naja ich will das thema jetzt nicht zu sehr auf mich lenken, aber mir ist noch was eingefallen zu dem punkt, ob eine wilde vergangenheit für einen mann bezogen auf den partner schwieriger sein kann als für eine frau aufgrund von unterschieden im wesen oder unterschiedlichen emotionalen schwachpunkten.
wenn ich es richtig sehe, haben viele männer zb im altertum darauf wert gelegt, dass sie eine jungfrau ehelichen. dieses jungfrau-dasein schien da immer sehr von bedeutung zu sein. und ich glaube, dass dies nicht ausschließlich aufgrund von religiöser gottesfurcht so war, sondern auch gefühlstechnich wirklich ein anziehenderes ideal von vielen war. wie glaubt ihr wäre es hingegen in einer frauen dominierten altertümlichen geselllschaft, indem die frauen bestimmen, wenn sie sich da als mann "erkaufen" oder erwählen können?
ich vermute die tendenzen wären da etwas anders gelagert. zumindestens nicht ganz so richtung nur "jungmänner" als das anziehendste finden, sondern viele hätten vielleicht dann lieber einen mann, der zb nicht gerade einem lieben und sexuell unerfahrenen, der noch nie eine frau angerührt hat, gleichkommt.. sondern ein mensch wie der casanova, vor dem schon viele frauen dahinschmolzen und der im bett weiß was er tut, hat plötzlich auch etwas. genauso wie der mann von den tendenzen(!) her lieber die aktive rolle einnimmt, daher eher eine gewisse erfahrung begrüßt wird, während frauen öfters die devote rolle genießen.
also das meinte ich, dass es da evtl teilweise unterschiede gibt oder geben mag, was die seelische empfindsamkeit bei einem gleichen sachverhalt anbelangt. nur waren meine mehr mechanischen erklärungsversuche vermutlich teilweise plump. bei der ergründung woher solche gefühle teils stammen, aber ich bin ja auch kein sexual- oder beziehungsforscher oder jemand der sich jeden tag damit gedanklich auseinandersetzt.
sexismus ist es wahrscheinlich wirklich wenn die gleiche tat je nach geschlecht moralisch(!) unterschiedlich bewertet wird. doch mir gehts ja nicht, um die moralkeule, sondern um seelische empfindsamkeiten und da kann es sein, dass zb ein geschlecht sich mit einer gewissen vorgeschichte bezogen auf den partner zb um ein paar pronzentpunkte schwerer tut als wenn es der umgekehrte fall wäre. dann frauen zb nicht in der vollen innerlichen tiefe nachvollziehen können warum sich der eine oder andere mann zb mit einer situation schwerer tun würde als sie es im umgekehrten fall tun würden. dann eher in den anklagemodus verfallen oder eine bigotterie unterstellen.
Antworten
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Thema: Verlobte war Pornostar
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20.01.2015, 13:19
AW: Verlobte war Pornostar
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20.01.2015, 14:06Inaktiver User
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- Grund
- Persönlichen Angriff gelöscht. Bitte Netiquette beachten.
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20.01.2015, 14:14
AW: Verlobte war Pornostar
Das "Altertum" geht nach Hondo wahrscheinlich bis mind. 1968.
Vielleicht meint er auch einfach "Männer über 30".
lg lenitaJe suis Charlie.
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20.01.2015, 14:47
AW: Verlobte war Pornostar
Jetzt erst?

Das Thema Sex fällt vielen Paaren früher oder später auf die Füße und um mal bei deinem Beispiel zu bleiben, es sollte bei Beiden den gleichen Stellenwert haben.
Ich möchte mit keinem Mann zusammen sein, der DENKT, der Sex geht so, aber sonst ist sie ganz nett.
Was ist denn das für eine Basis?
Im Grunde bestätigst du damit die Ängste des TE.
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20.01.2015, 14:51
AW: Verlobte war Pornostar
wegen "altertum":
naja ich verstehe jetzt auch nicht wieso man nun um einzelne wörter streiten sollte oder sich daran aufhängt. ich meinte halt zu früheren zeiten. doch ich glaube es ist besser ich ziehe mich aus dem forum zurück, weil eben in mir sehr viel wut hochgekommen ist wegen dem post von bomblebeebreeder.
keine ahnung, ob ich nicht so gut mit kritik umgehen kann, aber jedenfalls solche reaktionen lassen sogar in mir eine art hass für den moment hevorkommen und vielleicht habe ich da in dem sinne ein aggressionsproblem, an dem ich mal arbeiten müßte, weil man auch über solchen reaktionen stehen sollte. doch mich regt halt manchmal am internet auf, dass die leute sich teils unverschämter oder dreister äußern als man es von angesicht zu angesicht in der sonstigen welt erlebt, weil man das gefühl hat hier können sie sich ja alles anderen gegenüber erlauben ohne das es negative folgen für sie hat.
sei es in irgendwelchen onlinespielen oder teils in foren. das kann einen schon etwas negativ aufladen, weil ich bin zb bewusst darauf bedacht, dass ich zumindestens zunächst versuche so mit leuten zu reden wie ich es auch bezogen auf mich als angemessen fühlen würde. egal ob nun im distanzierteren internet oder real. aber egal wie gesagt klinke mich lieber erstmal aus, weil will auch nicht das thema des erstellers entgleisen, der einem eher sympathisch vorkam. wünsche ihm in dem sinne alles gute für sein problem und ich bedanke mich bei denen die darauf bedacht sind sich besonnener auszudrücken.
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20.01.2015, 14:56
AW: Verlobte war Pornostar
Darf ich noch mal an die hier geltenden AGB erinnern? Insbesondere diese Abschnitte der Netiquette scheinen einigen kurz abhanden gekommen zu sein:
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Dank und Gruß
Halo - Moderation"You should never be a bystander."
Roman Kent
Moderation in Allgemeines, Coronavirus, Eifersucht, Erotik, Haarpflege & Frisuren, Hautpflege & Kosmetik,
Liebe unter dem Regenbogen, Nichtraucher, Pavillon, Rund ums Fahrzeug, Sex & Verhütung, Sportevents
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20.01.2015, 15:42
AW: Verlobte war Pornostar
"Seien wir realistisch- versuchen wir das Unmögliche"
Wie weiß ich, dass ich nicht brauche, was ich will? Ich habe es nicht. (Byron Katie)
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20.01.2015, 16:40
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20.01.2015, 17:11Inaktiver User
AW: Verlobte war Pornostar
Mich würde interessieren: wie habt ihr das gefunden? Doch nciht mit Namen googeln? Wenn nciht, dann ist die Chance, dass das jemand anders findet gering, es sei denn er treibt sich auf einschlägigen Seiten rum. ich kann evrstehen, dass du keine Beziehung mehr möchtest, wenn so etwas in der Vergangenheit war. man soll zwar die vergangenheit ruhen lassen, aber auch für mich gibt es KO Kriterien in dem bereich, z.B.: Verbrechen, drogen, viele partner, etc.
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20.01.2015, 18:26Inaktiver User
AW: Verlobte war Pornostar
Mir hingegen fällt es schwer zu glauben das man die Vergangenheit komplett ausblenden kann.
Anders gefragt ... wo ist die Grenze?
Der direkte Vergleich zu Pornos hinkt natürlich, aber als plakatives Beispiel:
Wärst du ebenso tolerant wenn jemand vor langer Zeit z.B. wegen Kindesmissbrauch gesessen hat, Neonazi war, als Prostituierte gearbeitet hat, etc., aber seit 10 Jahren ein gutbürgerliches Leben führt?
Ebenso finde ich es etwas kurzsichtig, wenn man mangelndes Selbstbewusstsein oder Angst quasi als allgemeingültige Begründung anführt, wenn Menschen etwas ablehnen.
Oder wie jemand mal so schön geschrieben hat:
Ich mag auch keinen Blumenkohl, aber ich habe sicher keine Angst vor ihm ...


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wahrscheinlich verstehst Du einfach nicht, worum es mir geht.
