Ja, aber ist es gut, wenn zwei in einer beziehung nur mehr ihr Ding machen und es keine Außenkontakte mehr gibt, als die, dass er mal mit Freunden zum Sport darf und sie mit Freundinnen Shopping.
Klar, am Anfang der Beziehung werden die beiden fast Tag und Nacht zusammenpicken. Aber dann irgendwann darf doch auch jeder wieder seine Freundschaften haben?
Ist schon ein bisschen blöd, dass er nun eine Freundschaft zu einer Frau hat. Ich kann die Eifersucht der Freundin schon nachvollziehen.
Aber die Frau also cattie sagt ja: Treffen wir uns zu dritt. Das wäre eine gute Möglichkeit für die Freundin sozusagen "abzuchecken", ob cattie nun tatsächlich eine Gefahr ist. Die Freundin könnte ja auch zukünftig sagen: Ok, aber wir treffen uns zu dritt.
Ich fände es auch ok, wenn die Freundin nach so einen Treffen sagt: Du (Partner), mich belastet das, dass du diese Freundschaft zu cattie hast. Ich kann damit nicht umgehen. Und sich im Extremfall trennen, bevor sie ständig Angst verspürt, aus cattie und ihrem Freund könnte was werden.
Denn ständig so ein Damoklesschwert über dem eigenen Haupt zu spüren, ist auch nciht das Wahre.
Aber ich finde es nicht notwendig, dass cattie, in vorauseilendem Gehorsam, jetzt die Freundschaft beendet. Wo sie doch eh sagt: Hey, treffen wir uns zu dritt. Ich möchte der Freundin zeigen, dass ich wirklich keine Gefahr bin.
Antworten
Ergebnis 11 bis 20 von 21
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13.02.2012, 01:08
AW: platonische Freundschaft - wie verhalte ich mich gegenüber seiner Freundin?
Alle sagten: Das geht nicht. Dann kam einer/eine, der wusste das nicht und hats gemacht
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13.02.2012, 10:43
AW: platonische Freundschaft - wie verhalte ich mich gegenüber seiner Freundin?
Nein aber man sollte den Partner schon auch mit in die Freundschaften mit einbeziehen und Ihn nicht außen vor lassen. Wie würdest Du Dich fühlen, hätte Dein Partner auf einmal eine Freundin wie Du sie Ihm bist, die Dich nicht kennt aber dennoch denkt Ihm Tipps zu deiner Bezieung mit Dir geben müssen/drüfen...eliisa;15474366]Ja, aber ist es gut, wenn zwei in einer beziehung nur mehr ihr Ding machen und es keine Außenkontakte mehr gibt, als die, dass er mal mit Freunden zum Sport darf und sie mit Freundinnen Shopping.
Vielleicht ist sie gar nicht eifersüchtig. Vielleicht hat sie einfach keine Lust eine Frau kennen zu lernen die Ihr so rein gar nichts bedeutet und in Ihren Augen evtl. ein Stöhrfaktor in dieser Beziehung sein könnte... Bzw. schon ist.Klar, am Anfang der Beziehung werden die beiden fast Tag und Nacht zusammenpicken. Aber dann irgendwann darf doch auch jeder wieder seine Freundschaften haben?
Ist schon ein bisschen blöd, dass er nun eine Freundschaft zu einer Frau hat. Ich kann die Eifersucht der Freundin schon nachvollziehen.
Aber die Frau also cattie sagt ja: Treffen wir uns zu dritt. Das wäre eine gute Möglichkeit für die Freundin sozusagen "abzuchecken", ob cattie nun tatsächlich eine Gefahr ist. Die Freundin könnte ja auch zukünftig sagen: Ok, aber wir treffen uns zu dritt.
Mir würde es nicht um die Gefahr gehen. Für mich wäre diese Frau nicht eine Gefahr, ich würde es als eine Frechheit empfinden wenn eine mir vollkommen fremde Frau die auch nicht beurteilen kann wie Ihr Kumpel in einer Beziehung ist denkt mitreden zu können. Für was?
Geht Sie ja nichts an und kann sie auch gar nicht beurteilen.
Wenn Du schon eine solche "Macht" hast, Ihn beeinflussen zu können, dann wärst Du mir auch gewaltig ein Dorn im Auge.
Warum kann sie das nicht schon VOR dem Treffen für sich selber entscheiden?Ich fände es auch ok, wenn die Freundin nach so einen Treffen sagt: Du (Partner), mich belastet das, dass du diese Freundschaft zu cattie hast.
Ich glaube darum geht es gar nicht!Ich kann damit nicht umgehen. Und sich im Extremfall trennen, bevor sie ständig Angst verspürt, aus cattie und ihrem Freund könnte was werden.
Lilli
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Das Bauchgefühl ist ein verdammt kluger Kopf!
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13.02.2012, 15:25
AW: platonische Freundschaft - wie verhalte ich mich gegenüber seiner Freundin?
Dass sie außen vor bleibt, ist ja ihre Entscheidung.
Hier verdrehst du aber wohl etwas die Tatsachen. Schließlich hat nicht die TE sich eingemischt, weil sie meinte, sie müsse / dürfe Tipps geben, sondern er hat sich bei ihr ausgeheult.
Und wenn sich ein Freund / Freundin bei mri ausheult, dann versuche ich zu helfen. Ist doch klar, oder? Dafür sind Freunde schließlich (nicht nur aber auch) Freunde, dass sie sich unterstützen wenn es brennt, sich aufrichtten, zuhören, Ratschläge geben, wenn sie drum gefragt werden.
Vielleicht, vielleicht, vielleicht ...
Wenn die Freundin die TE als Störfaktor wahrnimmt, dann ist das nicht das Problem der TE, weil sie ja nicht tatsächlich stört, sondern eine Freundschaft pflegt. Wenn Freundschaften als Störfaktoren angesehen werden, dann hat die Freundin ein Problem.
Und wenn ihr Freund kann sich dessen annehemn oder auch nicht. Das wiederum ist seine Entscheidung.
Hallo? Geht´s noch? Was wäre´sie den wohl für eine Freundin, wenn sie nicht da wäre, wenn der Freund in Not ist?
Sie war für ihrne Freund da.
Und dass es zwischen ihm und seiner Freundin zu ständigen Differenzen und Trennungen kommt, liegt an den beiden und nicht an der TE und daan ist die Freundin maßgeblich mitbeteiligt. Dass er sich dann Rat woanders holt - vor allem war es auch noch während der Trennungsphase - ist ja wohl keine Frechheit der TE????
Was ist das denn für eine verquere Wahrnehmung deinerseits?
Die einen fragen einen Freund, die anderen eien Freundin, die dritten landen hier in der Bri?
Wenn du so denkst, dann könntest du hier ja mal nicht einen einzigen Ratschlag verteilen, denn dann du bist hier schließlich für jedne eine vollkommen fremde Frau und so wäre es denn eine Frechheit von wiederum dir, zu meinem du könntest jetzt beurteilen, wie ihr Kumpel oder gar dessen Freundin tickt, denn du kennst niemanden davon und das trifft auf alle die Freunde und Freundinnen der hier Ratsuchenden zu. Noch schlimmer, man kennt nicht mal die Ratsuchenden.
Die TE kennt aber wenigstens ihren Freund und so kann sie vermutlich effektiver Ratschläge erteilen, als es ein anonymes Forum kann.
Tja dann ... dann wirst du vermutlich selbst versuchen, so wenig Macht über andere zu haben, dass sie deine Ratschläge getrost außen vorlassen können, weil du ja niemanden beeinflussen möchtest, oder?
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14.02.2012, 11:37
AW: platonische Freundschaft - wie verhalte ich mich gegenüber seiner Freundin?
Ich zitiere Seifreundlich
Hallo? Geht´s noch? Was wäre´sie den wohl für eine Freundin, wenn sie nicht da wäre, wenn der Freund in Not ist?
Sie war für ihrne Freund da.
Und dass es zwischen ihm und seiner Freundin zu ständigen Differenzen und Trennungen kommt, liegt an den beiden und nicht an der TE und daan ist die Freundin maßgeblich mitbeteiligt. Dass er sich dann Rat woanders holt - vor allem war es auch noch während der Trennungsphase - ist ja wohl keine Frechheit der TE????
Was ist das denn für eine verquere Wahrnehmung deinerseits?
Die einen fragen einen Freund, die anderen eien Freundin, die dritten landen hier in der Bri?
Wenn du so denkst, dann könntest du hier ja mal nicht einen einzigen Ratschlag verteilen, denn dann du bist hier schließlich für jedne eine vollkommen fremde Frau und so wäre es denn eine Frechheit von wiederum dir, zu meinem du könntest jetzt beurteilen, wie ihr Kumpel oder gar dessen Freundin tickt, denn du kennst niemanden davon und das trifft auf alle die Freunde und Freundinnen der hier Ratsuchenden zu. Noch schlimmer, man kennt nicht mal die Ratsuchenden.
Die TE kennt aber wenigstens ihren Freund und so kann sie vermutlich effektiver Ratschläge erteilen, als es ein anonymes Forum kann.
Seifreundlich: Ich mag diese Freundschaft ja nicht beurteilen, aber was ist es denn für eine Freundschaft wenn man sich ein Jahr "kennt" und nur telefonisch Kontakt hat? Wiegt die soviel das sie Probleme bereitet? Muss das denn sein? Okay, hier in diesem Fall liegt wohlt auch noch ein anderes Problem zu Tage.
Ich finde es nur Grundsätzlich schwierig wenn ein Mann eine Frau als "Freundin" während der Beziehung anschleppt, sie der Freundin vor die Nase setzt (nicht bildlich gesprochen) und dann sagt: So, Du kennst Sie nicht, Sie kennt Dich nicht, sie ist aber jetzt MEINE Freundin und mit Ihr bespreche ich jetzt unsere Beziehungsprobleme... Ich finde das eine falsche Herangehensweise. Meine Meinung!
Die TE schreibt ganz lieb und sie wirkt nicht wie eine dieser: Aber ich war zuerst seine "Freundin" Mädels die es zur genüge gibt... Ich wollte sie nicht angreifen.
Und noch was seifreundlich: Ich bin da etwas vorbelastet, es gibt solche und solche "Freundinnen".
Und die "beste Freundin" meines Ex hat Ihm damals zur trennung geraten.. Sie kannte allerdings nur seine Version in der er all seine Lügen vergessen hat dazuzuerzählen.. Also hat sie damals gesagt: Du armer, armer, wieso machst Du das so mit..? Also ich würde mich trennen, aber eigentlich wollte ich dir ja keine Tipps mehr geben - Nach Deiner Scheidung -......... Zur Scheidung hatte sie ihm damals auch geraten und in der Trennungsphase hat sie ihm ganz viele Tipps gegeben die ihm dann eine Stange Geld gekostet haben...
Er hat sich durch sie maniplieren lassen und das zeugt für mich von einer gewissen "Macht" und wenn eine "Freundin" diese "Macht" besitzt dann ist das mehr als eine Freundin, ICH lasse mir nichts einreden wenn ich mir sicher bin das richtige zu tuen...Es zeugt natürlich auch davon das hier etwas ganz gewaltig schief läuft in der Beziehung!
Egal, es geht hier nicht um mich!
Ich mag keine "Freundinnen" die ich nicht kenne und die denken sich ein Urteil über meine Beziehung erlauben zu können, ohne das sie auch meine Seite kennen.
Man lernt einen Mann auch "nur" als "Kumpel" kennen und nicht als Lebenspartner.. Das ist ein imenser Unterschied!
Ein Mann der ein toller "Freund", Onkel, Bruder, Kollege, Vater ist, muss noch lange kein guter Lebenspartner sein!
Es wäre äussserst freundlich wenn Du mich meine Meinung äussern lassen würdest ohne mich so anzufahren. Das tue ich auch nicht nur weil Du eine ausgeprägtere Tolenranzgrenze hast wie ich - seis aus nicht vorhandener Erfahrung oder innerer Einstellung - sag ich ja auch nicht : Bist Du naiv... Ich akzeptiere Deine Meinung, ich teile hier nur meine Erfahrungen mit, die mich geprägt haben. Ich hätte nun mal keine Lust auf einen Mann mit einer "Freundin" die mit Ihm über meine Beziehung spricht, ohne das sie mich kennt! Auch wenn ich die TE vom schreiben her sympatisch finde, denke ich es ist vielleicht nicht verkehrt wenn sie vielleicht verstehen kann wie evtl. die Freundin Ihres "Kumpels" denken könnte...Geändert von Lilli13 (14.02.2012 um 14:37 Uhr)

Lilli
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14.02.2012, 18:11
AW: platonische Freundschaft - wie verhalte ich mich gegenüber seiner Freundin?
Hallo Lilli,
natürlich kannst du hier deine Meinung äußern, ganz unabhängig von meiner Aussage.
Wenn du dich hier nun etwas hart angegriffen fühlst, dann weil ich der TE beigesprungen bin.
Tatsächlich nämlich greifst du ja sie mit diesen Worten
"ich würde es als eine Frechheit empfinden wenn eine mir vollkommen fremde Frau die auch nicht beurteilen kann wie Ihr Kumpel in einer Beziehung ist denkt mitreden zu können. Für was?
Geht Sie ja nichts an und kann sie auch gar nicht beurteilen" an!
Und da du es allgemein ausdrückst, alle diejenigen, die ihren Freunden einen solchen Freundschaftsdienst erweisen, und dazu zähle ich unter anderem auch mich.
Und das ist mir allerdings aufgestoßen, weil ich das auch irgednwie selbstverständlich finde und ich habe versucht dir klar zu machen, dass du doch auch nichts anderes tust, wenn du hier Ratschläge erteilst.
Du beurteilst eine Situation und andere Menschen ohne diese Menschen je gesehen zu haben und nur aufgrund dessen, was dir eine Person dazu schildert.
So wie du argumentierst, hört es sich an, als rätst du der TE ihrem Freund zu sagen, das geht mich nichts an, also interessiert es mich auch nicht, heul dich woanders aus ...
Doch, wenn der Freund sie interessiert - als Mensch - dann interessiert es sie auch, wenn es ihm schlecht geht. Gerade wenn es ihm schlecht geht! Gut Freunde zeigen sich immer dann, wenn sie auch in der Not da sind, nicht nur zum Feiern.
Und ihm ging es schlecht.
Ja, ich meine, du solltest diese Freundschaft wirklich nicht beurteilen udn schon gar nicht hinterfragen. Ich denke, das steht hier niemandem wirklich zu, diese Freundschaft abzuwerten - und das tust mit solchen Worten - zumal das ja auch gar nicht Thema des Threads war.
Du zeichnest ein so negatives Bild dieser Freundschaft, deine Wortwahl empfinde ich wirklich von oben herab.
Ja, ich bin (auch) so eine Frau, die Freundschaften sehr sehr wichtig findet, die zu ihren Freund/Innen steht, egal wer gerade Partner ist die keinen Partner akzeptieren würde, der ihr die madig machen wollte. Ich habe meinen Freunden so viel zu verdanken, ich würde keinen davon fallen lassen und klar, ich "heule" mich auch mal aus, auch über einen Partner und genau diese Möglichkeit hat schon so manche Auseinandersetzung in ein anderes Licht gestellt, hat geholfen Wogen zu glätten usw.
Gerade Freunde können helfen, dass eine Partnerschaft bestehen bleibt.
Okay, du hast andere Erfahrungen gemacht, wie du hier schreibst:
Es sagt ja auch niemand, dass es nicht "solche" Freundinnen gibt, aber das ist doch indirekt eine Beschudligung an die TE, dass sie wohl eine "solche" ist. Denn sonst hat das hier ja nichts zu suchen.
Ja, war nicht schwer zu erraten, dass du hier vorbelastest bist, so vehemnt/emotional geladen und undifferenziert du hier gegen Freundschaften wetterst, die Ratschläge in punkto Beziehung erteilen und mit welchem Nachdruck du den Blick auf was ganz anderes hälst als das Problem der TE.
Auch wenn es mir leid tut, dass du diese Erfahrung gemacht hast:
kann ich dazu nur kurz sagen, auch hier ist die Freundin nicht die wahre "Schuldige", denn dein Ex, sollte sie ihn nicht komplex willenlos gemacht haben, hat sich zur Trennung entschlossen.
Freund können auch mal falsch raten, sogar mit Absicht, aber die Verantwortung für sein Handeln hat immer noch der Entscheidungsträger, sofern er erwachsen ist.
Wenn dein Ex sich getrennt hat, dann sicherlich nicht, obwohl er voll Liebe war, sondern weil irgendetwas nicht stimmte.
Und wenn die Freundin Macht hatte über ihn, dann auch nur weil er sie ihr gegeben hat. Man bekommt nämlich keine Macht über einen anderen Menschen, wenn der nicht will.
Wenn dein also möglicherweise nicht schlau genug war, seine Freundin zu durchschauen oder nicht Manns genug, ihrem Einfluss zu widerstehen, so war es dann letzlich doch (s)eine Schwäche, die ihn von dir weggetrieben hat. Und vermutlich solltest du froh drum sein, keinen so willensschwachen Mann an deiner Seite zu haben (e sei denn du wolltest einen, den du selbst beherrschen kannst), anstatt das seiner Freundin anzulasten.
Auch wenn ich verstehe, dass du auf sie sauer bist. Aber die Hauptverantwortung trägt dein Ex, nicht sie.
Genau, dafür könntest du aber einen eigenen Strang eröffnen, wenn es dich noch so kränkt.
Und obwohl du sagst, dass es nicht um dich geht, kommst du wieder auf dich zurück und was du nicht magst.
Und indirekt sagst du damit, dass du die TE nicht magst. Denn sie ist so eine Freundin.
Und ich wollte meine dazu äußern.
Ist hart geworden, aber anfahren wollte ich dich nicht - ich hoffe du verstehst den Unterschied.
Ich sehe deinen Kummer, aber eben auch, wie du dadurch um dich schlägst. Und weil es hier ein Thread von jemand anders ist, versuche ich dich zu bremsen, und auch weil du tatsächlich mit deinem Angriffen auch mich angreifst, die ebenfalls so eine Freundin ist.
Vielleicht machst du aber doch einen eigenen Thread auf und arbeitest das auf, denn im Grunde brauchst du das hier
So was kann hilfreich sein und wird sicherlich auch dankend angenommen, wenn es nicht als Quintessenz als Angriff auf die TE und ähnlich-Denkende endet.
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15.02.2012, 01:35Inaktiver User
AW: platonische Freundschaft - wie verhalte ich mich gegenüber seiner Freundin?
@Seifreundlich
Ich unterschreibe jedes Wort bei dir!
Ich bin auch so eine Freundin und ich finde, der Freund muss es in seiner Partnerschaft selbst abklären (wie es hier auch geraten wurde). Du solltest keine Verantwortung für seine Beziehung übernehmen.
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16.02.2012, 16:52
AW: platonische Freundschaft - wie verhalte ich mich gegenüber seiner Freundin?
Ich finde eben das eine Frau, die er während der Beziehung kennen gelernt hat und die mich gar nicht kennt, eben nicht über mich und mien Verhalten in der Beziehung urteilen kann/sollte. Ich finde das es einen Unterschied gibt zwischen einer "Freundin" die man schon lange kennt und einer "Freundin" die die Freundin nicht kennt und er selber nur vom Telefonieren. Er müsste dann schon dazu erzählen was auch er falsch macht, damit sie sich ansatzweise ein Bild machen kann.
Ich seh das eben so und wenn ich hier alleine stehe, dann ist das auch okay für mich, aber bitte lies nicht nur den (nicht vorhandenen Angriff) gegenüber der TE....
Ich würde sogar soweit gehen, dass ich es nicht verstehen könnte wieso er mit einer Wildfremden Frau Telefonnummern austauscht, wenn er doch mit mir in einer Beziehung ist!?
wenn es sich um eine langjährige Freundschaft handelt, in der die "Freundin" Ihren "Freund" gut kennt und Ihm Tipps geben möchte was er machen könnte damit es Ihm und in der Beziehung besser geht, dann ist das was anderes. Aber eine "Freundin" die er vor einem Jahr kennen gelernt hat und nur telefoniert - also nie sieht - hm.. Ich weiß nicht! Das ist doch keine "gute Freundin" die sich ein Urteil erlauben sollte. Eine vertraute Person vielleicht, wie meine Hellseherin, die ich anrufe und der ich vertraue, weil ich denke : Die kann Hellsehen. Wenn er es braucht sich bei einer wildfremden Frau auszuheulen, dann okay.. Aber sich Tipps für die Beziehung geben zu lassen --von einer Frau die er kaum kennt und die seine Freundin gar nicht kennt- finde ich unangebracht und würde mich - wär ich seine Freundin - auch stören!
Du hast recht ich brauche das hier :
und das hier 
Aber ich kämpfe mich durch und versuche schon toleranter den Dingen gegenüber zu stehen...
Wenn die TE es erklären könnte wie diese Freundschaft genau entstanden ist und wieso diese Freundschaft ein problem dar stellt, dann könnte ich es evtl besser verstehen. Gerade verstehe ich es wohl falsch (wenn ich deinen Beitrag lese seifreundlich) oder bin fehlgepolt durch meine schlechten Erfahrungen.
Die TE wirkt sehr sympatisch - das betone ich nochmal - Ich wollte sie nicht angreifen und ich denke auch nicht das sie eine von der Sorte "egoistische Freundin" ist. Sie versucht irgendwie die Balance zu finden um keinerlei "Gefahr" (auch wenn ich es anders ausdrücken würde) darzustellen. Da ist sie sehr bemüht, was ich ist sehr gut finde!
Manchmal ist meine Ausdrucksweise harsch...
Lilli
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17.02.2012, 02:45
AW: platonische Freundschaft - wie verhalte ich mich gegenüber seiner Freundin?
Ja, du machst es schon allein durch deine Wortwahl zu deinem Thema, zu deiner Sache, verschmilzt quasi mit seiner Freundin und weißt doch gar nichts über die Probleme, welche diese Bezeihung belasten.
Und - er hat die TE kontaktiert, als die beiden gar nicht zusammen waren! Sie waren bereits getrennt. Wie schon so oft. Und er hat gelitten, hat sich ausheulen wollen.
Darf er das? Und darf er sich dazu die Person suchen, die er möchte? Die ihm im Moment am nützlichsten scheint? Vielleicht hat er sonst nur männliche Freunde und wollte die Sicht einer Frau?
Wie auch immer, manche können sich vor allem da öffnen, wo mehr Distanz ist, also eher bei jemanden, der einem nicht so nahe steht. Weshalb ja auch dieses Forum so viel genutzt wird. Hier ist man noch fremder. Was hättest du gesagt, wenn er sich hier gemeldet hätte? Hier würde ihn schließlich keiner kennen und seine Freundin erst recht nicht!
Und? Weißt du, ob er das getan hat?
Und noch mal, dürfte er hier Rat bekommen? Würdest du da auch sagen, er müsste erst mal sagen, was er falsch gemacht hat, bevor er Rat bekommt? Habe ich hier noch nie erlebt und doch wird andauernd etwas geraten.
Ich bin gar nicht sicher ob du damit so alleine stehst, aber du kannst einem anderen nicht wirklich helfen, wenn du deine Sache so 1:1 da drauf setzt.
Du problematisierst und spekulierst über diese Freundschaft ohne die beiden zu kennen. Die TE äußert sich schon gar nicht mehr.
Und wieder redest du von dir und was du nicht verstehen könntest und im Grunde diskutierst du damit dein Problem.
Warum er das macht werden wir nicht erfahren, wie gesagt, vielleicht gerade weil sie ihm nicht so nahe steht udn er so weniger Angst hat, sein Gesicht zu verlieren, wenn er sich schwach zeigt. Ist für einen Mann auch nicht immer so einfach, schon gar nicht Freunden gegenüber.
Seine Freundin ist nicht du, er ist nicht dein Freund und die beiden haben ein Riesenproblem, passen womöglich gar nicht zusammen, wenn es dauernd so hin und her geht und die TE ist eine, die sich nicht ungefragt einmischt.
Vermutlich also sowieso eine ganz andere Situation wie du sie erlebt hast.
Dennoch, der Freund ist und bleibt Herr seiner Entscheidungen und wen oder was er zu Rate zieht, wenn er Hilfe braucht, darf er wohl so entscheiden, wie er meint, dass es für ihn den größten Nutzen hat. Du kennst ihn gar nicht, du kannst doch nur ganz wild spekulieren, ob seine Entscheidung wirklich für ihn richtig und gut war.
Alles wilde Spekulationen deinerseits. Was für eine gute Freundin die TE wohl sein könnte, wie sie ihm da Tipps geben könnte.
Hat sie überhaupt irgednwo geschrieben, dass sie Tipps gegeben hat? Vielleicht hat sie nur zugehört?
Und noch mal, mit welcher Berechtigung könnte dann noch irgendein User hier seine Tipps abgeben?
Und weißt du, ob es das ist, was seine Freundin stört. Es heißt doch nur, dass sie die TE nicht kennenlernen will. Du schlüpfst einfach in sie rein und unterstellst ihr deine eigenen Motive und dann argumentierst du.
Sieh doch mal, dass es schon viel hilfreicher gewesen wäre, du hättest deinen eigen Thread. Dann könntest du wirklich deine Sache diskutieren, was du hier ja auch machst, nur benutzt du dafür wildfremde Leute, denen du deine eigene Problematik überstülpst.
Ja, aus dir spricht eine tiefe Kränkung, die du nicht verarbeitet hast und du verlierst so das eigentliche Thema des Threads vollkommen aus dem Auge.
Redest über dich statt der TE Hilfestellung zu geben.
Ich sehe deine Betroffenheit, also lass dich noch mal
Dennoch ist das eigentlich OT und wir sollten das hier nicht weiterführen.
Na ja, scheint ja bei dir noch frisch zu sein, da ist es schwer objektiv zu argumentieren, wenn einem das überhaupt je gelingt.
Ja, gerade verstehst du vielleicht was falsch, weil du zu viel hineininterpretierst, was mit deiner eigen Geschichte zu tun hast. Dir fehlt der Abstand. Meine Meinung.
Durch deine Kommentare hier, hast du es ja etwas relativiert und zumindest kann nun jeder verstehen, dass du diesbezüglich zu stark in einer eigenen Geschichte verstrickt bist.
Alles Gute
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17.02.2012, 11:13
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17.02.2012, 20:56
AW: platonische Freundschaft - wie verhalte ich mich gegenüber seiner Freundin?
Alle sagten: Das geht nicht. Dann kam einer/eine, der wusste das nicht und hats gemacht



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