistisch es ist. Wunderbar.
Ich liebe meine Schwiegermutter. Wir verstehen uns blendend - aber wir respektieren uns auch gegenseitig. Da hapert es bei euch gewaltig.
Aber egal in welcher Beziehung vorher, ich habe mich immer mit den "Schwiegermüttern" gut verstanden. Warum auch nicht, es waren nie meine Feinde. Vielleicht sollte man das von Anfang an klar stellen. Ich wage aber zu bezweifeln, dass das bei euch noch klappen wird.
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09.08.2017, 15:25Inaktiver User
AW: Schwiegermonster
Das mit dem "Ähnlichsehen" hab ich gar nicht wahrgenommen.
Und ich schließe mich einigen hier an: das ist keine PROVOKATION. Das ist "stolze Oma". Und wenn dich DAS auf die Palme bringt, solltest du an dir arbeiten. Dringend. Sie wird nicht verschwinden, weil du bockst, sie wird sich (höchstwahrscheinlich) nicht ändern. Aber sie ist die Mutter des Mannes, den du liebst (aso kann sie nicht ALLES falsch gemacht haben!) und es gibt außer euch beiden NIEMANDEN, der euer Kind so liebt wie die jeweiligen Großeltern.
Deswegen ein neuer Gedankenanstoß: wenn du schon deine SCHWIEGERMUTTER nicht magst, kannst du nicht vielleicht zur OMA deines Kindes ein normales Verhältnis aufbauen?
Glaub mir: nix ist netter als ein gemeinsames Paarwochenende in dem seligen Bewusstsein, dass Oma und Enkel in der Zeit Spaß miteinander haben
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09.08.2017, 18:23Inaktiver User
AW: Schwiegermonster
Da bist Du ja! Habe schon auf Dich gewartet!
Also nicht Userin Unendlichkeit sonderns Userin 'Ich liebe meine Schwiegermutter".
Das gönne ich Dir und ich freue mich, immer mal von solchen Beispielen zu lesen.
Na. Na. Na. Da machst Du ja den typischen Fehler und kommst zu voreiligen Schlüssen!
Ganz wie so viele Schwiegies aus allen Lagern, jung oder alt, männlich oder weiblich. Kannst Du mir folgen?
Klingt bisschen so, als ob Du glaubst, das allgemein einfach richtig gut drauf zu haben und bei anderen Frauen, bei denen das nicht so ist, wird das wohl niiie klappen. Die sind einfach nicht so klug/ patent/ nett/ friedlich? Oder was benutzt Du als Meßlatte und Geheimnis Deines Erfolges mit den Schwiegermüttern?
Auch hier finde ich: Na. Na. Na. Da machst Du ja den typischen Fehler und kommst zu voreiligen Schlüssen!
Stell' Dir vor, ich wäre Deine Schwieger-was-auch-immer - schwupps hätten wir just in diesem Moment schon ein Problem!
So schnell kann das gehen!
Du mußt nur eine treffen, der Du wirklich gewachsen bist, oder sie Dir. Meine Schwiegermutter und ich, wir könnten Dir was erzählen von der Bewältigung von Unterschieden, von denen Du mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit noch nie was gehört hast.
Stell' Dir "weltweit" so als Stichwort vor.



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