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  1. Inaktiver User

    AW: Freundin behandelt Ex wie eine Mutter ihr Kind

    lieber hansmartin,

    wäre sie mit ihm verheiratet gewesen- wäre jetzt das trennungsjahr. sie könnte die scheidung noch nicht einreichen. (9monate) und dann kommt noch die zeit bis der scheidungstermin, vielleicht der erste, der dann auch noch platzen kann usw,

    was ich sagen will- 10 jahre war es dir als affäre gut genug- und jetzt trittst du aufs gas.

    warum?

    hast du wirklich geglaubt, dass sie 20 jahre beziehung (in kenntnis ihres wesens) so über bord wirft?


    mir scheint, geahnt hast du es- aber du wolltest es nicht wahrhaben: da geht nichts auf die schnelle. die ganze zeit konntest du es mittragen- und jetzt soll sie anders sein.

    warum? weil du es so beschlossen hast? 10 jahre lang war dir ihre art auch genehm und akzeptabel.

    nicht die tatsache, dass du zeitdruck machst - wird die beziehung kippen, sondern dass sie dir, so wie sie dir 10 jahre lang genehm war, jetzt nicht mehr genehm ist.

    glaskugel, spekulatius und kaffeesatz.

    ich bin hier raus.

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    AW: Freundin behandelt Ex wie eine Mutter ihr Kind

    Eure Beziehungssituation war doch von Anfang an irgendwie schräg. Nach 10 Ehejahren hat Deine Freundin eine ca.10 Jahre dauernde Affäre mit Dir, der damals u.U auch noch verheiratet war, begonnen. Also ward ihr vermutlich beide gebunden und habt eure Affäre über 10 Jahre mal mehr und mal weniger intensiv gelebt. Da du schriebst, dass Du dann doch Single warst, schließe ich dass Deine Exfrau Eure Beziehung beendet hat,worauf Du Dir, damals wohl nicht ganz "liebessicher" gegenüber Deiner Affärenfrau, in aller Freiheit eine unverbrauchte neue Frau gesucht hast. Die Beziehung lief aber offenbar nicht zuletzt deshalb schlecht, weil Deine Dauer- Affären-Freundin sehr darunter litt und Du offenbar während der 10 Affärenjahre auch zuviel Gefühle für sie entwickelt hast, um einfach darüber hinwegzugehen. Um die Situation zu klären habt ihr dann beschlossen eine Lebensgemeinschaft zu gründen. Deine Freundin hat ihren Partner dann nach 20 Jahren verlassen um mit Dir zu leben. Ihr schwacher Partner bleibt allein zurück und seine Exfrau, die ihm die halbe Zeit ihrer Ehe fremdging, fühlt sich noch verantwortlich für ihn. Wenn die beiden verheiratet waren, stünde ihm vermutlich aufgrund seiner finanziellen Bedürftigkeit zumindest vorübergehend Trennungsunterhalt zu. Unterhaltspflichten gründen also nicht per se auf Eltern-Kind beziehungen. Deine Freundin unterstütz den EX vermutlich deshalb finanziell, weil sie sich dazu auch moralisch verpflichtet fühlt. Da Du unerwähnt lässt wann der EX von Eurer Affäre erfuhr, gehe ich davon aus, dass er erst nach Eurem Entschluss zusammenzuziehen, informiert wurde. Der Ex hatte also noch nicht einmal 1 Jahr Zeit die Geschehnisse zu begreifen und zu verarbeiten. Da er offenbar schon vor Eurem outing nicht voll mit beiden Beinen im Leben stand, hat ihm das vielleicht kurzfristig die Füsse weggezogen. Da sich Deine Freundin vermutlich schon auch ein wenig schuldig fühlt, hat sie ihm zugestanden alle 2 Wochen bei ihm zu übernachten, damit er eine Phase der "Entwöhnung" durchlaufen kann. Wahrscheinlich schläft sie bei ihm und nicht mit ihm. Er und Du, ihr habt euch 10 Jahre lang eine Frau geteilt,- er ohne es zu wissen und ohne sich dagegen entscheiden zu können, du hast es gewusst und hättest auch anders entscheiden können, ebenso wie deine Freundin. Die "Nachsorge", der deine Freundin nachkommt mag Außenstehenden befremdlich erscheinen, ist aber u.U ein hilfloser Versuch für eine Art Wiedergutmachung. Wenn es dem Ex dadurch wirklich vorübergehend besser geht macht das Übernachten deiner Freundin Sinn. Und sollte sie noch mit ihm schlafen ist das doch ein Zustand mit dem du die letzten 10 Jahre klargekommen bist. Deinen Schilderungen nach kannst Du doch mit selbstbestimmter Sexualität leben und über 20 Jahre gewachsene Bindungen und Abhängigkeiten schüttelt man/frau selten einfach so ab. Auch Loslösung braucht Zeit.
    Geändert von walkabout (25.10.2014 um 15:33 Uhr)
    "Is it my fault if belief in Divinity has become a suspected opinion; if the bare suspicion of a Supreme Being is already noted as evidence of a weak mind; and if, of all philosophical Utopias, this is the only one which the world no longer tolerates? Is it my fault if hypocrisy and imbecility everywhere hide behind this holy formula?"

    J.P Proudhon

  3. Moderation

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    AW: Freundin behandelt Ex wie eine Mutter ihr Kind

    Zitat Zitat von HansMartin Beitrag anzeigen

    Und was mich jetzt halt kirre macht: die Zeit arbeitet im Grunde für uns, nur befürchte ich, das es dann darauf hinaus laufen wird, das er Eeihnachten zu ihren Eltern geht und sie sich dort selbst krank meldet und dann zwar mit mir zusammen sein wird, aber eben nicht glücklich.
    Und der Ex soll dann das Spiel mitspielen? Tut so als ob nichts weiter wäre?

    Tja, nix ist stabiler als ein schiefes System. Sieht man ja am Turm von Pisa.

    Euer "Spinnendreieck" bleibt haltbar. Der Ex, der wohl aufgrund finanzieller Abhängigkeiten den Faden nicht zerreißt. Du, der die Investitionen in die neue Beziehung nicht verloren geben will.
    Und mittendrin sitzt Frau Thekla, hält die Fäden in der Hand und alle Optionen offen.

  4. Inaktiver User

    AW: Freundin behandelt Ex wie eine Mutter ihr Kind

    Zitat Zitat von HansMartin Beitrag anzeigen
    Nur damit es sicher angekommen ist: sie will nicht, dass ihr Ex an meiner Stelle mit der Familie feiert, sondern er anstatt sie.
    Oh, das hatte ich tatsächlich falsch verstanden, entschuldige. Er soll zu ihrer Familie und sie feiert mit Dir. Das finde ich allerdings auch sehr ungewöhnlich. Du bist in eine komische Geschichte verwickelt.

  5. Inaktiver User

    AW: Freundin behandelt Ex wie eine Mutter ihr Kind

    Zitat Zitat von HansMartin Beitrag anzeigen
    Nur damit es sicher angekommen ist: sie will nicht, dass ihr Ex an meiner Stelle mit der Familie feiert, sondern er anstatt sie.
    was ich schräg genug finde. Warum geht sie nicht mit dir dahin?

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    AW: Freundin behandelt Ex wie eine Mutter ihr Kind

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Also: Du behältst lieber den Spatz in der Hand = die Beziehung, die nicht so ist, wie du sie dir wünschst. Weil du Angst hast, sonst ganz allein dazustehen? Weil du Angst hast, sie ganz zu verlieren?

    Die Angst vor dem Alleinsein könnte ich noch ansatzweise verstehen. Auch wenn ich an deiner Stelle dann wohl lieber allein wäre, angemessen trauern würde und mich dann auf die Suche nach einem andern Menschen machte, mit dem ich das gemeinsame Leben neu probiere (unter Auslassung einiger Fehler, die ich erkannt habe - dafür darf ich dann neue machen).

    Aber die Angst, sie - die du eingestandenermaßen gar nicht richtig hast - zu verlieren: die verstehe ich nicht. Damit hältst du euch beide in einem Zustand, in dem sich gar nichts entwickeln kann. Schade eigentlich.
    Ich bin überzeugt, dass ich mir wohl ähnlicht Tipps geben würde, wenn ein Freund in einer ähnlichen Situation ist.

    Die Angst alleine zu sein, die ist definitiv da, auch die Angst das, wenn ich irgendwann "Ersatz" gefunden habe, ich genau dieses Gefühl haben könnte, dass ich da nur einen Ersatz habe (und das wäre keine schöner, neuer Fehler).

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Und zur Energie: Versuch doch mal, nur eine Woche lang, die Energie, die du sonst in ihr Leben steckst, vollständig für dich zu verwenden. Das heißt ja nicht, dass du ihr die kalte Schulter zeigen musst. Aber kümmer dich doch mal nur dann um sie, wenn sie dich ausdrücklich darum bittet. Und schau einfach, was dann passiert.
    Das ist ein interessanter Vorschlag, zumal es nicht gleich der "Holzhammer" ist!

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Oder bist du insgeheim der Ansicht, dass du die "Energieinvestition" in dich selbst gar nicht wert bist?
    ehen

    Auch wenn der Thread hier momentan den Eindruck vermitteln mag, mein Leben besteht nicht nur aus ihr, ich habe einen Beruf der mir Spaß macht, darf ein Kind mit erziehen, habe Freunde und Familie, mir wird also nicht wirklich langweilig.

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    AW: Freundin behandelt Ex wie eine Mutter ihr Kind

    Ich denke egal in welcher Beziehung man ist, wenn man die Fixierung auf den anderen weg nimmt - ist das Leben viel leichter.
    Los lassen ist einer der besten Geschenke die man sich geben kann.

    Mckenzie

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    AW: Freundin behandelt Ex wie eine Mutter ihr Kind

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    wäre sie mit ihm verheiratet gewesen- wäre jetzt das trennungsjahr. sie könnte die scheidung noch nicht einreichen. (9monate) und dann kommt noch die zeit bis der scheidungstermin, vielleicht der erste, der dann auch noch platzen kann usw,
    Naja, wenn die Scheidung schon Thema wäre, dann ist vorher doch schon viel im Argen, das Trennungsjahr ist dann heute auch bei vielen mehr eine Formalität (und ich glaube, noch nichtmal wirklich bindend?), aber das ist ein anderes Thema.

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    was ich sagen will- 10 jahre war es dir als affäre gut genug- und jetzt trittst du aufs gas.

    warum?

    hast du wirklich geglaubt, dass sie 20 jahre beziehung (in kenntnis ihres wesens) so über bord wirft?
    Damit hatte ich definitiv nicht gerechnet (also dass sie das einfach so über Bord wirft) und speziell weil ich ihr ja selber auch aufbürde, dass ich ein Kind mitbringe (auch wenn das meistens bei seiner Mutter ist), ist mir schon bewusst. Dazu kommt dann noch, dass ich offiziell Single war und mich nicht von jemanden trennen musste.

    Warum ich auf's Gas trete? Ungeduld und im Grunde das Wissen, wo man hin möchte (und das waren dann nicht nur meine eigenen Gedanken und Spinnereien).

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    mir scheint, geahnt hast du es- aber du wolltest es nicht wahrhaben: da geht nichts auf die schnelle. die ganze zeit konntest du es mittragen- und jetzt soll sie anders sein.

    warum? weil du es so beschlossen hast? 10 jahre lang war dir ihre art auch genehm und akzeptabel.

    nicht die tatsache, dass du zeitdruck machst - wird die beziehung kippen, sondern dass sie dir, so wie sie dir 10 jahre lang genehm war, jetzt nicht mehr genehm ist.
    Ja. Meine Erwartungen haben sich geändert, denn unsere Beziehung hat sich ja ebenfalls geändert. Und vielleicht ist es auch wirklich nur das unterschiedliche empfinden wie schnell, bzw. langsam sich etwas verändert. Auch das war ja für mich die Motiviation hier zu schreiben.

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    ich bin hier raus.
    Das finde ich schade.

    Auch wenn mir hier natürlich niemand eine wirkliche Antwort liefern wollte/konnte, die vielen Kommentare dazu helfen mir schon alles auch aus einem anderen Blickwinkel zu sehen.

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    AW: Freundin behandelt Ex wie eine Mutter ihr Kind

    Zitat Zitat von walkabout Beitrag anzeigen
    Eure Beziehungssituation war doch von Anfang an irgendwie schräg. Nach 10 Ehejahren hat Deine Freundin eine ca.10 Jahre dauernde Affäre mit Dir, der damals u.U auch noch verheiratet war, begonnen. Also ward ihr vermutlich beide gebunden und habt eure Affäre über 10 Jahre mal mehr und mal weniger intensiv gelebt. Da du schriebst, dass Du dann doch Single warst, schließe ich dass Deine Exfrau Eure Beziehung beendet hat,worauf Du Dir, damals wohl nicht ganz "liebessicher" gegenüber Deiner Affärenfrau, in aller Freiheit eine unverbrauchte neue Frau gesucht hast. Die Beziehung lief aber offenbar nicht zuletzt deshalb schlecht, weil Deine Dauer- Affären-Freundin sehr darunter litt und Du offenbar während der 10 Affärenjahre auch zuviel Gefühle für sie entwickelt hast, um einfach darüber hinwegzugehen. Um die Situation zu klären habt ihr dann beschlossen eine Lebensgemeinschaft zu gründen
    Im groben recht gut zusammengefasst, nur verheiratet war meine Freundin nicht.

    Zitat Zitat von walkabout Beitrag anzeigen
    Deine Freundin hat ihren Partner dann nach 20 Jahren verlassen um mit Dir zu leben. Ihr schwacher Partner bleibt allein zurück und seine Exfrau, die ihm die halbe Zeit ihrer Ehe fremdging, fühlt sich noch verantwortlich für ihn. Wenn die beiden verheiratet waren, stünde ihm vermutlich aufgrund seiner finanziellen Bedürftigkeit zumindest vorübergehend Trennungsunterhalt zu. Unterhaltspflichten gründen also nicht per se auf Eltern-Kind beziehungen. Deine Freundin unterstütz den EX vermutlich deshalb finanziell, weil sie sich dazu auch moralisch verpflichtet fühlt. Da Du unerwähnt lässt wann der EX von Eurer Affäre erfuhr, gehe ich davon aus, dass er erst nach Eurem Entschluss zusammenzuziehen, informiert wurde. Der Ex hatte also noch nicht einmal 1 Jahr Zeit die Geschehnisse zu begreifen und zu verarbeiten. Da er offenbar schon vor Eurem outing nicht voll mit beiden Beinen im Leben stand, hat ihm das vielleicht kurzfristig die Füsse weggezogen. Da sich Deine Freundin vermutlich schon auch ein wenig schuldig fühlt, hat sie ihm zugestanden alle 2 Wochen bei ihm zu übernachten, damit er eine Phase der "Entwöhnung" durchlaufen kann. Wahrscheinlich schläft sie bei ihm und nicht mit ihm.
    Weder gegen finanzielle/materielle Hilfe habe ich etwas (es ist ihr Geld, sie kann damit machen was sie will), noch das sie sich um ihn sorgt finde ich wirklich problematisch. Im Gegenteil, es wäre eher schlimm wenn es nicht so wäre.

    Um deine Frage zu beantworten: ja, er hatte bisher nicht einmal ein Jahr das zu begreifen und ob es ihm die Füße noch mehr weggezogen hat, das mag ich auch nicht ausschließen. Auf der anderen Seite habe ich selbst eine Trennung hinter mir, die mich irgendwie überrascht hatte, mir dann aber auch recht schnell logisch erschien (und das gar nicht mal wegen der Affäre, sondern weil meine Ehe sich einfach totgelaufen hatte (inwiefern das Vorhandensein der Affäre mitschuld hat, weiß ich allerdings nicht)). Und klar, ich hatte nicht zu verarbeiten, dass ich die halbe Ehe/Beziehung hintergangen wurde.

    Was ich dann aber hier aus einigen Antworten gelernt habe... der Lösungsweg, den ich sehe, ist eben nicht auch zwingend der, den andere für sich sehen. Was in dem Moment bedeutet: ich vermute, das hier und dort ein paar Gespräche recht viel entspannen könnten, aber im Grunde könnte ich das jetzt auch und will es ja auch nicht wirklich (eben weil ich "meinen Weg" für den richtigen halte).

    Zitat Zitat von walkabout Beitrag anzeigen
    Er und Du, ihr habt euch 10 Jahre lang eine Frau geteilt,- er ohne es zu wissen und ohne sich dagegen entscheiden zu können, du hast es gewusst und hättest auch anders entscheiden können, ebenso wie deine Freundin. Die "Nachsorge", der deine Freundin nachkommt mag Außenstehenden befremdlich erscheinen, ist aber u.U ein hilfloser Versuch für eine Art Wiedergutmachung. Wenn es dem Ex dadurch wirklich vorübergehend besser geht macht das Übernachten deiner Freundin Sinn. Und sollte sie noch mit ihm schlafen ist das doch ein Zustand mit dem du die letzten 10 Jahre klargekommen bist. Deinen Schilderungen nach kannst Du doch mit selbstbestimmter Sexualität leben und über 20 Jahre gewachsene Bindungen und Abhängigkeiten schüttelt man/frau selten einfach so ab. Auch Loslösung braucht Zeit.
    Ich muss gestehen das ich nicht alles in diesem Absatz gerne gelesen habe, es gibt mir aber eine Blickrichtung, die ich bisher noch nicht hatte. Danke für den gesamten Beitrag.

  10. gesperrt

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    AW: Freundin behandelt Ex wie eine Mutter ihr Kind

    Lieber HansMartin,
    kannst du bitte formulieren, warum deine Freundin etwas an der stabilen Dreieckkonstelation, die seit 10 Jahren funktioniert, etwas ändern sollte? 10 Jahre hast du sie mitgetragen, bist sogar von Neben- zum Hauptmann aufgestiegen. Mehr kannst du wahrschienlich nicht verlangen.

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