..lach..hab ich vorhin bei dir gesehen den spruch und für gut befunden;.)) ja da hast du recht, zur liebe in einer partnerschaft gehören wirklich eine ganze menge mehr..aber wichtig ist ,den anderen in seiner einzigartigkeit zu akzeptieren und auch fehler und schwächen zu verzeihen..das ist größe..aber natürlich gibts auch da grenzen und die entscheidet jeder für sich selbst;.)
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Thema: Verlobte war Pornostar
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19.01.2015, 12:32Inaktiver User
AW: Verlobte war Pornostar
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19.01.2015, 13:35
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19.01.2015, 13:49
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19.01.2015, 15:18Inaktiver User
AW: Verlobte war Pornostar
Ehrlich gestanden wäre mein Buddy mein kleinstes Problem.
Was ich nicht sehe ist nicht passiert?Wie SIE (und letzlich auch sein Freund) es hätte verhindern können, das er sich zwecks "Beweisführung", das Ding reinziehen MUSSTE?
Das ist unnötiger Ballast, der ihm hätte nicht aufgebürdet werden müssen.
Ok, die Filme anzusehen war wohl nicht die beste Idee, trotzdem ändert es nichts.
Nein, das sehe ich anders.
"ist schon lange her" ist mir zu einfach. Es ist auch nicht die Tatsache an sich, sondern die Einstellung.
Na ja, man kann natürlich alles in Relation zu einem vermeindlich schlimmeren Verhalten stellen ... immerhin keine Gewalttaten, keine Tiere gequält, etc. ...Besser der hat vor zehn Jahren ganz real in hundert Pornos mitgespielt, als dass er aktuell auf irgendwelchen Bumsbörsen als angeblicher Single rumturnt, und das ganze ja angeblich "nur" virtuell ist *kotz*
So gesehen lässt sich alles relativieren. Das hat nun wenig Aussagekraft
Mir (aber das ist nur meine persönliche Ansicht) ginge es nicht allein um die Pornos, also die Tatsache das Tausende meine Freundin in allen Einzelheiten kennen.Die von Parfum zurecht angeprangerte Bigotterie widert mich übrigens auch extrem an.
Natürlich gibt es unendlich viele Pornos auf dem Markt in denen mittlerweile auch unendlich viele Frauen mitspielen ...
Ich fände auch den Gedanken daran, dass sie sich von vermutlich einigen Dutzend (oder auch mehr) Kerlen durch die Laken hat ziehen lassen (zumindest wenn die Gage stimmte) extrem abtörnend.
Es geht hier nicht um die präferierte Unschuld vom Lande, aber extreme Promiskuität ist nicht mein Ding. Das kann man meinetwegen prüde nennen, aber - auch wenn sie ein netter Mensch ist - körperlich hätte ich kein Interesse mehr an ihr.
Da ist auch völlig belanglos wie lange das her ist.
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19.01.2015, 15:41Inaktiver User
AW: Verlobte war Pornostar
da würde ich auch mal hin tippen.
Ich spekuliere jetzt mal ausdrücklich.
Frau "schwimmt sich frei von der piefigen Umgebung in D.", geht nach USA, verdient da richtig Kohle ohne Ausbildung.
Als dies nicht mehr so geht oder nur stockendoder warum auch immer geht sie zurück nach D.
Dort fängt sie (19) ne Allerweltausbildung in der spiessigen Urheimat wohnend im Hotel Mama (?) an.
Das Geld ist weg, ausgegeben oder beiseite gelegt. Die Eltern zahlen für die Ausbildung (ist ja aucjh ok so).
Mit der Ausbildung und dem Job danach ist frau aber in Spiessigstan gefangen, da man damit keine tolle Wohnung,Urlaube, Auto etc selber finanziert.
Dumm gelaufen?
Ich (BJ 57) hab eher nen Lebenslauf wie der TE (Abitur, zügiges Ingenieursstudium, Job, der mich und meine Wünsche längerfristig durchfinanziert, dafür am Anfang gedarbt oder gejobbt).
Hab ich was verpasst, weil ich mit 18 nicht alles finanziert bekam? Nö.
Jetzt verdiene ich aber Klassen mehr als ne Arzthelferin.
Zum Freund: würde ich erfahren, dass der Mann einer guten Freundin fremdgeht, ihr Geld verprasst o.Ä. wäre meine Loyalität bei ihr, nicht bei ihm. Wie das in der Praxis dann aussieht ist Fingerspitzengefühl.
Aber langfristig würde sie es wissen wollen.
Nachtrag: dass sie wieder in die elterliche Umgebung zurückging zeigt mir, dass sie das Piefige kennt, lebt und sich zu Eigen macht. Bigotterie gelebt eben. Wie alle anderen.
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19.01.2015, 15:45
AW: Verlobte war Pornostar
Als wäre eine "Ehe" für eine Frau heute noch eine "Absicherung".
Die meißten Frauen sind selber vollzeit Berufstätig und in der Lage, sich allein zu versorgen. Selbst mit gemeinsamen Kindern sind um die 70% höchstens 2-3 Jahre Zuhause, bis ein Kitaplatz vorhanden; weil die Paare sich das garnicht mehr leisten können, das nur Einer von Beiden arbeiten geht.
Selbst nach einer Trennung/Scheidung, steht kaum einem Ex-Ehepartner noch Nachehelicher-Unterhalt zu (und dann auch nur, wenn noch Kleinkinder im Haushalt vorhanden sind und /oder während der Ehe auch nie berufstätig war. Dann aber auch nur zeitlich begrenzt).
Da hat sich in den vergangenen 2-5 Jahren eine Menge geändert.
Ganz ehrlich. Es gibt eine Menge Frauen, die mit ihren Kindern alleine und von Hartz4 + Kindesunterhalt als mit einem (Ehe)Mann zusammen, der u.U auch ganz schnell arbeitslos->unmotiviert->depressiv wird- und dann noch den allerletzten Nerv raubt.
@Kyoto
Da wir nicht wissen, was die Verlobte beruflich macht, oder welche Bildung sie erhalten hat, ist deine Darlegung reine Spekulation.
Die beiden sind Beide Ende 20. Da sind viele noch mitten drin, weil sie zuerst eine klassische Berufsausbildung absolvierten; in ihrem Beruf ein paar Jahre arbeiten, um dann mit Mitte/Ende 20 nochmal ein Studium zu beginnen um sich umzuorientieren oder sich höher zu klassifizieren.
Davon abgesehen...Ja, die meißten Frauen orientieren sich bei der Partnerwahl "hoch".
Wobei es sich auch ausgleicht, den die meißten Männer orientieren sich in ihrer Partnerinnen-Wahl eben "runter". Das ist Fakt.
Die die dann "übrig" bleiben, sind die hochgebildeten Frauen. Für die bleibt kaum was über, denn die wollen sich nicht runterbewegen.
Und was die "Loyalitätsfrage" angeht: da sollte man sich wirklich mal hinterfragen, warum man(n) sich da dem guten Kumpel/Freund eher verbunden fühlt, als der eigenen Partnerin. Was ist das denn für eine Wertigkeit?Geändert von AleaToria (19.01.2015 um 16:02 Uhr)
"Nur für heute werde ich mich bemühen, einfach den Tag zu erleben - ohne alle Probleme meines Lebens auf einmal lösen zu wollen."
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19.01.2015, 16:14
AW: Verlobte war Pornostar
Ich finde, in eine wohlhabende Familie einzuheiraten und mit dem Mann noch ein paar Kinder zu bekommen, ist auch heute noch keine schlechte Absicherung.

Da muss man dann auch nicht unbedingt voll arbeiten.
Muss ja noch nicht bei Jedem angekommen sein, das Internet hat ja die Freundin des TE auch unterschätzt.Da hat sich in den vergangenen 2-5 Jahren eine Menge geändert.
Unterhalt, sehr gutes Stichwort.Ganz ehrlich. Es gibt eine Menge Frauen, die mit ihren Kindern alleine und von Hartz4 + Kindesunterhalt...
Damit hat man unter den Umständen oft mehr als jemand, der treudoof und bis ans persönliche Limit arbeiten geht.
Sie arbeitet als Arzthelferin.@Kyoto
Da wir nicht wissen, was die Verlobte beruflich macht, oder welche Bildung sie erhalten hat, ist deine Darlegung reine Spekulation.Geändert von Milk_ (19.01.2015 um 16:20 Uhr)
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19.01.2015, 16:24Inaktiver User
AW: Verlobte war Pornostar
wenn ich so nachrechne hat sie die Ausbildung vor den Gesetzesänderungen begonnen.
Dass sie mit 18 ins Ausland ging schieb ich mal auf Abitur.
Mit mittlerer Reife ist man da schon 2 Jahre früher fertig. Normalerweise.
Mit Abitur hätte sie aber auch studieren können (mit finanziellem Engpass vielleicht.
Für mich sieht es halt so aus, dass sie bei ihrer Rückkehr ganz bewusst das piefige Milieu gesucht hat.
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19.01.2015, 17:01Inaktiver User
AW: Verlobte war Pornostar
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19.01.2015, 17:03Inaktiver User



.)) ja da hast du recht, zur liebe in einer partnerschaft gehören wirklich eine ganze menge mehr..aber wichtig ist ,den anderen in seiner einzigartigkeit zu akzeptieren und auch fehler und schwächen zu verzeihen..das ist größe..aber natürlich gibts auch da grenzen und die entscheidet jeder für sich selbst;.)
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