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    Freund dreht am Rad

    Hallo liebe BriCom!

    Ich habe ein Problem und weil ich so langsam mit meinem Latein am Ende bin, bitte ich euch um Rat.

    Okay, kurz zur Vorgeschichte:
    Im April diesen Jahres haben mein Freund (23) und ich (24) und nach etwa zwei Jahren Beziehung getrennt. Die Hintergründe spielen keine große Rolle, auf jeden Fall ging der Impuls von mir aus und er hat es letztlich ausgesprochen.
    Im Mai fing ich dann etwas mit jemandem an, den ich auf einem Konzert im Feburar kennen gelernt hatte. Zu dem Zeitpunkt lief es zwischen meinem Freund und mir schon schlecht und ich war auf dem Konzert, das ich mit meinem Freund besuchte, ganz schön betrunken. Ich habe mich mit dem anderen Mann nur unterhalten, er war so ziemlich der einzige, der an diesem Abend nett zu mir war und mein Freund war da schon eifersüchtig, aber das war mir nicht so wichtig, weil ich keinerlei Absichten hatte.
    Ich wollte nur nicht behandelt werden wie ein Idiot und er tat das.
    Nungut, er hatte dann irgendwann meine Handynummer (die ich ihm eigentlich nicht geben wollte, ich wollte ihm nur meinen Namen nennen, er verstand mich nicht und ich wollte ihn in mein Handy tippen, damit er ihn lesen kann, dann hielt er mir seins hin und ich musste erst meine Nummer eingeben, ehe ich meinen Namen tippen konnte- völlig egal, auf jeden Fall war ich halt hackenstramm und wollte ihm echt nicht mit Hintergedanken meine Nummer geben und ich rechnete auch nicht damit, dass er sich meldete und es war mir auch egal.).
    Und irgendwann meldete er sich doch und wir schrieben alle paar Tage belangloses Zeug.
    Als mein Freund und ich dann getrennt waren, schrieb ich ihm das auch, weil er das ganze ja mitgekriegt hatte und mich auch ein bisschen aufgebaut hatte, wir trafen uns und der Rest ist Geschichte.

    Es war aber nur als lockeres Ding angelegt, ich wusste, dass er ein Schürzenjäger war, der dazu neigt, seine Freundin bei nächstbester Gelegenheit zu bescheißen und darauf hatte ich keine Lust und ich war ohnehin nicht bereit für was Neues. Wir gaben uns Halt, unterhielten uns viel, machten viel Blödsinn, es war schön.
    Aber ich konnte meinen, jetzt Ex-Freund, nicht vergessen, ich vermisste ihn so und alles, was in Richtung Beziehung mit dem anderen ging, blockte ich ab, weil ich mir nicht vorstellen konnte, eine Zukunft ohne meinen Ex zu haben.
    Als mir das im Laufe der Monate (Mai-Ende Juli) immer klarer wurde, nahm ich Kontakt zu ihm auf. Da ich damals weggelaufen war, hatte ich Angst, mich wieder zu melden und ließ mir daher Zeit...und plötzlich wusste ich, ein Leben ohne ihn geht nicht.
    Ich beendete die andere Sache und wir trafen uns wieder.
    Nun wollen wir es wieder miteinander versuchen, aber ich habe ihm von der Zwischengeschichte erzählt und das macht ihn total fertig.
    Einmal fühlt er sich betrogen, weil er noch Gefühle für mich hatte. Dann ist er einfach in seinem Stolz gekränkt, fühlt sich ersetzt... Er kann nicht damit umgehen, dass da noch jemand mir so nahe war, wie er mal.
    Immer wieder kommen erdrückende Gedanken in ihm auf: War er besser? Hat sie sich bei ihm auch so gefühlt? Wo hat er sie alles berührt, was hat er mit ihr gemacht? Warum er und nicht ich?
    Mittlerweile ist er völlig am Ende.
    Bisweilen lässt er seine Verzweiflung so sehr an mir aus, dass er mich als Nutte bezeichnet und von mir angewidert ist...und ich kann das ja auch nachvollziehen.
    Ich glaube, wäre ich in seiner Lage, würde es mir auch schwer fallen, zu akzeptieren, dass der Mensch, den ich liebe, was mit jemand anderen hatte und den sogar mochte.
    Ich würde ihm so gerne helfen, aber ich weiß nicht, wie.
    Ich hab das Gefühl, ich kann nichts sagen, was ihm dabei hilft, damit klarzukommen. Und nebenbei muss ich auf mich aufpassen, dass seine Ausbrüche nicht mich zu sehr verletzen.
    Dabei lieben wir uns noch immer und wollen das einfach hinter uns lassen und neu anfangen.

    Kennt jemand von euch vielleicht Strategien, solche erdrückenden Gedanken abzustreifen oder hilft wirklich nur die Zeit?
    Vielen Dank schonmal und liebe Grüße :)

  2. User Info Menu

    AW: Freund dreht am Rad

    Zitat Zitat von sleepwalker Beitrag anzeigen
    Bisweilen lässt er seine Verzweiflung so sehr an mir aus, dass er mich als Nutte bezeichnet und von mir angewidert ist...und ich kann das ja auch nachvollziehen.
    Wenn Du Dich selber als Nutte fühlst, warum sollte Dein Freund anders von Dir denken?

    Ich glaube, wäre ich in seiner Lage, würde es mir auch schwer fallen, zu akzeptieren, dass der Mensch, den ich liebe, was mit jemand anderen hatte und den sogar mochte.
    Weder Du noch Dein Freund hatten jemals jemand anderen, in den sie verliebt waren?

    Ich würde ihm so gerne helfen, aber ich weiß nicht, wie.
    Ich hab das Gefühl, ich kann nichts sagen, was ihm dabei hilft, damit klarzukommen. Und nebenbei muss ich auf mich aufpassen, dass seine Ausbrüche nicht mich zu sehr verletzen.
    Dabei lieben wir uns noch immer und wollen das einfach hinter uns lassen und neu anfangen.
    Nach Liebe klingt das nicht, es gab ja auch Gründe, warum Du keine Beziehung mehr wolltest.

    Kennt jemand von euch vielleicht Strategien, solche erdrückenden Gedanken abzustreifen oder hilft wirklich nur die Zeit?
    Vielen Dank schonmal und liebe Grüße :)
    Ich kann mir nicht vorstellen, was da helfen könnte. Ich habe leider keinen Vorschlag für Dich.
    Warum willst Du mit einem Mann zusammen sein, der Dich als Nutte bezeichnet und bei dem Du Dich, wie eine fühlst?

  3. Inaktiver User

    AW: Freund dreht am Rad

    Das ist doch keine Liebe das ist Besitzdenken...und Eifersucht ...

    Das ist allein Sache deine Freundes....damit muss er klar kommen, wird er aber nicht weil er das gar nicht will.

    Der will dir lieber die Schuld dafür in die Schuhe schieben und dich als Nutte sehen...das kann er, ist sein Ding, die Frage ist nur lässt du dir das bieten?

    Ihr seid noch jung - macht euch doch nicht gegenseitig das Leben zur Hölle!

  4. Inaktiver User

    AW: Freund dreht am Rad

    Zitat Zitat von sleepwalker Beitrag anzeigen
    mein Freund (23) und ich (24)
    und plötzlich wusste ich, ein Leben ohne ihn geht nicht.
    Bisweilen lässt er seine Verzweiflung so sehr an mir aus, dass er mich als Nutte bezeichnet und von mir angewidert ist...und ich kann das ja auch nachvollziehen.
    Dabei lieben wir uns noch immer und wollen das einfach hinter uns lassen und neu anfangen.

    Kennt jemand von euch vielleicht Strategien, solche erdrückenden Gedanken abzustreifen oder hilft wirklich nur die Zeit?)
    Hallo sleepwalker,

    auch in Eurem Alter kann jeder etwas für die eigene emotionale Intelligenz tun. Zum Beispiel sich mal fragen, was man unter Liebe und Beziehung versteht........ Achtung, Respekt, Selbstachtung, Augenhöhe etc.
    Die Tatsache, dass er Dich als Nutte bezeichnet und Du es nachvollziehen kannst... nun... zeugt m. E. für Euch Beide von mangelnder Reife. Aber vielleicht passt Ihr gerade deshalb sehr gut zueinander, der eine beleidigt, der Beleidigte kann die Äußerung nachvollziehen.

    Warum glaubst Du, dass die Zeit helfen könnte bzw. in welcher Beziehung sollte die Zeit helfen? Wenn Ihr sie aktiv nutzt, um Euch weiterzuentwickeln vielleicht. Wenn Ihr diese Zeit aber füllt mit Beleidigungen, Verständnis dafür, Misstrauen, Selbstmitleid, Vorwürfen - wohl eher nicht.

    Ich glaube, Ihr habt keine gemeinsame Zukunft.
    Gruß Kieselmurmel

  5. Inaktiver User

    AW: Freund dreht am Rad

    und plötzlich wusste ich, ein Leben ohne ihn geht nicht.
    Für dich geht ein Leben nicht ohne den Mann, der dich als "Nutte" beschimpft?
    Für dich geht ein Leben nicht ohne den Mann, der dich besitzen will?
    Für dich geht ein Leben nicht ohne den Mann, der dich regelmässig mit "Ausbrüchen" "verletzt"?

    Definiere mal, was genau du an ihm liebst.

    Und, kleiner Rat am Rande: du hast ja selbst erfahren, dass man unter Alkoholeinfluss Dinge tut, die man "eigentlich" nicht tun will und hinterher bereut. Also wäre weniger trinken wohl nicht ganz verkehrt.

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    AW: Freund dreht am Rad

    Zitat Zitat von sleepwalker Beitrag anzeigen
    Einmal fühlt er sich betrogen, weil er noch Gefühle für mich hatte. Dann ist er einfach in seinem Stolz gekränkt, fühlt sich ersetzt..
    Bisweilen lässt er seine Verzweiflung so sehr an mir aus, dass er mich als Nutte bezeichnet
    Dieser kleine besitzergreifende Möchtegernmacho geht sowas von überhaupt gar nicht.

    Ihr wart getrennt! Du machst mit einem anderen rum, er nennt dich Nutte und du nimmst das auch noch an????? Hallo???? Denk damal drüber nach. Wäre er ein Nutto, wenn er während der Trennung mit einer anderen Frau techtelmechteln würde?

    Gutegöttin, verlasse diesen Stiesel mitsamt seinen "Ausbrüchen".
    see you on be friends online!

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    AW: Freund dreht am Rad

    Zitat Zitat von sleepwalker Beitrag anzeigen
    Bisweilen lässt er seine Verzweiflung so sehr an mir aus, dass er mich als Nutte bezeichnet und von mir angewidert ist...und ich kann das ja auch nachvollziehen.
    Ich kann das in keinster Weise nachvollziehen. Ich würde jemanden, der so mit mir umgeht, auch in keinster Weise als "Freund" bezeichnen. Ganz egal, was seine Beweggründe sind, verbal so zu entgleisen.
    Ich finde es entsetzlich, dass er so mit Dir redet und ich finde es genauso schlimm, dass Du so mit Dir reden lässt und auch noch Verständnis zeigst.
    life's a beach

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    AW: Freund dreht am Rad

    Er hat dich vor der Trennung wie eine Idiotin behandelt. Dann habt ihr euch getrennt. Dafür gab es Gründe. Danach betitelt er dich als Nutte.
    Auch wenn die Gründe der Trennung angeblich nichts zur Sache tun, denke ich, das er vorher schon nicht gut mit dir umgegangen ist.
    Wieso erwartest du, das er das jetzt tut?
    Wissen beginnt mit der Erkenntnis der Unzuverlässigkeit der Wahrnehmungen, mit der Zerstörung von Täuschungen, mit der "Ent-täuschung"

    Erich Fromm

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    AW: Freund dreht am Rad

    Puh, hier ist ja schon ordentlich was passiert, hätte gar nicht damit gerechnet...
    Und ich glaube, es gibt noch einiges an Klärungsbedarf.
    Also, mein Freund und ich haben uns getrennt, weil wir in einer Wohnsituation waren, die es schwierig für mich machte, mich wohlzufühlen. Ich fühlte mich (nicht von ihm, sondern durch die Umstände) in eine Ecke gedrängt. Und weil ich bisher immer vor Problemen weggelaufen bin, anstatt mich ihnen zu stellen, habe ich mich darin so verstrickt, dass ich die Liebe zu ihm verdrängt habe und so haben wir einander immer mehr aus den Augen verloren.
    Er hat mich nie schlecht behandelt, nur hatten wir beide einfach Fehler gemacht und ich hatte die Liebe weggeschoben. Ich fühlte mich überfordert und wollte nur allein sein, nur Verantwortung für mich selber tragen, mir darüber klar werden, was ich im Leben möchte, wohin es geht.
    Natürlich hatten wir beide vorher Beziehungen und waren verliebt.
    Aber mit ihm war es anders, ich fühlte mich angekommen und zu Hause. Umso merkwürdiger war es, als ich auf einmal wegdriftete und mir auch noch einredete, ich täte alles, um zurückzukehren, doch dabei zog es mich nur weiter weg. Als wäre ich in einem Strudel und nicht ich selbst.
    Und er musste hilflos zusehen.
    Und jetzt war halt sein Problem, dass er mich in der Zeit noch immer geliebt hat und ich wen anders hatte. Klar tut das weh, du liebst jemanden und der tut es munter mit wem anders, auch wenn man gerade getrennt ist.
    Deshalb fühlt er sich emotional betrogen, auch wenn es in der Realität nicht so war.
    Er ist unglaublich verletzt und manchmal sehr impulsiv und er hat mich nie konkret Nutte genannt, aber das ist es, was in seinen Worten mitschwingt. Und ich weise ihm dann sehr klar meine Grenzen auf, dass ich das so nicht hören will, weil es nicht stimmt und mich auch verletzt.
    Aber ich sehe dann nicht nur meine Gefühle und sage: "Das kränkt mich. Lass das.", sondern versetze mich in seine Lage und versuche nachzuempfinden, wie er sich fühlt, dass er so verzweifelt ist, dass er solche Dinge denkt- in besonders schlimmen Momenten.
    Und das meine ich, wenn ich sage, ich kann es verstehen, dass er so denkt. Ich empfinde mich nicht so, aber ich verstehe seine Hilflosigkeit.

    Wir reden viel über das, was zur Trennung geführt hat, machen uns auf Dinge aufmerksam, die man vorher nicht ansprechen konnte oder wollte und wir sprechen eben auch über diese Zwischenzeit. Sein Selbstbewusstsein ist dadurch schwer angeknackst, er fühlt sich ausgetauscht und unattraktiv. Er sagt, es kommen immer wieder Bilder von mir und dem anderen hoch.. Und ehrlich gesagt, kann ich auch das nachvollziehen. Nur weil ich etwas nicht verstehe oder doof finde, heißt es nicht, dass ich nicht Verständnis dafür haben kann und ich habe Verständnis für seine Gefühle, auch wenn es mich oft anstrengt. Wir haben mittlerweile wieder viele schöne und vertraute Momente und wir wissen beide, wofür wir das tun.

    Ich frage mich, warum in Bezug auf Eifersucht immer so schnell der Besitzgedanke aufkommt. Ich habe ein paar polyamore Freunde, die sagen, sie wollen niemanden besitzen oder von niemandem besessen werden. Für mich ist Eifersucht auch kein Zeichen von mangelndem Vertrauen.
    Man hat einfach nur so wenig Selbstbewusstsein, dass man nicht glauben kann, dass eine Person, die einem viel bedeutet, sich einen für eine Partnerschaft ausgewählt hat. Und ich fühle mich definitiv nicht wie ein Besitz. Er hat einfach Angst, dass er für mich nicht so attraktiv ist wie andere und nicht so gut und dass ich deshalb weglaufe.

    Wenn ich mir die Beiträge durchlese, bin ich anscheinend eine unterwürfige, emotional unreife Alkoholikerin.
    Ich versuche einfach, empathisch mit meinem Freund umzugehen. Ich kann nachvollziehen, wie schwierig es ist. Wenn er in der Zeit, in der ich an ihm hing, mit jemandem geschlafen hätte, würde ich auch an Selbstzweifeln leiden: Warum sie und nicht ich? Was kann sie besser? Sind andere generell besser? Was hat er mit ihr gemacht?
    Weil gerade Sex für mich etwas ist, das man mit einer Person macht, die einem etwas bedeutet, es ist etwas wertvolles und intimes und ich wäre auch verletzt, wenn er das mit einer anderen geteilt hätte. Nicht, weil er mein Besitz ist, sondern weil es etwas ist, das uns beiden gehört. Auch wenn wir getrennt waren. Wenns um die Liebe geht, wer denkt da schon logisch oder rational?
    Wer kann sagen: "Nein, haha, ich kann das völlig klar differenzieren, sie/er kann machen, was sie/er möchte, wir waren ja auf dem Papier nicht zusammen?"
    Nein, man sagt (oder nur er und ich, weil wir so emotional unreif sind): "Es tut weh, weil ich dich immer geliebt habe und diese besondere Sache nun zwischen dir und jemand anderen stattgefunden hat und du mit ihm auf eine Weise umgegangen bist, die ich mir mehr als alles andere gewünscht habe."

    Und ich möchte ihm helfen, so schnell wie möglich diese Gedanken hinter sich zu lassen und Wege zu finden, sie gar nicht erst so weit aufkommen zu lassen, dass sie ihn runterziehen. Wie ein Stoppschild im Kopf.

  10. Inaktiver User

    AW: Freund dreht am Rad

    Zitat Zitat von sleepwalker Beitrag anzeigen
    Dabei lieben wir uns noch immer und wollen das einfach hinter uns lassen und neu anfangen.
    Du bist dir sicher, dass dein Freund das auch will? Oder macht er sich einen Neuanfang (vielleicht unterbewusst) selber madig?

    Kennt jemand von euch vielleicht Strategien, solche erdrückenden Gedanken abzustreifen oder hilft wirklich nur die Zeit?
    Ob die Zeit überhaupt hilft, wird man sehen...es kann auch sein, dass sich nichts verändert.

    Schlimm finde ich dein Verständnis dafür, dass er sich von dir angewidert fühlt und dich als Nutte bezeichnet. Ihr wart nicht mehr zusammen, und in dieser Zeit konntest du Sex haben, mit wem auch immer du wolltest. Ich geh auch mal davon aus, du bist nicht dafür bezahlt worden?

    M.E. hat dein Freund ein gravierendes psychisches Problem, das mit dir (wenn überhaupt) nur am Rande zu tun hat.

    Ich würde mir so einen Affenzirkus übrigens nicht geben...
    Geändert von Inaktiver User (18.08.2016 um 10:53 Uhr)

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