In den früheren Posts tauchte der Begriff !Treff-Frequenz" auf. Wir haben den Sachverhalt anhand einer konkreten Zahl (in meinem Fall 8-Wochen-Abstand) analysiert. Letztendlich ist es jedoch nicht alleine entscheidend wie oft oder in welchem zeitlichen Abstand mein Partner und seine platonische Freundin sich sehen, sondern WIE der Kontakt sich gestaltet. Ich merke z.B., dass mein Mann sich sehr bemüht, mit den beiden Freundinnen (aber auch zusammen mit anderen Freunden) etwas gemeinsam zu unternehmen. Von ca. 6 Anläufen in drei Monaten scheitern ca. 4, weil die Leute aus Zeitgründen absagen. Es kommt also oft gar nicht zu einem Treffen, trotzdem hinterlässt dieses Bemühen eine deutliche Wirkung bei mir.
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23.01.2011, 16:11Inaktiver User
AW: Die besten Freundinnen meines Partners
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23.01.2011, 16:12Inaktiver User
AW: Die besten Freundinnen meines Partners
Im Moment geht es uns gut. Dem momentanen Frieden traue ich auf Dauer zwar noch nicht, aber es bis jetzt ist es ein vielversprechender Anfang. Mein Mann ist aufmerksam und versucht mir zu zeigen, dass er sich für mich Mühe macht: er holt mich oft mit dem Auto ab, renoviert unser Zuhause, sorgt für abendliche Romantik und macht Vorschläge für gemeinsame Unternehmungen. Unsere Vereinbarung, dass er sich vorerst nicht alleine mit seinen Freundinnen trifft, setzt sich von alleine um: die Backfreundin ist in ihrer Studentenstadt und lernt auf Prüfungen, die andere ist gesundheitlich und bei der Arbeit sehr benasprucht. Daher begegne ich den beiden zur Zur Zeit nicht und ich werde emotional ruhiger. Die eine Freundin ist gesundheitlich angeschlagen und braucht mentale Unterstützung. Daher haben wir einmal pro Woche Kontakt mit ihr. Die Backfreundin hat schon angekündigt, im kommenden Semster öfters in der Gegend zu sein. Wenn sie jedoch mal wieder den Elefant im Porzellanladen macht, werde ich sofort meine Ansicht dazu äußern. Mal sehen, vielleicht kommt auch ein Zeichen von ihm.
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23.01.2011, 16:12Inaktiver User
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23.01.2011, 16:19Inaktiver User
AW: Die besten Freundinnen meines Partners
Möglich, allerdings staune ich da dann schon wieder über seine Ausdauer, mit der er sich um die Treffen bemüht. In beruflichen Dingen würde sagen ist das die übliche Vorgehensweise. Im privaten Bereich sollte dieses Bemühen idealerweise ausgeglichen sein, bzw. gleicht sich meist von selbst aus. Da fragt man sich natürlich schon, was dem Partner in der Beziehung fehlt.
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23.01.2011, 16:23Inaktiver User
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23.01.2011, 17:00Inaktiver User
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23.01.2011, 17:13
AW: Die besten Freundinnen meines Partners
also wir müssen unsere termine zu zweit auch organisieren obwohl wir zusammen wohnen.
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23.01.2011, 17:21Inaktiver User
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23.01.2011, 17:22
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23.01.2011, 19:23
AW: Die besten Freundinnen meines Partners
Falsch.
Falsch. Kinder in diesem Alter sind voll von Persönlichkeitsdefiziten, eben weil sie die eigene Persönlichkeit noch gar nicht einschätzen können bzw. überhaupt erstmal entwicklen müssen. Kein Kind kommt mit voll entwickelter Persönlichkeit und eigener Einschätzung zu seinem Selbstwertgefühl zur Welt.das laesst sich daran erkennen, dass bereits kleine kinder eifersucht zeigen, etwa wenn die eltern sich dem juengeren geschwisterkind mehr zuwenden. in dem alter darf man davon ausgehen, dass das kind noch keine persoenlichkeitsdefizite oder aehnliches aufweist.
Wie kommst du auf diese falsche Annahme?entwicklungsgeschichtlich betrachtet geht es um den alten kampf ums ueberleben: ein kind, das sich bereitwillig beseiteschieben laesst, bekommt weniger beachtung, seine beduerfnisse werden weniger erfuellt (...
An der Stelle, an der du glaubst, du könntest einschätzen, wie irgendetwas "generell" festzustellen ist, was subjektive Ansichten dir fremder Menschen betrifft.keine ahnung, wo ich mich da selbst ueberschaetzen soll. liegt mir ueberhaupt nicht.
Meiner Meinung nach der beste Zeitpunkt, um sich Gedanken über grundsätzliches zu machen. Denn: der nächste Besuch kommt bestimmt.



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