*stecher 36*
Genau so isses.
Es wurde ja nie in Abrede gestellt, dass sie ein liebenswerter Mensch ist. Dass sie einen Partner sucht und Kinder möchte, ist ja ihr gutes Recht. Und dass sie einen Versorger und keinen Herumtreiber als Vater für ihre Kinder haben will, ist auch ok. Das Problem ist hier einfach die Kompatibilität. Hier treffen anscheinend total verschiedene Lebens- und Wertvorstellungen aufeinander. Die Frage ist halt, ob das Ganze auf Dauer Bestand hat und nicht alle dabei eher unglücklich werden (Kinder eingeschlossen).
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Thema: Verlobte war Pornostar
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12.01.2015, 23:20
AW: Verlobte war Pornostar
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12.01.2015, 23:30
AW: Verlobte war Pornostar
Ich gehe jetzt mal davon aus, dass die Geschichte Good Guy trifft Pornostar auch stimmt (wenn nicht, ist sie zumindest gut erfunden). Und wenn meine Beiträge auch vielleicht etwas überspitzt/übertrieben/klischee-haft rüberkommen, so feuern sie zumindest die Diskussion an und regen vielleicht manchen mal zum Nachdenken darüber an, welche Werte denn für ihn wichtig sind und wie weit seine Toleranzgrenze geht.
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13.01.2015, 00:17Inaktiver User
AW: Verlobte war Pornostar
Ist schon interessant, was eine Vergangenheit anrichten kann, die einen selbst niemals betroffen hat. Mann liebt Frau, Frau liebt Mann. Alles wunderbar, doch dann kommt eine Geschichte aus der Vergangenheit und schon schwankt die Liebe.
Na ja, MarcOpolo. Ist sehr schwierg, klar, aber mach dir mal folgendes klar: Bist du so risikolos in deinen Leben, dass du dich nicht traust, (d)eine Liebe zu leben? Bist du so "langweilig", dass du nichts anders als Vergangenheit akzeptierst, die du auch hättest leben können? Gibt es für dich kein Leben ausserhalb deiner Vorstellungskraft? Und gibt es keinen Wandel, kein Weg zurück?
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13.01.2015, 05:09Inaktiver User
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13.01.2015, 07:42
AW: Verlobte war Pornostar
Ich finde euer Benehmen enorm respektlos und bitte allgemein darum, die NUB und besonders den nachfolgenden Paragraphen zu berücksichtigen:
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Gruß Halo - Moderation"You should never be a bystander."
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13.01.2015, 08:28
AW: Verlobte war Pornostar
Ich finde nicht, dass die Diskussion einer Anfeuerung bedurfte. Darum geht es nicht. Zudem kannst Du sicher sein, dass wir über unsere Werte und auch Beiträge nachdenken. Da muss kein Mann kommen, um uns zu erinnern oder zu zeigen, wie es geht.
Allerdings zeigt mir die Reaktion des TE wie er reagieren würde, käme ein Mann mit halbgaren psychologischen Erklärungsversuchen daher. Und wie er reagieren würde, würde seine Freundin zweifelhaft "bewertet". Insofern hoffe ich, dass die Freundin des TE das hier liest und weiß, woran sie ist.
Streng genommen heißt das, was Du hier schreibst, dass sich für diese junge Frau nie mehr ein - akzeptabler - Partner finden wird. Gilt dies eigentlich auch für Männer, die in der Jugend bei Prostituierten waren? Die müssen dies selbstverständlich auch beichten und bei Deiner Auswertung der Sachlage werden sie immer wieder zu Prostituierten gehen. Man hört damit nicht einfach auf. Insofern - keine Chance mehr auf eine Frau mit Werten. Ach nein, für Männer gilt das sicher nicht.
Und was wohl mit den Männern ist, die diese Pornos schauen? Davon scheint es ja einige zu geben ...
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13.01.2015, 09:07Inaktiver User
AW: Verlobte war Pornostar
Es bringt keinen weiter wenn man immer nur die Extreme betrachtet. Nichtsdestotrotz kannst Du genügend Beispiele hier in der Bri finden, daß eine Prostiutionsvergangenheit bei vielen Frauen ebenso das aus bedeuten würde für die Beziehung.
Das was wir alle hier nicht wissen ist wie sich das Leben tatsächlich abspielt, weder bei Marco noch bei Deinem Beispiel. Es gibt zig Gründe warum Beziehungen funktionieren oder nicht. Die berühmte Zahnpastatube mit offenem Deckel ist ein weit weniger drastisches Beispiel dafür.
Entscheidend in diesem Fall ist alleine die Wertigkeit, die Marco dieser Geschichte gibt. Und in seinem Werteverständnis würde er wahrscheinlich den Umstehenden wenig Paroli bieten können, da zuviele Interessenskonflikte bereits schon bestehen, die schon eine Beziehung ohne diesen Hintergrund ins Straucheln bringen könnten.
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13.01.2015, 09:09Inaktiver User
AW: Verlobte war Pornostar
So würde ich das nicht verstehen.
Der TE macht sich seine Gedanken zu den Beiträgen. Das ist ja auch Sinn der Sache, zumal diese vermutlich ähnlich sind, wie er sie erleben würde, wenn das Vorleben seiner Freundin in seinem Umfeld publik würde.
Und es geht doch auch nicht um akzeptabel im absoluten Sinne.
Die Frage ist lediglich ob die Einstellungen und Werte der beiden zusammenpassen und ob der TE auf Dauer damit umgehen kann. Ein Partner mit einer ähnlich lockeren sexuellen Einstellung wäre ja duchaus noch eine Option für die Frau.
Und ja, ich denke das gilt auch für Männer.
Stecher36 hat es ja in seinem Post #378 gut beschrieben.
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13.01.2015, 09:14
AW: Verlobte war Pornostar
Das gilt wohl nur für Menschen, die sich dabei filmen lassen und/oder Geld dafür bekommen.
Die, die Pornos schauen oder gar eine Sammlung haben wie der mögliche Chef, das sind die sogenannten Ehrenwerten.
Midnightcat, was soll das sein? Ein Ratgeber 'Wie benutze ich Frauen auf die ihnen angemessene Art und Weise'?
Anonym verzapfte Verachtung, so lese ich dich, midnightcat.
Das war das Höflichste, Respektvollste (und hoffentlich verständlich), das mir zu midnightcats Rat einfällt.
Denn:
Mir fehlt ...
... auch die Unterscheidung zwischen Realität und Film, es werden beide vermischt.
Bei so viel vorhandener/deiner Phantasie, inkl. ehrenwertem Chef, fehlt dann das letzte Quäntchen, um anzuerkennen, dass Film Film und Realität Realität ist und das eine mit dem anderen nicht zu verwechseln ist?
Und ich staune. Über jemanden, der sich in einer moralisch höheren Position wähnt und Kübel ausschüttet über eine ihm unbekannte Frau.
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13.01.2015, 09:17
AW: Verlobte war Pornostar
Das ist doch Quatsch. Sieht man doch allein hier schon im Strang, an den unterschiedlichen Meinungen der männlichen Teilnehmer.
Es gibt zudem genug (Ex-) Pornostars oder Prostituierte, die verheiratet sind und ein bürgerliches Leben führen.
Dass das aber nunmal nicht jedermanns Sache ist, kann man doch einfach mal respektieren, ohne denjenigen dafür an den Pranger zu stellen! Ich wollte auch keinen Porno-Hengst als Ehemann - vor allem, wenn der es nicht mal für nötig hält, mich darüber zu informieren und ich es dann irgendwann durch Freunde rauskriegen würde.


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