Das sind eben neue Leute, die zum Freudes- und Bekanntenkreis dazu kommen. Ich treffe mich übermorgen auch mit einer - diesmal allerdings weiblichen - Bekannten, die ich an Sylvester kennengelernt habt. Ich mag sie, wir haben ähnliche Interessen etc. Wäre sie ein Mann hätte ich mich genauso verhalten.
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05.01.2011, 10:56Inaktiver User
AW: "Wir gehen nur etwas trinken"
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05.01.2011, 11:00
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05.01.2011, 11:01
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05.01.2011, 11:01Inaktiver User
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05.01.2011, 11:06Inaktiver User
AW: "Wir gehen nur etwas trinken"
Siehst Du, dann sollte man aber nicht die Motive direkt infrage stellen, nur weil man das selbst anders vorgeht.
Ich finde es schade, da so schnell etwas - von der eigenen Sichtweise ausgehen - impliziert wird. Ich wurde wegen meiner Freundschaften zu Männern auch schon ziemlich hart angegangen und mir wurde alles mögliche unterstellt.
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05.01.2011, 11:17
AW: "Wir gehen nur etwas trinken"
Mann und Frau lernen sich im Flugzeug kennen, gehen etwas essen, die Frau kontaktiert den Mann mehrfach per SMS, obwohl dieser sich nicht gemeldet hat. Also wenn DAS der Wunsch nach platonischer Freundschaft war, dann nenn mich abgeklärt, dass das für mich etwas anderes ist.
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05.01.2011, 11:24Inaktiver User
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05.01.2011, 11:52
AW: "Wir gehen nur etwas trinken"
Das denke ich eben auch... und ich glaube auch, dass viele Männer erst mal zu naiv sind, dass zu kapieren.
Ich jedenfalls, würde mich mit einem (relativ) fremden Mann nur dann treffen, wenn ich gewisses Interesse (auch erotisch) an ihm habe.
Klar, mit "Freundschaft" fängt es an und dann unauffällig checken, ob noch mehr drin ist... Die meisten Frauen geizen da nicht mit ihren reizen...
Und ganz ehrlich... wäre ich Single, lerne einen interessanten Mann kennen und der erzählt mir zwar, er ist gebunden, trifft sich aber trotzdem mit mir, würde ich da gewisses Interesse was ich evtl. entfachen kann auch nicht ausschließen...
Naja, da wären wir wieder beim Vertrauen zum Partner -schließlich muß der ja dann auch dafür offen sein und ich muß darauf vertrauen, dass er´s (hoffentlich) nicht ist...
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05.01.2011, 13:01
AW: "Wir gehen nur etwas trinken"
Es gibt wohl beides bei freundschaft zwischen mann und frau, hintergedanken und keine hintergedanken. Ich habe beides erlebt und verstehe nicht warum diese moeglichkeit von manchen so hartnaeckig geleugnet wird. Ist das nicht lebensfremd?
Auch habe ich den eindruck, dass manchmal leichter der partner ausgetauscht wird als der freund.
Kann und soll die beziehung zu einem partner nicht auch freundschaft miteinschliessen? Mir kommt diese strenge trennung zwischen partnerschaft und freundschaft wie eine rollenbesetzung vor.
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05.01.2011, 13:09
AW: "Wir gehen nur etwas trinken"
Oh man. Es tut mir echt leid, aber für mich tun sich hier Welten auf, wenn ich das lese. Wie genau herausgearbeitet wird, wann und unter welchen Umständen der Freund mit einer Frau aus welchem genauen spezifischen Zusammenhang welche Aktivität ausüben darf etc pp.

Ich weiss, ich weiss, jeder hat andere Vorstellungen vom (Zusammen-)Leben, aber mal im Ernst: ist euch das nicht zu anstrengend? Und, wann funktioniert das Leben schon mal so nach Schema F, dass alle Freundschaften und Bekannschaften da auf ganz bestimmten Wegen geknüpft werden müssen/können.
Ich danke dem Himmel, dass ich einen Partner gefunden habe, der nicht das Gefühl hat, ich dürfte nun, weil wir unseren Weg zusammen gehen, irgendetwas nicht mehr machen. Gegenseitige Treue ist für uns beide wichtig und keiner zweifelt an dieser. Aber ich mache meinem Partner doch keine Vorschriften. Ist das wirklich so normal in Beziehungen? Warum lässt man sich denn so einschränken?? Mir würde das Herz vor Trauer in die Hose sinken, wenn mein Partner mir was verbieten würde, denn das heisst doch, dass er mir nicht traut?! Ich bin mal mit zwei mir vorher unbekannten Partybekannschaften, die zufällig Männer waren, auf Grund eines Gespräches über Wunschreiseziele, 3 Wochen später allein in den Urlaub geflogen - und natürlich ist da nix passiert. Wenn ich mir selbst so wenig trauen könnte, dass ich, nur weil ich allein mit einem anderen Mann bin, fremdgehe, dann könnte ich mich nicht mehr im Spiegel ansehen. Andersrum wär mein Freund nicht mein Freund, wenn ich sowas über ihn auch nur denken würde.
Also die ganz ernstgemeinte Frage an die Verhaltensregel-Macher: Warum "darf" euer Partner und "dürft" auch ihr selbst nicht einfach die unterschiedlichsten Sachen mit anderen Leuten machen? Und, geht das noch weiter? Dürfen bestimmte Aktivitäten nicht mehr ausgeführt werden? Ist die Vorstellung, dass zwei freie Menschen gern einfach freiwillig viel Zeit miteinander verbringen und den Rest einfach selbst, ohne Erlaubnisholen gestalten und sich gern von all den anderen Bekanntschaften, die sie so machen, erzählen wirklich so ungewöhnlich?
Fassungslos, Mimi92 ist meine Hausnummer, nicht mein Geburtsjahr!



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